Multiversum/elementare

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Die elementaren Ebenen sind dem Weltengesetz noch sehr nah und bilden den Ort, an dem sich die ersten reinen Manifestationen der Grundprinzipien entwickeln. Sie stellen einen Vorläufer und gleichzeitig die Basis der stabilen physikalischen Ebene dar.

Jede der elementaren Ebenen ist dabei in Gänze eine Verkörperung, was nichts Anderes heißt, als dass es einem eventuellen Reisenden schwer fallen wird sie zu erreichen: Die Intensität der elementaren Kraft lässt an der Wurzel keinerlei fremde Manifestation zu.

Auf der Ebene des Eises gibt es weder Luft noch Raum, nur allesfüllendes Eis, das jedes andere Element sofort auslöscht: Nur wer selbst reines Eis ist, kann hierher kommen - und überleben.

Freundlicher sind die weit entfernten Ebenen der verbundenen Subelemente: Dort wo sich die Kräfte mischen ist ein Aufenthalt noch eher möglich, bis sich eine Form von Gleichgewicht schließlich auf der physikalischen Ebene selbst findet.

Inhaltsverzeichnis

Elemente Erster Ordnung

Die Elemente der Ersten Ordnung bilden den Grundbaustein der elementaren Ebene. Als direkte Ausprägungen des Weltengefüges steht dort die Dipolarisierung der Welt geschrieben. Diese Elemente exsiteren in einer Form der Reinheit und Urtümlichkeit. Das prinzipiell chaotische Feuer und das prinzipiell ordnende Eis finden sich in dieser Kategorie, beherrscht jeweils von einem mächtigen Elementartitanen, von denen sich zumindest schon der Titan Pyros den Wesen der Schattenwelt offenbart hat.

Die Brüder Süden und Norden scheinen im Zusammenhang mit den Elementen der Ersten Ordnung zu stehen.

Eis

Das Element des Eises bildet im Gefüge der Schattenwelt den ordnenden Aspekt aus. Es ist die Urkraft von Stillstand und Energieentzug. Beherrscht von einem Elementartitan sucht es die Energie der anderen elementaren Ebenen und der physikalischen Welt zu entziehen.

Norden scheint die mächtigste Ausprägung des Aspektes dieses Elements der Ersten Ordnung zu sein.

Feuer

Das Element des Feuers bildet im Gefüge der Schattenwelt den chaotischen Aspekt aus. Hier liegt die Ursache elementarer Energie. Beherrscht vom Feuertitanen Pyros strahlt es unentwegt Energie hinaus in die anderen elementaren Ebenen und die physikalische Welt.

Süden scheint die mächtigste Ausprägung des Aspektes dieses Elements der Ersten Ordnung zu sein.

Elemente Zweiter Ordnung

Die Elemente der Zweiten Ordnung bilden eine erste Abschwächung der Reinheit und Urtümlichkeit. Auch beherrscht von Elementartitanen unterliegen sie jedoch der Dipolarisierung, so dass jedes dieser Elemente eine emittierende und absorbierende Entwicklung besitzt.

Erde

Als Element der Zweiten Ordnung besitzt das Element Erde eine eigene Manifestationsstufe. Sein vollständiges Wirkpotential erhält es aber erst dann, wenn es sich mit einem Element der Ersten Ordnung verbindet und somit eine chaotische oder eine ordnende Facette annimmt.

Das Ausschöpfen des Potential liegt, wie bei allen Elementen der Zweiten Ordnung, in der Hand desjenigen, der sucht, das Element für sich zu gebrauchen, wodurch sich mannigfaltige Ausprägungen ergeben.

Luft

Als Element der Zweiten Ordnung besitzt das Element Luft eine eigene Manifestationsstufe. Sein vollständiges Wirkpotential erhält es aber erst dann, wenn es sich mit einem Element der Ersten Ordnung verbindet und somit eine chaotische oder eine ordnende Facette annimmt.

Das Ausschöpfen des Potentials liegt, wie bei allen Elementen der Zweiten Ordnung, in der Hand desjenigen, der sucht, das Element für sich zu gebrauchen, wodurch sich mannigfaltige Ausprägungen ergeben.

Wasser

Als Element der Zweiten Ordnung besitzt das Element Wasser eine eigene Manifestationsstufe. Sein vollständiges Wirkpotential erhält es aber erst dann, wenn es sich mit einem Element der Ersten Ordnung verbindet und somit eine chaotische oder eine ordnende Facette annimmt.

Das Ausschöpfen des Potentials liegt, wie bei allen Elementen der Zweiten Ordnung, in der Hand desjenigen, der sucht, das Element für sich zu gebrauchen, wodurch sich mannigfaltige Ausprägungen ergeben.

Subelemente

Die Elemente der Dritten Ordnung sind ein Auswuchs der elementaren Kräfte der Ersten und Zweiten Ordnung. Humus ist daher kein Elemente im ursprünglichen Sinne mehr - findet sich doch auf dieser Ebene auch kein Elementartitan - aber dennoch unabdingbar, um die physikalische Welt zu gestalten. Auch unterliegt es den Einflüssen von Ordnung und Chaos.

Die Brüder Osten und Westen scheinen im Zusammenang zu den Elementen der Dritten Ordnung zu stehen.

Leben

Humus ist die Verbindung der anderen Elemente und daher ein Element der Dritten Ordnung. Als Attribut trägt das Element Humus "Lebenskraft" und ist das einzige Element, das nicht von einem Elementartitanen beherrscht wird.

Humus emittiert einen schöpfungserhaltenden Willen. Der Zauberwald der Elfen zeugt von der besonderen Kraft dieser elementaren Ausprägung. Heilmagie wird besonders durch die ordnende Facette von Humus erzeugt.

Osten scheint eine Manifestation dieser Ausprägung sein zu können.

Die absorbierende Wirkung von Humus bringt eine schöpfungsvernichtende Kraft hervor. Wirkweisen, die einem natürlichen Lebenskreislauf zuwiderlaufen, finden hier einen ihrer Ursprünge. Nekromantie ist eine der Wege einer chaotischen Facette von Humus.

Westen scheint eine Manifestation dieser Ausprägung sein zu können.

Andere Subelemente

Die Gesamtheit aller Elemente akkumuliert sich in der physikalischen Welt. Jedoch kann man sie noch auf unzählige Subelemente reduzieren, ohne gleich die Elemente der Ordnungen zu erreichen. Diese Subelemente sind beliebige Verbindungen der Elemente Erster, Zweiter und Dritter Ordnung in beliebiger Vielfalt.

So können Elemente in Form von Gift, als auch Staub und anderen denkbaren Verbindungen entstehen.

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