Nok'Tau Orden Malions

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Depesche an den Lord der Furcht verfassen

Kurzbeschreibung

Berufen von Malion, waren die ursprünglichen Ziele der Diener die Herrschaft ihres Herrn vorzubereiten und die Reiche der lichtgläubigen Menschen und Elfen zu unterjochen. Sie verstanden sich als der "weltliche" Arm Malions auf der Schattenwelt. Sie errichteten ihre Festung nördlich von Düsterhafen, am Rande Namoths und bedrohten von da aus ganz Schattenwelt mit der Hilfe ihres Herren. Doch Ryonar folgte Malion nach Schattenwelt und sein Gefolge waren die Gefaehrten des Adlers [GdA] mit denen sie bis heute im Krieg stehen.
Es gelang mit Hilfe des Deuterims, Malion, sowie seine dämonischen Diener (noktau') von Schattenwelt zu verbannen.
Von da an war es Ihr oberstes Ziel, die Wiederkehr ihres Herren vorzubereiten und die Furcht auf der Schattenwelt zu sähen, denn aus ihr gewinnt Malion an Macht.

Ihr Sitz befindet sich heute auf der verborgenen Insel Corh'her. Die Stadt darauf nennen sie Shyonar, das Reich des Schwertbund des dunklen Engels und das ihrige nennen sie Shayonar. Sie selbst bilden mit der Gefolgschaft des Ordens den Grauen Bund.

Innere Ordnung

Hierarchie nom.JPG

Der Ordo folgt (im RP) einer festen Hierachie die offen als Kasten bezeichnet werden, auch wenn die Möglichkeit besteht, zwischen ihnen (wenn auch begrenzt) zu wechseln:


Der Draugrim ist das Oberhaupt des Ordos. Priester und Kleriker werden zusammen als Ko'tharn bezeichnet.
Die Ko'tharn und die Nok'Tau sind in ihrer Macht gleichen Ranges, wobei es hier gelegentliche Unstimmigkeiten gibt was ihren Rang im Ordo selbst betrifft: Bisweilen waren sie die Berater der Nok'Tau und waren ihnen Untergeben, doch haben sie an Macht gewonnen. Dennoch sind sie von den anderen Mitgliedern mit höchster Würde zu behandeln. Die Hierarchie entsprecht ansonsten jener in der Liste und ist daher mit der einer [Theokratie] vergleichbar

Sprache

Die Sprache des Ordos wird trivial als Iomisch bezeichnet, von welcher es einen alten und neuen Dialekt gibt (wobei es für den alten keine Wortliste gibt. Er hat reine Rp-relevanz). Die Gefährten des Adlers sprechen ebenfalls jene Sprache. Eine entsprechende Wortliste ist hier zu finden.

Dogma

Sechs Dogmen bestimmen die Gestalt des Ordens:

Waren

In Düsterhafen und Shyonaru' kann man die Waren des NOM erwerben. Neben übliche handelswaren die man auf jeden Marktplatz findet, bietet sich hier für Interessierte an Religionen, Kulte oder weitere Dinge aus dem Glaubensbereich, welche speziel vom Orden für die Außenwelt zur Verfügung gestellt werden. Die Dogmen, die Folianten und andere Schriftwerke sind also ebenfalls käuflich und stellen damit eine neue Handelsware dar, die es bisher nur beim Orden gibt.


Verbündete

Ursprung des Ordos (Rp-form)

Die Klans

Lauscht meinen Worten und erfahret Jenes, was nur wenigen bekannt ist: Einst, als die Welt noch jung und unberührt wardt, führten die stolzen Tiere des Waldes einen erbitterten Krieg. Zu Beginn kämpfte jede Rasse neben Seinesgleichen doch schon bald war nicht mehr die Rasse ausschlaggebend, sondern ihre Gesinnung. Es bildeten sich drei Klans: der Eisklan, der Klan der Berge und der Klan des ewigen Feuers.

Der Eisklan lebte in der unwirtlichen Tundra, in den Gebieten wo Kälte und Schnee das ganze Jahr über die Länder bedeckten. Sie lebten in einer brutalen Welt und so waren auch ihre Methoden.

Der Klan der Berge lebte in den massiven Gebirgen der Welt, sie hatten alles, was man zum leben brauchte und waren stets als die Beschützer der Wälder bekannt.

Der Klan des ewigen Feuers mochte der schwächste der drei Klans sein, denn sie waren nicht wie die anderen beiden Klans auf ein Gebiet konzentriert, sondern lebten verstreut in der Welt. Ihr verlangen nach Blut und ihr Hass auf ihre Brüder schien legendär. All jene, die nicht zum Klan gehörten, wurden als Feinde angesehen und dementsprechend verfolgt und gerichtet.

