Diskussion:Sternenhimmel
- Hmm, ich finde den Text wie er vorliegt nicht gut. Es fehlt eine Quelle damit dieses Wissen aus dem Nichts erklärt wird, denn SW hat keine Astronome. Das die Sonne ein Stern ist wird im RP sicher niemand sagen, es ist Osten. Gleichsam wird niemand Bösen Göttern Sternbilder schenken, das haben die nicht verdient (ausser jemand mit Böser Gesinnung schreibt den Text, dann fände Osten aber keinen Platz etc pp). Desweiteren - seit wann hat SW ZWEI Monde???? Dann sind da Götter bei die jünger sind als der Sternenhimmel. Gibt es Astronomie, wären die Namen sicher vergeben. Göttersternbilder halte ich allgemein für gewagt, das ist Blasphemie, Gläubige Menschen würden das nicht wagen. Evtl die Seraphen als Bildnis. So, das fiel mir so direkt mal ein.
- --Mystix 23:55, 14. Nov 2004 (CET)
- Ich bitte das nicht falsch zu verstehen, sicher hat der Entwurf Arbeit, Mühe und Zeit gekostet, aber die Formulierungen könnten wirklich nochmals überabreitet werden, unabhängig von meinem vorangegangenem Kommentar. Ich habe damit bereits begonnen, werde nun aber ins Bett gehen.
- --Mystix 00:05, 15. Nov 2004 (CET)
- Die einzelnen Sternbilder werden IMO aus deutlich zuviele Sternen gebaut. 30+ ist etwas krass. Ich würde 1<=x<=10 vorschlagen.
- Allgemein kann ich festhalten, nun da ich den ganzen Text durchhabe, das ihm Tiefe fehlt. Wichtigste Fragen die man dringend klären müsste ->
- Wer hat es geschrieben (Gesinnung, Kaste, Beruf, Rasse, Herkunft) -> Beeinflusst die Sichtweise stark. Ein Magier wird andere Namen nehmen als ein Priester, ein Tyraeli keine dunklen Götter, ein Raynor-Jünger sicher keine Guten etc pp.
- Wann wurde es geschrieben. Neuzeit? Vor 500 Jahren? Es gab nicht immer Raynor und Diablo, aber sie sind älter als Malion, Arachnan und so. Ergo beeinflusst das Quellenalter die Namensgebung.
- --Mystix 00:31, 15. Nov 2004 (CET)
- Mystix: Lies dir die Namen der einzelnen Sterne mal rückwärts, dann wird klar, warum es so viele sind. :)
- Zwei Monde: Dickes Veto an dieser Stelle. Der "Ein Mond Glaube" ist - von der irdischen Wirklichkeit adaptierend - fest und hat seine Umsetzung in allen möglichen Legenden (sogar Gilden) gefunden. Man bedenke nur, was für Auswirkungen ein Doppelmondsystem auf die Gezeiten hätte. Es gibt nur zwei Möglichkeiten daran zu drehen
- Die Quelle ist alt und früher gab es mal zwei Monde
- Wir holen zeitnah noch einen neuen zweiten Mond dazu (der dann auch wirklich _jetzt_ erst erscheint)
- Staffnamen als Anleihe für Sterne zu nehmen ist eine witzige Idee, gefällt mir aber dennoch nicht wirklich.
- Die Sternbilder brauchen in der Tat eine Quellenangabe - wer hat das wann geschrieben? Dass sich der gesamte Götterhimmel wiederspiegelt ist kein ungewöhnliches Motiv, auf Schattenwelt wegen neuer/alter Götter aber etwas gefährlich - vor allem dann, wenn man in die Sternbilder dann möglichst noch eine echte sphärologische Bedeutung interpretiert (tun wir das? :))
- Interessant wäre sicherlich, wenn man nun für jede "Kultur" eine eigene Interpretation des Sternenhimmels aufbaut, wenn man die Sternenkonstellationen irgendwie graphisch umsetzt wäre das sicherlich machbar (wenn auch gut viel Arbeit).
- Aber hey - ziehen wir los und machen daraus den ersten exzellenzen Artikel. Das Potential ist da, wobei es noch alle möglichen Seitenthemen einzufangen gilt (Was sind Sterne, was für eine Bedeutung haben sie, ..)
