Diskussion:Pyrdacor

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Er ist Nachfolger Angroschs, dem Erschaffer der Zwerge. Dieser kehrte dem Volk der kleinen Herren jedoch in den Tagen des Zorns den Rücken zu. Seitdem gilt Pyrdacor als Gottheit der Zwerge.

Kann das durch einen Seer verifiziert werden? In der Geschichte Schattenwelts wird der Ursprung der Zwerge anders beschrieben. Sieht man einmal davon ab, dass Angrosch, Xorlosch und die Tage des Zorns ein 1:1 Import von DSA sind, sollte im Falle des Falles eine globale Korrektur vorgenommen werden.

--Yanderin Roderick 21:24, 20. Dez 2005 (CET)

Ursprung der Zwerge

Zwerge stammen keinesfalls von Angrosch ab. Es ist zwar richtig, dass das unter den Zwergen so gelehrt wird, aber das muss nicht zwangsläufig den Tatsachen entsprechen.

Eine Formulierung, die dies ersichtlich werden lässt, wäre hier wünschenswert.


Pyrdacor - Herr der Elemente?

Diesen Beinamen würde ich überdenken denn wir haben doch auch Gottheiten für die einzelnen Elemente zb.: der Alte im Berg für Erde und Pyros für das Feuer etc. Warum sollen wilde Energien wie es die Elemente sind einem Herrscher unterwerfen, zudem sie sich teilweise gegenseitig aufheben würden und dergleichen...

--Fleariel Finn 09:10, 21. Dez 2005 (CET)


Ist er halt der, der alle Elementarherren als Chef dasteht, quasi Herr über alle Elemente ohne spezielle unterordnung wie pyros etc. Problem gelöst.

mfg Yaquiria


Namen sind Schall und Rauch. Und da sich hier eh jeder seinen eigenen Gott schreibt, und der Götterhimmel von SW ein Grauen ist, sollte es vollkommen egal sein.

--Ahmed ibn Rashid 16:28, 21. Dez 2005 (CET)


Zu dem Thema der 1:1 Kopie von DSA, da möchte ich einmal darauf hinweisen, daß seitens des Staffes vom Dezember 1999 eine ausführliche RP Geschichte verlangt wurde für die damals neue Zwergengemeinschaft und Gilde ZvU - zu diesem Zeitpunkt gab es KEINERLEI Schattenwelt-Geschichte. Was wir als Schattenwelt-Geschichte kennen wurde erst Monate später vom damaligen Seer Rondal als in stein-gemeißelte Geschichte verankert.

Seer Rondal hat damals in seiner ihm eigenen "arroganten" Art einfach die Arbeit seitens der Spieler Farthog Fanderam und Kletsch Streithammer ignoriert und uns seine Version einfach vor die Nase gesetzt.

Eine ähnliche Vorgehensweise ist mir persönlich im Bezug zu den Zwergen in vielerlei Dingen bekannt, würden hier aber den Rahmen sprengen. Ich bin der Meinung das SW als Shard durch aus auf das RP von Spielern eingehen kann die das jetzt im 6 Jahr schon so handhaben.

--Kletsch Streithammer 23:14, 9. Jan 2006 (CET)

Darf man nun den Teil mit steht Ostens JA hinter ändern? Das ist im Zwergenforum noch immer Streitpunkt, btw sollte Gram sich dort auch mal Zugang besorgen.


Sascha|SW 02:24, 5. Jul 2006 (CEST)


Die Frage wurde bis dato nicht beantwortet. Einfach den Status einer Gottheit, ohne endgültige Absprachen, ändern geht ja nun auch nicht. Rollback zum letzten, aktuellen Stand.

--Irian 22:13, 5. Jul 2006 (CEST)


Andere Frage: Wer hat eigentlich entschieden das eine eigenständige Gottheit, deren Ursprung im Januar 2000 liegt, jetzt hinter "Osten's Ja" steht?

Ich persönlich sehe darin einen erheblichen Eingriff in mein RP, denn schließlich betrifft mich, und alle anderen Pyrdacor Gläubigen, jetzt alles was im Zusammenhang mit Osten steht.

Hier zitiere ich gerne die Schattenwelt Geschichte Kapitel 1

Der Zufall wollte es, das genau zu dieser Zeit die ersten Götter im Auftrag von Kush, diese Welt besuchten. Eine von ihnen, war Lloth!

