Weg nach Süden
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Status
schläft
Betreuer
ehemals GM Sarfa
zeitliche Einordnung
September/Oktober'2006 - jederzeit wieder bespielbar
Letzter/Aktueller Forenlink
OOC
Weg nach Süden ist Teil einer Quest, die vier Teilstränge besitzt:
- Weg nach Osten
- Weg nach Süden
- Weg nach Westen
- Weg nach Norden
Unterquests von Weg nach Süden sind:
- Orkhelmquest
- Blutgericht
- Wahres Feuer
Fraktionen
- der Vipernmagier
- Orks
- Skelette
- Zwerge
- Elfen
- Gefährten des Adlers
Orte
- Orkland
- Umrazim und Wrong-Tal
- Wüste bei Taverne
- Yew und Zauberwald
Geschichte
Ein zerfledderte Rabe offenbart sich erneut den Orks und fordert den Schamanen Borok auf, seinen Fluch zu erwecken. In einem Ritual des Schamanen wird der untote Ork KRaat wiederbelebt. Er solle für den Raben - eine Inkarnation Tairachs - einen bestimmten Helm den Händen der Zwerge entreißen.
Der Kriegstross der Orks, angeführt vom OlochTai Clan, wälzt sich daraufhin durch die Lande in Richtung des Wronggebirges. Damit den Orks bei einer Belagerung kein Material in die Hände fällt zünden die Zwerge das verschlafene Dorf Tos an, nachdem sie die Bewohner nach Umrazim evakuierten. Diese Tat schürrt kommende Spannungen zwischen den Bewohnern des Dorfes und dem kleinwüchsigen Volk.
Die Schlacht um Umrazim gestaltet sich daraufhin blutig. Die äußeren Mauern werden von den Orks überwunden und niedergerissen und die Orks dringen in das Wrong-Tal ein, während die Zwerge versuchen sich geordnet zurückzuziehen und am Pass von Wrong eine zweite Verteidigungsstellung aufzubauen. Dort wird der Sturm der Horde gestoppt und die Orks werden zurückgedrängt, so dass sie sich nun in wilder Flucht befinden. Ein Denkmal ziert künftig die Mauer und ehrt die Gefallenen und Helden der Schlacht.
Im Orkland steht der OlochTai Clan als Anführer des Heerzuges vor Scherben. Um erneut Stärke und Kraft vor Tairach zu beweisen, werden sie durch den Schamanen Morgad, der vorher Befehle von dem zerfledderten Raben erhielt, aufgefordert sich in das alte Dorf des Kir'Taliz Clans zu begeben und dort in einem Blutgericht wider den Gitmoscha Clan die Führer der Orks zu küren. Trotzdem auch der Schamane die Gitmoscha auffordert, sich ebenfalls zum Blutgericht einzufinden, sind die OlochTai die einzigen Orks, die den Befehlen folge zu leisten. Im Kir'Taliz Dorf treffen sie daraufhin auf einen Uberork, der sie zu einem Krieg gegen den Gitmoscha Clan auffordert.
In Umrazim derweil trifft der Geweihte des Pyros, Torflan Felsenschulter, mitten im Pyros-Tempel auf einen hageren und bleichen Menschen, der ihn auffordert den Süden in Flammen zu stecken. Ein anderer Geweihte des Pyros, Hobur Harthammer, bringt den Orkhelm in seinen Besitz um ihn endlich zu untersuchen. Als der Helm in einer Kiste die Schwelle des Tempels übertrifft, beginnen sich Runen in der Sprache des Feurigen auf ihm zu bilden.
Die OlochTai schlagen auf ihrem Kriegszug gegen den Gitmoscha Clan ein Heerlager in der Nähe des Magierorden von Krehl auf. Um sich auf den Sturm gegen das Dor der Gitmoscha vorzubereiten, wird erst einmal der Magierorden in seinem steinernen Bollwerk vernichtet. Doch bevor die OlochTai nun zum Sturm wider den anderen Clan ansetzen können, erscheint der zerfledderte Rabe erneut und durch den Schamanen Raznak erhalten die Orks neue Befehle. Sie sollen die Wüste in Brand stecken.
Dort in der Wüste werden sie vom wahren Feuer verfüllt, nachdem sie das wenige Leben, das dort überdauerte, vernichteten.
im Zuge des Jhelom Knochengerichts werden die Geweihte des Adlers Lalaith Typor und die Elfe Lun'riniera in der alten Festung der Skelette eingekerkert. Vom Lich Tjaslda befragt, ringt dieser zum einen der Geweihten das Versprechen ab, die Prophezeiung des Weltenwandels hinaus in die Welt zu tragen, während die Elfe den Pakt der Toten und Elfen besiegelt, in dem sie sich bereit erklärt, an einer Vereinigung von Untoten und Elfen mitzuwirken.