- -- Seer Gram 09:44, 15. Nov 2004 (CET)
- Wieso muß die Sonne Osten sein? Die vier Brüder wurden ihren Himmelsrichtungen zugeordnet und die Sonne ist ein sich bewegendes Himmelsobjekt, daß nicht nur in einer bestimmten Himmelsrichtung zu erblicken ist.
- Nur zum Verständnis: Als Quellenangabe hatte ich ein altes Buch im Kopf, daß irgendwo verschollen lag. Denn wirkliche konkrete Informationen über ein Sternensystem hab ich auch in den Foren bisher nicht gefunden. Und geschrieben wurde das Buch in meiner Vorstellung von einem unbekannten "Astronomen", der sich für Gesinnungen nicht sonderlich interessiert, sondern das Gesamtbild eher aus der Geschichte betrachtet. Das könnte man als Quellenangabe sicher ergänzen, um eine Orientierung zu schaffen.
- Das Problem der zwei Monde kann man meines Erachtens dadurch lösen, daß nur der eine Auswirkungen auf die Gezeiten hat, der andere nicht. Ich denke, daß ist für eine Fantasiewelt durchaus eine Möglichkeit.
- Die Idee mit den verschiedenen Sichtweisen des Sternensystems je nach Kultur wäre sicher interessant und verfolgenswert.
- Die mangelnde Tiefe dieses Artikels, halte ich persönlich an einigen Punkten für richtig, denn die Sternenforschung ist bisher noch nicht soweit vorangetrieben auf SW, daß man genau erklären könnte, was ein Stern ist oder wie so ein Nebel oder ähnliches aufgebaut ist. Ich würde nicht alles erklären wollen, was am Sternenhimmel passiert und vorhanden ist, denn ich denke das würde SW eine ganze Menge an Fantasie nehmen und viel zu sehr an die heutige Realität und aktuelle Forschungen und ihre Möglichkeiten angrenzen.
- Ansätze zur graphischen Umsetzung gibt es auch bereits, jedoch denke ich, sollten sie erst weiterverfolgt werden, wenn geklärt ist, ob das geschriebene Konzept als Basis dient und entsprechend interpretiert und ergänzt wird oder ob so ziemlich alles gekippt wird und anders wird.
- Sylvana
- Wieso muß die Sonne Osten sein? Die vier Brüder wurden ihren Himmelsrichtungen zugeordnet und die Sonne ist ein sich bewegendes Himmelsobjekt, daß nicht nur in einer bestimmten Himmelsrichtung zu erblicken ist.
Kann man sich drüber streiten. Hab auch bisher die Ansicht vertreten Osten entzündet den Feuerball des Morgens, damit Westen diesen des Abends verlöschen lässt. Zur Mittagszeit brennt die Süden sein Antlitz in die Welt. Während Norden von all dem unberührt ist und seinen Stillstand in den ewigen Eiswüsten geniesst bzw. genossen hat
- Nur zum Verständnis: Als Quellenangabe hatte ich ein altes Buch im Kopf, daß irgendwo verschollen lag. Denn wirkliche konkrete Informationen über ein Sternensystem hab ich auch in den Foren bisher nicht gefunden. Und geschrieben wurde das Buch in meiner Vorstellung von einem unbekannten "Astronomen", der sich für Gesinnungen nicht sonderlich interessiert, sondern das Gesamtbild eher aus der Geschichte betrachtet. Das könnte man als Quellenangabe sicher ergänzen, um eine Orientierung zu schaffen.
Dann sollte man den Artikel entsprechend umarbeiten, das es auch als RP-Quelle erkennbar ist. So ist es ne OOC Festlegung des SW-Sternenhimmels.
- Das Problem der zwei Monde kann man meines Erachtens dadurch lösen, daß nur der eine Auswirkungen auf die Gezeiten hat, der andere nicht. Ich denke, daß ist für eine Fantasiewelt durchaus eine Möglichkeit.
Leider nicht. Jegliche Geschichte SWs bezieht sich bisher auf einen Mond. Nimm alleine die Werwölfe, die müssten ihren Guide überarbeiten. Dann lieber einen schwarzen Mond, den man eigentlich nicht sieht und der nur gelegentlich sein Antlitz zeigt?
