Charakter-Datenbank
Rosena Lefay
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Serverdaten Rasse: Mensch |
Daten:
Rasse: Mensch
Größe: 175 cm
Haarfarbe: Goldblond
Augenfarbe: Türkisgrün
Handwerk:
Meisterin im:
Bergbau
Weg zur Meisterin als:
Waffenschmiedin,
Rüßtschmiedin,
Feinschmiedin,
Werkzeugmacherin,
Schlosserin,
Alchemistin
Marktstand:
http://www.schattenwelt.de/swpedia/index.php/Spezial:Market/char/43387
Die Geschichte
Lange Zeit nach dem streit der Götter, kam der Tag an dem Rosena Lefay das Licht der Welt erblicken sollte. Sie war die Tochter zweier sehr stolzen Eltern. Ihr Vater (ein Zimmermann mit eigener Werkstatt) fertigte für Rosena die schönsten Kindermöbel und ihre Mutter (die in einem Nebenzimmer der Zimmerei eine kleine Schneiderei betrieb) fertigte natürlich die besten Kleidungsstücke für ihre Tochter, die sie herstelen konnte.
Als Kind war Rosena jedoch nicht an den tätigkeiten ihrer Eltern interesiert. Sie spielte lieber mit ihren Freunden
in den nahe gelegenden Minen und lauschte immer wieder den Geschichten der alten Bergarbeiter. Sie und ihre Freunde hatten immer wieder großes Glück, denn die Minen wurden offtmals überfallen. Aber an ihnen wurde selten Interesse gezeigt, wenn sie denn überhaupt endeckt wurden.
Als Rosena größer und älter wurde mußte sie sich auch entscheiden was sie künfttig tun wollte. Da Sie weder in der Schneiderei ihrer Mutter arbeiten wollte noch in der Zimmerei ihres Vaters, beschloss sie mit dem beginn ihres 17ten Lebensjahr in eine weiter entfernte Stadt zu reisen und dort ihr glück zu versuchen. Sie hoffte eine Ausbildung zu einer Scmiedin machen zu können.
Ihre Eltern waren immer ein klein wenig enteuscht darüber, das Rosena sich nie für eines ihrer Handwerke interesierte. Schon deshalb wollte sie ihre Eltern damit stoltz machen, das sie sich nebenbei auch mit ihren handwerken beschäftigte. Zumindest sofern sie die zeit dazu hatte. wenn sie eines Tages zurück käme und die Geschäfte ihrer Eltern übernehmen könnte. Doch die zeit hatte sie selten und das interesse an Möbeln und Kleidern war nach wie vor nicht ihr eigen.
Doch auch die ganz normalen Träume von Reichtum, Anerkennung und Beliebtheit waren die von Rosena. Durch die Dinge die sie später herstellen könnte wollte Rosena dies erreichen. denn sie hatte diese Träume bereits seit sie mitbekommen hatte wie fröhlich die Menschen das Geschäft ihrer Mutter oder ihres Vaters verliesen und genau das mitnahmen was sie sich erhofft hatten zu bekommen.
Sie erzählte also all ihren Freunden und Bekannten das sie sich auf die Reise begeben würde. Die meisten waren traurig darüber, jedoch wünschten ihr fast alle viel Glück und Erfolg. Von ihren Eltern bekam sie eine Hand voll Goldmünzen und von ihren Freunden aus den Mienen bekam sie eine Pickaxt, einen Schmiedehammer und eine Schürze geschenkt. Also machte sie sich mit nur wenig Gepäck auf den Weg nach Minoc.
Anfangs hatte sie es recht einfach da sie sich bereits viel bei den Arbeitern in den Minen abgeschaut hatte,
in denen sie als Kind spielte. Aber es war eine harte Arbeit die sie sich ausgesucht hatte.
Doch das war ihr egal, sie hatte ihre Ziele vor Augen und die wollte sie auf alle fälle ereichen.
Sie grub nach den Erzen wie eine Wilde und was sie fand Schmelzte sie in Barren und Schmiedete auch gleich
Rüßtungen daraus so gut sie konnte. Sie schafte all ihre arbeit in regelmäsigen Abständen zum Schmied und wurde so
besser und besser und nebenbei auch reicher und reicher.