Doch da war eine Person, ein Wesen, nein - ein Gott der es vermochte, diesen Klan zusammen zu führen: Sein Name war Malion. Er vereinigte den Feuerklan und krönte sich zu seinem Oberhaupt - er organisierte die Reihen des Klans und stattete sie mit Waffen aus. Er flößte ihnen Mut und Kraft ein und versprach ihnen die gesamte Welt, würden sie ihm nur folgen! Und sie folgten…!

Schon bald zogen die Klans in einen erbarmungslosen Krieg, welcher als Yuna’Kré - der Bruderkrieg - in die Geschichte eingehen sollte!
Cerrash Deif
Prophet Malions
Nachfahre des Feuerklans

Die Gründung des Ordo Malion


Und die Geschichte des 1. Dieners und 2.Dieners

1.Diener
Der Krieger hatte sich bisher aus allem herausgehalten, er hatte weder Ryonar offen bekämpft, noch hat sich den Servanten angeschlossen, doch nagte eine Unrast in seinem Inneren. Er war es nicht zufrieden, die Neutralität die er im Moment einnahm, sie zu wahren...

“ICH KANN DEIN HERZ LESEN, !“ donnerte die Stimme aus dem grauen Winterhimmel und ein mächtiger Wind wehte um ihn; warf ihn beinahe zu Boden als ein haushoher Dämon sich krachend neben ihm nieder ließ. „ES IST SCHWARZ, WIE DEINE SEELE, KRIEGER, !“ Der Krieger blickte den Dämon ungerührt an, in seinem Innersten verspürte er eine vage Furcht, doch hatte er in seinem langen Leben bereits vielem die Stirn geboten. Wenn er nun sterben sollte, so wäre es sein Schicksal... „DU WIRST NICHT STERBEN - DU BIST AUSERWÄHLT.“ Verblüfft blickte der Krieger auf und strich sich durch den flammend roten Bart. "Auserwählt? Von wem?" - „MALION HAT DICH ALS SEIN WERKZEUG ERWÄHLT. GEHE HIN UND SUCHE DIE, DIE GEWILLT SIND MALIONS WERK ZU TUN. DER TAG IST NAHE, DA DAS SIEGEL BRICHT UND ER ÜBER DIE WELT KOMMEN WIRD. FORME EINEN ORDEN SEINER LOYALSTEN DIENER - DEN NOK'TAU ORDEN MALIONS UND DU MALION WIRD DICH VON SEINER MACHT KOSTEN LASSEN.“
Der Krieger blickte den Dämon ausdruckslos an. Malion sollte er dienen... Er diente Niemandem gerne, doch das Dunkel war allemal besser als das Licht: „Was will mir der dunkle Herr geben als Entlohnung, ?" fragte er provozierend, "Geld? Macht? Frauen, ?" setzte er spöttisch hinzu, doch der Dämon atmete tief ein und spreizte seine Flügel, so dass ein Schatten auf den Krieger fiel. „ALL DAS - UND NOCH VIEL MEHR. DIENE UND DU WIRST SEINE GÖTTLICHE HERRLICHKEIT KOSTEN UND ER WIRD DIR EINEN TEIL SEINER GÖTTLICHEN ESSENZ VERLEIHEN.“ Der Krieger schmunzelte unter seinem Bart und ließ sich auf ein Knie fallen. "So sei es dann - Mein Schwert soll „Ihm“ gehören." Zum ersten Mal seit vielen Jahren beugte der Krieger den Nacken vor Jemand anderem und verspürte ein Glühen in seinem Inneren. Ein alles verzehrendes Feuer begann in ihm zu lodern. "Malion!", flüsterte er leise, als sei der Name mit einem Mal die Antwort auf all seine Fragen, "Malion..."
„ AGIERE NOCH IM GEHEIMEN, SAMMELE ANHÄNGER UM DICH. DIESER UMHANG SOLL DICH ALS EINEN DIENER UNSERES HERRN KENNZEICHNEN.“ Und mit diesen Worten übergab er dem Krieger einen dunklen Umhang, der mit den Zeichen Malions bestickt war. Langsam erhob sich Manne und nickte: „So sei es." Der Nok'Tau Dämon blickte zufrieden auf den rothaarigen Krieger hinab und erhob sich mit einem Flügelschlag in den Himmel. Bald war die Zeit reif für den Nok'Tau Orden Malions...

