Herren des Eises
Herren des Eises
Häuptling der Herren des Eises: Skorri Wulfsson
Die Herren des Eises sind im Heimatdorf der Wikinger, Vineta anzutreffen.
Mehr und mehr Menschen kamen auf die Eisinsel. Viele dieser zarten Stadtmenschen gingen in die Mine der Insel, um dort Erze zu schürfen. Erze, die ihnen eigentlich nicht gehörten. Manche gingen auch an die scheinbar endlosen Gewässer rings um die Insel, um dort Fische zu angeln. Fische, die ihnen eigentlich nicht gehörten. Wenige kamen auch einfach nur auf die Eisinsel, um das prachtvolle Eisland zu bewundern.Eisland, was ihnen eigentlich nicht gehörte. Diese Insel nämlich ist eigentlich das alte Land der Wikinger, die dort vor langer Zeit mit harter Hand regierten.
Die Nordmänner der Gegenwart haben auf der Eisinsel schon einiges erreicht, sie haben den Respekt der meisten Miner wiedererlangt und ein kleines neues Dorf an der Küste errichtet. Einige der jungen Nordmänner waren inzwischen zu geschickten Handwerkern geworden andere zu beachtlichen Kriegern. Mit dem Beistand des mächtigen Hjaldnir hatte die neue Wikingergeneration der Eisinsel schon einiges erreicht.
Doch es gibt noch viele Probleme zu beseitigen. Noch nicht alle Stadtmenschen haben verstanden, dass die Insel das Land der Wikinger ist und sie auf ihrer Insel unerwünscht sind. Ausserdem wird der nördliche Teil der Insel von den verfeindeten Frostelfen kontrolliert, diese sollten den Nordmännern weichen.
Aber für solch hochgesteckte Ziele reichte die Gemeinschaft der Wikinger noch nicht aus. Deshalb setzten sich die Nordmänner in ihrem Dorf zusammen und beratschlagten über die Gründung einer echten Stammesgemeinschaft, um die gemeinsamen Interressen besser umzusetzen. Denn es gingen noch immer die Legenden der alten mächtigen Wikingersippe umher, die der Sage nach einst dieses Land fest im Griff hatte und auf ganz Schattenwelt geachtet war. Selbst wenn diese Saga niemals der Wahrheit entsprochen hatte, so war der Gedanke für den Haufen junger Nordmänner doch reizvoll, die Tradition der berüchtigten Herren des Eises wieder aufleben zu lassen. Die Wikinger waren Feuer und Flamme in die Fussstapfen dieses bei den Wikingern Sagenumwogenen Namen "Herren des Eises" zu treten. Nun gilt es für die Herren des Eises, sich zunächst auf ihrer Insel und später auch auf der Schattenwelt einen Namen zu machen. Zuerst muss aber die Eisinsel unter Kontrolle gebracht werden, die Stadtmenschen müssen wissen, wer die Herren dieser Insel sind und sie respektieren. Ausserdem müssen die verhassten Frostelfen ihr Gebiet räumen und den Wikingern freigeben, was ihnen zusteht.
Geschichte der Eisherrn
Die ersten Möwen zogen ihre Kreise am Himmel. Der Nebel wurde durch die warmen strahlen der Morgensonne vertrieben.Langsam färbte sich der ganze Himmel in das Rot der aufgehenden Sonne und der Tag erwachte. Nichts liess zu diesem Augenblick noch erkennen ,dass die letzte Nacht ein gewaltiges Unwetter hervorgebracht hatte. Es war das heftigste Unwetter was die Wikinger je erlebt hatten. Selbst die alten (sofern sie die Nacht überlebt hatten) konnten sich bei bestem Willen nicht an so einen Orkan zurück erinnern. Ein Gemisch aus Schnee und Regen peitschte über die Eisinsel und draussen vor der Küste türmten sich Meter hohe Wellen auf und dreschten auf die Küste der Insel ein. Auch die standhaften Nordmänner hatten mit so einem Unwetter nichtmal in ihren schlimmsten Alpträumen gerechnet. Das einst mächtige Anwesen der Sippe "Herren des Eises" war einfach hinfortgespült worden.Nichtmal Trümmer waren übrig geblieben , sie waren nach dieser Schreckensnacht unter Schnee und Eis begraben.Das gleiche galt für die kräftigen Kämpfer und Mannen der Sippe. Bis zum Schluss wurden von den Herren des Eises noch die Dämme aufgefüllt die die Festung der Sippe schützen sollten. Bis zum Ende wurden noch Schäden an den Dächern ausgebessert durch die ganze Meere von Wasser und Schnee in die Langhäuser der Nordmänner spülten und dort drohten das Vieh zu ertränken. Doch es half alles nichts. Als man die grausame Nacht fast überstanden glaubte zeigte der Sturm noch einmal seine wahre vernichtende Kraft. Eine riesige Flutwelle bretterte auf die Eisinsel zu.Sie überspülte die Küste und schob Tonnen von Schnee vor sich her. Dieses Todesgemisch vernichtete auf einen Schlag das gesamte stolze Anwesen der Herren des Eises. Alle Wikinger die zu diesem Zeitpunkt dem Sturm wacker die Stirn bieten wollten fanden ihre Seelen wenig später im Wallhalla beim großen HJALDNIR wieder.
