Dunkelzwerge/Naegund

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Dunkelzwerge

Erscheinungsbild

Race darkdwarf.jpg

Eigenschaften:
Str: 95 (±15)
Dex: 90 (+10/-20)
Int: 75 (±15)
Angeborene Fähigkeit:
Nachtsicht
Betreuung:



Betreuer


Die Betreuer sind unter begabte at schattenwelt (dot) de zu erreichen.

Der Naegund baut auf der Klasse Geode auf - dementsprechend sind alle

Anforderungen

Generell muss eine Ausbildung erfolgen.

Ausserdem müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

Stufe 3

Checkliste

Organisatorisches

  • Mindestzeit seit letztem Klassenwechsel: 7 Tage
  • Mindestonlinezeit seit letztem Klassenwechsel: 0 Stunden
  • Maximale Anzahl Strafpunkte/Strafen: 5 und keine schwerwiegenden Vorfälle

Stufe 4

Checkliste

Organisatorisches

  • Mindestzeit seit letztem Klassenwechsel: 30 Tage
  • Mindestonlinezeit seit letztem Klassenwechsel: 30 Stunden
  • Maximale Anzahl Strafpunkte/Strafen: 5 und keine schwerwiegenden Vorfälle

Stufe 5

Checkliste

Organisatorisches

  • Mindestzeit seit letztem Klassenwechsel: 60 Tage
  • Mindestonlinezeit seit letztem Klassenwechsel: 50 Stunden
  • Maximale Anzahl Strafpunkte/Strafen: 3 und keine schwerwiegenden Vorfälle


Naegund Guide

1. Nae olara – Stein der Naturmagie

[Was befähigt die Dunkelzwerge zur Magie?]

Tief im ewigen Fels des Underdark existiert ein sonderbares Gestein. Jenes wirkt nutzlos für den begnadeten Handwerker, lässt es sich doch kaum für das Bauliche oder das Schmiedehandwerk gebrauchen. So scheint es als ob dieses Gestein, eine Laune der Natur, gar keinen zweck hat. Doch dem ist nicht so. Dieses Material wirkt wie ein Schwamm. Es sammelt die natürlichen arkanen Ströme des Underdark und scheint diese in sich zu speichern. Für die Handwerker und nichtbegabten ist dieser Stein wie gesagt nutzlos, nicht jedoch für die magisch Begabten. Sobald jemand mit latent magischen Fähigkeiten in seine Nähe kommt, kehrt sich der Fluß um, es speichert keine Energie mehr, sondern gibt diese ab. Gewährt so seinem Träger oder Finder ebenfalls magisches Potential, welches durch langes Training in gewünschte Bahnen gelenkt werden kann. Allerdings versetzt diese Gabe den Wirt nicht in die Lage, an einer beliebigen hermetisch-wissenschaftlichen Akademie zu studieren, da sie sich stark in ihrer praktischen Anwendbarkeit unterscheidet. Eine klassische Magierausbildung würde den Träger wohl nur verwirren und in Verzweiflung stürzen statt ihm zu helfen, mit seiner frisch erworbenen Gabe umzugehen. Vergleichbar ist die Art der Begabung viel eher mit der Intuitivmagie, die viel mehr durch Gefühle als durch den Verstand gesteuert wird. Einst war dies niedere und als skurril zu bezeichnende Gestein, das wir „nae olara“ nennen geschaffen in einem Vulkan tief unten in den Tiefen des Har'oloth. Das Magma ergoss sich über viele Höhlengänge wo es einst erstarrte und über Jahrtausende von den Gewässern hinfortgewaschen wurde. Nur noch Überreste des Nae Olara blieben zurück und werden heute gefunden... Die Duergar und ihre schier grenzenlose Gier führten letztlich dazu, dass das, was für immer verborgen sein sollte, wieder zu Tage kam und fortan Ungleichgewicht in das Weltgefüge bringen könnte.

