Götterdämmerung
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Aktuelle Ereignisse
- Getan ist getan. Die letzte Schlacht wurde geschlagen, dabei schonten sich die Himmlischen nicht. Nur wenige Bündniss hielten. Osten und Tyrael standen aufrecht, auch wenn einige der lichten Seraphim ihr Sein für den höheren Zweck aufgaben. Lloth konnte ihre Position festigen und stürzte Diablo. Auch Arachnan erstarkte und eroberte sich nun einen festen Platz. Pyros opferte sich für das Gleichgewicht. Die neuen alten Spieler suchen nun noch ihre Positionen. Es hat sich etwas verschoben. Was wird die Zeit noch weisen.
Arianrhod 18:25, 16. Apr. 2011 (UTC)
- Die Schlachtreihen der Himmlischen prallen aufeinander. Gute gegen Böse, Licht gegen Schatten. Die ersten Opfer im Kampf sind Malion und Ryonar. Diablo wird nachgesagt eine Krankheit über die Menschen gesandt zu haben, ebenso soll er für den Sturz des Adlers verantwortlich sein. Eine Spinne webt ihr Netz bereits. Der Kampf geht weiter.
Arianrhod 16:33, 22. Dez. 2010 (UTC)
- Eine Geodin, eine Druidin und ein Klingentänzer schlossen den Riß am Friedhof in Britain. Manhela, die Tempelherrin gab zu diesem Zwecke ihr Sein auf und verging in einem Akt der letzten Güte. Dennoch ruhen die Schatten nicht, es scheint sich noch mehr zusammen zu brauen über den Häuptern der Geschöpfe der Welt.
Arianrhod 16:29, 22. Dez. 2010 (UTC)
- Das Schwert ward geschmiedet und in die Hände Rhûns übergeben. Zwei seiner Brüder fielen durch diese Klinge. Der Dritte erlosch zuvor aus ungeklärten Gründen. Der Riß im Yew schloss sich beim Tode der zwei.
Arianrhod 16:27, 22. Dez. 2010 (UTC)
- Das Metall ist gefunden worden unter einigen Widrigkeiten. Die neue Aufgabe der Gruppe lautet: Findet fähige Schmiede, Magier und Geweihte. Einen Teil davon haben sie gewiss schon gemeistert, ein weiterer wird gesucht. Derweil huscht ein Funke Hoffnung durch die Welt, um andere Kinder auf den Weg zu bringen. Wieder andere sind bereits auf diesen Pfaden unterwegs. Es bleibt zu hoffen, dass sie rechtzeitig eine Lösung finden.
--Myradis 09:11, 31. Aug. 2010 (UTC)
- Die Suche nach dem Sternenembulit verfängt sich erneut in einer Sackgasse. Bei der Anrufung Alathors durch einen geistlichen Tyraels wurde nur ein geflüsstertes Wort von der Ewigkeit getragen. Umrazim. Neue Planungen werden aufgenommen, die Zeichen deuten auf die Stadt der Zwerge.
--Arianrhod 15:06, 10. Aug. 2010 (UTC)
- Auch das Volk der Dunkelelfen erhält Kunde der Begebenheiten auf der Oberfläche. Die Fee des Feuers - Atinuviel - taucht mehrmals in Elashinn auf und stiftet Verwirrung. Ihre Warnungen werden von den Dunkelelfen bis auf einen Faern ignoriert. Eine Schneckenplage ist die Folge. Das Problem konnte jedoch von einer Gruppe mehr oder minder Freiwilliger vorerst gelöst werden.Fraglich ist, ob nicht noch mehr folgen wird. Einer der dunkelelfischen Magier nimmt die mahnenden Worte der Fee ernst und bemüht sich darum Verbündete zu finden, um den Riß im Yew zu schließen. Er soll schon in Britain gesichtet worden sein.
