Diskussion:Hexen-FAQ
- Da interessiert mich der Grund. Aus welchem Grunde ist das nicht möglich? Wie sieht es aus, wenn der Fluch durch Gegenmagie neutralisiert wird wie eine eigene Verwandlung oder die Fokussierung der Verwandlungsstruktur zurück auf den Zauberwirker?
- Man beachte: Einfaches An Ort. Sprich, mit entsprechender Vorkenntnis, Verständnis usw, ist es sehr wohl möglich. Hier gehts lediglich darum, dass dieser Morph fremdbestimmt ist und eben der Basis des Hexenzauberwesens entspricht, und somit nicht mal eben schnell in einer Zehntelsekunde durchschaut, verstanden und aufgehoben werden kann.
- Da das Zaubern im Morph möglich ist, stellt sich auch hier die Frage nach dem Warum. Gibt es noch eine Nebenwirkung zu dem Fluch, der auch den Geist des Verwandelten angreift?
- RP-Kompromiss. Weil, würden für den Frosch-Morph dieselben Regeln gelten, wie für den Drachen etc, könnte er auch angegriffen werden. Aber so ein Frosch hat wenig Werte, und so ist Engine-PvP sowohl für Opfer als auch für Flucher verboten worden, um einen Missbrauch im Kampf zu verhindern. Ingame wird es so begründet, dass mit dem Fluch an sich die beabsichtigte böse Wirkung eingetreten ist (weshalb die Hexe nix weiter macht) und das Opfer, weil es einer ungeplanten, unvorbereiteten Verwandlung unterworfen ist, ja auch erstmal verstehen muss, WAS da passiert ist. Und das meistens woanders machen wird als vor Ort.
- Der wohl beste Vergleich, den ich dazu finde, sind die Schelmenzauber im DSA3. Und ganz profan können die Hexen das nur mit solchen, die ihnen ähnlich genug sind, um einen Start zu haben (deshalb nur Menschenbody). Und ja, da die Persönlichkeitsstruktur eines Wesens dabei nicht verändert wird, er also nicht "Quak" denkt oder plötzlich Fliegen echt lecker findet, kann man das sicher durch Hellsichtzauber erkennen, aber auch da nicht eben mal schnell. Aber das, so denke ich, gebietet einfach der Rollenspiel-Respekt.
Warum eigene Rasse
Nur mal so .. ich finde die FAQ Antwort ist eher der Beleg für eine eigene Klassem, denn eine eigene Rasse. Denn es sind nunmal Menschen. Aber naja, ich würde eh alle Magierwandler einstampfen bis auf 1 Set, und danach alle über dieselben wandern lassen. Immerhin soll ja unser RP definieren was wir sind, und nicht zwingend das Flag. Hexenspieler würde ja weiter Hexen spielen etc pp .. das aber nur am Rande ...
--Mystix 16:50, 2. Mai 2005 (CEST)
- Die FAQ Antwort ist der Hinweis auf diverse Gegebenheiten, die nicht erwerbbar sind (eben rassenspezifisch und für alle Klassenstufen ident). Und nur weil jemand sagt es seien nunmal Menschen, muss es so nicht sein. Insgesamt sind es tatsächlich mehr als eine handvoll rein biologische Unterschiede, dazu noch die, die sich in erster Linie (aber eben nicht nur) in der Klasse zeigen. Allerdings bleibt mir somit die Aussage deines Beitrages etwas schleierhaft. Denn nimmt man dies, würde es keine anderen Rassen ausser Orks geben, da die Unterschiede bei den anderen Rassen eben ähnlich ausfallen, wenn auch einfach sichtbarer. Niemand leugnet eine enge Verwandtschaft zwischen Hexen und Menschen, aber die ist bei den Elfenvölkern ebenso gegeben. Der Rest deiner Argumentation betrifft daher eher die Klasse und sollte an anderer Stelle weitergeführt werden.
--Arjali Montregar 20:42, 2. Mai 2005 (CEST)
- Naja, ist sinnlos das zu diskutieren. Ich könnte nun aufführen wie man alle Sachen aus dem Hx Guide auch mit Rasse Mensch machen kann, und das sich in meinen Augen nichts am RP ändert, sondern nur ein dummes Flag, Du würdest dann gegenargumentieren.