Es mag auch an ihrer Kindheit liegen das sie sich heute vor der unheimlichen Magie etwas fürchtet
und sie zu meiden versucht wenn es geht.
Denn auch Magiebegabte waren offtmals anwesend wenn es zu Streiterein oder Plünderversuchen kam und Rosenna verstand nie so richtig wie ohne Wolken plötzlich Blitze schlugen oder große und starke Männer zu Boden sanken ohne einen Schlag ab zu bekommen.
Es war ihr einfach unheimlich. Heute weiß sie, das es Zauber waren und sie weiß auch das einige davon sehr hilfreich sein können.
Aber geheuer ist ihr diese Magie immer noch nicht.
Sie lehrnte im laufe ihres bisher kurzen Leben den einen oder anderen Magiebegabten näher kennen. Die es meist gut mit ihr meinten und verhalfen ihr das eine oder andere mal mittels Magie zu besserem Sehn in der Nacht, zu mehr Stärke bei der Arbeit und geschickter zu sein um nicht so schnell auser Atem zu kommen. Aber ihr war es nie geheuer und sie hatte immer Angst das es einmal kein gut gemeinter Zauber sein könnte.
Diese angst konnte ihr noch keiner nehmen. Aber Rosena wollte auch nicht auf die vorteile daraus verzichten und die gut gemeinte hilfe ablehnen. Sie lernte bei einem alten Alchemist, den sie zufällig näher kennen lehrnte, das man sich diese dinge auch durch verschiedene Tränke aneignen konnte.
Einige von ihren hart verdienten Goldmünzen blieb so auf der Strecke um die Tränke auf deren Hilfe Sie nicht verzichten wollte und die für sie auch nicht unbedingt billig waren.
Der alte Mann fragte sie eines Tages, ob sie es nicht einmal selbst versuchen wolle diese Tränke zu vertigen. Bei ihrem verbrauch würde sich das sicher rentieren und so schwer sei das nicht.
Es wäre auserdem billiger und leicher die Reagenzien dafür zu besorgen als die fertigen Tränke. Das war die lösung. Ihre angst vor der Magie konnte sie nun nicht mehr daran hindern diese vorzüge voll auszukosten. Wenn sie sich diese Tränke nun auch selbst mixen könnte um im dunklen sehn zu können oder einfach mehr tragen zu können, dann bräuchten die Magier keine zauber auf sie wirken und sie würde auch noch goldmünzen sparen.
Also lehrnte sie die Kunst der Alchemie. Auch wenn sie weit entfernt davon war sich Meister der Alchemie nennen zu
können, so würde es doch ausreichen sich die wichtigsten der hilreichen Tränke zu mixen. Da es in den Minen oft sehr duster sein kann, brauch sie ihre eigens gebrauten Tränke auch heufiger. Lieber ein Trank als ständig diese störende Laterne mit sich führen. Und obendrein machte ihr das herstellen der Tränke auch spaß und war eine enspannende abwechslung zu ihrer harten arbeit in den Minen.
In der kurzer Zeit in der sie nun in Minoc war, lernte Rosena also ein paar Menschen kennen die ihr wieder hilfreiche Tips gaben und mit denen sie sich stehts gut unterhalten konnte. Es mangelte ihr also nicht an wohlwollender unterstützung. Es war eine kühle und äuserst dunkle Nacht als sie bis tief in die Nacht in einer der Minen arbeitete, als ein edler und
fein gekleideter Ritter vorbei kam. Er wollte sich lediglich vergewissern das in den Minen keine Banditen und Räuber herumlungerten. Er leistete Rosena lange Zeit geselschaft.
Sie erzählte ihm von ihrer vergangenheit und er erzählte ihr was er tat. Er sprach von einer Gilde die das Reich schützte.
