Quarta contra Sixta
Inhaltsverzeichnis |
Status
aktiv
OOC
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Linkliste
- Unzählige Augenzeugen
- Zwei Imps, eine Kiste...
- Ein Windhauch
- Verschiedenes
- Ein neuer Auftrag
- Unterhaltung zur Mittagsstunde
- Zeit des Wartens - Was lange währt
- Abendliche Stipvisite
- Misstrauen in Minnersbach
- Der geschuppte Maulesel
- Höllenfürst
- Briefe
- Ein Schreiben an Bareti
- Gedanken zur Nacht
- Heiler ohne Grenzen
- Aushang in Jhelom
- Hinaus auf See
- Vorbereitungen
- Der Stadtrat
- Das Verdammnis von Skara Brae
- Dem Legaten zu Yew ...
- Aroganz, Ignoranz und wieder Dämonen
- Dämonenblut
- Alle Prüfung wiegt schwerer als die Strafe
Seitenlinien
Ansprechpartner
Beteiligte Gruppen/Personen
- Bewohner Ocllos
- Bewohner Umrazims
- Bewohner Trinsics
- Bund der Wachenden
- Paladine des Mondes
- Ordensritter Tyraels
- Arvana Renial
- Knodor Wimpfels (mit Gruppe)
- diverse andere Spieler
Hintergrund
Schon lange treibt unmenschlicher Zwist Früchte auf Schattenwelt und die jüngsten, hier aufgeführten Ereignisse sind lediglich Teile des Gipfels der Eskalation: Die Dämonenfürsten der vierten und der sechsten Hölle, Baaza'Mur und Fel’Masar führen aus unbekannten Gründen einen Krieg gegeneinander um die Vorherrschaft. Bisher fand diese Auseinadersetzung nur in der Spähre der Dämonen statt, weitet sich nun allerdings zusehends auf die Welt aus. Davon wurden einige Mitglieder der Paladine des Mondes und des Bundes der Wachenden Zeuge. Zuvor wurden sie von einem niederen, harmlos wirkenden Dämon über die Tatsache des Kampfes der beiden Höllenfürsten informiert. Allerdings setzte der Glaube an diesen Kampf erst ein, als sie selbst den Rest einer Schlacht mit eigenen Augen sehen konnten. Einige Zeit herrschte nach diesem Vorfall Ruhe, doch dann begann das Unheil sich zu auszuweiten. Durch Risse zwischen den Ebenen brechen die Höllengeschöpfe hervor und säen Tod und Verderben. Die Dämonen kennen dabei weder Rücksicht noch Erbarmen.
Tatsachen, Gerüchte und mögliche Unwahrheiten
Bisher entstanden solche Risse auf Ocllo, in Umrazim, Trinsic und nun auch Skara Brae. Durch bisher ungeklärte Umstände verschwanden die bisherigen Riße immer, sobald die Verteidiger den Anführer der Dämonen bezwangen. Zur Zeit wird Skara Brae von den Dämonen überrannt, ein Ausweiten auf andere Teile der Welt steht zu befürchten. Die Verteidiger sammeln sich in kleineren, noch unkoordinierten Gruppen. Federführend wirkt hierbei die Ordensritterschaft Tyraels, die sich bemüht Truppen zu sammeln und dem Treiben der Höllenwesen auf Skara Brae Einhalt zu gebieten. Die umliegenden Ortschaften, allen voran Minnersbach und Yew wurden informiert und treffen ihre eigenen Maßnahmen, von einem direkten Angriff auf die Dämonen wird zur Zeit noch abgesehen. Zumal sich eine Heereseinheit der Britannischen Armee bereits aufgemacht hat, die Inselstadt dem Würgegriff der Dämonenhorden zu entreissen. Zugleich scheint eine Paladin Tyraels in öffentlicher Stille und mit großem Einsatz Kämpfer zu rekrutieren. Diese Graumäntler sollen den Gerüchten zu Folge Reservisten des Mondpaladinordens sein, die sich freiwillig erneut für den Kampf wappnen. In diesen Tagen treffen sich die Graumäntler anscheinend auf Lar`Mantis um dort ihre Körper und Seelen für den Kampf zu rüsten. Die neusten durch Kundschafter kursierenden Berichte besagen, dass das nach Skara Brae entsandte Regiment der Britannischen Armee vollständig aufgerieben wurde. Nur die geschändeten Überreste der Körper, der gefallenen Soldaten zieren noch das Lager. Die Dämonen scheinen aber - zumindest vorerst- nicht mehr als fünf Dämonenlängen von der Brücke aus aufs Festland vorzustoßen.
