Gilde der Germanen

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Inhaltsverzeichnis

Bedeutung

Die Gilde der Germanen war eine Gilde auf der Schattenwelt und wurde gelöscht. Sie war im Lichtbund. Verschwinden im RP: Die Germanen haben Segel gen der Heimat gesetzt wenige blieben noch zurück in Britain und diese sind nun getrennter Wege gegangen um für sich das Handwerk in der Schattenwelt zu lehren.

Gesinnung:

Rechtschaffen Gut


Homepage:

Gilde der Germanen



Gildenkontakt(e)

1. * Caras 2. Sherval Dalingua



Beschreibung

Die Gilde der Germanen ist eine Vereinigung lichtgetreuer Handwerker. Ihr Ziel ist es das Handwerk auf dieser Welt zu fördern und ihr Wissen an Dritte weiterzugeben. Des weiteren sind die Germanen ein Teil des Lichtbundes und des Kronrates und stehen so für das Wohl des britannischen Reiches ein.


Ziele der Germanen

- Förderung des Handwerks auf Schattenwelt. In Dienststellung desselbigen für die Diener des Lichts.

- Ausbildung neuer Mitlglieder in den handwerklichen Fertigkeiten.

- Perfektionierung der Fertigkeiten der Mitglieder in den ausgewählten Berufen.

- Angebot der gesammten Palette der herzustellenden Güter, und Handel mit denselbigen in einem eigenen Laden.

-Der Verkauf an Mitglieder dunkler Gilden und an Mörder ist ausdrücklich ausgeschlossen.

- Die Gilde unterhaelt auch einen Zweig Kämpfer und Magier der sich notfalls für die Belange der Gilde und im Namen des Lichts für die Schwachen und Unterdrückten einsetzt.

Geschichte der Germanen

Der Prolog

Es war ein schöner Morgen, die Luft war klar und das Tal in dem das kleine germanische Dorf lag, wo Lunaris wohnte, war von unzähligen Tautropfen überzogen. Lunaris, Druide und Alchemist, erwachte und richtete sich auf, um über seinen sonderbaren Traum nachzudenken, nach langem überlegen war ihm klar, dass das wiedermal kein normaler Traum gewesen war, er war zu deutlich, schon fast wie eine Vision.

Er träumte diesen Traum nicht zum erstenmal, doch noch nie war er so klar wie in dieser Nacht. Er musste mit jemanden darüber reden und sich über die Bedeutung klar werden. Er reckte sich und ging nach unten in die Stube, dort traf er auf seine Frau, die schon ein vorzügliches Frühstück aufgetischt hatte. Nachdem er etwas gegessen hatte lief er hinüber zu Wotanosine, der Dorfmeisterin, um mit ihr das Geträumte zu besprechen. Dort angekommen berichtete er auch gleich: "In meinen Visionen sehe ich ein neues Land, jenseits des grossen Meeres, wir und noch ein paar aus dem Dorf kommen mit einem Schiff dort an, es ist ein schönes Land, es scheint jeden Tag die Sonne und überall duftet es nach Blumen und Früchten, kein Leid weit und breit." Er schwärmte noch eine Weile weiter, bis ihn Wotanosine aus seinen Gedanken riss, sie sprach: "Was ist los Lunaris, was willst du mir damit sagen??" Er überlegte und meinte schliesslich: "Hast du nicht Lust dem öden Alltag hier im Dorf zu entfliehen und ein kleines Abenteuer in dieses Land zu starten??" "Du scherzt wohl Lunaris, du weisst doch noch nicht einmal ob dieses Land überhaupt existiert, wir haben das grosse Meer noch nie überquert, es ist zu gefährlich, fast unmöglich!" "Nun, gerade deshalb, wäre es doch eine Erfahrung wert es wenigstens einmal zu versuchen!" Wotanosine stand auf und ging zum Fenster, sie schaute auf den Ozean, der am Rande des Tals angrenzte. "Ich werde darüber schlafen Lunaris, aber mach dir bitte nicht all zuviele Hoffnungen." Lunaris stimmte zu und verabschiedete sich. Er ging zu Crixten hinüber und klopfte an der Tür. Die Sonne stand schon hoch, es war heiss, ein typisch warmer Sommertag. Die Tür ging auf und Crixten bat Lunaris herzlichst herein. Lunaris trat ein und setzte sich. "Du Crixten, ich habe da ein Problem..." Er erzählte die Geschichte von seinem Traum und berichtete über das Gespräch mit Wotanosine. "... und nun brauche ich ein paar Leute die sich vielleicht dem Abenteuer anschliessen würde, sodass Wotanosine auch zustimmt!" Crixten schaute Lunaris skeptisch an und sagte: "Ich hätte schon Lust auf eine kleine Reise, aber was ist mit unseren Familien??" "Es wird ja nur eine Erkundungstour, wir bleiben vielleicht einen Monat weg und kommen dann wieder zurück und berichten von dem Land" Es hörte sich schon verlockend für Crixten an, also stimmte er zu, wollte aber die endgültige Entscheidung von Wotanosine abwarten. Lunaris fragte daraufhin noch einige aus dem Dorf was sie von der ganzen Sache hielten, er konnte sogar ein paar für seine Sache gewinnen. Am darauffolgenden Tag rief Wotanosine eine Bürgerversammlung zusammen wo eine Abstimmung bezüglich der Reise stattfinden sollte. Die Zusammenkunft nahm ihren lauf und zu meiner Überraschung setzte sich Wotanosine sehr für den Ausflug ein, nicht nur sie war dafür, sondern noch 7 Leute wollten sich anschliessen. Also waren alle, grösstenteils Handwerker, ein paar Krieger und ausser Lunaris noch Nelrim der Magier und natürlich Wotanosine, den ganzen restlichen Tag damit beschäftigt Sachen und Proviant einzupacken um am nächsten Tag die Reise beginnen zu können. Am Tage darauf standen alle beteiligten entgegen der fünften Morgenstunde auf. Nicht nur sie waren am Hafen aktiv, sondern das halbe Dorf war gekommen um die Reisegruppe zu verabschieden. Das Schiff war voll beladen und alle Passagiere waren an Bord. Der Abschied war schwer, doch bald konnte man nurnoch einen kleinen Punkt am Horizont erkennen. (noch zu vervollständigen)



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