Seine erzählungen machten sie neugierig und sie lauschte seit dem bei gesprächen die sie so aufschnappte was man so über gilden erfahren konnte. Es enstand bei ihr das Bild, das eine Gilde etwas wunderfolles sein mußte. Eine Gemeinschaft die zusammen hält und für Wohlstand und Schutz sorgte. Sie sagte sich, eines Tages würde sie auch einer solchen Gilde angehören und genau wie alle anderen ihren Teil dazu beitragen, das man sie achten und respektieren würde. Sie dachte sich das wäre der richtige Weg um Rum zu erlangen und das mit dem Reichtum würde Sie auch schon irgentwie schaffen.
Nach vielen Stunden in den Minen und der Schmiede drängte es Rosena wieder nach hause. Sie beschloss ihren Eltern einen besuch abzustatten. Sie kaufte sich ein Pferd, Gab ihre Packtiere in pflege und machte sich auf die Heimreise. Zuhause angekomme erwartete sie eine große überraschung, denn sie hat nach ihrer abreise von zuhause eine Schwester bekommen die jetzt 3 Jahre alt war. Zunächst hoch erfreut über diese tatsache, legte sich diese freude jedoch schnell, als sie bemerkte das ihre Eltern sich nun kaum mehr für sie interesierten. Sie zeigten weder interesse an dem was Rosena in der zwischenzeit wiederfahren war, noch beachteten sie sie wärend ires besuch. Alles drehte sich nur noch um ihre kleine Schwester. Nach kurzer Zeit wurde es Rosena zu viel und sie reiste wieder ab ohne sich auch nur zu verabschieden. Ihre Eltern würden es ja ohnehin kaum bemerken, das sie wieder weck ist. Nach hause gehn... Nein nie wieder. So eine schmach würde sie sich kein zweites mal geben.
Schwer entteuscht über dieses ignorante verhalten ihrer Eltern streunerte sie eine weile im wald und sties auf einen Älteren Mann namens Tom. Sie kamen ins gespäch und unterhielten sich eine weile. Tom sagte das er eine Privatmine habe und Rosena wurde neugierig. "Eine Privatmine?" Sie hatte noch nie gehört das jemand so reich war, das er eine ganze Mine besas. So fragte sie Tom ob er diese ihr zeigen würde und ja, er zeigte ihr diese Mine. Sie staunte nicht schlecht als sie mitten im Wald zu einer Kleinen Mine kamen und sagte "diese Mine gehört aber nicht euch oder?" Und Tom bestätigte dies. "Richtig, sie ist nicht mein Eigentum, aber es gibt kaum Nachbarschaft und daher wird die Mine fast ausschlieslich von mir genutzt. Daher habe ich diese Mine auch noch nicht vielen gezeigt." Sie schauten sich die Mine an und Rosena geviel diese Mine und die umgebung was ihr durchaus anzusehen war. Daher sagte Tom, "Ihr könnt hier ja auch arbeiten und nach Erzen suchen". Rosena geviel der gedange doch jedesmal der weite weg in die Stadt um die Erze zu verarbeiten? "Ich würde hier gerne arbeiten, doch ist es viel zu weit in die Stadt." Da sagte Tom, "Das soll nicht das problem sein, ihr könnt bei mir wohnen bis ihr etwas eigenes habt". Rosena strahlte vor Freude. "Das würde gehn?" Und Tom nickte nur. So ein angeboht konnte sie unmöglich abschlagen. So gab Tom ihr einen Hausschlüßel und Zeigte ihr alles im Haus. Er erklärte ihr seine recht wenigen Regeln. Also Ritt Rosena nach Minoc und holte all ihr hab und gut und zog bei Tom ein. Und eine wenn auch kleine Schmiede war auch direckt am Haus.