Die Auswirkungen auf die Schwerkraft müssten aber trotzdem gegeben sein.
- Die Idee mit den verschiedenen Sichtweisen des Sternensystems je nach Kultur wäre sicher interessant und verfolgenswert.
Den Artikel umarbeiten, das er nicht nur eine Quelle darstellt, sondern man aus mehreren Quellen zitiert
- Die mangelnde Tiefe dieses Artikels, halte ich persönlich an einigen Punkten für richtig, denn die Sternenforschung ist bisher noch nicht soweit vorangetrieben auf SW, daß man genau erklären könnte, was ein Stern ist oder wie so ein Nebel oder ähnliches aufgebaut ist. Ich würde nicht alles erklären wollen, was am Sternenhimmel passiert und vorhanden ist, denn ich denke das würde SW eine ganze Menge an Fantasie nehmen und viel zu sehr an die heutige Realität und aktuelle Forschungen und ihre Möglichkeiten angrenzen.
Als OOC-Information braucht man Tiefe. Als RP-Information nicht.
- Ansätze zur graphischen Umsetzung gibt es auch bereits, jedoch denke ich, sollten sie erst weiterverfolgt werden, wenn geklärt ist, ob das geschriebene Konzept als Basis dient und entsprechend interpretiert und ergänzt wird oder ob so ziemlich alles gekippt wird und anders wird.
Das kann man noch machen sofern man sich auf einen zur Welt passenden Hintergrund geeinigt hat.
- --Orrere 15:46, 15. Nov 2004 (CET)
- Wieso muß die Sonne Osten sein? Die vier Brüder wurden ihren Himmelsrichtungen zugeordnet und die Sonne ist ein sich bewegendes Himmelsobjekt, daß nicht nur in einer bestimmten Himmelsrichtung zu erblicken ist.
- Da steht nicht muss, da steht was von Sichtweisen. Wer mal einen Satz weiterliest ist klar im Vorteil (..Böser wird Osten nicht nennen ...]
- Die mangelnde Tiefe dieses Artikels, halte ich persönlich an einigen Punkten für richtig, denn die Sternenforschung ist bisher noch nicht soweit vorangetrieben auf SW, daß man genau erklären könnte, was ein Stern ist oder wie so ein Nebel oder ähnliches aufgebaut ist. Ich würde nicht alles erklären wollen, was am Sternenhimmel passiert und vorhanden ist, denn ich denke das würde SW eine ganze Menge an Fantasie nehmen und viel zu sehr an die heutige Realität und aktuelle Forschungen und ihre Möglichkeiten angrenzen.
- Es gibt keine, oder wo sind Postings/inGame Events zur Sternenforschun? Eigentlich würde es dann viel mehr Astronomen geben, und in Ritualen würde man die Konstellationen bedenken. Tut aber niemand. (Sowas gibt es zB bei DSA)
- --Mystix 16:37, 15. Nov 2004 (CET)
Um hier einige Kleinigkeiten klar zu stellen: Sylvana hat den Sternenhimmel mit mir abgesprochen, teilweise stammen die Entwürfe auch von mir. Der Grund hierfür ist recht einfach, es gibt derzeit nichts derartiges auf SW und es ist doch naheliegend dass man so etwas aufbaut um die Welt etwas "runder" zu gestalten, oder?
Genau hierfür wurde die SW-Pedia gemacht, verteiltes, wiedersprüchliches oder nur in den Köpfen einzelner Spieler existierendes Wissen zusammenzutragen um EINE umfassende Beschreibung der Welt zu erschaffen. Beispielsweise die Sache mit den 2 Monden: Wer kann mit absoluter Sicherheit sagen, ob nicht irgendwo im RP-Forum, in der SW-Geschichte einmal etwas dazu stand oder nicht? Oder dass Ingame einmal jemand von 2 statt 1 Mond gesprochen hat? ---> Niemand, nicht Mystix, nicht Gram und ich auch nicht! Sylvana jedenfalls meinte sich zu erinnern dass einmal in einem RP-Post tatsächlich von 2 Monden die Rede war.
