Vollstrecker des Exorzismus

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Diese Gilde ist nicht mehr offiziell existent.


Vollstrecker des Exorzismus

Wir sind die Vollstrecker des Exorzismus. Wir bekehren mit Wort und Schwert. Viele intelligente Wesen sehen das Innere der Gesellschaft als zu komplex, um Gut und Böse zu trennen. Sie sehen deren Beziehung zu einander als verstrickt.

Unser Weltbild dagegen ist klar definiert. Wir unterscheiden weder nach Rassen, noch nach "arm oder reich". Wir unterscheiden nach "unschuldig und schuldig'. Es gibt Engel und es gibt Diablo. Es gibt Unschuldige und es gibt Sünder, auch Diener Diablos genannt.

Wir wurden ausgesucht, die Diener Diablos zu finden und sie zu bekehren. Jede Sünde wird bestraft, jede Schandtat wird gerächt. Zum Wohle der Allgemeinheit.

Viele meinen, wir sind nicht besser als die, die wir bekehren. Doch sie sehen nicht das, was wir sehen. Sehen nicht die Wahrheit. Wir wurden auserwählt, die Botschaft unserer Erkenntnis weiterzugeben. Zu überliefern. Wenn nötig mit der Sprache des Kampfes.

Die Vollstrecker des Exorzismus sind ein relativ neuer Verbund, von Abenteurern, die einst nach Gerechtigkeit strebten. Im Zuge ihrer verzweifelten Bemühungen, für das Gute einzutreten und die Wesen dieser Welt zum Licht zu führen, verfielen sie jedoch einem Wahn, ihre Ideologien zu übermitteln. Man weiss nicht genau, was der Auslöser war, denn sie vergöttern sozusagen kein Wesen, sondern die Ideologie der Unschuld an sich. Sie sehen sich als Diener gegen Diablo.

Einige vermuten, dass sie besessen wurden, von einem Dämon, der ihre gute Gesinnung ausnutzt, um sich an ihrem Hass und Zorn zu nähren. Andere hingegen denken, dass ein ebenso hohes aber auch verzweifeltes Wesen sich als Patrone dieses Zirkels in die Köpfe der Personen gesetzt hat, und sie dem Wahn dieses Wesens folgen. Andere hingegen denken, dass nicht mehr hinter ihnen steckt als eine Horde von Verrückten Sektenanhängern.

Vermutungen hin oder her. Eines ist klar. Sie sind gefährlich für Personen, die anderen schaden. Diebe, Räuber, Mörder, Untote. All diese Wesen und Personen stehen auf der Liste der Vollstrecker des Exorzismus. Alle anderen werden mit einer übertriebenen Freundlichkeit behandelt.


Der Cursus Genius

Als Cursus Genius, der Göttliche Weg, wird das Ritual bezeichnet, dem sich jedes Mitglied der VdE bei seinem Eintritt in die Bruderschaft unterziehen muss.

Es handelt sich dabei um eine göttliche Wiedererweckung. Sie findet auf einem geweihten Stein statt.

Der oberste Augur fragt zunächst die Anwesenden ob sie gewillt sind den Anwärter in ihre Mitte aufzunehmen, danach den Probanden ob er bereit sei sein Leben für den Einzig Wahren zu geben. Lautet die Antwort beides Mal Ja, so tritt der Anwärter vor und kniet auf dem heiligen Stein nieder. Der Augur ruft den Einzig Wahren an, erbittet von ihm die Kraft den Anwärter vom Leben zum Tode und wieder zum Leben zu befördern.

Mit einem Dolch wird daraufhin die Kehle des Anwärters durchschnitten.

Mittels göttlicher Kraft wird der leblose Körper wieder zum Leben erweckt. Gelingt das Ritual, so materialisiert sich daraufhin eine schneeweiße Erweckungsrobe, das strahlend reine Erkennungszeichen der Vollstrecker. Mit der Übergabe jener Robe durch den Augur an den Neuling wird er aufgenommen in die Reihen der Bruderschaft der Vollstrecker des Exorzismus.

Der Neuling läßt somit sein altes Leben hinter sich und verpflichtet sich von Stund an der Gilde und dem Einzig Wahren zu dienen. Er weiß daß sein Leben nicht mehr ihm selbst, sondern dem Einzig Wahren gehört, dem er es geschenkt hat.