Die Jahre verstrichen und eines Tages war Rosena soweit. Sie hatte genug angespart um ihr eigenes Haus zu baun. Sie mußte viel sparen, den sie wollte kein kleines Haus. Es mußte ja noch nicht das größte sein, aber groß sollte es auf jeden fall werden. Bei der Jagt hatte sie bereits einige stellen gefunden, die ihr ganz gut gevielen. Genug platz für Haus und Garten und nicht gar so weit von der Mine weck. So bestellte sie sich einen Fachman der ihr das Fundament legte und begann mit dem Bau. Doch der bau stellte sich als teurer heraus als sie dachte, zumal sie ja auch einrichtung brauchte. Eine eigene und große Schmiede mußte natürlich auch dabei sein. Als das Haus an sich stand war ihr erspartes auch schon aufgebraucht. Also hies es wieder arbeiten, arbeiten, arbeiten, bis sie sich nicht nur das Haus eingerichtet hat, sondern auch den Garten mit allem drum und dran. Es war wieder eine harte zeit und sie hatte nur selten kontackt zu anderen Menschen. Nur wenn sie in die Stadt Ritt um ihre Werkstücke zu verkaufen. Doch am ende war ihr Haus fertig mit Garten, Holzwerkstatt, ein Gehege in dem sie Schafe hielt, eine kleine Spinnerei um die wolle ihrer Schafe zu verarbeiten, natürlich auch eine wirklich große Schmiede und sogar ein eigenes Labor für ihr Hobby die Alchemy. Alles in allem wurde es ein Haus das Rosena sehr geviel und mit dem sie über glücklich und zufrieden war. Und das Nächste Haus würde noch größer und Prächtiger werden als dieses, aber das würde noch einige Jahre dauern. Fürs erste war das genug mit dem Hausbau.
(Zeitsprung-Anfang der Bauphase)
Grade war die Schmelze für ihre Erze fertig, klopfte es an der Tür. "Wer könnte das sein" dachte sich Rosena, "bestimt ein Nachbar der sich mal umsehn möchte" und ging zur Tür. Die Junge Frau die da vor ihr stand kannte sie nicht und doch kam sie ihr irgentwie bekannt vor. "ja bitte?" fragte Rosena und ihre überraschung sollte sich noch um einiges steigern. "hallo bist du Rosena Lefay?" fragte die junge Frau. "Ja" sagte Rosena mit einem fragenden unterton. "Dan bist du meine große Schwester". "Es hat eine weile gedauert bis ich dich gefunden habe, aber ich wollte dich einmal kennen lehrnen. Ich bin Laveria Lefay" Rosena baat sie herein und sie redeten lange zeit über den besuch von Rosena bei ihren Eltern, über beider Kindheit und eben viele dinge die sich eben erst kennen gelernte Schwestern so zu erzählen haben. Laveria hatte den selben Drang den Rosena selbst einst hatte. Sich die Welt ansehn und es zu etwas Bringen. Doch von Handwerklichem geschick war bei ihrer Jüngeren Schwester nicht viel vorhanden. Am nächsten Tag bereits zog Laveria weiter und von da an hörte Rosena alle paar Jahre mal etwas von ihrer Schwester. Von Laverias Gefärte der nicht Heiraten wollte, mit dem sie später einen Sohn bekam dem Laveraia den Namen Geriad gab, vom Tod ihres Lebenspartner der im Krieg gestorben sein soll... solche dinge eben bekam sie mit.