- Das ab dem Wandler war eine allgemeine Anmerkung, gut erkannt.
- --Mystix 20:52, 2. Mai 2005 (CEST)
Eigene Rasse bleibt trotzdem dahingestellt. Unterschied bei der Geburt. Soweit ich weiss ging es da um die Eigeburt. Wenn ich aber mir den Ursprung dessen anschaue, waren das die trotzdem Rasse Mensch, Klasse Hexe. Ursprung der eigenen Rasse ist wohl eher die Enginenotwendigkeit im Hinblick auf die Hexenpotions.
Insbesondere da die Rasse Hexe nur aus den drei Magiestufen junge Hexe (Engine Zauberlehrling), Hexe (Engine Zaubergeselle), Hohe Hexe (Engine Hexenmeister) besteht, stellt sich doch die Frage nach dem Sinn einer weiteren Differenzierung im RP.
Ebenso wie die Beschreibung zum Wirken eines Zaubers. Hier sehe ich keinen Unterschied zur Wirken eines Magiers, ausser das man sich keine Gedanken über das Wie macht. Aber selbst das lässt sich mit den Ansätzen intuitiver Magie erklären. Wieso in dem Fall hier wieder die alte Trennung der Machtquellen eingeführt wurde bzw. die Anmerkung, dass die Magie der Hexe ebenso durch die arkanen Energien gespeist wird ausgelassen wurde, bleibt mir unverständlich. Vielleicht kann man das ja mal aufklären. *G*
--Orrere 19:39, 4. Mai 2005 (CEST)
- Aber gerne *g*
- 1. Rassenspezifikation;
- Entgegen der Annahme, es handle sich nur um die Eigeburt, sind es effektiv weitere Unterschiede, die die Hexe von den Menschen trennen. Der Komplettheit halber, da bisherige Meinungsäusserungen verständlicherweise auf mangelnder Information beruhen;
- a.) Die Entstehung.
- Bekommt ein mensch ein Kind von einem Menschen, ist es ein Mensch. bekommt eine Hexe ein Kind von einem Menschen, ist es ein Mensch. Bekommt ein Kind Hekate's von einem Kind Hekate's, erst dann, und _nur_ dann ist das Ergebnis ebenso ein Kind Hekate's. Keine Halbhexe, kein hexischer Mensch etc wird es geben, auch wenn einige Menschen mit Recht behaupten können, sie haben hexisches Blut in ihren Adern fliessen.
- b.) Die Ei-geburt.
- Tatsächlich ein Mythos, wenn auch erklärlich. Bei der Geburt eines Hexenkindes wird der Säugling von einer hauchdünnen Membran umgeben, die bei Kontakt mit der Luft augenblicklich aushärtet und bei geringster bewegung platzt und abfällt. die Bruchstücke erinnern dann an Fragmente einer Eierschale. Faktisch hat keine Hexe ihr Kind ausgebrütet.
- c.) Kindheit.
- Die Hexen haben die Gabe zu Wirken in sich. Diese bildet sich mit wachsendem Wissen und wachsender Nähe zur Göttin weiter aus. (auf den Mythos Göttin komme ich gleich noch). Bei einem Kind bedeutet es, würde es bei den Eltern aufwachsen, dass die pure Nähe zu einer Flutung mit der Wirkkraft, wie man sie auch immer benennen mag, und überlastet den kindlichen Metabolismus nach und nach, bis er zusammenbricht. Sprich, ein Kind MUSS, um zu überleben, woanders aufwachsen.
- d.)Geschlecht.
- Auch wenn es ein geburtliches, zunächst festgelegtes Äusseres gibt, beinhaltet das Wahrnehmunsgvermögen beide Geschlechter. Das wiederum bedeutet, dass, wie bereits in der Geschichte SW's geschehen, durchaus auch eine scheinbar weibliche Hexe Vater werden kann.
- c.)Wirkvorgang.