Nur wer so innerlich von Zweifel, Gier und Unrecht gereinigt ist, kann sich daran machen das Unrecht zu bekämpfen und das Böse zu vertreiben. Ein neues Leben, das nur der Sache der Schwert- und Glaubensbruderschaft der VdE dient.


Vollstrecker der Gilde

Primus Inter Pares
Garrett Greywulf (geb. Garrett)
Aufgabe: Gildenlord
ICQ: 69193923

Hintergrund:
Garrett ist als Waisenjunge in einem Gasthaus aufgewachsen. Die Magier und die heldenvollen Ritter die einst das Wirtshaus besuchten hatten sein Intersse geweckt. Nachdem Monster in die Welt eingefallen sind und die Magier und Ritter dahingerafft haben, beschloss Garrett auch ein solch heldenhafter Ritter zu werden, denn das Gasthaus ist schon längst verfallen und der immer zubesoffene Wirt ist schon lange von Meuchelmördern einen Kopf kürzer gemacht worden.

Jetzt gab es niemand mehr der ihn hielt...

Um die Kreaturen zu stoppen, die damals sein Dorf und seine Heimat zerstörrten, lernte er den Kult des Exorzieren. Die Geisteraustreibung...

Sein Schicksal schien besiegelt als er mit ansehen musste als seine Schwester sich veränderte... sie mutierte zu einem schrecklichen Demonen. Auch wenn seine Schwester selbst dran schuld war, den sie gab sie fremden und bösen Mächten hin, wußte er das es zu spät war!

Sein Herz wurde hart und kalt.

Doch da war eine Frau... wenn er mit ihr zusammen ist, weiss er warum er lebt und er vergisst für eine Weile die schlechte und graussame Welt in der er lebt.

Er rief die Vollstrecker des Exorzismus in die Welt und ist dem Wahn der Gerechtigkeit unterlegen... mögen die Ketzer immer schweigen...


Ameli Greywulf
ICQ: 76126746

Hintergrund:
Wenn Ameli nach ihrer Vergangenheit gefragt wird, wird sie zuerst traurig. Nachdem sie von dem sehr frühen Tod ihrer Eltern in irgendeinem Krieg erzählte lebt ihr Gesicht jedoch wieder auf. Sie erhält von einem alten Mann, einem Einsiedler, der sie allein im Wald fand. Ganz ohne Hab und Gut. Er nahm sie mit in seine Hütte und versorgte ihren jungen, geschundenen Körper. Da sie niemanden mehr hatte, beschloß sie bei diesem Mann zu bleiben. Er erwieß sich als sehr guter Vater und exzellenter Lehrer. Er verabscheute die direkte Konfrontation, weswegen er auch nur mit dem Bogen kämpfte. Er verabscheute ebenfalls jegliche Form von Armbrustwaffen, das sie kein Talent benötigen, sondern nur Mordgeräte sind. Dies prägte Ameli in ihren jungen Jahren sehr, woraufhin sie alles daran setzte eine perfekte Bogenschützin zu werden.

Was ihr der Einsiedler noch beibrachte, war dass Einverständnis zu jeglichen Tieren. Er erkannte ihr Talent die wildesten Tiere zu zähmen und lehrte sie diese Fähigkeit zu nutzen. Als sie eines Tages im Wald auf eine Gruppe Abenteurer stieß, fand sie gefallen daran in die Welt hinaus zu ziehen und gute Taten zu vollbringen. Ihr Ziehvater wollte sie von diesem Gedanken abbringen, schaffe es jedoch nie ganz. Er lehrte sie jedoch den Unterschied zwischen Gut und Böse zu erkennen, was sie sich sehr zu Herzen nahm.

Als sie ungefähr 18 Jahre alt war, verstarb ihr Ziehvater tragisch, als er im Wald von einem schwarz gekleideten Kämpfer angegriffen wurde. Er lag schwer verletzt am Boden und sprach in seinen letzen Worten von irgendeinem "Tribunal". Sie versuchte zwar ihn zu retten, es war jedoch zu spät.

Sie schwor an seinem Totenbett stehst gegen das Böse zu kämpfen, auch wenn es sie ihr Leben kosten würde, sie würde dieses Tribunal finden und dem Schuldigen die gerechte Strafe zuteil werden lassen.