(ende des Zeitsprung)
Es war ein Sonnenreicher Tag und Rosena fütterte grade ihr Pferd als ein Jäger um die Hausecke kam. In der Hand hielt er einen toten Vogel. "Hallo, nach dem Schild an diesem Haus müßt ihr Rosena Lefay sein" sagte er. Sie antwortete "in der tat, das bin ich, was kann ich für euch tun?". Darauf der Jäger, "ihr könntet meine entschuldigung annehmen, denn ich denke euren Vogel erschoßen zu haben", und streckte die hand mit dem toten Tier gen Rosena. "wie kommt ihr darauf das dies mein Vogel sei?" Fragte sie den Jäger verwundert. "Nun, weil ein Pergament daran hing mit einer Bohtschaft die sicherlich für euch bestimmt war" erwiederte der Jäger. "und ich dachte es würde euch vieleicht interesieren was darauf stand". Wieder etwas verwirrt fragte ihn Rosena, "wen der Zettel für mich bestimmt war tut es das sicher. Aber wieso darauf stand? Ist das Pergament den nicht mehr?". Darauf der Jäger wieder, "Es tut mir leid aber durch das Blut des Vogels ist das bergament so aufgeweicht worden das es mir nicht gelang ihn heil her zu bringen." Nun mit Verständlicherem Blick fragte Rosena den Jäger, "wenn ihr mir sagen könnt was darauf stand stört es mich nicht weiter. Und um den Vogel macht euch keine sorgen, meiner war es nicht." Also berichtete der Jäger von der aufschrift auf dem Pergament. "es stand etwas darauf von eurem nefen, das er zu euch kommen würde. weiter stand etwas von Hantwerker darauf aber genau war das leider nicht mehr zu erkennen. doch der zeitpunkt war noch lesbar und den habe ich auf ein stück leder geschrieben. Leider hatte ich keine Schreibfeder dabei und mußte auf Blut zurückgreifen, da ich nichts besseres zu verfügung hatte." er gab Rosena das stück Leder und verabschiedete sich wieder. Rosena danke ihm, nam das Leder an sich und ging ins haus. Auf dem Leder stand geschrieben: "Am zwanzigsten tag des neuen Jahres - Trinsic westeingang nahe Müllhalde"
So machte sich Rosena am 20. Tag des Jahres auf nach Trinsic und Wartete dort auf ihren Nefen Geriad. Nachdem sie ihn in Trinsic gefunden hatte, musterte sie ihn erstmal genauer und stellte fest, das eine verwechslung kaum möglich war. Er sah seiner Mutter irgentwie ähnlich, eben Männlicher. Sie fragte ihn was er den so vor habe und was er sich den vorstelle wie das nun ablaufen sollte. Er erzählte ihr das er Scheiner werden wolle und sich erhofft, das sie ihm einiges beibringen könne.
Rosena erklärte ihm erstmal das sie Schmiedin und keine Scheinerin sei und ihm nicht lange helfen könnte, sie ihn aber mit den richtigen Personen zusammen bringen könnte und ihm auser dem Schreinern einige grundsätzliche Handwerksdinge beibringen könne. So nahm sie ihn mit in Ihr Haus und räumte ein Stockwerk für ihn aus. "Nun das ist ab jetzt dein Stockwerk, hier kannst du es dir einrichten wie es dir gefällt. Lediglich etwas platz wirst du lassen müßen für ein Spinnrad und einen Webstuhl, den dafür habe ich sonst niergens im Haus den richtigen platz." sagte sie zu ihm und lies ihn im raum stehen. "wenn du fragen hast, ich binn in der Schmiede im erdgeschoss." sagte sie noch während sie die treppen hinunter ging.
Es dauerte eine weile bis die beiden sich vertrauter wurden, doch das verhältniss wurde bald Familiär. Sie schickte ihn öfter in den Wald zum Holz hacken und forderte ihn auf daraus möbel zu machen so gut er kann. wenn sie nichts wurden warf sie diese direckt in die tonne und lies es ihn nochmal versuchen. Er sollte so viel wie möglich selbst herausfinden. Auch die Schafe die sich Rosena hielt, machte sie zu seiner zuständigkeit. Die Fütterung, die Schuhr und auch das schlachten sollte er übernehmen. So dauerte es nicht lange das er auch mit dem schneidern anfing. Sie schickte ihn regelmäsig in die stadt um sich von den dortigen Händlern tips zu holen.
Lange dauerte es nicht das sie ihn ausbildete, denn er wurde genau wie Rosena hoffte, recht schnell Selbstständig und Suchte sich die Leute selbst die ihm spezielle fragen zu seinem Handwerk beantworten konnten. So wurde aus dem Schüler und Lehrerin verhältniss immer mehr ein Partnerschaftliches verhältniss. Wenn also kunden kamen kümmerte er sich um jene die die Hölzernen dinge wollten und sie kümmerte sich nach wie vor um ihre Schmiedearbeiten. Die beiden wurden ein recht gutes Team.
