Gemeinschaft der Flamme
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Die Gilde im Überblick
Allgemeines
Die Gemeinschaft der Flamme ist eine Gilde, die sich den Heiligen Acht Tugenden, so wie sie im Kodex der letztgültigen Weisheit niedergeschrieben sind, verschrieben hat. Einen festen Stammsitzt unterhält die Gilde zur Zeit nicht, ist aber jederzeit problemlos über ihre Mitglieder zu erreichen.
Gesinnung
Entstehungsgeschichte
Dies ist die Geschichte einer Gemeinschaft deren Mitglieder sich einander einen Eid geschworen haben, den Eid für einander einzustehen und sich gegenseitig zu helfen.
Eines Abends, nach einer langen Jagd, saßen Edala Marnion, Erondor Calendae, Nemez var Dyk, Antonius, Roban Durenald und Tharlon Meringkon um das Lagerfeuer und man besprach die Ereignisse des langen Tages und immer wieder fielen ihnen die Gemeinsamkeiten auf, die sie miteinander verbanden, der gemeinsame Glaube an die Flamme, der Wille dem Licht zu folgen wo immer es sie auch hinführen würde und nicht zuletzt der Glaube an, und das Vertrauen, in die acht Tugenden. Es wurde viel geredet in jener Nacht und im Morgengrauen waren sie sich einig, sie wollten ihre Gemeinschaft noch vertiefen und auch andere an ihrer Gemeinschaft teilhaben lassen, und so beschlossen sie eine Gemeinschaft zu gründen. Ein Name war schnell gefunden, man einigte sich auf die "Gemeinschaft der Flamme", in Erinnerung an jenen denkwürdigen Abend.
Edala und Erondor machten sich dann daran, die Ziele der neuen Gemeinschaft niederzuschreiben, so dass man sich immer an die Grundsätze und Gedanken, aus denen die Gemeinschaft entstand, erinnern konnte und sie auch jenen zeigen konnte, die man für würdig erachtete dieser Gemeinschaft beizutreten.
Als wichtigstes und oberstes Gebot der Gemeinschaft schrieben sie die Bindung und die Treue der einzelnen Mitglieder untereinander nieder, dass man sich gegenseitig helfen und beistehen sollte. Und frei sollte sie sein, frei von Zwang und Unterdrückung, das war beiden sehr wichtig. Ein jeder sollte gleichberechtigt sein, wie Geschwister sollte man sich gegenseitig begegnen, keiner sollte über oder unter dem anderen stehen. Auch war ihnen die Freiheit des Glaubens wichtig, solange man sich nicht den dunklen Göttern verschrieb. Das Streben nach dem Guten und dem Licht schrieben sie auch als eines der Ziele der Gemeinschaft nieder. Die Schwachen zu schützen und den Bedürftigen zu helfen waren auch Ziele die Edala und Erondor als wichtig erachteten. Auch das man einem Konflikt zuerst mit dem Wort, statt wie so oft mit dem Schwert, begegnete sollte einer der Grundsätze der Gemeinschaft sein. Und wenn man es trotz guten Willens nicht schaffte den Angreifer zu besänftigen und man sich diesem im Kampfe stellen musste, so sollte man sich mit Ehre und Tapferkeit begegnen; und wenn man siegreich aus dem Kampf hervorging, so sollte man sich dem Geschlagenen gegenüber respektvoll verhalten und ihm wenn möglich helfen wieder auf die Beine zu kommen. Aber auf keinen Fall sollte man sich in Versuchung führen lassen den Geschlagenen zu bestehlen oder seinen Leichnam gar zu zerfleddern, denn ein solches Tun wäre der Gemeinschaft nicht würdig und zutiefst zuwider. Schließlich schrieben die beiden noch nieder wie man sich als Mitglied der Gemeinschaft in der Gesellschaft verhalten sollte. Ein Mitglied sollte immer höflich und freundlich sein, niemandem mit offener Abscheu oder gar Hass begegnen, und jenen die einen um Hilfe bitten, ihnen diese nach Möglichkeit zukommen lassen. Auch für den Umgang untereinander schrieben die beiden einige Dinge nieder an denen die einzelnen Geschwister sich orientieren konnten, sollten sie sich einmal ihres Weges nicht sicher sein. Einem in Not geratenen Geschwister ist immer zur Seite zu stehen, denn dazu ist die Gemeinschaft da, war das erste was sie diesbezüglich niederschrieben. Sollte einmal eine größere Aufgabe auf die Gemeinschaft zukommen, so würde die gesamte Gemeinschaft gemeinsam darüber entscheiden wie diese Aufgabe anzugehen sei, auch dies war den beiden sehr wichtig.