In Trinsic erreicht ein Botengeist Lalaith Typor, der sie an ihr Versprechen erinnern soll. Von seinen Treiben dann jedoch überwältigt, stürzt der Geist sich auf die Geweihte. Erst das Einschreiten des Lichs Tjaslada klärt die Situation. Eine zweite Aufgabe wird Lalaith mit auf Weg gegeben: Ur'Hador muss vernichtet werden.
Als die Gefährten des Adlers daraufhin Ryonar um Rat anrufen, erscheint der Adlerritter Ikaika und gibt den Gefährten drei Weisungen. Zum einen muss Deuterim geborgen werden, Ur'Hador darf nicht fallen und der Bund der Toten und Elfen darf sich nicht vereinigen.
Der Lich Tjaslda tritt erneut an eine Elfe heran - die Klingentänzerin Yaquiria Aralzin. Auch diese wird in die alte Festung der Skelette geführt, wo der Lich hier das selbe Angebot unterbreitet, wie einst Lun'riniera. Überzeugt von ihrem Glauben, lehnt die Klingentänzerin aber ab, worauf sie mit den Worten entlassen wird, dass man sich dann als Feind gegenübertreten wird.
Die Orks erfüllt vom Feuer bereiten daraufhin einen neuen Kriegszug vor. Dieser führt sie an die Grenze des Zauberwaldes der Elfen, wo sie ein Lager aufschlagen und sich bereitmachen, den Zauberwald in Brand zu stecken. Ein Spion der Elfen kann vom Vorauskommando zwar unschädlich gemacht werden, doch andere Späher konnten die Gemeinschaft der Elfen über die drohende Gefahr unterrichten.
Nachdem die Geweihten des Pyros zu keinem Ergebnis bezüglich des Helmes kommen, erbittet die junge Geodin des Feuers, Doasch Finsterbart, vom Hüter des Reiches die Erlaubnis den Helm selbst zu untersuchen. Während ihrer Untersuchung setzt die Geodin den Helm eines Tages auf, wodurch er sich mit ihr vereinigt, so dass sie ihn nicht mehr ablegen kann. In diesem Moment taucht ein schwarzer Schatten über dem Wrong-Tal auf, der einem Drachen gehört. Dieser dreht einige Runden über dem Tal, fliegt dann aber zurück in das Gebirge.
Ein Zwergentrupp - angeführt vom Hüter des Reiches, Corangox Felsspalter - macht sich daraufhin, den Drachen im Gebirge aufzuspüren. Dies gelingt ihnen auch in einer Höhle zwischen den unwirtlichen Felsen. Der Drache offenbart sich ihnen dort als vermeindlicher Bote des Goldenen und fordert den Orkhelm zurück, da er sein Eigen sei und die Zwerge nicht reif genug wären, ihn zu bewahren. In den Händen des Feindes sollte der Helm das wahre Feuer vernichten können. Da die Zwerge dem Drachen Revnorik kein Gehör schenken, fordert er sie auf, sich in der Wüste von der Wahrheit seiner Worte zu überzeugen.
In der Wüste stößt der Zwergentrupp auf eine Höhle. Ein Betreten wird durch massive Hitze und ein Feuerelementar verhindert, dass jeden mit Feuer überzieht, der sich ihm zu nähern versucht. Der Zwergenkrieger Vraccas Felsenschulter verliert in einem dieser Versuch seine gesamte Körperbehaarung, einschließlich des jahrzehntelang gepflegten Bartes.
Nur die junge Geodin bleibt von dem Wächterelement unbeheligt. Offensichtlich schützt der Helm sie vor den Sinnen des Elementes. Als sie diese Erkenntnis den anderen Zwergen mitteilen will, tritt ein hagerer Mann auf den Trupp zu und gibt sich seinerseits als Bote des Feuers zu erkennen. Er fordert die Zwerge auf, das Feuer mit Feuer zu bekämpfen, worauf die Geodin erneut die Höhle betritt.
Der Orkhelm, für den soviel Blut vergossen wurde, negiert sich daraufhin mit dem Feuerelement. Helm und Element verschwinden. Die Geodin als Träger des Helms wird ebenfalls ihrer Haare beraubt und auch ihre Kleidung verbrennt während des Vereinigungsprozesses, trotzdem keine äußeren Wunden übrig bleiben. Die Flammen der Wüste erlöschen jedoch, so dass selbige wieder in stiller Ödnis verbleibt.
Zurück in Umrazim treffen die Zwerge erneut auf den schwarzen Drachen, der ihnen offenbart, dass die Tage des Zorns neu erwacht sind. Der Goldene, der Zwergengott Pyrdacor habe sich von den Zwergen abgewandt, da diese nicht nur seinen Worten nicht gehorchten, sondern sogar dem Feind halfen. Geweihte des Goldenen verlieren daher seinen Segen und sind nicht mehr fähig ihre Wunder zu wirken.