Einige Monate nach Geriads einzug machten die beiden bekanntschaft mit Nexus D'arez. Geriad hatte bei ihm etwas auf dem markt bestellt und holte es in begleitung von Rosena bei Nexus ab. Wenige wochen nach dieser ersten begegnung kamen Nexus und Rosena via zufall vor den Toren von Minoc ins gespräch, da sie im vorbeigehn ein für sie interesanntes Gespäch aufschnappte und stehen blieb. Es wurde eine Lange und angenehme unterhaltung. Während dieser unterhaltung machte Nexus ihr das angeboht doch in seine Stadt zu Ziehen. Er erzählte ihr viel über seine Stadt und machte sie darauf aufmerksam welche vorteile ein einzug hätte. Und es waren einige Vorzüge die Rosena wirklich ins überlegen brachten. Denn eigentlich geviel ihr das Haus das sie bereits hatte auch wenn es ihr im laufe der Zeit etwas zu klein wurde. Lange rede kurzuer sinn... Rosena entschloss sich mit Geriad darüber zu sprechen und ihn um seine meinung zu fragen. So verabredeten Nexus und Rosena sich zu einem anderen zeitpunkt die Stadt zu besichtigen.
Rosena redete mit Geriad über den Vorschlag um zu ziehen und beide fingen an Pläne zu Schmieden wie das werden würde. Das Haus würde so werden, der Garten so, Geriad würde sein eigenes Haus direckt nebenan bauen usw usw... und die entscheidung war gefallen. Wenn die beiden Ihre Plähne umsetzen können, dan werden sie in die Stadt von Nexus D'arez ziehen.
Ein Paar Tage später trafen sich Nexus und Rosena in Anexa und er zeigte ihr die Stadt so weit sie schon stand und erklärte ihr was noch wo kommen solle und wo er das Haus von Rosena angedacht hatte. Sie war begeistert, die stelle gefiel ihr hervorragend und auf anhieb sagte sie ihm zu und lies sich diese stelle Reservieren.
Nach diesem Treffen machte sich Rosena direckt daran alles für einen solch aufwändigen Umzug vor zu bereiten, denn Geriad und sie hatten im lauf der zeit so einiges hergestellt und angesammelt. Der umzug dauerte nicht lange. Gut organisiert, ein paar Schiffe und ein paar Packtiere, schon bald war das Hab und Gut am neuen Ort.
Geriad baute sein erstes Haus. Ein schönes haus das sogar den Göttern gefiel. Es beherbergte seine eigene werkstatt einen kleinen verkaufsraum für private Kunden, einen netten Aufenthaltsort in form einer halb überdachten Terasse und einen kleinen Turm der den Privatbereich ausmachte. Das Haus stand genau neben dem Ansatz von Gebäude, das Handelshaus von Anexa und zugleich Rosenas Grund und Boden werden würde. Es sollte ein großes Haus werden, eine öffentliche Schmiede und ein großer Verkaufsraum im untersten Stock, eine Schneiderei, Schreinerei und selbst ein Labor im Stockwerk darüber. Auch ein Bankettsahl war angedacht im zweiten Obergeschoss neben den Privaträumen von Rosena selbst und ein paar kleinere Zimmer für Gäste oder Arbeiter. Ein Freizeitbereich mit Garten auf dem Dach.
Doch die freude sollte nicht lange weilen. Nexus war verschollen und seit dem umzug nicht mehr zu sehen. Und seine Frau war auch nie zuhause wenn Rosena nachschaute. Doch dann die ernüchternde Botschaft. Nexus seine Frau war nicht mehr seine Frau... sie war Witwe und beauftragte Geriad ihr einige Einrichtungen für ihr neues Heim zu Fertigen. Doch dieses war nicht in Anexa. Ratlosigkeit machte sich braut und Rosena stoppte den Bau. Was würde nun aus Anexa werden wenn der Gründer nicht mehr lebt und es noch so viel zu tun gab? Rosena schaute nun öfter in der Siedlung nach als sonst. Und was dort vor sich ging war traurig. nichts... abslout nichts... es war wie eine Geisterstadt. Anexa war Menschenleer und nur ganz ganz selten war mal jemand zu sehen. Und dan Vielen sogar Gebäude zusammen... nein die vielen nicht einfach nur zusammen, sie wurden wieder abgerissen.