2. Naegund – Die Steinsprecher

[Die soziale Stellung und die Aufgabe der magiewirkenden Dunkelzwerge]

Naegund leitet sich aus den zwergischen Wörtern "nae" (Stein) und "gund" (Sprecher/Verkünder) ab und bedeutet Steinsprecher. Der Name entstammt dem Volksmunde der Dunkelzwerge, eher spöttisch gemeint. Äußerungen wie die Folgende sind im gemeinen Volke nicht selten: "Schau dir das an! Verkommenes Pack! Spricht mit wertlosen, matten Steinen, statt nach Kostbaren zu suchen. Erbärmlich." Bekennende Naegund haben sich dem Schutz des Nae olara verschworen und hüten die geringen Vorkommnen wie ihren Augapfel. Sie sind sich der zu tragenden Verantwortung wohl bewusst und weihen nur penibel geprüfte Persönlichkeiten in die Geheimnisse des Nae olara ein. Zu diesem Zwecke gründeten sie einen Zirkel, der sowohl der Selektion der Einzuweihenden als auch der Erlangung und Bewahrung des Wissens um den Nae olara dienlich ist. Die Naegund sehen sich in heiliger Berufung und können sich nichts vorstellen, was über diese hinaus wichtig sein könnte. Unwissende mögen schnell den Anschein haben, als wendeten sich diese Persönlichkeiten gänzlich von der Realität ab indem sie nicht nachvollziehbare Feste feierten, offensichtlich Wertloses wie Götzen anbeten und sich jeglicher, ehrlicher und echt dunkelzwergischer Tradition verwehren. Und dies ist auch die größte Last, die die Naegund zu tragen haben. Weit schwerer als der Druck der Verantwortung für die Welt lastet auf ihnen die grenzenlose Abscheu ihrer Artgenossen. Verstoßen und verdrängt wie Aussätzige - mental geteert und gefedert und einfach dem sozialen Umfeld entzogen zerbrechen sie allzu häufig an ihrer Last. Häufig kommt es vor, dass sich Anzeichen von Wahnsinn an den Naegund festmachen lassen und die Verzweiflung begleitet sie, wie ein Schatten, stets auf ihrem Weg.

3. Xothgarr Nae - Die Bewahrer des Wissens um den Stein

[Der dreigliedrige, parareligiöse Aufbau der Lehranstalt]

Gegründet vom Ersten seiner Art, Madok Xorn (ehem. Feuerbart), mit der Intention, sich die Macht der nae olara gemeinschaftlich, doch verantwortungsbewusst, zur Nutze zu machen ist aus dem geheimen Zirkel schnell ein Kult erwachsen, der zum Teil bedenkliche Züge anzunehmen scheint. Grob kann man die Institution Xothgarr in drei Zweige gliedern. Erstens unterrichtet sie in der Beschaffenheit und der Wirkung des nae olara und macht deutlich, wie der Frischling die dadurch gewonnene Macht für sich und die Allgemeinheit - gerade aber für die Xothgarr nutzen kann. Zweitens wird Ethik unterrichtet. Dabei steht die Fragestellung im Raume, was der Naegund tun darf und soll und wie er öffentlich aufzutreten hat. Vor allem wird hier aber der Konflikt zwischen der Weltsicht der Neagund und der des gemeinen Volkes thematisiert. Zum Dritten , und hier wird es merklich abenteuerlich, treten allerlei Rituale und Messen im Lehrplan der Akademie auf, deren Lehrer dadurch zunehmend mit parareligiösen Zügen auf sich aufmerksam machen.


Xothgarr Nae - Akademiekonzept

1. Aufnahmezeremonie

[Bei Bestehen führt sie zum Junggeodenflag]