Was machen wir in einem solchen Fall? Die einen meinen es sind 2 Monde, die anderen reden nur von einem... nun einer wird nachgeben müssen und wenn dabei ein kleines Stück RP-Geschichte von irgend einem Bruchteil von SW kaputt geht, dann überlebt das SW auch. Es wird völlig unmöglich sein, die SW-Pedia völlig Wiederspruchslos zu den 5 Jahren SW aufzubauen. Das ist auch der Grund weshalb ich mich bei der Auswahl der Leute die hier schreiben können um eine Mischung von Leuten bemüht haben die mit ihrem Wissen ein möglichst großes Spektrum abdecken. NIEMAND ist alleine im Besitz der letztendlichen Weisheit, aber zusammen können wir ein riesiges Feld an Wissen abdecken.
Ich finde den Ansatz von Sylvana gut einen Sternenhimmel zu erschaffen und nicht alles muss so Bitterernst sein. Wenn ein Stern "Hsirap" heißt, dann ist das kein Weltuntergang, sondern ein kleiner Joke über den man schmunzeln kann wenn man ihn den überhaupt endeckt und gut ist es.
Sylvana hat mir eben geschrieben, dass sie die Ausarbeitung des Sternenhimmels nicht weiter verfolgt und statt dessen ihren SW-Account in den Urlaub versetzt. Dies tut mir sehr Leid, nicht nur weil wir jetzt hier wieder einer weniger sind, sondern auch weil ich sie für eine gute Ingamespielerin halte.
Seer Sethos 18:46, 15. Nov 2004 (CET)
Genau hierfür wurde die SW-Pedia gemacht, verteiltes, wiedersprüchliches oder nur in den Köpfen einzelner Spieler existierendes Wissen zusammenzutragen um EINE umfassende Beschreibung der Welt zu erschaffen. Beispielsweise die Sache mit den 2 Monden: Wer kann mit absoluter Sicherheit sagen, ob nicht irgendwo im RP-Forum, in der SW-Geschichte einmal etwas dazu stand oder nicht? Oder dass Ingame einmal jemand von 2 statt 1 Mond gesprochen hat? ---> Niemand, nicht Mystix, nicht Gram und ich auch nicht! Sylvana jedenfalls meinte sich zu erinnern dass einmal in einem RP-Post tatsächlich von 2 Monden die Rede war.
Nur damit ich das mal verstehe, wenn drei Leute sagen: Nirgendwo steht geschrieben, das es zwei Monde gibt und das auch noch stichhaltig begründen können, warum das so ist haben sie trotzdem unrecht? Nur weil eine Person, eine, der Meinung ist, es mal irgendwann, irgendwo im RP Forum gelesen zu haben?
Wenn wir die SW Pedia auf der Grundlage aufbauen, und das dann nicht als RP Wissen kennzeichnen, also nicht als OOC Fakt, dann öffnen wir damit ja jedweder hahnebüchener Geschichte Tür und Tor. Ich denke nicht, dass das der Sinn und Zweck der SW Pedia ist.
Auch nicht, dass einem Personen, die einem vielleicht aus diversen Gründen sympathisch sind, mehr geglaubt oder Recht gegeben wird, als anderen, die sich schon seit langer Zeit für das RP und das Voranschreiten auf SW einsetzen.
Oder ist das hier jetzt zum Beliebtheitswettbewerb geworden?
--Erondor 19:24, 15. Nov 2004 (CET)
- In einer Quest von Caleb Galban gab es zwei Monde, oder sogar Drei. Inwieweit diese aber Real waren weiss ich nicht, zumindest bin ich mir sehr sicher das sie nur "Auserwählte" sehen konnten. Müsste man mal raussuchen oder Caleb fragen.
- --Mystix 19:37, 15. Nov 2004 (CET)
Um einmal zu zeigen auf welchen Bildern die Sternbilder beruhen, habe ich eines von vielen die bereits existieren, das Sternbild, des goldenen Drachen einmal hoch geladen. Ich denke hier sieht man auch warum es zum Teil sehr viele Sterne sind, das war nicht nach Laune aus den Fingern gesaugt, sondern eine gewisse Notwendigkeit um das eigentliche Bild das man hinter den Sternen sehen soll auch Glaubhaft zu machen.
Nur damit ich das mal verstehe, wenn drei Leute sagen: Nirgendwo steht geschrieben, das es zwei Monde gibt und das auch noch stichhaltig begründen können, warum das so ist haben sie trotzdem unrecht? Nur weil eine Person, eine, der Meinung ist, es mal irgendwann, irgendwo im RP Forum gelesen zu haben?
