Moonglow Finsternis

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Inhaltsverzeichnis


Letzte Ereignisse

  • Endlich gelingt es den Griff der Untoten um Moonglow zu sprengen: Nach der Zerstörung der Artefakte bleiben nur noch Aufräumarbeiten, wenngleich die giftige Aura um die Insel noch nicht verschwunden ist.

Fakten

Status

  • Abgeschlossen

Ansprechpartner

OOC

Diese Quest spielt im Kontext der Ereignisse von Weg nach Westen und schließt sich direkt an die Geschehnisse von Moonglow Dämmerung an.

Linkliste

Spielinfo/Fraktionen

Protagonisten

Dem Ruf der Paladine des Mondes folgten Andere, sowohl Gemeinschaften wie der Bund des Phönix und die Kreuzritter des Lichtes, aber auch Einzelpersonen wie Ahmed ibn Rashid oder der ehemalige Magister der AAM, Tmavitnost.

Antagonisten

Auf der Insel mehr als präsent ist das Erbe des Lichelords, dessen düster glühendes Auge unter dem dunklen, von Blitzen durchzogenen Himmel wacht.

Orte

  • Die Insel Moonglow. Siehe dort auch für eine Beschreibung der Stimmung

Geschichte

Disclaimer

Die folgenden Aussagen sind aus der Sicht eines gutinformierten Beoachters geschrieben, in der Bewertung sind dabei zwei Dinge wichtig. Zum einen dient dieser Text als Spieler- und nicht als Charinformation: Hier werden Zusammenhänge aufgezeigt und Ereignisse erwähnt, die keineswegs Allgemeinwissen sind, sondern als Geheimnis eingestuft werden müssen, als Geheimnis, über das höchstens eine Handvoll Personen (wenn überhaupt) verfügen. Zum zweiten ist der Text unvollständig, er enthält keineswegs ALLE relevanten Hintergründe und kann an verschiedenen Stellen sogar die Unwahrheit oder zumindest Verfälschungen enthalten, basierend auf Irrtümern oder bewußten Täuschungen.


Die Insel Moonglow, einst ein ruhiger Ort zum Leben, ist mittlerweile fast völlig verlassen. Nicht allein die Lebenden sind verschwunden, auch die Untoten scheinen fort und ließen nur eine dünne Besatzung zurück. Aber letztlich scheint es auch nicht viel zu brauchen, um das Eiland zu verteidigen, denn der von beständigen fahlen Blitzen durchzuckte dunkle Himmel vertreibt nur die Tapfersten nicht.

Die gesamte Natur scheint auf schwer beschreibbare Art und Weise geschädet, die Pflanzen sind dunkel, nahezu blätterlos, dafür vielfach mit giftigen schwarzen Dornen versehen.

Davon läßt sich ein von den Paladinen des Mondes aufgerufener Trupp jedoch nicht einschüchtern, es gelingt ihnen bis in das mittlerweile ummauerte Städtchen vorzudringen und dort nicht nur die Untoten zu vernichten, sondern zusätzlich auch die Gefangenen zu befreien, die scheinbar völlig wahllos aus allen Teilen Schattenwelts zusammenentführt wurden.
Der Weg zurück endet fast im Debakel, als pervertierte Ranken die Ausgänge versperren, der Ausbruch tränkt den Boden einmal mehr mit Blut.

Es ist Ahmed ibn Rashid, der schliesslich feststellt, dass die als massive Störung wahrgenommene Verzerrung der astralen Wirklichkeit Nebeneffekte besitzt und das Leben selbst langsam verbiegt - eine Veränderung, die auch vor dem Entsatzkommando keinen Halt macht. Begleitet vom jungen Zauberer Elias Lavrans macht der Erzmagier sich auf den Weg um eine der Quellen ausfindig zu machen und stößt schliesslich im Osten der Insel, unweit des Teleskops auf fünf von Energie umwabberte Steine, die von Untoten bewacht werden. Hier ist die Verdrehung des Lebens zum Untod schon körperlich spürbar, hemmt alle Bewegungen und macht den Geist müde - nichtsdestotrotz gelingt es schliesslich die Muster zu überladen und damit zu zerstören.

Sicherlich nicht vollständig zufrieden, aber zumindest in Teilen erfolgreich, ziehen die Überlebenden des Einsatzes sich alsdann von der Insel zurück und verlassen den düsteren Einfluss des dunklen Himmels.

Während der Zeit der Sammlung reparieren die Untoten die Schäden, setzen einem späteren Ansturm aber nur wenig entgegen. Die Artefakte werden zerstört, die wenigen verbliebenen Untoten zerschlagen. Moonglow ist wieder frei.

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