Die einztig gefürchtete Wikinger-Festung der Herren des Eises wurde auf einen Schlag vernichtet, und alle Nordmänner dieser Sippe waren Tod.Dies war das schnelle Ende einer gloreichen Existenz. Zu ihrer Blütezeit hatten die Nordmänner die Eisinsel fest im Griff und konnten sie ohne Furcht als "IHRE Insel" titulieren. Sie führten erbitterte Kriege gegen die Frostelfen im Norden der Insel und die Wikinger konnten ihre Erzfeinde immer weiter in den Norden der Insel zurück drängen. Ausserdem galt den Wikingern der Respekt aller Menschen die auf "ihrer Insel" irgend einem Verdienst nach gingen. Die Mine auf der Eisinsel wurde durch eine Zollstation geschützt und die Miner hatten Zölle an die Wikinger zu entrichten.
Die Fischer die auf die Insel kamen um aus den eisigen Gewässern große Fische zu holen hatten auch einen heiden Respekt vor den Nordmännern und entrichteten Zölle für ihre Fische. Bei Unstimmigkeiten mit den Städtern kannten die Herren des Eises kein Pardon, es wurde kurzer Prozess gemacht. Dies führte zu einigen Schlachten die aber immer zu gunsten der mächtigen Wikinger ausgingen.
Kurzum die Insel und auch in weiten Teilen der Küste Schattenwelts kannte und fürchtete man diese mächtige Nordmann-Sippe. Diese Herrschaft über die Insel endete aber schon vor langer Zeit in einer einzigen Schreckensnacht und von da an hatten die wenigen Wikinger keinen Einfluss mehr auf das Geschehen auf "ihrer Insel" geschweige denn auf Schattenwelt.
Die Zeit der Herren des Eises war abgelaufen ........ und es gingen sehr viele Jahre ins Land.Mehr Zeit als dass ein Nordmann von damals heute noch Leben könnte.
Viele Jahre danach die Herren des Eises waren auf Schattenwelt in Vergessenheit geraten:
Mehr und mehr Menschen kamen auf die Eisinsel. Viele dieser zarten Stadtmenschen gingen in die Mine der Insel um dort Erze zu schürfen.Erze die ihnen eigentlich nicht gehörten. Manche gingen auch an die scheinbar endlosen Gewässer rings um die Insel um dort Fische zu angeln. Fische die ihnen eigentlich nicht gehörten. Wenige kamen auch einfach nur auf die Eisinsel um das prachtvolle Eisland zu bewundern.Eisland was ihnen eigentlich nicht gehörte. Diese Insel nämlich eigentlich das alte Land der Wikinger die dort vor langer Zeit mit harter Hand regierten.
Die Nordmänner der Gegenwewart haben auf der Eisinsel schon einiges erreicht, sie haben den Respekt der meisten Miner wieder erlangt und ein kleines neues Dorf an der Küste errichtet. Einige der jungen Nordmänner waren inzwischen zu geschickten Handwerkern geworden andere zu beachtlichen Kriegern. Mit dem Beistand des mächtigen HJALDNIRS hatte die neue Wikingergeneration der Eisinsel schon einiges erreicht.
Doch es gibt noch viele Probleme zu beseitigen.Noch nicht alle Stadtmenschen haben verstanden ,dass die Insel das Land der Wikinger ist und sie Steuern für das Arbeiten auf dieser Insel zahlen müssen. Ausserdem wird der nördliche Teil der Insel von den verfeindeten Frostelfen kontrolliert, diese sollten den Nordmännern weichen.
Aber für solch hochgesteckte Ziele reichte die Gemeinschaft der Wikinger noch nicht aus. Deshalb setzten sich die Nordmänner in ihrem Dorf zusammen und beratschlagten über die Gründung einer echten Stammesgemeinschaft um die gemeinsamen Interressen besser umzusetzen.
Denn es gingen noch immer die Legenden der alten mächtigen Wikingersippe umher die der Sage nach einst dieses Land fest im Griff hatte und auf ganz Schattenwelt geachtet war.Selbst wenn diese Saga niemals der Wahrheit entsprochen hatte so war der Gedanke für den Haufen junger Nordmänner doch reizvoll die Tradition der berüchtigten Herren des Eises wieder aufleben zu lassen. Die Wikinger waren Feuer und Flamme in die Fussstapfen dieses bei den Wikingern Sagenumwogenen Namen "Herren des Eises" zu treten. Nun war es an der Zeit einen Häuptling der neuen Herren des Eises zu bestimmen.Die Sippe war sich einig ,dass ein Geweihter des Wikingergottes HJALDNIR die Aufgabe des Häuptlings tragen sollte. Also musste es der alte Rune oder sein junger Schüler Orm sein der dieses Amt übernehmen sollte. Die Herren des Eises vertrauten Orm die Aufgabe des Häuptlings an. Nun gilt es für die Herren des Eises sich zunächst auf ihrer Insel und später auch auf der Schattenwelt einen Namen zu machen. Zuerst muss aber die Eisinsel unter Kontrolle gebracht werden,die Stadtmenschen müssen wissen wer die Herren dieser Insel sind ,und sie respektieren. Ausserdem müssen die verhassten Frostelfen ihr Gebiet räumen und den Wikingern freigeben was ihnen zusteht.
HJALDNIR stehe den jungen Herren des Eises bei !!!
