Multiversum/externale

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Hier findet sich das Weltentor. Wird es durchschritten, offenbaren sich dem Blick des Wanderers Pfade grenzenloser Pracht. Und der Wanderer ist verloren. Es bildet sich somit nebem dem Weltengefüge und dem Spiegelraum der dritte Nabel des Systems. Im Nichts des Seins verankert öffnet diese Ebene den Korridor zu sämtlichen anderen Welten und Multiversen. Nur hier besteht die Möglichkeit des Weltenwandels - und darin liegt auch die größte Gefahr: Die Pfade können nur mit einem konkreten Ziel betreten werden, sonst droht die Auflösung der eigenen Essenz im Nichts. So würde der Wanderer aber für einen endlosen Augenblick die ganze gewaltige Pracht des Seins erkennen. Er stünde als dessen Mittelpunkt. Er sähe den Weltenglanz, um dann auf ewig zu vergehen.

Diese Ebene besteht einzig und allein als Anschlusspunkt an das größere Multiversum. Wer auch immer das Schattenwelt-Universum verlassen oder betreten will, muss durch dieses Tor schreiten.

Dahinter liegen fremde Universen, manche der Schattenwelt ähnlich und andere wiederum völlig fremdartig, verbunden allein durch den Zyklus des Seelenwandels.

Und dann sah ich von aller Schöpfung das Grässlichste neben dem Herrlichsten, war der Herr über sie alle, und ich wusste, dass ich tot war.
  • Der letzte Gedanke eines Weltenreisenden
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