Beide können recht haben, ich denke es gibt niemanden auf SW der alle RP-Posts gelesen oder auch nur mitbekommen hat. Der Hinweis von Mystix zeigt ja, dass Sylvanas Meinung möglicherweise nicht ganz unbegründet ist. Vielleicht stimmts, vielleicht nicht.
Wenn wir die SW Pedia auf der Grundlage aufbauen, und das dann nicht als RP Wissen kennzeichnen, also nicht als OOC Fakt, dann öffnen wir damit ja jedweder hahnebüchener Geschichte Tür und Tor. Ich denke nicht, dass das der Sinn und Zweck der SW Pedia ist.
Das Problem hier ist: Welcher Char weiß nicht wie der Himmel von SW aussieht ? Man muss nur nach oben kucken... "Hahnebüchene Geschichten" soll die Pedia natürlich nicht enthalten, aber wenn es irgendwo eine Lücke gibt, dann kann die gefüllt werden zumal der Sternenhimmel in diesem Fall abgesprochen war.
Oder ist das hier jetzt zum Beliebtheitswettbewerb geworden?
Nein, Du darfst weiter mitmachen *zwinker*
Seer Sethos 20:01, 15. Nov 2004 (CET)
- Das Bild ist nett, aber ich bleibe dabei das es arg viele Sterne sind. Vielleicht kann man die Form auch mit weniger Punkten erkennen.
- Unabhängig davon wäre ich dafür im ersten Ansatz neutrale Namen für die Sternzeichen zu nehmen. Also nur "Drache", "Krieger" etc pp. Damit entfällt eines der Probleme
- Und es bleibt sowohl für die Namen als auch die Anzahl der Monde der Hinweis auf Quellen. Wer, Wann, Wie, Wo, Warum hat es geschrieben. Diese Fragen alleine zeichnen ein Bild. Ein Ork sieht Sterne anders als ein Elf, der wiederrum anders als ein Mensch etc pp. Ein Magier anders als ein Bauer (was schert den Magier die Erntefee Re'Gen, hauptsache die Manafee Pow'A ist ihm hold. Wenn wir also postulieren der Text entstammt der Quelle "Sylvana" haben wir folgende Rohdaten: weiblich, Maga, OA, Jhelom (so aus dem Stehgreif). Davon ausgehend kommt die Frage: Würde Sylvana einem Weltvernichter/Erzbösen wie Raynor wirklich eine "Ehrung" wie ein Sternbild zu teil werden lassen? So würde ich zumindest herangehen.
- --Mystix 20:18, 15. Nov 2004 (CET)
Das Problem hier ist: Welcher Char weiß nicht wie der Himmel von SW aussieht ? Man muss nur nach oben kucken... "Hahnebüchene Geschichten" soll die Pedia natürlich nicht enthalten, aber wenn es irgendwo eine Lücke gibt, dann kann die gefüllt werden zumal der Sternenhimmel in diesem Fall abgesprochen war.
Und genau aus diesem Grund sollte man den Text mit einem Dies ist ein RP Text. versehen. Dann gibt es diese Probleme nicht.
--Erondor 20:25, 15. Nov 2004 (CET)
-> Wie man Wissen verpackt <- ! Auch ein guter Text.
- --Mystix 20:28, 15. Nov 2004 (CET)
Jetzt steht da zwar das es ein RP-Text ist. Gibt darin aber immer noch ein Problem.
Woher weiss der Schreiber von dem Krieg der Drei und anderen Begebenheiten die in dem Text stehen. Da ist teilweise Wissen drin verankert das kein Sterblicher haben kann. Damit ist fraglich um was für eine Quelle es sich dabei handelt.
- --Orrere 21:07, 15. Nov 2004 (CET)
Hab dann einfach mal nachgefragt:
the_Mystix (22:17) :
Hi
Caleb Galban (22:17) :
huhu rash
the_Mystix (22:17) :
Kannst Du mir zusammenfassen was bei Dir damals mit mehr als einem Mond war in der Quest ?