Das schließt ja wohl nicht aus das Lloth alleine war, oder irre ich mich?

Solange der Wirrwarr der Götter dermaßen groß ist, und die Anzahl der Gläubigen eines Gottes so gering ist, sehe ich keinen Grund dafür das Jahre des RPs geändert werden. Und weiterhin wird der Gott Pyrdacor mit dem Zusatz "Osten' Ja" praktisch zu einem Lichti Gott gemacht. Wie steht nun die Seerschaft dazu?

--Kletsch Streithammer 23:37, 5. Jul 2006 (CEST)

Ich meine mich an die erste Benennung Pyrdacors als Aspekt von Ostens JA als Resultat von Seer Rodericks Götterguide zu erinnern - der wurde 2003 geschrieben. Möglicherweise liegt das auch noch weiter zurück, da fehlt mir persönlich aber nun die Detailerinnerung.

Gerade sehr wenige Gläubige sprechen dabei mehr für eine Facette als einen eigenständigen Gott, auf der Ebene sterblichen Begreifens macht das ohnehin keinen Unterschied (oder man könnte genausogut einen sehr alten mächtigen Wyrm hinsetzen, respektive irgendeinen Seraph).

Dass durch die Verbindung von Osten und Pyrdacor eine Orientierung zum Licht vorgenommen wird, liegt auf der Hand, ist imho aber auch kein Widerspruch - es sei denn, die Zwerge betrachten sich als weltzerstörerische, schöpfungsvernichtende Rasse.

Die sich für mich in erster Linie stellende Frage ist: Wofür brauchen die Zwerge einen eigenständigen Gott, was liefert er, das der Aspekt als Ostens JA nicht liefert?

--Seer Gram 06:32, 6. Jul 2006 (CEST)


Gelungene Antwort und da mir des öfteren Vorgeworfen wird zu ausschweifend zu antworten, versuche ich es einmal kurz.

Die wenigen Gläubigen sind mit den Veränderungen entstanden die mit der Rasse Zwerg zu tun haben die unabhängig von den Spielern vom Staff herkommen. Denn am Anfang waren die Zwerge ein wirklich glaubendes Volk, mit 4 sehr aktiven Geoden und auch mit den damaligen Veteranen.

So hat damals jeder klassenlose Char, die wenige Magie die er wirken konnte, mit einem netten Satz wie: "Pyrdacor stärke mich" begleitet, dies ging schon mit dem ersten Klassensystem ein wenig verloren. Weiterhin waren die Spieler und damaligen Verantwortlichen der Rasse Zwerg [Zwergen GMs] der Meinung, das das Geodenkonzept von Kletsch Streithammer sowie eine freiwillige Selbstbeschränkung auf wenige Geoden und die Nicht-Zulassung der Klasse Kleriker vielleicht den Staff dazu bewegen könnte die in unseren Augen sinnlose Beschränkung der Rasse Zwerg auf eben keine LvL4 [Erzmagier] Magier aufzuheben.

Weiterhin widersprach der Umstand das die Klasse Kleriker nur eine Chainrüstung tragen kann, dem damaligen Empfinden von einem Zwerg. Denn auch Zwerge der Klasse Handwerker, waren nicht gerne gesehen durch die Einschränkung auf die Chainrüstung. Die Spieler von damals waren der Meinung das ein Zwerg eine Plattenrüstung tragen sollte.


Was zu dem Punkt führt:

  • Dezember 2002 wurde die Sonderfähigkeit das Krieger auch den Skill Blacksmithy bis 100.0 erlernen können von Sir Parish aus den Scripten entfernt, da er den Scriptwust schon einmal entzerren wollte für Sphere 1.0 - was zu einem extremen Anstieg der Klasse Handwerker führte innerhalb der Zwergenrasse
  • Durch dauernden negativen Erklärungen seitens des Staffs das Zwerge unmagisch sind und deshalb maximal Advanced Mages werden konnten führte dazu das 3 von 4 Geoden inaktiv wurden, da selbst Loial heute nach über 2388 Tagen immer noch Advanced Mage ist. Nicht nur das keine Magie mehr durch Klassenlose gewirkt wurde sondern auch keine Magie der Geoden wurde weniger.
  • Wurden den Zwergen Paladine als Solches verwährt, da Zwerge ja generell unmagisch sein sollten und ihr Gott dafür nicht vorgesehen war. Istrugar und Arthur Dent stellen hier die Ausnahme weil damals der Wandler einfach offen stand. Pyrdacor Paladine durfte es nicht geben, weshalb der Char Temoca die Zwergengemeinschaft von Umrazim verlies um Paladiness Ryanors bei der GdA zu werden.
  • Auch die wirklich umfassende Guide von Ovdin Streithammer zum Drachenkrieger dem equivalent des zwergischen Paladins wurde bis heute nicht umgesetzt und mußte förmlich erbettelt werden.