--Arianrhod 15:12, 10. Aug. 2010 (UTC)
- Eine überschaubare Gruppe macht sich auf den Weg in Erfahrung zu bringen, wo es das Metall des Schattenschwertes zu finden gibt, um eine ähnliche Waffe daraus schaffen zu können. Der Drache Attalar hat die rechten Hinweise, doch bis er sie herausgibt, braucht es eine Weile. Aushändigen kann er ihnen nichts von dem Sternembulit. In den tiefsten Höhlen soll es zu finden sein, oder aber bei einem Geschöpf, das man nicht alle Tage antrifft als normaler Sterblicher.
--Myradis 10:17, 27. Jun. 2010 (UTC)
- Die Kirche Tyraels ist nach wie vor ohne Führung. Die Wüste auf der Isla Mystica nicht mehr sicher. Überall hausen Untiere, wie Drachen, Dämonen und Balrons. Auch die üblichen Wüstenbewohner, wie Schlangen und Skorpione vermehren sich zunehmend. Das Gift der Drei breitet sich unaufhaltsam weiter aus, dort noch schlimmer, als andernorts.
--Myradis 18:48, 22. Jun. 2010 (UTC)
- Die Ereignisse überschlagen sich. Während die einen noch versuchen ein seltenes Metall zu finden, das seit dem Bruderkrieg nicht mehr verarbeitet worden ist, weitet sich die Dunkelheit unaufhaltsam weiter aus. Auch Minoc ist befallen, die Sümpfe bei Freystaett nicht mehr sicher und auch der Ort, den man allgemein als Taverne kennt, bleiben nicht verschont. Auf der Isla Mystica gehen ebenfalls seltsame Dinge vor. Westen streckt seine Finger nach den Untoten aus, die dort noch immer ihr Unwesen treiben und lockt sie vor ihre Höhle, in dem er ihnen auch dorthin die Dunkelheit bringt.
-- Myradis 20:10, 18. Jun. 2010 (UTC)
- Die Dunkelheit erreicht Britain und Minnersbach. Am Friedhof Britains kriechen die Untoten aus dem Erdreich heraus, einzig der Schrein der Manhela bleibt unberührt und wird in der Düsternis von einem göttlichen Licht erhellt, der die Geschöpfe fernhält. Die Meute Nordens findet den Weg in die Städte Minnersbach und Britains. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. Nebenschauplatz ist die Kirche Tyraels, in der es einen Umschwung gibt. Der Hohepriester Tyraels fällt von diesem ab und spielt den Dreien in die Hände - und nicht nur diesen.
--Myradis 00:24, 16. Jun. 2010 (UTC)
- Veränderung findet statt. Die Dunkelheit breitet sich aus und greift bereits nach den Bergzügen die den Yew vom Britannischen Reich trennt. Weit mehr als nur die Stätte Ostens ist mittlerweile in Dunkelheit gehüllt. Die Götter beginnen Pläne zu schmieden. Derweil reift der Plan sich mindestens einem der Vier entgegen zu stellen und eine Waffe zu finden, die Göttliches zu töten vermag. Überlegungen werden mit einbezogen, wen man überdies noch um Hilfe ersuchen kann.
--Myradis 13:45, 9. Jun. 2010 (UTC)
- Ein sehr kleiner Personenkreis fand sich im Institut "Lug und Trug" in Tos ein um magische Analyse und Diskussion um die Geschehnisse in Yew zu betreiben. Man kam zu dem Schluß den Plan "Blutegel" umzusetzen um mit einem möglichst geringen Eingriff Energien von Riss/Tentakel abzuzapfen und als verteilbare Proben für weitere Analysen verfügbar zu halten.
