Feuermond

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Diese Quest spielt im Kontext der Ereignisse von Weg nach Westen und formt sich aus Moonglow Dämmerung heraus.

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Der Lichelord

Normalerweise macht der Lichelord keine Gefangenen. Diesmal schon - und das ist kein Grund erleichtert zu sein. Zur Gefolgschaft des Lichelords müssen in diesem Kontext auch zwei Nekromanten gerechnet werden.

Die Lebenden

  • Danica Kalmar, Abenteurerin
  • Istrugar, Paladin des Mondes
  • Patalon, Elfjähriger Junge
  • Tiria Berectin, Entführungsopfer mit Besonderheit

Orte

  • Die Skelettfestung
  • Das Kloster der Paladine des Mondes

Geschichte

Disclaimer

Die folgenden Aussagen sind aus der Sicht eines gutinformierten Beoachters geschrieben, in der Bewertung sind dabei zwei Dinge wichtig. Zum einen dient dieser Text als Spieler- und nicht als Charinformation: Hier werden Zusammenhänge aufgezeigt und Ereignisse erwähnt, die keineswegs Allgemeinwissen sind, sondern als Geheimnis eingestuft werden müssen, als Geheimnis, über das höchstens eine Handvoll Personen (wenn überhaupt) verfügen. Zum zweiten ist der Text unvollständig, er enthält keineswegs ALLE relevanten Hintergründe und kann an verschiedenen Stellen sogar die Unwahrheit oder zumindest Verfälschungen enthalten, basierend auf Irrtümern oder bewußten Täuschungen.


Istrugar, Paladin des Mondes wurde von einer erdrückenden Niedermacht während einer Erkundungsmission auf Moonglow gefangengenommen und verschleppt. Danica Kalmar, eine Abenteurerin, geriet ebenfalls auf Moonglow in Gefangenschaft. Patalon, der Junge, war dagegen ein Bote der von Caligatius ud Lasart an den Lichelord geschickt wurde. Für die Entführung Tirias zahlten die Nekromanten der Schattenwelt schon einen Preis.

Während der Hüter des Paladins gut gesichert auf eine Reise geschickt wird, werden die lebenden Gäste in den Tiefen der Skelettfestung mit einer einzigen Ausnahme immer wieder zu Untersuchungen und als Ziel magischer Rituale aus ihren Zellen geholt. Istrugar selbst bleibt davon verschont: Seine Bestimmung ist es zu einem loyalen Heerführer des Lichelords umgedreht zu werden.

Nach gut zwei Wochen in der zermürbenden Dunkelheit und im Angesicht des Leides seiner Mitgefangenen entschließt der Paladin sich auf einen Handel einzugehen: Alle hier festgehaltenen Gefangenen sollen freigelassen werden, dafür versichert er freiwillig in der Skelettfestung zu bleiben.

Tatsächlich werden die Gefangenen freigelassen, wie vereinbart zum Kloster der Paladine des Mondes gebracht, wo sie vor den Nachtstellungen der Untoten sicher sein sollten. Dass Istrugar wie versprochen zurück bleibt, sollte nicht verwundern, auch Tiria Berectin bleibt aber im Kerker, immer wieder darauf hinweisend, dass es keine Hoffnung, keine Rettung gibt.

Die Umstände scheinen ihr Unrecht zu geben, im Kloster der Paladine werden die Waldläuferin Danica Kalmar und der Junge Patalon erst von einem der Mönche, dann noch durch den Paladin Jean Morou versorgt und befragt. Das Inferno beginnt ohne einen echten Auslöser, einfach als die Zeit um ist: Die in den Wochen zuvor in zahlreichen Sitzungen in den "Flüchtlingen" verankerte Kraft bricht sich Bahn, ergießt die Energie in die Wirklichkeit und verwandelt sie in ein elementares Inferno. So machtvoll der geweihte Boden gegenüber echten unheiligen Kreaturen sein mag, so hilflos ist das Kloster dieser Attacke ausgeliefert. Die Flüchtlinge und der Mönch vergehen binnen eines Herzschlages im die Mauern knickenden Flammensturm, dessen Gewalt zum Nachthimmel emporschlägt und einen Feuermond über Yew aufgehen läßt.

Jean Morou, obgleich nahe dem Zentrum der gewaltigen Explosion, überlebt nur leicht verletzt, ein kleines Wunder an diesem dunklen Tag für die Paladine des Mondes.

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