- Nu gehts los *g* Nehmen wir einen Magier, einen Erzmagier. Beschreiben wir ihn als sehr gebildetes Wesen, dass über Beschäftigung mit der Magie in der Lage ist, die Grundstruktur dieser in einer Weise zu manipulieren, die seinem Wunsch entspricht. Hierzu wird er sein Wissen UND seine Fähigkeiten einsetzen, zusammen mit zumindest einem Teil der ihm innewohnenden Kraft. Ich setz mal voraus, dass im RP ein Erzmagier durchaus auch in der Lage ist zum Teil auf WdM und Kräuterkram zu verzichten. Für den Vorgang des Zauberns an sich begleitet er ihn von Beginn bis Ende mit seiner Wirkkraft. Im Regelfall ist er in der Lage von Beginn bis zum Ende zu erklären, was er tat, wie es sich zusammengefügt hat und wieso es zu diesem Ziel kommt. Selbst bei der intuitiven Magie ist es so, dass der komplette Vorgang begleitet wird.
- Nehmen wir eine Erzhexe; Diese verfügt selten über eine logisch astrale Ausbildung. Setzt sie einen Wirkvorgang in Gang, ist es der intuitive Vorgang einer angestossenen Kette, die sie selbst nicht kennt, und nur der Beginn ihr bekannt ist, und das grobe Ziel. Der Weg dazwischen wird von ihr nicht betrachtet, und ebensowenig von Wirkkraft begleitet, das, was sie Wirkkraft kostet ist der Anstoss dieser Kette an sich. Und darum im Regelfall als Äusserung eines Wunsches geformt, der dann von irgendwas (eben der Reaktionskette) ausgeführt wird. So gesehen die dritte Variante einen Vorgang zu erzielen.
- e.) Alterungsprozess
- Menschen altern im Regelfall linear. Grob kann man den meisten ihr Alter ansehen. Die Hexen kennen im grunde nur drei Zustände, wobei der körperliche Verfall eine extrem kurze Periode darstellt. Lediglich das Aufwachsen ist mit dem der Menschen zu vergleichen. Danach tritt die Hexe in einen Status ein, auch gespeist von der Nähe zu ihrer "Göttin", bis der Körper schlicht dieses nicht mehr wahrnehmen kann, und rapide verfällt. Stirbt eine Hexe eines natürlichen Alterstodes, wird sie erst knapp einen Monat davor Alterserscheinungen zeigen. Den Rest der Zeit hat sie die Fähigkeit die ihr innewohnende Wirkkraft zur permanenten Regeneration einzusetzen.
- f.)erweiterte Empathie.
- Der beste Vergleich den man im RL finden kann ist wohl ein Sinnesorgan des Haies, das feinste elektrische Vorgänge wahrnehmen kann. Sowas ähnliches haben die Hexen auch, und spüren so ihre Umgebung, nicht weil sie permanent etwas einsetzen an Wirkkraft (Dauerscannen ist nicht) sondern es eher ist wie Hören. Ob und in wieweit sie in der Lage sind, diesen Sinneseindruck zu interpretieren, ist eher RP als Definition. Tatsache ist, dass sie nur sehr schwer Interpretationen ausserhalb dieser Sinneswahrnehmungen treffen können, was zum beispiel den ganzen Satz an Untoten angeht. Schliesslich ist man auch kaum in der Lage nur durch Hören einer Stille den Grund dafür zu erhören. Erst wenn man eine gezielte weitere Ausbildung und andere Sinne zurate zieht, wird das möglich, wobei, und das ist nun eine ganz persönliche Meinung von mir, selbst damit ein Vampir kaum von einem DW und dieser kaum von einem Skell und was weiss ich sonst noch so untot rumrennt, zu unterscheiden ist. Erst wenn das Skell sich offen zeigt sieht man was es ist. Aber ein Vamp ? Wird kaum zur Vorstellung seine Zähne ausfahren und draufzeigen. (wie gesagt, meine persönliche Meinung)
- Das mal im groben, dazu kommen noch ein paar Sachen, die man aber tatsächlich auch bei anderen rassen finden kann. Und nein, die Froschpot kam erst, nachdem es die Rasse schon knapp zwei Jahre existierte. Die oben genannten Dinge sind Folge von RP und eher eine Zusammenfassung als alles andere. Ebenso die Unterteilung der Klassen, die ebensowenig von Anfang an existierte, denn zu Anbeginn gab es nur Novice (weil man da noch einfach so drüber konnte) und mit Magery 75 die Möglichkeit über den Erzhexenwandler zu gehen. Die dritte Klasse (Adva) ist erst im Zuge der Überlegungen zur gleichberechtigten Behandlung magischer Charaktere eingeführt worden, damals unter einem gewissen Seer Quin.
