Vineta Eishauch

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Inhaltsverzeichnis


Status

Die Quest ist abgeschlossen.

Letzte Ereignisse

  • Den auf der Insel festsitzenden Lebenden gelingt es in einer vereinten Anstrengung einen Übergang in die wirkliche Schattenwelt zu öffnen und damit in ihre Heimat zurückzukehren. Die Eisinsel bleibt in der Hand der Frostdrachen und verschwunden

Fakten

  • Die Eisinsel ist der Schattenwelt entrückt und auf normalem Wege nicht mehr zu erreichen.
  • Die Eisinsel selbst ruht unter einem chaotisch anmutenden Himmel, auf dem Meer findet sich nur Nebel.

Ansprechpartner

OOC

Diese Quest spielt im Kontext der Ereignisse von Weg nach Norden und kollidierte dabei mit Weg nach Westen

Linkliste

Diese Quest knüpft direkt an ältere Ereignisse an, die bei Weg nach Westen beschrieben sind.

Spielinfo/Fraktionen

Sarandhur

Der Eisdrache agiert unter dem Einfluss einer kalten Macht, die bislang gebannt unter dem Eis ruhte.

Die Wikinger

Torlof Bromson, der das Siegel löste und dessen Hände dabei skelettierten ist den Männern und Frauen möglicherweise noch eine Erklärung schuldig.

Die Piraten

Robertos Santos der auf eigene Rechnung mit dem Lichlord paktierte und ihm dabei half die Truppen der Horde von Moonglow zur Eisinsel zu bringen. Er und einige andere Piraten sitzen nun allerdings zusammen mit den Streitern des Lichts zusammen auf der entrückten Eisinsel fest und zogen es vor sich auf die ankernden Piratenschiffe zu begeben um eventuellen übergriffen von Seiten der Lichtstreiter aus dem Weg zu gehen.

Orte

  • Die Eisinsel

Geschichte

Disclaimer

Die folgenden Aussagen sind aus der Sicht eines gutinformierten Beoachters geschrieben, in der Bewertung sind dabei zwei Dinge wichtig. Zum einen dient dieser Text als Spieler- und nicht als Charinformation: Hier werden Zusammenhänge aufgezeigt und Ereignisse erwähnt, die keineswegs Allgemeinwissen sind, sondern als Geheimnis eingestuft werden müssen, als Geheimnis, über das höchstens eine Handvoll Personen (wenn überhaupt) verfügen. Zum zweiten ist der Text unvollständig, er enthält keineswegs ALLE relevanten Hintergründe und kann an verschiedenen Stellen sogar die Unwahrheit oder zumindest Verfälschungen enthalten, basierend auf Irrtümern oder bewußten Täuschungen.


Vor Jahren schon verschwand das Siegel mit dem Namen Calibrisnen von der Eisinsel und die durch es gehütete Macht erwachte langsam aus dem Schlummer. Einigen Wikingern gelang es damals durch die Hilfe eines Silbernen Buches den Riss im Eis zu schließen und den kalten Hauch einzuschließen - Raidri Ognisson gab dafür sein Leben und steht noch heute als vereiste Statue an jenem Ort. Durch die Druidin Eileen und den Wikinger Torlof Bromsson wurde dieses Siegel gebrochen. Das Silberne Buch scheint nun verloren und die kalte Macht breitet sich wieder aus. Wie schon einmal zuvor gehorchen nicht nur die Eisdrachen ihrem Willen, sondern auch jene Wikinger, die im Laufe der Zeiten im Eis erfroren und selbst zu Eis wurden.

Eben jener Torlof Bromsson, dessen Hände bei der Berührung des Silbernen Buchs skelettierten, erhielt von Tajana Misure, der Agentin des Lichelords den Auftrag Drachenzwang zu suchen.

Die Aufforderung der Untoten verhallt jedoch ungehört, rasch breiten sich auf der Eisinsel nicht allein die Frostdrachen, sondern auch die in ihrem Gefolgen schreitenden Eistoten aus. Es ist schliesslich Sarandhur selbst, der den Wikingern ein Ultimatum überbringt: Verlasst die Eisinsel! fordert der Drache und zeigt zugleich, dass er im Besitz Drachenzwangs ist. Das Ansinnen wird in diesem Moment noch zurückgewiesen. Nur Minuten später enthüllt sich ein Bote des Lichelords, der das genaue Gegenteil spricht: Vineta darf nicht fallen!.