Caleb Galban (22:22) :
zweite mond , Skyttar, ein chaosmond ohne feste umlaufbahn
sein auftauchen am himmel deutet auf ein nahendes unheil
mond saugt das umgebungslicht auf und ist am himmel nur schwer zu
entdecken, je näher das "unheil" (der zeitpunkt) herankommt
umso besser ist er zu sehen. auf seinem höhepunkt "strahlt" er
in einem schwachen diffusen grünen licht und "grinst" auf die
erde hernieder (im warhammer rp universum = morrslieb)
the_Mystix (22:23) :
Also ist es physisch Existent und potentiell sichtbar, bei "normalem" Geschehen auf SW aber eigentlich nicht ?
Caleb Galban (22:29) :
korrekt
es ist chaosmaterie die allerdings keiner gottheit untersteht
im grunde hab ich ihn als eine art uhr gebraucht.
je "näher" er kam...oder je sichtbarer er wurde, umso enger
wurde der zeitrahmen für die beteiligten.
the_Mystix (22:29) :
Darf ich das so zitieren ?
Caleb Galban (22:32) :
*g* warum nicht
sei mein erbe
the_Mystix (22:33) :
Ah, fürs Wiki. Gibt da ne Diskussion über Anzahl der Monde
Unverändert, man mache sich das eigene Bild.
- --Mystix 22:40, 15. Nov 2004 (CET)
Mal als Vorschlag, einige Sternenbilder in RP-Texte verfasst.
Inhaltsverzeichnis |
Nachthimmel
Viele Geschichten ranken sich um den nächtlichen Himmel. Einige sagen das die Götter ihr Abbild in jenen geschrieben haben. Mit jedem Kampf ob Sieg oder Niederlage haben sie einen kleinen Punkt am Firmament der Welt gezeichnet. Dies zumindest wollen uns die Geschichten vergangener Tage weiss machen. Und wer weiss, vielleich ist ja auch ein Funken Wahrheit in jenen. Doch seht selbst, welch vielfältig Wunderwerk uns der Himmel des Nachts zeigt.
Der strahlende Stern oder auch die Eisblume
Einige mögen meinen das ein einzelner Stern nicht ausgereicht hat um deutlich zu zeigen in welcher Richtung Norden liegt und so waren es mehrerer selbiger welche sich zu einem gleisenden Stern verbinden lassen. Doch mag man auch die Eisblume darin sehen. Einig ist sich jedoch ein jeder, das dies Sternbild aus x Sternen gebildet ist und sich vom hellsten Stern der Mitte die ihn umgebenden Sterne umringen.
Es sei erwähnt, das wohl des Nordens Antlitz, so wie wir jenen Einen der Drei nennen sich ein ewig Widerbild an den Nächtlichen Himmel gemalt hat. Wieviel tausend Wesen mussten wohl für jenes funkelnde Wunderwerk, welches einer Eisblume am winterlichen Fenster gleich, ihr Leben hergeben. Doch auch wenn jener uns den Stillstand des Lebens lehren will, so hat er doch ein untrügliches Mal zur nächtlichen Orientierung hinterlassen. Und so trotzt das Leben auch weiterhin seinem kaltem Atem.
- Astronom xyz "Die Wunder des nördlichen Sternenhimmels"
Der Gehörnte
Sieben Sterne zeigen das Bild des Gehörnten. Doch ob es das Ebenbild des dämonischen Herren Diablo sei. Oder nur der Kopf des Stieres, das mag sich von Region zu Region unterscheiden
Einst zog er über diese unsere Welt mit seinen dämonischen Horden. Doch heute entsinnen wir uns seines Gehörnten Ebenbildes nur noch um den sicheren Kurs gen Tristam zu finden. Jener Ort ferner Welten der vom Herren des Dämonenherres in unsere gerissen wurde. Und mit ihm die widernatürlichsten Wesen welche jemals ihren Weg an die Oberfläche der Welt gefunden haben. So mahnt der Gehörnte am Nachthimmel gebildet aus seinen obersten Dienern von jener Zeit des Schreckens.
- "Die Sterne und ihre Bilder" - blablubb name
Das Blutmal
Ein roter Nebel am schwarzen Firmament umringt von rötlich leuchtenden Sternen. Jenes ist das Mal des Blutes welches den Nachthimmel ziert. Und auch wenn viele darin das Ebenbild des Blutgottes sehen. So ist doch die heilige Inquisition darauf bedacht eben jene schändlichen Gedanken aus den Köpfen ihrer Schafe zu verdrängen.