Dies sind alles Punkte die es den Zwergen, die immer nach Selbstständigkeit strebten und immer noch streben als Steine in den Weg gelegt wurde um ihre eigene Identität zu finden, und das zu einem Zeitpunkt wo der Rasse der Dunkelelfen eben genau diese Eigenständigkeit schon lange zu geschrieben wurde. Dazu muss ich zwingend noch einführen das die Anzahl der Rasse Zwerg die damaligen Dunkelelfen, die meiner Meinung nach immer noch ein Unterrasse der Elfen im allgemeinen darstellt, um das 3fach überstieg.


Deshalb stelle ich die Gegenfrage in den Raum: Wie hätten die Zwerge denn ihre Gottverbundenheit ausspielen wollen? Wenn das von der Anzahl stärkste Volk neben den Menschen keine Unterstützung seitens des Staffes für ihren selbstgewählten Gott bekommen hat denn eher wurden den Zwergen entsprechende Steine in den Weg gelegt.


Die Zeiten haben sich nun aber deutlich verändert, die Geoden sind akzeptiert und umgesetzt der entsprechende Rahmen ist gegeben. Paladine sind nun auch möglich, vielleicht noch nicht als eigene Klasse denn der Drachenkrieger steht aussen vor aber es ließe sich ja im RP so spielen, es gibt nun auch aktive Kleriker im Volke der Zwerge. Wobei die Zwergenkleriker in dem Dilemma stecken ausbilden zu müssen damit sie in ihrer Klasse aufsteigen. Und genau da setzt der Punkt der eigenständigen Gottheit an.


Wie sollen die Zwerge jemanden ausbilden, wenn der Rahmen den die Götter dazu liefern es kaum hergibt, dies zu tun. Denn ich finde es äußerst befremdlich das unsere Kleriker mit dem Gedanken spielen müssen Menschen auszubilden weil es an eigenständigen Perspektiven fehlt dies innerhalb des Zwergenvolkes zu tun.


Eine eigenständige Gottheit führt, in meinen Augen, dazu das dem Volk der Zwerge und ihrem Reich die Möglichkeit gegeben wird sich selbständig zu entwickeln um ihre eigene Identität zu ergründen. Natürlich stellt Osten und seine Brüder eine Art übergeordnete Autorität dar, aber es bleibt in den Köpfen der Spieler eher ein Menschending und es beschneidet die Möglichkeiten die ein autoritärer Staat haben sollte wie das Zwergenreich einer ist.


Den Drow wird diese Möglichkeit zugestanden obwohl sie immer noch Zahlenmäßig in der Unterzahl sind, und bloß weil sich die Völker der Barbaren, Wikinger und Orks sich dieses wichtigen Schrittes noch nicht bewußt sind heißt das nicht das diese Entwicklung nicht positiv auch für diese Urvölker auswirkt.


Um generell den "Sonderrassen" eine erhöhte Attracktivität zu verschaffen, sollten sie, in meinen Augen, eine verbesserte Eigenständigkeit abseits der großen Machtgefüge darstellen den immer noch die fast 4000 Menschenchars darstellen.


Eine eigene Kirche, in denen die eigenen Rituale und Konzepte entwickelt werden, könnte nicht nur zu einem die Götterwelt beleben sondern auch zu einer größeren Vielfalt und Unterscheidbarkeit im Vergleich der Rassen führen. Der Status eines Rassengottes auf "Nicht Existent" und sogar mehr noch die Aussage des "Osten's Ja" schiebt alle Pyrdacor Gläubigen automatisch in eine Schublade wo ein gewisser Entfaltungsraum fehlt.


Weiterhin passt die Liche Ecke des "Osten's Ja" nicht zu der Grundeinstellung der Zwerge, denen auch eine gewisse Verschlagenheit und negative Energie zu steht. Denn der gierige stets nach seinem Profit schauende Zwerg andere Geschäftlich übers Ohr hauend, kann ebenso wenig seine Macht aus dem wahren Licht Ostens ziehen wie ein Ork Schamane, denn ich würde als Orkspieler mich dagegen wären pauschal in die dunkelste Ecke des Bösen gesteckt zu werden. Die Wahrheit über Gut und Böse hängt vom Blickwinkel des Betrachters ab.