Ein ritueller Kampf um die Führung der Otta endet mit dem Sieg von Almandina Jikhbar, die befiehlt die Insel vorerst zu verlassen. Die ersten Untoten treffen von Moonglow her nahezu in dem Moment ein, da die Wikinger mit ihren Langbooten Kurs auf die mystische Insel setzen - in den folgenden Tagen kommt es fast ununterbrochen zu Geplänkel zwischen den Diener des Lichelords und den Drachen der Eiswüste.

Dem Aufruf der Bedrohung folgend, sammeln sich in Landsend Mannen und Frauen verschiedener, nicht nur dem Licht verschriebener Gemeinschaften und machen sich auf zur Eisinsel. Die erste Erkundigung in der mehr als lebensfeindlichen Natur wird nahezu zum Fiasko - die Übermacht der vereisten Feinde erdrückt jeden Erfolg. Auch weiterhin ist die Horde des Lichelords nur mit Geplänkeln beschäftigt und liefert sich Kleingefechte ohne wirkliche Macht ins Spiel zu werfen, einer der untoten Magier erläutert:

"Es wird nur einen Versuch geben das kalte Herz zu erreichen und noch sind wir nicht bereit. Erst wenn unsere Waffen fertig geschmiedet sind, können sie den Kalten durchbohren."

Das furchtbare Wetter zwingt die vereinigten lebenden Truppen dazu sich auf die Schiffe zurückzuziehen und in Sichtweite der Insel auf Weiteres zu warten.

Unterdessen gelingt es drei Geweihten Malions den Hinweisen Sarandhurs zu folgen und Drachenzwang, die von Zwergen gefertigte Krone zu erbeuten.

Endlich trifft nun auch von Moonglow aus der geraubte Hüter des Lichts des Paladins Istrugar ein, sorgsam präpariert für die Zwecke der Untoten und so beginnen diese den Sturm, werfen all die auf der Eisinsel zusammengezogenen Kräfte gegen den kalten Feind. Die Lebenden nutzen die Schlacht um sich bis zum Schrein der Ehrlichkeit durchzuschlagen, wo sie Zeuge werden, wie untote Magier des Lichelords den gestohlenen Hüter direkt dem Atem des Eises aussetzen. Erbittert ringen die Kälte und der geweihte Gegenstand miteinander, bevor das eigentlich unzerstörbare Metall erst splittert, dann zu Staub wird - aber im Gegenzug die Kälte mindert und den Weg nach unten aufreisst.

Dort ruht das kalte Herz, welches gierig sämtliche sich nähernde Kraft auffrisst und die sich nähernden Untoten auf diese Weise vernichtet. Vielleicht ist es nur das Nachwirken des zerstörten Hüters des Lichtes, der die Lebenden vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt.

Schliesslich gelingt es dem Paladin Jean Morou seine Engelsklinge in das kristallene Herz zu stoßen, der Schock verwandelt seine Haut, sein Fleisch und seine Knochen augenblicklich in pures Eis, die Waffe splittert und zerbricht wie sprödes Glas, aber das Herz ist tödlich getroffen. Im Versuch einer letzten Flucht vor dem Vergehen, reisst es die Eisinsel mit sich an einen anderen, vielleicht als sicher erdachten Ort.

Unmittelbar nach der Flucht der Eisinsel sterben sämtliche Untoten durch den Schock der fehlenden Magie, sie zerfallen zu Staub und werden auch nicht wieder erweckt als die verlorene Kraft später langsam wieder zurückkehrt. Untätig bleibt in den kommenden Tagen niemand: Vorräte werden überprüft, Hütten zu Brennholz verarbeitet und alles dafür getan dem eisigen Wetter längere Zeit widerstehen zu können - Sorgen, die sich letztlich als unbegründet herausstellen.

Nach einem Hinweis Sarandhurs gelingt es den Überlebenden allein durch die Kraft ihres vereinten Willens einen Übergang zurück in die Schattenwelt zu schlagen, sie verlassen die Eisinsel, die nun weiterhin irgendwo verborgen liegt.

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