Daraufhin zog sie in die Welt, in der sie viele Menschen traf, aber immer Abstand hielt, da sie ein Einzelgänger geworden war.

Nur durch Zufall traf sie mitten in der Wildnis einen alten Freund, mit dem sie als Kind sehr viel gespielt hatte. Dieser Freund, namens "Samuel Maxis", reiste mit einer Gruppe von Männern durch das Land, die als Ziel die Vernichtung des Bösen sahen. Und so entwickelte sich eine Freundschaft zwischen diesen Leuten und ihr. In diesem Kreis entstand allmählich die Idee und der Glaube an eine höhere Aufgabe. An die Vollstreckung des Urteils gegen das Böse. Es entstanden die "Vollstrecker des Exorzismus".

Obwohl noch viele Ereignisse eintraten, die diese Gemeinschaft fast zerstörten, wuchs der Gedanke in ihren Mitgliedern und sie sehen es als ihre Pflicht über das Böse zu richten, auch mit der Waffe.

In dieser Gemeinschaft fand sie aber endlich wieder zu ihrem Lebensglück, indem sie Gefühle entwickelte, die sie bisher nicht kannte. Sie verliebte sich unsterblich in Garrett, der zu der wichtigsten Person in ihrem Leben wurde.

Sie verfiel dem Glauben der Vollstrecker des Exorzismus und ist dem Wahn der Gerechtigkeit unterlegen... mögen die Ketzer immer schweigen...


Gladius Gladii
Subotai
Aufgabe: Ausbilder
ICQ: 46156031

Hintergrund:
Subotai ist vom Schicksal gezeichnet. Die erste Gilde, in der er war, waren die Mystical Black Fighter kurz MbF. Er war zwar noch jung und unerfahren aber er fand dort schnell Freunde und erlernte neue Kampftechniken. Aber immer öfters kam es in der Gilde zum Streit der Mitglieder untereinander und als Morython Nathros verschwand, lösten sich die MbF auf. Subotai schied mit nur einem Gedanken aus der Gilde aus: Er wollte seine eigene Gilde gründen.

Früher als er selbst dachte, bot sich ihm die Gelegenheit dazu. Ein befreundeter Schmied erzählte Subotai von einem Magier namens Mandragoran, der das gleiche Ziel hatte. Nach einem Treffen zwischen Subotai und Mandragoran war alles klar. Eine neue Gilde würde das Licht der Schattenwelt erblicken. Der Name sollte Streiter des Lichtes oder kurz SdL lauten. Die Ziele der Gilde waren klar: Für das Gute einstehen und das Böse bekämpfen. Als Zeichen dafür wurde das Gelände der SdL auf Drowgelände gebaut.

Ein folgenschwerer Fehler. Eines Abends statteten die Drows aus dem Hause Noquar den SdL einen Besuch ab und nahmen alle Anwesenden als Geiseln. Einer der SdL war Apas D'Una, ein Halbdrow und der beste Freund von Subotai. Die Drow folterten ihn auf bestialische Weise und Subotai musste sich alles mit anschauen. Selbst noch heute verfolgen ihn die Geschehnisse dieser Nacht in seinen Träumen. Die Drows warfen die SdL danach aus ihrer Festung und alles wofür Subotai gearbeitet hatte, verflog im Nichts.

Doch jetzt verfiel er dem Glauben der Vollstrecker des Exorzismus und ist dem Wahn der Gerechtigkeit unterlegen... mögen die Ketzer immer schweigen...


Legatus Legionis
Amroth
Aufgabe: Waffen und Rüstmeister
ICQ: 86805213

Hintergrund:
Amroth ist Sohn eines Mittelständischen Schmiedes er kam früh in Kontackt mit Kriegern die ihm von ihren Heldentaten erzählten. Während sie auf ihre neue Rüstung warteten.

Er schloss sich im Alter von 17 Jahren einer Institution an eingerichtet wurde um die einsame Bergstadt vor den Unholden zu schützen die sie regelmäßig heimgesucht wurde. Einige Jahre verbrachte er dort und erlernte so den Umgang mit Schwert und Schild. Eines Tages wurden sie bei einer Patrouille in einen Hinterhalt gelockt. In einem kleinen Tal lauerten ihnen eine große Zahl von Skeletten mit Bögen bewaffnet auf. Die schrecklichen Schreie seiner sterbenden Kameraden sowie die entsetzlichen Kampfschreie der Skelette ließen ihm eine Gänsehaut über den Rücken laufen.