--Kletsch Streithammer 09:46, 6. Jul 2006 (CEST)

Deshalb stelle ich die Gegenfrage in den Raum: Wie hätten die Zwerge denn ihre Gottverbundenheit ausspielen wollen? Wenn das von der Anzahl stärkste Volk neben den Menschen keine Unterstützung seitens des Staffes für ihren selbstgewählten Gott bekommen hat denn eher wurden den Zwergen entsprechende Steine in den Weg gelegt.
  • Kletsch Streithammer

Soweit ich die Geschichte überblicke wurde den Zwergen nie die Wahl eines Klerikers verwehrt. Dass Istrugar bis zu Ovdin der einzige "Zwergenpaladin" blieb, ist auf eine Entscheidung der Administrative zurückzuführen, dass das Paladinflag nur für Menschen genutzt werden darf. Mit diesem Argument wurden denn auch immer Vorstöße anderer Rassen zurückgewiesen. Ganz lückenlos blieb dieses Nein aber nicht: Zumindest den Orks wurden genau zwei? "Orkpaladine" zugesprochen, bei den Echsen gab es auch einmal genau einen. Die Elfen erhielten nach ihrem Guide ebenfalls genau einen Paladin (Klingentänzer) und die Zwerge mit Ovdin ebenfalls.

In all dieser Zeit gab es meines Wissens aber durch Kleriker Pyrdacors (Segnus Eisenfaust spukt mir da dunkel als Name in der Erinnerung herum).

Wobei die Zwergenkleriker in dem Dilemma stecken ausbilden zu müssen damit sie in ihrer Klasse aufsteigen. Und genau da setzt der Punkt der eigenständigen Gottheit an. Wie sollen die Zwerge jemanden ausbilden, wenn der Rahmen den die Götter dazu liefern es kaum hergibt, dies zu tun. Denn ich finde es äußerst befremdlich das unsere Kleriker mit dem Gedanken spielen müssen Menschen auszubilden weil es an eigenständigen Perspektiven fehlt dies innerhalb des Zwergenvolkes zu tun.
  • Kletsch Streithammer

Das ist eine OOC Vorgabe der Geistlichen-Betreuer, die aber alle Kulte gleichermaßen betrifft. Gerade die Zwerge mit ihrer großen Zahl sollten da noch die geringsten Probleme haben nun Schüler zu motivieren, insbesondere wenn der Vorteil des Volksgottes hervorgehoben wird. Nach meiner Einschätzung haben es selbst menschliche Kleinkulte da weitaus schwerer. Da nun aber eine Abwägung zu treffen liegt im Aufgabenbereich der Geistlichen-Betreuer.

Eine eigenständige Gottheit führt, in meinen Augen, dazu das dem Volk der Zwerge und ihrem Reich die Möglichkeit gegeben wird sich selbständig zu entwickeln um ihre eigene Identität zu ergründen. Natürlich stellt Osten und seine Brüder eine Art übergeordnete Autorität dar, aber es bleibt in den Köpfen der Spieler eher ein Menschending und es beschneidet die Möglichkeiten die ein autoritärer Staat haben sollte wie das Zwergenreich einer ist.
  • Kletsch Streithammer

Warum? Wer hat den Zwergen denn erzählt, dass Pyrdacor nur ein Aspekt Ostens ist? Die Realität einer Spielwelt ist nicht zwingend deckungsgleich mit dem, was der Charakter glaubt, als Beispiel dafür kann durchaus die Schöpfungsgeschichte der Zwerge stehen, die sich als Mythos deutlich von den Vorgaben der SW-Geschichte unterscheidet.

Um generell den "Sonderrassen" eine erhöhte Attracktivität zu verschaffen, sollten sie, in meinen Augen, eine verbesserte Eigenständigkeit abseits der großen Machtgefüge darstellen den immer noch die fast 4000 Menschenchars darstellen.
  • Kletsch Streithammer

Wie drückt sich eine "verbesserte Eigenständigkeit" denn aus? Autarkie?