2.Diener
Nichts ahnend ging sie durch die Strassen Minocs, als ihr ein Mann mit feuerrotem Bart und Haaren nach rief. Sie drehte sich herum und sie kamen ins Gespräch - er schien nett und gleicher Gesinnung wie sie selber. Dann führte er sie hinweg von den belebten Strassen. "Ich spüre, das ihr eine Auserwählte seid," meinte er. "Für was," fragte sie ihn verwirrt. "Einer Malions Diener zu sein," ihre Augen weiteten sich und sie war sich nicht sicher, doch da donnerte eine Stimme vom Himmel: „DU BIST EINE DER AUSERWÄHLTEN, SCHWÖRE DEN EID DER DIENER UND REICHTUM UND MACHT WIRD DIR FOLGEN UND DICH UMGEBEN.“
Wie konnte sie da widerstehen? Zumal sie schon immer den Hang zur Finsternis hatte und so schwor sie, bei dem Allmächtigen Anblick des Noktau’, das sie immer für Malion kämpfen würde, ob Ehre oder Tod - sie würde zu ihm stehen. Ihr wurde ein Umhang gereicht, mit dem Zeichen Malions eingenäht und als sie ihn umlegte, durchfloss sie etwas und sie spürte einen Bruchteil des Meisters Macht. Unglaublich war diese und doch war es nur ein Bruchteil vom Ganzen. Und Sie würden mehr Leute rekrutieren - Malions Diener würden sich mehren.


Über Malion

Malion....Rächer des Furchtfeuers.....der Furchteine.....Herr C'en Adraks..... Der Namen hat er viele, und wenig wissen die Versklavten des Lichtes um seine wahre Natur. Eines ist bekannt, wann der Meister erschien, seit jenem herrlichen Augenblick, in dem Malion seine Aufmerksamkeit auf diese Welt lenkte, sind nun schon fast zwei Götterläufe verstrichen. Es war eine aufgewühlte Zeit, eine Zeit des Chaos und der Anarchie. Und so geschah es, dass auf jenem nahrhaften Boden erste Diener des Einen erschienen. Anfangs nur niedere Diener, geschickt um Furcht zu senden und das Kommen des Meisters zu verkünden, doch bald schon erzitterte die ganze Welt vor mächtigen Kreaturen, Noktau' wie wir sie nennen, mächtige Dämonen die mit ihrer schieren Kraft und Macht die Herzen der Paladine in Furcht ertränkten. Ich selbst war zu jenem Tagen ein Wanderer, rastlos zog ich umher angelockt und neugierig gemacht durch die Erzählungen und Gerüchte unter dem niederen Volk. Ein jeder Diener, der aus den Gestaden des Meisters kommt, trägt den Namen Noktau'. Denn jene sind die dämonischen Diener des Meisters, so wie ihr die menschlichen seid und auf die Bezeichnung Nok'tau hört.

Nun Mit jedem Tag, der verstrich und mit jedem Herz, dass das absolute Gefühl der Furcht verspürt wurde, sandte der Meister mächtigere Diener, bis er schließlich seinen Feldherren, den Iu'Noktau' sandte. Der lu'Noktau', einst in seiner menschlichen Gestalt, Bruder des Atrus Dakomar, dann aber seine schlichte Fleischlichkeit hinter sich lassend, war und ist ein Wesen von großer Macht. Er war es auch der, der mich damals zum Diener des Meisters machte. In dem er mir einen Teil meiner Seele nahm. Das Ziel des Iu'Noktau' war es, den Meister aus seinem damaligen Gefängnis in Form eines Schwertes zu befreien. Ein Schwert, welches auf den Namen Nachtwind hört, auch schlicht "das Siegel" genannt. Jenes ist das einzige Objekt, dass den Meister zu binden vermag - ihn zu fesseln, in jenes grausame Artefakt der Unterdrückung.

Der Meister und jener Erzfeind unseres Ordens, der auf den Namen "Ryonar" hört, sind Brüder. Ryonar, von seinen Versklavten auch furchtsam Sturmkrähe gerufen, versucht in sinnlosem Tun schon seit Jahrhunderten die Taten des Meisters zu unterbinden und man sagt, dass damals, als der Meister den Feind mit gerechter Kraft zu zerschmettern drohte, Ryonar selbst einem seiner Diener diese Waffe gab. Es heißt ein Diener Ryonars hätte die Waffe geschmiedet und Ryonar seinen Segen darauf gelegt, doch sind dies nur die Lügen des Feindes. Nie könnte eine von Menschen geschaffene Waffe dem Meister eine Gefahr sein.

Damals, im ersten Bruderkrieg, gelang es Uriel, einem Vorfahren Atrus’, mit purem Glück, die Waffe gegen den Meister zu erheben und ihn so damals in das Schwert zu binden. Die Klinge ging verloren für die Welt der Sterblichen, Uriel nahm sie mit sich, um sie in überheblicher Gier für sich allein zu beanspruchen.

