Khalizius

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Wuerfel.png Bei dem folgenden Text handelt es sich um die Ausführungen eines Charakters, sie stellen damit die persönlich gefärbte Wahrnehmung einer Spielfigur dar.

Diese Spielfigur darf selbstverständlich lügen, polemisieren, auch vor Irrtümern sind Charaktere nicht gefeit.

RP-Texte sollen nicht ohne Absprache mit dem Verfasser geändert werden - selbst Rechtschreibfehler könnten schliesslich Absicht sein.

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Inhaltsverzeichnis

Beinamen

Der dunkle Schaffer , der Höllenarchitekt, erster Schmied der Dämonen

Status

Er ist das Gegenstück zu Alathor.

Profil

Immer als Berichte über die Sphäre oder Ebene der Dämonen abgegeben wurden, wurde von grotesken Gebilden aus Knochen und grauenvolle Skulpturen aus Schädel und Beinknochen geformt, gesprochen.
Ganze Tempel wurden gar aus den sterblichen Resten der Opfer der Dämonen gebaut.
Jener Architekt der Kunstwerke war Khalizius, anders als seine dunklen Brüder giert er nicht nach Blut oder Opfern, sondern lediglich nach neuen "Baustoffen". Schmiedetechnisch soll er auch einst zur Zeit Diablos ein paar Schilder gefertigt haben für die direkten Leibwachen des damaligen Erzdämonen. Es waren Schilder ganz und gar aus menschlicher Haut geformt, mit dem Symbol des Chaos darauf. Khalizius allerdings betrat nur einmal die Oberfläche und seit jenem Auftreten sah man ihn nicht mehr.

Sein Aussehen ist wie seine Berufung höchst ungewöhnlich. Er hat orangefarbene Haut und zwei Hörner, davon steht eines ein Stück vom Kopf ab. Die Arme muskulös, die Hände jedoch klein, nicht klauenförmig wie die seiner Brüder. Die Beine wie die eines Pferdes, der eine Fuß hat einen dunkelbraunen Huf und der andere ist schuppig und hat nur drei Fußknorpel.

Quellen

Der Leiberwald - Eine Schöpfung des Khalizius

"...so du den verfluchten Fluss überquert hast, gelangst du zu den drei unheiligen Ebereschen, die von Schwären bedeckt sind, wie die Körper Sterbender. Näherst du dich aber jenen Bäumen, so siehst du, dass sie genau dies sind, denn die Leiber der Verlorenen werden in dieser Domäne zerrissen und wieder zusammen gefügt nach einem Plan, der so aberwitzig ist, dass er nur von Dämonenhirnen ersonnen werden konnte. Aber nimm dich vor den vor Qual Brüllenden in Acht und zeige kein Mitleid mit ihnen, denn ihr Herz ist finster und ihr Trachten gänzlich auf Mord und Zerstörung ausgerichtet. In ihrer Qual bereitet es ihnen noch Freude, die wenigen Verirrten, die bis hierhin gelangt sind, mit sich in ihr wucherndes, lebendiges Grab zu ziehen. Und so wachsen die dreimal drei verfluchten Eschen mit jedem neuerlichen Opfer und strecken aus die Wurzeln nach der Wirklichkeit. Die Kräftigsten unter ihnen aber haben mit dem verkrüppelten Wurzelwerk, das aus den Händen und Füßen der Verdammten zusammengesetzt ist, bereits die Schale zwischen den Sphären zerstoßen und legen Fallstricke aus in der wirklichen Welt... "
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