--Ahmed ibn Rashid 17:50, 6. Jun. 2010 (UTC)
- Eine bunt zusammengewürfelte Schar hat sich auf Einladung von Noir Asker auf den Weg in den Zauberwald gemacht, um den Ort des Unheils aufzusuchen und gegebenenfalls zu untersuchen. Mittlerweile haben sich Dämonen und noch Übleres den Weg an die Oberfläche durch den Riss gesucht. Die Nekromanten haben sich Teile von Marrachs toten Leib angeeignet, um die Analyse andernorts durchzuführen, wo es sicherer ist. Der Versuch der Hellsicht hat für Verblendung gesorgt, denn alles, was ein Blick auf den Riss offenbart hat, ist ein grelles Leuchten reinen Chaoses, dessen Ursprung nicht ohne Weiteres erkennbar ist. Die Elfen indes werden sich zunehmend uneins über diese extravagante Hilfe, immerhin befinden sich auch Feinde des Zauberwaldes der Elfen darunter, die dennoch zu helfen bereit sind.
-- Myradis 20:06, 2. Jun. 2010 (UTC)
- Durch ein schiefgegangenes Ritual kehrte Marrach, der Blutmagier in die Welt der Lebenden zurück, nur um dort umgehend neues Unheil anzurichten. Er zerstörte die Siegel an der Stätte Ostens im Yew und nahm das Schattenschwert an sich. Sein Triumph währte jedoch nur kurz, denn durch die freigesetzte Magie schlug ein Blitz in den Yew-Baum ein, der den Platz überragte und erschlug den Unheilsbringer. Das Schattenschwert wurde von Schattententakeln, die aus dem geöffneten Riss hevortraten in die ewige Finsternis gezogen. Mit dem Öffnen des Risses kehrten auch die vier Brüder zurück und die alten Prophezeiungen gewinnen eine neue Bedeutung, denn sollten die Vier jemals wieder Schattenwelt betreten, so sollte dies das Ende der Welt bedeuten. Und fast sieht es so aus, als könnte daran etwas Wahres sein, denn die Dunkelheit beginnt sich bereits auszubreiten. Selbst das Feenvolk ist alamiert und ist bemüht Hilfe zu suchen, wobei sie auch keinen Halt vor jenen Völkern machen, die eigentlich zu ihren Feinden zählen.
- Flüchtlinge suchten auf Britannia in der Nähe Britains Schutz und Zuflucht. Aus einem fernen Land geflohen, weil ihnen "der Himmel auf den Kopf fällt", hoffen sie hier ein neues Leben beginnen zu können. Wie sehr sie sich doch täuschen sollen.
-- Myradis 19:45, 28. Mai 2010 (UTC)
Wichtiger Hinweis für Mitwirkende
Mitwirkende sind dazu angehalten INGAME aktiv zu werden und nicht im Forum Aktionen auszuführen. Ihr könnt das RP-Forum natürlich weiterhin verwenden, wenn es darum geht anderen das Erlebte zugänglich zu machen, sprich eine Nacherzählung zu schreiben.
Nicht gewünscht sind Dinge, die erst noch geschehen werden. Akzeptiert werden nur Sequenzen, die Ingame auch so stattgefunden haben. Das bedeutet, es ist ausdrücklich Interaktion mit anderen Spielern gewünscht!
Euer Beleg für derlei Aufeinandertreffen mit anderen: Logs. Reicht sie bitte ein, wenn ihr ein Posting schreiben wollt, sofern nicht ein Seer oder GM unterstützend oder leitend dabei war.
Unbelegte ins Geschehen massiv eingreifende Postings werden von mir verschoben. Gedanken eines Charakters, die er sich macht, in denen er seine nächsten Schritte plant - ohne sie im Post umzusetzen - sind natürlich weiterhin gern gesehen.
Bittet achtet darauf. Die Quest soll INGAME stattfinden, nicht im Forum, so wie es in der Vergangenheit leider viel zu oft der Fall gewesen ist.
Im Zuge der Quest wird eine Klassenspate sehr betroffen sein, mein Hinweis hierzu ist: Es wird keine Engine-Nachteile in diesem Zuge geben! Aber RPliche durchaus, die man bewältigen wird müssen.
Hier kommt das böse Wort Konsequenz ins Spiel. Die wird hier tatsächlich mal erwartet. Ich denke aber im Rahmen derer, die es betrifft, sollte das durchaus umsetzbar sein damit umzugehen.
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Yew - Stätte Ostens


