Tiefste Meditation

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OOC

Derzeit höchstens eine Seerbeteiligung und die von Arachnangläubigen möglich.

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Hauptstrang: [1]

In dem Posting, welches die allgemeinen Schritte des NOM aus der Sicht von Daedrons Schreiberling Slithirus beschreibt, lässt sich der Weg Daedrons nachvollziehen. Der Einstieg begann hier: [2].

Geschichte

Bei der Schiffsreise nach Düsterhafen versinkt Daedron kurz vor der Ankunft in einen tiefen Schlaf, wobei er von der von seinem Wächter heimgesucht wird, der verrät, dass er ihn nun verlässt. Ihm Hinterlässt er das Gefühl des Zorns, welches auf die Persönlichkeit Daedrons abgefärbt sei und zeigt ihm als letztes Geschenk weitere Gefühle, Gedanken und Bilder. Dabei tritt er nun als Slithirus in Erscheinung. Diese werden abstrakt als Schlüssel dargestellt, am ende wurde Daedron gesagt, dass er das Tor sei und er findet sich in Iomien wieder, wo er nichts wahrnimmt, als eine weiße Endlosigkeit mit einigen funkelnden Punkten, die sie durchlaufen. Daedron interpretiert dies als seine Unsterblichkeit, eine Welt, die er weder sehen noch fühlen kann, da die hohen Priester wissen, dass die Wahrnehmung Iomiens über Gefühle gesteuert wird.
Durch Daedrons emotionale Deprivation, die ihm kein echtes empfinden oder nachvollziehen von intensiven Gefühlen ermöglicht, entwickelt er nach und nach den Gedanken, sich die Gefühle, also die Schlüssel von "Reinheiten" einzuverleiben, um sich, also das Tor zu öffnen. Weitere Visionen helfen ihn dabei, sich dahin zu entwickeln, um diese erste Vision der Unsterblichkeit nicht wahr werden zu lassen.
Später gelingt es ihm, durch die Tilgung von Najees Erinnerungen und Emotionen, die Fähigkeit, etwas zu lieben zu verstärken. In [3] reist er daher nach Iomien, um sich zu vergewissen, dass es funktionierte und so war es auch. Er sah die Welt fast in ganzer Fülle und scheinbar nimmt das Ganze so sein Ende. Doch dann hat er plötzlich wieder eine Vision und dieses mal eine ziemlich eindeutige, die alles in ein anderes Licht wirft: Er sieht in einem grauen Raum Staturen von Dämonen und Engeln, die sich scheinbar gegenseitig beschützen, sowie zwei scheinbar "echte" Wesenheiten, die Ihre Ankunft nun als "möglich" und den Weg nun als "geebnet" bezeichnen.


Geheimnis: Alles könnte auch eine Vision von Arachnansein, die deren Ankunft vorhersagt. Außerdem veränderte alles die philosophische Entwicklung des NOM zu Arachnans Zielen, die im Kern besagt, dass die Welt, wenn sie denn "gut" sein soll, erst vernichtet werden muss.

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