- Und um den Mythos "Göttin hekate" aufzugreifen; ich weiss nicht wann auf einmal aus hekate eine echte Göttin wurde, halte es persönlich aber für falsch, weil es der Rasse Hexe zuviel Macht zuschustert. Denn rein von der Beschreibung her sind es dadurch Halbgötter, und das finde ich arg übertrieben. Ich habe es immer so gesehen, dass "hekate" ein begriff für eben alles ist, was die Hexen sich eben anders nicht erklären können, doch wird damit daraus keine Göttin. (aber das kann auch daran liegen dass ich den Wunsch jeden Hansfranz Neueidee gleich mit nem neuen oder schon toten Gott oder Dämon antanzen zu lassen, für albern halte.)
- Die Frage, die sich jedoch für mich ergibt ist eine andere: Wieso werden oben stehende Informationen nicht vor Meinungsäusserungen erfragt ? Sicher, wenn man RL-Masstäbe anlegt, kann man vieles auf Menschenbasis erklären, doch das kann ich ebenso mit Zwergen, Vampiren, Orks, Elfen etc, was schlussendlich dazu führt, dass man sich auf Rasse Mensch beschränken kann mit den Klassen Nichtmagier und Magier. Aber darum geht es sicher nicht, etwas mutwillig zu zerdiskutieren, behaupte ich mal, sondern eine fantasievolle Vielfalt zu bringen, die sich in ein Gefüge welches am Schluss "Spielwelt" heisst einbetten lässt, oder ? Warum dann das krampfhafte Festhalten daran, dass sich alles auch mit Menschen erklären liesse ? Ich finde die Frage "Ist etwas schädlich für das Spielgefüge und kann man es, wenn es so ist, so umbauen, dass es das nicht mehr ist ?" viel interessanter.
- Und um eine Frage zu beantworten, wo ich nur glaube, dass sie da ist: Wieso man sowas nicht vorher alles aufschreibt zum Nachlesen ? Na, auch hier die Frage, muss das sein ? Die Hexen sollen sogar recht gezielt eine Rasse sein, wo nach aussen hin eben nicht alles direkt erklärlich ist, nicht vor vornherein klar ist was das alles auf sich hat. Es soll einfach Spaß machen die Möglichkeiten dieser Rasse im Spiel zu entdecken.
- So far.
- --Arjali Montregar 04:36, 5. Mai 2005 (CEST)
zu 1.a-c)
Ist mir bekannt. Die "Eigeburt" ist nie als Ausbrüten angesehen worden. Nur das dies eine Besonderheit bei der Geburt der Hexe ist.
Wie die Hexlein mit ihren Kindchen umgehen ist dann ihr Problem. *G*
zu d.)Geschlecht.
Das ist neu, aber wenn ihr meint ist es euer Problem. ;)
zu c.)Wirkvorgang. (müsste das nicht e sein? :)
Kurz zusammengefasst. Die Hexe wirkt normale astrale Zauber, kann sich aber nicht erklären wie sie es macht.
zu e.) Alterungsprozess
Siehe Elfen. Bleiben ewig jugendlich bis Lebenssinn erfüllt.
zu f.)erweiterte Empathie.
Auch wenn man durchaus seine Fühler überall hin ausstrecken kann. Sollte man vielleicht (wie wohl mittlerweile auch geschehen) vorher mit den Leuten die man erfühlen will (und auch in egal welcher Art und Weise) reden ob dies überhaupt möglich ist, sonst kommt es schnell zu Deadlocks im RP weil man in eine Logikbombe gefallen ist basierend auf unterschiedlichen Auslegungen der jeweiligen Rassenguides.
zur Engine-Frage:
Die Rasse Hexe ist vielleicht älter als die Froschpot letztlich ist derzeit die einzige Existenzberechtigung des Rassenslot Hexe jedoch nur noch diese. Von den Stats dem Menschen gleich, vom Aussehen dem Menschen gleich und ohne eine Offenbarung nicht von jenem zu unterscheiden. (im Gegensatz zu anderen Rassen die den Menschenskin nutzen wie z.B. Elfen, Zwerge, Barbaren, Vampire). Dazu kommt die eingeschränkte Wahl der Klassen die einzig den magischen Weg zulassen.