Durch ein Eignungsgespräch soll festgestellt werden, ob der Spieler sich ausreichend mit seinem dargestellten Charakter beschäftigt hat. Hier wird kein Wissen abgefragt. Es geht uns einzig und allein darum, abzuwägen, ob der Spieler genügend Motivation mitbringt, den Weg des Naegund an der Xothgarr Nae zu gehen. Wissen könnte zu dieser Zeit auch noch gar nicht abgefragt werden, da das Wissen der Lehranstalt stets geheim gehalten und nicht öffentlich gemacht wird. Der Bewerber hat auch nicht eine magische Begabung mitzubringen wie an anderen Akademien. Die möglichen Fragen, die gestellt werden könnten, zielen deshalb auf die Persönlichkeit des Bewerbers und seine Moralvorstellungen. Es findet eine Auslese statt, aus der Verantwortung heraus, nicht irgendwen in das Wissen um den Nae olara einzuführen. Ist dieser Teil zur Zufriedenheit des Prüfers (Die Akademieleitung oder ein Dozent der Akademie) abgeschlossen, so wird dem künftigen Schüler ein wachteleigroßer Stein, eingefasst in Metall und an einer ebenso metallenen Kette hängend, ausgehändigt. In den nächsten Wochen gilt es, sich erst einmal an den nae olara zu gewöhnen - die neue Welt, die er eröffnet, in das persönliche Weltbild zu integrieren. Für jeden Schüler wird das die erste große Herausforderung, die bestimmt nicht ohne Spuren bleibt.

2. Basisthemen

2.1 Unsere Stellung in der dunkelzwergischen Gesellschaft und wie wir uns zu verhalten haben. [Grundlagen der Ethik]
2.2 Deutung des, durch den nae olara, Wahrnehmbaren. [Grundlagen von Energiefluss & Astralgewebe]
2.3 Emotionen als Auslöser von magischen Wirkungen. [Grundlagen intuitiver Magiewirkung]

3. Erweiterte Themen

3.1 Selbstkontrolle und Meditation als erste Einflussnahme auf unser Wirken [Erweiterte Intuitivmagie]
3.2 Zauber planen und lenken. Die Gabe meistern. [Erweiterte Intuitivmagie]
3.3 Stärkung der Macht des nae olara durch Erhöhung der gespendeten Lebenskraft [Ritualistik]

4. Reifeprüfung

[Bei Bestehen führt diese zum Geodenflag]

Um zu dieser Prüfung zugelassen zu werden muss der Schüler alle Basisthemen und die ersten beiden erweiterten Themen verinnerlicht haben. Er wird auf sein theoretisches Wissen stichprobenartig und individuell geprüft und zudem aufgefordert, praktisch seine Fähigkeiten zu präsentieren. Die Praxisaufgabe eines Prüflings gleicht niemals der, eines anderen Prüflings. Außerdem wird auch die Persönlichkeitsentwicklung des Prüflings genauer unter die Lupe genommen. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass abgesehen vom Wissen und der korrekten, praktischen Ausführung auch der Geist des Prüflings gereift ist. Die Akademieleitung hat an dieser Prüfung teilzunehmen. Das erfolgreiche Bestehen dieser Prüfung führt zur Akzeptanz innerhalb der Xothgarr Nae als vollwertigen Neagund. Feierlich wird diese Würde verliehen.

5. Die Meisterprüfung

[Bei Bestehen führt diese zum Erzgeodenflag]

Um als Meister gelten zu können muss in erster Linie eine enorme Hingabe gezeigt werden. Der Naegund hat bei der Akademieleitung einen Antrag zu stellen um sein Interesse an der Meisterprüfung offiziell zu bekunden. Hier gilt es, die Akademieleitung zu überzeugen durch eine angemessen umfangreiche Ausarbeitung zu einem bislang unbearbeiteten und relevanten Thema oder durch die penible Planung eines großen Rituals. Im Idealfall wird bereits vorher angefragt, ob ein Thema als relevant angesehen wird - hinterher könnte es sonst zu unangenehmen Überraschungen kommen. Ist der Antrag angenommen, so wird zur Meisterprüfung eingeladen, in der der Prüfling seine "wissenschaftlichen" Erkenntnisse zu verteidigen oder das geplante Ritual auszuführen hat. Ist diese letzte Hürde genommen, so kann sich der Prüfling mit Recht und Stolz Meister nennen. Als solcher ist er dazu verpflichtet, seinen Dienst an der Akademie zu tun indem er selbst Schüler unterrichtet.

6. Akademieleitung und Dozenten

Akademieleitung: ---
Dozenten: ---


Legenden und Geschichten

vakant


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