Alles was ihnen wichtig und erwähnenswert erschien hatten sie nun niedergeschrieben und zeigten ihren Freunden das Buch. Diese lasen das Niedergeschriebene und zeigten sich erfreut und bestärkt in dem Wunsch nach dieser neuen Gemeinschaft und so versammelte man sich um einen eilends aufgerichteten Stein und schrieb die Namen nieder.
Gründungsmitglieder
Ahmed ibn Rashid, Alys Marnion, Edala Marnion, Erondor Calendae, Antonius, Roban Durenald
Ursprung
Die Gemeinschaft ist aus dem Orden der Heiligen Flamme hervorgegangen.
Mitglieder
- GFl, die Gildenseite auf der Schattenwelt Gildenhomepage mit dem Überblick über die Mitglieder
Glaubensgrundsätze
Religionen
Grundsätzlich sind alle Religionen, die sich dem Licht und dem Guten verschrieben haben, in der Gemeinschaft willkommen. Die Gemeinschaft sieht sich als Ökumene, in der einem jeden freisteht an die höhere Macht seiner Wahl zu glauben. Den ökumenischen Konsens bildet das Konzept der Heiligen Flamme, welches in einer seiner mannigfaltigen Auslegungen auch aussagt, dass alle Lichten Kräfte ihre Gemeinsamkeit in der Kraft der Heiligen Flamme finden.
Tugenden
Die Gemeinschaft der Flamme hat sich zum Ziel gesetzt die scheinbar vergessenen Tugenden wieder mit Leben und Bedeutung zu füllen. So wie es auch im Kodex der letztgültigen Weisheit niedergeschrieben steht.
Etwas, das in den Weiten der Schattenwelt scheinbar in Vergessenheit geraten ist und es einen nicht verwundert, dass die Dunkelheit immer weiter in den Herzen der Menschen, Zwerge und Elfen voranschreitet. Aber um Licht ins Dunkel zu bringen darf man nicht an sich zweifeln, nicht den vielen Verlockungen der Dunkelheit nachgeben. Man muss mit Kraft und Wille gegen die Dunkelheit angehen, um das kosmische Gleichgewicht wieder herbeizuführen, das seit Anbeginn des Seins besteht.
Dieses Ziel zu erreichen hat sich die Gemeinschaft der Flamme geschworen. Mit Hilfe des Glaubens und der Tugenden streben wir diesem Ziel entgegen. Aber nicht nur der Verbreitung der acht Tugenden hat sich die Gemeinschaft verschrieben, sondern ebenso der Bekämpfung der acht Laster.
Lehren über die Heilige Flamme
Siehe Die Heilige Flamme
Diplomatie
Bündnisse
- keine aktuellen oder nennenswerten
Beziehungen zu anderen Gilden
Befreundet/Verbündet
- keine aktuellen oder nennenswerten
Neutral
- Alle nicht gesondert aufgeführten Gilden, Vereinigungen und sonstige Gruppen.
Verfeindet/Krieg
- Der Schattenbund - sofern man ihn noch als Existent betrachten kann - bestehend aus :
der Dienerschaft des Chaos
- Das Qu'ellar Ky'Alur
- Anhänger diverser dunkler Götter wie Malion, Dämonengötzen wie Diablo oder der dunkle Engel
Links
Kontakt
- Kontaktadresse, GFl at gmx dot eu

