Peirendis
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen
Peirendis ist ein knapp handflächengroßer, mit einer Anzahl unregelmäßiger Kanten versehener Kristall. Peirendis hat dabei vage die Gestalt eines Faustkeils, wie man ihn von primitiven Völkern kennt, Bearbeitungsspuren lassen sich indes nicht ausmachen.
Engine-Fähigkeiten
- keine
Geschichte
Peirendis wurde durch die Magierschaft aus dem Schlamm des Schwarzen Flusses geborgen, nachdem der Kristall als Ursprung einer schleichenden Erhöhung des Magieniveaus rund um Duesterhafen ausgemacht werden konnte. Zuvor war an selbiger Stelle schon der Bruderkristall Theurathan durch den Zauberer Atrelegis del Lor gefunden worden - erst später erweist sich, dass der Liche Mebrithandurin in seinem Vorleben diese beiden Splitter des Reliktes dort deponiert hatte.
Peirendis, einst ein Teil von Zehn, verlor durch die Schutzmagie der Magierschaft die Verbindung zu den anderen Splittern des Relikts und sorgte damit für eine Neuformierung des Kreises und kann damit als Grund für die in Summe unvollständige Wiedererstehung der Reliktkreatur gelten.
Wissenswertes
Bei jedem der Reliktsplitter handelt es sich um überaus machtvolle Artefakte mit Fragmenten eines eigenen Bewußtseins. Ihre Kraft auszunutzen scheint bislang jedoch nur möglich zu sein, wenn man eine Bindung eingeht, die eine wechselseitige Abhängigkeit herstellt. Wie sich diese Möglichkeit nach der Isolierung Peirendis' auswirken wird und welchen Einfluß die urtümliche Kraft des letzten Splitters auf die Schutzmagie im Labor der Magierschaft ausüben wird, muss sich noch erweisen.
Die wahre Natur des Splitters wird indes wohl solange verborgen bleiben, wie die Hintergründe der Entstehung des sogenannten "Namenlosen Artefaktes" ungeklärt sind.