Rosena beriet sich wieder einmal mit Geriad und sie überlegten was sie nun tun wollten. Sie hatten einmal die idee zu einem Umzug. Doch diese war nie genauer durchdacht worden. Die beiden hatten einst bei einer Landeserkundung eine stelle gesehen die ihnen sehr gut gefallen hatte und sie überlegten ob sie ort einmal hinziehen wollten. Nun wurde genau dieser gedanke zur ernsten überlegung. Anexa war in ihren augen Tod. Also Rissen sie ihre Gebäude wieder ab. Stein für Stein, Balken für Balken und schafften alles was sie bei dem Bau Ihres neuen Anwesens brauchen konnten an den Neuen Ort.
Umzug würde nun nicht mehr in Frage kommen. nie wieder. Und sei das angebot noch so gut. Die beiden zogen die Mauern hoch und Bauten zwei Häuser die einer Festung Gleichen. Zogen Mauern um das Anwesen und Bauten einen Anlegesteek. Nur einen nachteil hatte das alles.... wie sollten sie an diesen abgelegenen Ort ihre kundschaft bekommen. Doch da zeigte sich eine lösung von unerwarteter stelle. Einst Hatte Rosena in Trinsic den Laden von Kim nutzen dürfen als sie noch ihr Altes Haus im Wald vor Trinsic hatte.
Kim war von einer Langen Reiße wieder zurück und hatte vor ihr Geschäft "Abenteurers Allerlei" wieder zu neuem Leben zu erwecken. Geriad und Rosena könnten sich ja daran beteiligen und so hätten sie dieses Problem aus der Welt geschafft. Ihre Waren konnten sie ja leicht mit dem Schiff nach Trinsic Schaffen. Rosena Beschnoss sich Bald mit Kim zu treffen und darüber zu Sprechen.
Die Pläne waren gut und hatten aussicht auf Erfolg. Doch kam alles anders. Zwischen Geriad und Rosena kam es zum Bruch. Viele unüberwindbare Probleme wuchsen praktisch über Nacht. Rosena war gezwungen ihre Zelte erneut wenn auch mit Bedauern ab zu brechen. Ihr vertrauen zu Geriad war zerstört und auch wenn sie sich mit ihrem gemeinsamen Anwesen solch eine Mühe gegeben hatte und es ihr wirklich gut gefallen hatte, so musste sie diesen Schrit machen und für immer gehn. Geriad hatte viel von ihr gelernt, doch den nötigen Respeckt hatte sie ihm wohl vergessen bei zu bringen. Nun würde er schon sehn was das für Folgen haben kann.
Rosena wuste wie man Explosive Mischungen macht und hatte noch einige Fässer davon im Lager. Es hat Tage gedauert um noch viele Fässer extra zu Brauen. Sie schafte all ihre Habe, alles was ihr wichtig war auf die Schiffe und verteilte die Fässer mit den explosiven Mixturen im Keller und an jeder tragenden Mauer. Mit etwas Glück sähe es sogar wie ein Unfall aus. Es gab ein lauten Knall als sie alles zum Einsturz brachte, einen sehr lauten und die Erde unter ihren Füssen bebte. Sie hatte schon befürchtet Geriads Haus gleich mit in die Luft zu jagen. Auch wenn es Rosena nicht weiter belastet hätte, so gemein wollte sie auch nicht sein. Immerhin wollte sie nur Ihre spuren so gut es ging vernichten.
In Wochen der vorbereitung hatte Rosena sich bereits ein Gelände gesucht und das neue Fundament gesetzt um noch einmal an zu fangen. Die Stelle war gut, sie war auf der anderen Seite der Stadt. Mit dem Schiff war sie sogar Schneller in der Stadt als zu Fuss und jedes Schiff das in die Stadt Fahren würde, müsste ihren Turm sehen. So hatte Rosena mehr als je zuvor. Vom Land aus war ihr neues heim doch eher sehr abseits und fast auf einer Landzunge. Hier würde sich nur selten jemand ausversehen verirren. Wer hier her kommt, der kommt mit absicht.
fortsetzung folgt.