Mythos Hekate:
Sie wird nur wie man in diversen Postings nachlesen kann, nicht als Mythos sondern als aktive Gottheit gespielt, die sich auch in diversen Visionen ihren Kindern offenbart und mit ihnen redet. Die Anmerkung des vorhergehenden Guides, dass das Bild Hekates dem des arkanen Gewebes doch sehr gleicht und man somit beides als das selbe ansehen kann (wohlgemerkt als Spieler und nicht als Char), war dahingehend doch eindeutiger.
Die Frage, die sich jedoch für mich ergibt ist eine andere: Wieso werden oben stehende Informationen nicht vor Meinungsäusserungen erfragt ?
Oben genannte Sachen sind zumeist aus diversen Quellen nachgelesen und zurückgeschlossen, grossteils aus Postings der Hexenschaft oder vorhergehenden oder dem aktuellen Guide. Wenn sie falsch verstanden werden, dann sollte man darüber nachdenken wie man es besser formulieren kann, das eben jenes nicht mehr vorkommt. Dazu ist doch eigentlich diese Diskussion hier gedacht?
Und um eine Frage zu beantworten, wo ich nur glaube, dass sie da ist: Wieso man sowas nicht vorher alles aufschreibt zum Nachlesen ?
Hat keiner verlangt, aber gerade bei den Schnittpunkten mit anderen Rassen oder Guides, sollte doch gerade in der Beziehung sensibel umgegangen werden und möglichst wie oben geschrieben Missverständnissen vorgebeugt werden.
--Orrere 19:34, 9. Mai 2005 (CEST)
- Ehm...ich stelle gerade fest, dass ich von einem anderen Standpunkt ausgegangen bin und ich fürchte, dass wir ein wenig aneinander vorbeigeredet haben. Aber dazu gleich. Die Hexe zaubert nicht, nicht mal nur weil sie es nicht erklären kann wie. Die Zusammenfassung, die du triffst stimmt nicht *g* Zaubern ist, egal ob intuitiv oder wissend, ein begleiteter Vorgang. Der Wirkvorgang der Hexen ist es eben nicht.
- Und ja, c) müsste was andres sein..ich war wohl schon müde *g*
- Und andere Basis. Ich ging von der Infragestellung der Rasse Hexe ingame aus. Und dort wird sie sehr wohl wie oben dargelegt, Merkmale einer eigenen solchen aufweisen. WIe man das allerdings Engine-technisch umsetzt, muss ich zugeben, ist mir völlig schnurz. Ob ich nu über den Menschenwandler gehe und die Froschpot an einen vielleicht angepassten Adva-Wandler gebunden wird, oder eben Novice-Wandler, soll mir wirklich egal sein, denn die Werte, da hast du recht, sind ja nun identisch.
- Zu der Frage mit, man muss erfragen müssen, wen man erfühlen will; Fragt ein Vamp danach, wessen Gedanken er liest ? Ein Drow danach, für wen er bedrohlich ist ? Ich glaube eher, es ist ein zweiseitiger Vorgang, und ich gehe weiter von der Prämisse aus, dass es sich bei der zu betrachtenden Szene um eine im rollenspielerischen Sinn respektvolle handelt. Sprich, beide Beteiligte lassen dem anderen den Raum seine Stärken und, was ich für viel wichtiger halte, Schwächen auszuspielen. Auch hier wieder, wie ich es spiele und handhabe; Wenn mein Hexlein allein auf einen Vamp trifft (und um die geht es wohl in erster Linie) wird sie zunächst keine Veranlassung sehen, zu prüfen, um was es sich genau handelt, welche Fähigkeiten dieses Wesen hat usw. Erst wenn sie Grund hat, wird sie Massnahmen dazu einleiten, die ich dann genau beschreibe, ebenso wie die Lücken, die sich daraus ergeben. Und selbiges erwarte ich von meinem gegenüber, da ich zum beispiel schlicht nicht in anderen Rasse-Materien firm bin. Kommt allerdings eine Supermannaussage ala "Niemand kann misch erkennen, weil isch der dollste bin" erlischt mein Interesse rapide. Beschreibt jener allerdings, was er da tut, Blutmagie, normale Magie oder was weiss ich, trägt ein Skell vor sich her, eben erklärt wie ein solcher Umstand, dass da was nicht zu erkennen ist, zustande kommt (fallen mir etliche Erklärungen zu ein), bestens. Aus solchen Situationen ergibt sich RP. Ebensowenig wie ich einem Vamp diese Superaussage zugestehe, tue ich es auch bei Hexen...eine Hexe, die von sich gibt "Isch kann erfühlen was das letzte Opfer vor drei Wochen vom Vamp zum Frühstück hatte", ist sicher genauso albern.