Oh deiner Ankunft wir harren. Unser Leben wir dir freudig geben. Tränke diese Welt in Blut. So wie du die Wunden in das Firmament geschlagen hast und dich ewiglich im Universum verewigt hast. Welch Frohlocken würde mir es bereiten, mein Blut dir zu geben um den nächtlichen Himmel vollends rot zu färben.
- "Lobpreisungen an den Blutgott" - aus einem der verbotenen Bücher der Bibliothek der heiligen Inquisition
Der Engel
Ein strahlend Stern um den sich der Rest dieses Sternenbildes gruppiert. Vier abgewinkelte Linien Flügeln gleich sich vom Körper entfernend zeugen von der Macht jener Wesenheit welche sich so mächtig im Nachthimmel zeigt.
Auch wenn des Abends Westen sein dunkles Antlitz über der Welt erhebt, so wacht doch Isidor des Nachts über unsere Welt und weist uns den Weg in sternenklarer Nacht.
- "Sternbilder" - Pater Solnatus
Er weist uns den Weg. So wie sein Bruder den Tag beherrscht, so folgen wir dem Weg des dunklen Engel in der Nacht.
- "Lehren des dunklen Engels" - aus einem der verbotenen Bücher der Bibliothek der heiligen Inquisition
Der Drache
Mächtig erhebt er sich in der Nacht, seine Schwingen entfaltend und scheinbar das Sternenhimmel dominierend. Und so zeugt wohl jenes Sternbild von den vielen Schlachten welche unter den Göttern geschlagen wurden und bei denen immer wieder mächtige Drachen das Zünglein an der Waage zu Gunsten des Seins verschoben haben.
Es gibt nur wenig das das Funkeln des Mytheril-Erzes übertrifft. Eines ist der Glanz in den Augen nach einem erfolgreichen und profitablen Geschäft. Das andere das Funkeln der Sterne unseres Gottes Pyrdarcor, der sich des Nachts am Sternenhimmel zeigt.
- "Sprichworte der Zwerge" - Autor unbekannt
Güldene Schuppen, feuriger Atem. So kennen wir die Geschichten welche sich um den Drachen Lork ranken. Und wer meint das es nur eine Legende wäre, der erhebe sein Haupt in den Nachthimmel und staune über die imposante Statur dieses Wesens.
- "Geschichten eines Barden" - Autor unbekannt
Etwas echsisches vielleicht hier? ;)
Der Delphin
Unverkennbar mag wohl jenes Bild sein. Scheinbar statisch liegt es über allen Sternbildern direkt über unserem Haupte. Wachend über all unser Handeln und Streben. Mahnend das sein Antlitz auf immer dar am Himmel steht.
Der Oststern
Ein einzelner Stern welcher in seiner Leuchtkraft jeden anderen des Nachthimmels übertrifft. Kann es Zufall sein, das jener Stern im Osten sich findet? Ich will meinen das dem nicht so ist. Und auch wenn man noch aus den ihn umliegenden Sternen weitere Bilder einer Flamme oder eines mächtigen Kriegers lesen mag. So ist es doch jener einzelne Stern welcher unverkennbar sagt. Ich bin Ostens Ebenbild.
Somit würde das ganze dann nicht unbedingt als alleinige Wahrheit angesehen werden müssen, man hat das Problem der unterschiedlichen Ansichten verschiedener Gruppierungen unter einen Hut gebracht. vor allem könnte eine jede Gruppe seine eigene Vorstellung einbringen zu den einzelnen Sternbildern. Es ist ja nicht zwingend das jeder das selbe sieht. Dazu schafft man dann ein weiteres Problem aus der Welt, das nämlich viele Details im jetztigen Text nicht im RP von Chars verwendbar sind.
Aber naja mal schauen vielleicht habt ihr ja noch paar weitere Ideen.
- --Orrere 01:43, 16. Nov 2004 (CET)
Find ich gut. So nimmt man die Arbeit von Sylvana auf und fasst sie "neutraler" *g*. Oder mehr in einen "Schattenweltwissen" Kontext der Rassen/Gesinnungsneutral/-unabhängig ist.
- --Mystix 16:08, 17. Nov 2004 (CET)