Das Schwert war damals, als der Iu'Noktau' erschien, bereits verschollen. Wir, die Diener des Meisters, jagten jener Klinge nach um den Herren der Furcht endgültig zu physischer Präsenz zu verhelfen. Die Schergen des Lichts hingegen versuchten die Klinge für sich zu bergen, um den gerechten Sieg des Meisters zu verhindern. Der Lord der Furcht hatte damals, wenn ich mich recht entsinne, einen Spalt vom Reich der Furcht, welches auch C'en Adrak genannt wird, in dieser physische Realität geschaffen. Ein Tempel erhob sich damals in dem Sand der Wüste, der zur Fokkusierung der Furcht und damit verbunden, als indirektes Tor zum Reich des Herren geschaffen ward.

Noch heute erinnert ein kleiner Obelisk in den Dünen der Wüste, nahe dem Orkland, an jenen alten Tempel. Oft versuchte damals, das Licht den Tempel zu schleifen und ebenso oft wurden sie von der geballten Macht des Meisters zurückgedrängt. Das Rennen nach dem Schwert wogte hin und her.

Die Diener des Lichtes hatten eine Karte, die zum Siegel führte, zwar versuchten die Noktau' oft die Karte, die im alten Schloss Darkans in Britain ruhte, zu erobern um die Schergen des Lichtes vor Dummheiten zu bewahren, doch griff wieder der Erzfeind, Ryonar höchstpersönlich, ein, als er dem Licht ein Objekt von beträchtlicher Macht gab. Ein Schild, erfüllt von der Essenz Ryonars und des Fischgottes Tyrael selbst, war ein listiges Hindernis, vermochte doch niemand dessen Essenz vom Wesen des Meisters erfüllt war, die vom Schild erschaffene Sphäre, ein Radius von gut fünfundzwanzig Schritt, zu durchdringen. Bedauerlicherweise gelang es den Häschern Ryonars das Siegelschwert vor der rettenden Hand der Noktau' zu erhaschen.

Esquilax
Nok’Tau des Siechtums
Früherer Anführer des Ordo


Von dem Dreieck der Herrschaft

Zu einer Zeit, die keiner aus den beiden Orden von der Schattenwelt erlebt hatten erzählt eine Geschichte über ein Begebenheit, die es in Iomien, auf der Seite des neuen Klan des Feuers gab.

Zu den Zeiten in denen der Bruderkrieg im vollen Gange war und die Mannen gegen Ryonar antraten, sollte es zur ruhmreichsten Zeit ein so genanntes Dreieck der Herrschaft gegeben haben. Hianun, der Feldherr, alles Heere, der größte dämonische Kämpfer bildete die Spitze des Dreiecks, er war der schützende Mantel, das Schild und das Schwert gegen alles was sich dem Dreieck der Herrschaft in den Weg stellte, er war die Kraft!

Dann gab es einen großen Magiermogul, einen Mann der eine schier unendliche Weisheit besaß, ein taktisches Verständnis und ein Verhalten von List und Tücke, das man es nicht in Grenzen fassen wollte, er war so gefürchtet und berüchtigt, das man seinen Namen niemals hätte nennen wollen, so war er der Namenlose. Seine Macht war so groß, das er man ihm nachsagte er könne die Zukunft erblicken, so erklärte man seine Tat. Eines Tages sprach der Magier einen mächtigen Zauber und erschuf die Siegeldämonen, in ihnen teilte sich seine Lebensessenz auf, so war er nicht mehr einer, sondern viele, erst wenn alle Siegeldämonen bezwungen waren und damit alle wieder in Iomien versammelt sein würden, dann wäre der Zauber gebrochen und aus den vielen würde wieder der Eine, er war die zweite Spitze im Dreieck der Herrschaft, er war die Weisheit!

Die dritte Spitze bildete Malion, er war der Gott, ihm entging nichts, er war allgegenwärtig, zu ihm brauchte man nicht viel erklären, er war die dritte Spitze, sein Beiname war das Wort!

Sie alle drei bildeten das Dreieck der Herrschaft, Iomien war nie so von Kriegen heimgesucht wurden, wie zu der Zeit. Die Schlachten verliefen so gut wie alle siegreich. Mit der Spaltung des Magiers in die Siegeldämonen und dem Beginn der Invasion auf die Schattenwelt, ging der Mythos des Dreiecks verloren, das Wissen würde erst wieder auftauchen, wenn es an der Zeit war ein neues Dreieck der Herrschaft zu formen.

  • Almandina Jikhbar, Hochpriesterin des Ordens
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