Rücken an Rücken kämpften sie, nur 8 Leute von 50 entkamen dem Hinterhalt aber sie kamen zu späht um die restlichen Truppen zu warnen die Stadt stand kurz davor überrannt zu werden.

Amroth war zu der Zeit 23j. Fast alle seiner Mitstreiter starben bei dem Versuch die Stadt zu halten, während die Stadtbewohner flohen. Amroth schaffte es seinen Vater und sich in Sicherheit zu bringen nachdem er und die anderen Überlebenden eine Woche in einer eisigen Höhle hausten und die ersten bereits erfroren waren entschlossen sie einen Späher in die Stadt zu schicken. Er kam nie zurück also ging man davon aus das die Stadt wohl verloren war.

Nun Amroth kannte die Geschichten über Britain die Grosse Stadt. Also Begaben er und der Rest der Bewohner (es waren ca.35 darunter sein Vater) sich auf die lange reise nach Britain viele starben im Gebirge einige an der Kälte einige rutschten ab oder fielen in eine Gletscherspalte.

Viele Starben an der mangelhaften Ernährung oder an Krankheit, so auch sein Vater. Zu Amroth`s Überraschung war es nicht so schlimm wie er es sich immer vorgestellt hatte, es war wohl das erlebte, die vielen gefallenen Freunde und Familienmitglieder, die hatten ihn Abgehärteten er akzeptierte es wie es war. Nach drei Monaten reise kamen er und sechs andere Kameraden in Britain an. Er sah den kümmerlichen Rest der Reisegemeinschaft an. Amroth wunderte sich schon wieder über sich selbst er dachte das jetzt Freude aufkommen müsste aber weder er noch seine Kameraden sagten etwas...

Zu viel war verloren zu viel Blut vergossen. Er war verbittert. Dennoch war er beeindruckt von den großen Häusern, den vielen Rittern, Magiern und den verschiedenen Rassen von denen er nie zuvor gehört hatte auch die Gebräuche sowie die seltsame Angewohnheit die stärke einer Rüstung an der Anzahl der Nieten zu messen erschien ihm Irritierend

Sowie das sich fast keiner die Mühe machte sich die Namen der Ladenbesitzer zu merken anstatt sie nur mit "vendor" anzusprechen erschien ihm unhöflich.

Nun war er auf sich allein gestellt. Er musste Gold verdienen nur wie? Er konnte mit Schwert und Schild umgehen also fiel ihm die Berufswahl nicht schwer...der Rest ist Historie

Doch er verfiel dem Glauben der Vollstrecker des Exorzismus und ist dem Wahn der Gerechtigkeit unterlegen... mögen die Ketzer immer schweigen...


Vollstrecker
Samuel Maxis
ICQ: 86822403


Praefectus Praetorianii
Tharangar
Aufgabe: Ritualkoordinator und Geheimnes
ICQ: 10071800

Hintergrund:
Gischt spülte über die Planken. Der Maat schrie etwas. Das Unwetter nahm an stärke zu, je näher sie der Küste kamen. Die Brecher schlugen über die Reeling, ein paar Matrosen versuchten gegen die Wucht des Sturms anzuschreien. Der Reisende sah nur noch wie sich ihr Münder bewegten, die Gesichter zu Fratzen verzerrt. Plötzlich wurde es Nacht um ihn herum.

Wasser plätscherte gegen seine Wange. Stöhnend schlug er die Augen auf. Gleißende Helligkeit stach ihm in das Hirn, sein Mund war voll von Sand und sein Magen voll Salzwasser. Nur schwerfällig wurde er gewahr, das er im seichten Uferwasser eines Strandes lag. Mühevoll rappelte er sich auf. Sein Blick irrte unstet hin und her. Kein Schiff... kein Haus... Niemand. "Wo bin ich?", murmelte der Reisende abwesend. Mühsam setzte er einen Fuß vor den anderen, den Strand nach Norden.

