Multiversum/Weltengesetz
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Das Weltengesetz beschreibt den grundlegenden Sinn des Multiversums, den globalen Zyklus von Werden und Vergehen. Es gibt Gründe, warum das Multiversum so ist, wie es ist und diese Gründe lassen sich aus dem Weltengesetz schließen.
Inhaltsverzeichnis |
Das Weltengesetz
Es gab in dieser endlosen Weite des Universums absolut nichts, das diese Ruhe zu stören vermochte. Erst Recht kein Anzeichen von Leben!
Und so sollte es Jahrmillionen bleiben, bis es plötzlich aus unerfindlichen Gründen an einigen Stellen im Universum zu feinen Rissen kam, durch die kleinste Staubpartikel aus der 6.Dimension in unser Vierdimensionales Universum gelangten.- Das Buch der Zeit
Nicht zufällig entstanden die bekannten Universen. Der schöpferische Sinn, der sich dahinter verbirgt, findet sich im Weltengesetz niedergeschrieben. Selbst ES, als erste und höchste Entität der bekannten Universen, ist an dieses Gesetz gebunden.
Man kann sagen, dass das Weltengesetz die Ordnungsinstanz der bekannten Universen ist. Dort steht der schöpferische Sinn geschrieben, der sich in zwei universellen Prinzipen veräußert: Dem Seelenzyklus und dem dipolaren Aufbau der Schöpfung.
Die jeweiligen Weltgefüge sind in ihrer Ausgestaltung frei. An diese beiden Konstanten jedoch unmittelbar gebunden.
Der Seelenzyklus
- Das Buch der Zeit
Der Seelenzyklus ist eines der universellen Prinzipen des Weltengesetzes. Er beschreibt die Evolution von Sein, dem eigentlichen Sinn und somit des Weltengesetzes. Mit der Sehnsucht nach dem Sinn geschaffen, ist Antrieb eines jeden bewussten Wesens der Wunsch nach Evolution, um so die Seinsebenen zu durchschreiten. Dabei läuft der Zyklus immer hierarchisch von "unten nach oben" und umgreift jedwedes bewusste Wesen.
(Beispielablauf: Seele -> Seraph -> Erstgeborener -> Es -> ...)
Im Gefüge der Schattenwelt findet sich der Seelenzyklus besonders in der Ebene der Toten wieder.
Karma
Karma ist die Urkraft des Universums. Jedes beseelte Leben bringt Karma hervor. Entzündet ergibt sich die Fähigkeit der Wirkung innerhalb der Weltengrenzen. Und akkumuliert ergibt sich für den Sammler die Möglichkeit der gesteuerten Eigenevolution. Damit wird Karma zum begehrtesten Gut innerhalb der Multiversalen Ordnung, da es das Medium für Evolution ist.
Seele
Eine Seele ist die kleinste bekannte Entität. Unbewusst verharrt sie in den Weltengefügen. Instinktiv wird sie vom Seelenzyklus getrieben, so dass ihr Hunger nach Karma erst versiegt, wenn sie Erfüllung im evolutionären Vorgang erhält. Dann gibt sie ihr instinktives Sein auf, um eine Stufe von Bewusstsein zu erreichen. Eine Bindung an machtvolle Entitäten ist dabei hilfreich, besteht doch so die Möglichkeit der Seelenverschmelzung.
Bewusstsein
Das Bewusstsein, auch bekannt als Schicksalsgeber, jeder noch so kleinen Entität bestimmt über die Evolution des eigenen Seins. Dort wo die Seele instinktiv nach Karma giert, kann der Schicksalsgeber direkten Einfluss darauf haben ob und wie das Karma im Rahmen des Weltengefüges eingesetzt wird.
Die Dipolarisierung
- Das Buch der Zeit
Der dipolare Aufbau ist das zweite universelle Prinzip. Betrifft der Seelenzyklus die Wesen, so zielt die Dipolarisierung primär auf den Aufbau der Welten. Jedes Weltengefüge trägt dieses Prinzip in sich und strahlt es demnach in die entsprechende Welt hinaus.
Daher befinden sich die Welten in einem immerwährenden Spannungsverhältnis aus Chaos und Ordnung, einem Energie zerstreuendem und einem Energie sammelnden Kern.
Auf Schattenwelt erlangt dieses Prinzip besonders in zweierlei Hinsicht seine Geltung.
Zum ersten findet es sich im Weltenaufbau, worin sich die Schattenwelt nicht von anderen Welten unterscheidet. Das Weltengefüge sendet unbeirrt, wodurch es der chaotischen Wirkung gerecht wird, wohingegen der Spiegelraum unentwegt empfängt. Er entspricht also der ordnenden Ausrichtung.
Zum anderen geschieht der dipolare Aufbau weltimmanent. Die Elemente der Ersten Ordnung bezeugen dieses Prinzip in ihrer Reinheit als kleinste Bausteine des Weltenaufbaus. Die Ausprägungen hiervon führen in letzter Konsequenz zu den Weltengöttern Schattenwelts: Norden und Süden und Osten und Westen.
Ordnung und Chaos
Völlig losgelöst von allen menschlichen Interpretationen wird hier nur die Tendenz aller Dinge beschrieben, Energie entweder zu sammeln oder zu verstreuen.
- Ein Chaos-Element wirkt emittierend: Es ist bestrebt Energie zu verstreuen und zu verteilen.
- Ein Ordnung-Element wirkt absorbierend: Es ist bestrebt Energie zu sammeln und festzuhalten.