Eine eigene Kirche, in denen die eigenen Rituale und Konzepte entwickelt werden, könnte nicht nur zu einem die Götterwelt beleben sondern auch zu einer größeren Vielfalt und Unterscheidbarkeit im Vergleich der Rassen führen. Der Status eines Rassengottes auf "Nicht Existent" und sogar mehr noch die Aussage des "Osten's Ja" schiebt alle Pyrdacor Gläubigen automatisch in eine Schublade wo ein gewisser Entfaltungsraum fehlt.
  • Kletsch Streithammer

Nichts hindert euch daran solche Rituale und Konzepte zu entwickeln. Nichts hindert euch daran diese Rituale auch einzusetzen.

Im Gegensatz zum Status "Nicht existent" bietet der Aspekt Ostens aber immerhin die echte Möglichkeit Karma zu empfangen und zu nutzen. Er bindet das Tun und Lassen schlichtweg an bestimmte Basisregeln, die sich bei Zwergen anders manifestieren als bei Elfen - vielleicht als Tribut an gewisse ererbte Charakterzüge.

.. Denn der gierige stets nach seinem Profit schauende Zwerg andere Geschäftlich übers Ohr hauend, kann ebenso wenig seine Macht aus dem wahren Licht Ostens ziehen ..
  • Kletsch Streithammer

Der oberste Aspekt Ostens ist nicht das "Ich habe alle lieb", denn die (unbewußte) Schöpfung ist auf ihre Weise sicherlich grausamer als ein habgieriger Zwerg. Und solange die Zwerge bereit sind die Schöpfung zu verteidigen, könnte man das durchaus als konform ansehen.


Und noch etwas eigener Text abseits der Kommentierung:

Ich vermute, dass die Definition Pyrdacors als Aspekt Ostens damals wegen Inaktivität der Zwergengeweihten vorgenommen wurde, auf diese Weise nahm man einen verstaubten Protagonisten aus dem ohnehin viel zu vollen Götterpool. Man könnte das sicherlich zurückdrehen, denn die Entscheidung auf eigenständige Wesenheit oder Aspekt passiert auf einer Ebene, der nur den Spielern, nicht aber den Chars ersichtlich sein kann.

Ich bin absolut kein Kenner der Zwergengeschichte und kann mich dahingehend an keine Manifestation Pyrdacors erinnern: Ist der Gottdrache eigentlich jemals wirklich aufgetreten? Hat er Boten entsandt und Wünsche geäußert oder ähnliches? Gab es überhaupt eine Erwähnung auf der Schattenwelt-Homepage? Zumindest jetzt stammen alle zu findenden Informationen aus der Feder Rodericks.

--Seer Gram 11:45, 6. Jul 2006 (CEST)

imho sind weder Pyrdacor noch Pyros je erschienen.

Die Frage ist aber, warum muss das was Roderick damals einfach machte so hingenommen werden? Wenn man es hart nimmt kann man auch hinschreiben Tairach.Lloth und Diablo sind Süden. Macht aber keiner man sagt eigene Gottheit... Naja vielleicht besteht dieses lästige Problem ja bald nicht mehr.

Yaquiria 12:35, 6. Jul 2006 (CEST)

Der Ansatz Rodericks war insofern nötig, als dass auf diese Weise einmal der Götterhimmel etwas bereinigt wurde ohne alte Zöpfe direkt abzuschneiden. Es wurde einfach zu einem Problem, das viele Gemeinschaften entstanden sind, die für sich ihre Glaubensvorstellungen nach SW brachten ohne das diese direkt einen Bezug zur Geschichte hatten oder sich zu dieser gegensätzlich entwickelten.

Dies stellte somit eine erste Begradigung des Götterhimmels in der die vorhandenen und weitestgehend akzeptierten Glaubensvorstellungen die auf SW existieren bzw existierten auch eingeordnet worden.

Ob da nun steht das er nun ein verkappter Aspekt Ostens ist oder nicht, tut für die Glaubensvorstellung der Zwerge keinen Abbruch. Denn der Fakt das es so ist, stellt eine Geheimnis der Spielwelt dar, der aber dem Hintergrund Pyrdarcors eine gewisse Tiefe verleiht ohne bisher gespieltes zu negieren.

Ohne diesen Fakt wäre Pyrdarcor nur eine der vielen Glaubensvorstellungen die nach SW importiert worden und nie einen Weg in den Hintergrund und die Geschichte SWs gefunden haben.

--Orrere 15:16, 6. Jul 2006 (CEST)

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