Zumindest glaubte er die Richtung sei Norden, in die er ging. Gegen Mittag erreichte er eine Stadt. Menschen liefen auf dem kleinen Dorfplatz umher. Sie musterten den Neuankömmling misstrauisch. "Sieh nur, er schaut so fremdländisch aus!", murmelte ein kleines Mädchen, seine Mutter zog es schnell an dem Fremden vorbei. "Mein Herr...", sagte sie nur knapp und bog in eine Gasse ein. "Verzeiht gute Frau!", rief er ihr nach. "Wo bin ich hier?" - "Trinsic.", antwortete sie knapp und verschwand. "Trinsic?", murmelte der Reisende vor sich hin. "Noch nie gehört."

"Wie, ihr kennt Trinsic nicht?", fragte eine heitere Stimme aus seinem Rücken. Der Reisende drehte sich um. "Nein, ich habe noch nie davon gehört? Welchem Königreich untersteht die Stadt?" Der bärtige Mann lachte. "Es ist eine freie Handelsstadt. - verzeiht darf ich mich vorstellen? Elland Thurkid mein Name, Schmied und Bergarbeiter meines Zeichens! Und mit wem habe ich die Ehre?" Der Reisende schwieg einen Moment, dann antwortete er zögerlich: "Ich weiss es nicht." "Wie ihr wisst nicht wer ihr seid?", fragte der Schmied erstaunt. "Da habt ihr aber viel gezecht gestern abend!" "Nein.", antwortete der Reisende. "Ich bin südlich von hier am Strand erwacht. Ich weiß nicht wie ich dorthin kam." Elland musterte den Fremden. "Eurer Kleidung nach zu urteilen kommt ihr von weit her. Ihr schaut aus als bräuchtet ihr etwas zu essen und einen Namen - begleitet ihr mich zur Taverne?" Gern nahm der Reisende das Angebot an und folgte dem Schmied. Sein Magen knurrte.

"Nun wie soll ich euch nennen?", murmelte Elland vor sich hin, während der Fremde gierig eine Hammelkeule verschlang. "Wie wäre es mit Alreth? So hiess mein erster Hund." Elland grinste. "Nein, einen Hundenamen will ich nichts tragen.", entfuhr es dem Reisenden. "Hmm.", meinte der Schmied, "Wie wär es mit ‚Thar'an'Gar' - Der, der aus der Fremde kam?". "Tharangar? Das hört sich nach einem guten Namen für einen Krieger an.", erwiderte der Fremde. "Ach ihr seid ein Kämpfer?", antwortete Elland. Tharangar nickte: "Wie es scheint... Ich glaube ich war ein Söldner. Ich bin mir nicht sicher, aber.... ich denke ich kann mit einem Schwert umgehen." "Na, das werden wir herausfinden, schließlich bin ich nicht umsonst Schmied."

Doch er verfiel später dem Glauben der Vollstrecker des Exorzismus und ist dem Wahn der Gerechtigkeit unterlegen... mögen die Ketzer immer schweigen...


Vollstrecker
Xator
ICQ: 76755653


Schmied
Gordan
ICQ: 79046373

Hintergrund:
Gordan wurde in einer Nebengasse in der Stadt Trinsic geboren.

Sein Vater und seine Mutter stammen aus ärmlichen Verhältnissen. Mit 12 Jahren begann Gordan ein Lehre als Schmied bei seinem Vater.

3 Jahre später wurde das Dorf von furchtbaren Barbaren die im Krieg mit den Menschen standen, völlig verwüstet. Viele Menschen mußten dabei Ihr Leben lassen, 2 davon waren seine Eltern.

Gordan musste aus seinem Versteck mit ansehen wie seinen Eltern von den furchtbaren Barbaren niedergemetzelt wurden. So blieb nur Gorden als einziger Stammhalter seiner Familie übrig.

Und er sehnte sich nach dem Tag an dem die Mörder seiner Eltern zur Rechenschaft gezogen würden.

Er verfiel dem Glauben der Vollstrecker des Exorzismus und ist dem Wahn der Gerechtigkeit unterlegen... mögen die Ketzer immer schweigen...


Schmied
Kitaris
ICQ: 54238613


Falkon





Letzte Änderung: 08.12.04 // Garrett Greywulf

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