- Lange Rede, kurzer Sinn; Warum es uns wichtig ist, dass es überhaupt drinsteht ist, damit, wie bereits vorgekommen, ein Vamp nicht sagen kann "Blöder Depp, kannst du gar net" (Das warn Zitat). Ansonsten sollte es selbstverständlich sein, dass man anderen Raum für ihr Spiel einräumt, genauso wie man erwarten kann, diesen Raum für sich selbst zu kriegen. Absprachen sind sicher notwendig, solange von beiden Seiten Bereitschaft dazu existiert.
- --Arjali Montregar 18:56, 10. Mai 2005 (CEST)
Die Hexe zaubert nicht, nicht mal nur weil sie es nicht erklären kann wie. Die Zusammenfassung, die du triffst stimmt nicht *g* Zaubern ist, egal ob intuitiv oder wissend, ein begleiteter Vorgang. Der Wirkvorgang der Hexen ist es eben nicht.
Was ist Magie? Was ist Zaubern? Man kann die Frage einfach oder kompliziert beantworten. Ich probiere es mal einfach wenn auch lückenhaft: Das Verändern dessen was wir als Realität kennen, mittels der uns gegebenen Gabe.
Und hier kann ich wieder nur wiederholen. Ob dies nun rein intuitiv ohne sich Gedanken über die Struktur zu machen oder durch hermetisch formulierte Phrasen/Gedanken geschieht, von deiner Erklärungsweise weiter oben, wirkt die Magie der Hexen astral.
Btw könnte man nun gemein sein und da die Hexen für sich beanspruchen die Maskerade von Untoten auffliegen zu lassen, die Magier dazu nutzen, die Magie der Hexen zu entschlüsseln. *fg*
Es sollte, so meine ich, der Satz gelten "Es gibt auf alles eine Antwort." Sprich, hat eine Rasse eine Stärke, gibt es eine andere Rasse, die diese schlicht ausser Kraft setzen kann. Nicht muss. Dazu kommt für jede Rasse eine Schwäche, die in Verbindung mit einer anderen Rasse zur Stärke wird.
--Orrere 09:51, 12. Mai 2005 (CEST)
Btw könnte man nun gemein sein und da die Hexen für sich beanspruchen die Maskerade von Untoten auffliegen zu lassen, die Magier dazu nutzen, die Magie der Hexen zu entschlüsseln. *fg*
Ok, wieso auch nicht ? *schmunzelt* Oder sollte ich auch nun ein kategorisches "geht nicht" von mir geben ? Nein, Scherz beiseite, ich wüsste nicht, wieso gute Analyse-Magier das nicht können sollten. Ist eher ne Frage der verständigung dann, aber eben ingame.
--Arjali Montregar 09:51, 12. Mai 2005 (CEST)
In der Summe jedoch unterscheidet sich ein Kind Hekates in weit mehr Punkten vom Menschen, als es beispielsweise ein Barbar oder ein Wikinger tut.
Finde ich jetzt eine gewagte Aussage, insbesondere darum, weil Du eine Aussage für 2 andere Rassen triffst. Als Verfasser des Barbarenguides seh ich das überhaupt nicht so und würde darum bitten diesen Abschnitt zu entfernen. Ob ihr meint ihr unterscheidet Euch von Menschen ist Eure Sache, aber wie weit wir uns unterscheiden ist unsere.
Chang 12:51, 17. Mär 2006 (CET)