Diskussion:Hexe

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Und mal wieder die Zauber diskutieren..: Diesmal schreib ich nur die fraglichen Sachen auf (hier kann ich nichts testen)

Junge Hexe: Zirkel 4: Da stand Cure, habe ich mal in Curse geändert da ich denke das der Schreibfehler sich einfach sehr weit fortgetragen hat..

Hexe: Zirkel 4: Kein Arch Cure Kein Arch Protection Kein Mana Drain

-> Hiesse das die normale Hexe durchaus eine Feuerwand beschwören darf.

Hohe Hexe: Zirkel 4: Kein Arch Cure Kein Arch Protection Kein Fire Field Kein Mana Drain

-> Also darf zwar die Hexe ne Feuerwand beschwören, die Hohe Hexe und die Junge Hexe jedoch nicht?
Da ist irgendwas falsch oder?

Individuelle Rassenzauber Ist das nicht bei Hexen wirklich unsinnig das mit reinzuschreiben? Sind Hexen nicht Klasse und Rasse zusammen und somit alles Rassenzauber? --Bareti 12:04, 14. Dez 2004 (CET)


Also eigentlich ist es ganz einfach

junge Hexe und Hexe haben die selben Zauber wie die Magier weil sie die selbe Klasse besitzen.

Erst mit der Hohen Hexe unterscheiden sie sich von den Magiern.

Rassenzauber haben alle Hexen. Sprich ihre tolle Frogpotion.

Klassenzauber kommen erst mit der Hohen Hexe dazu. Wobei ich jetzt nicht genau weiss welche das alle sind. ;)

--Orrere 15:05, 14. Dez 2004 (CET)



Bleibt die Frage mit der Feuerwand...

Derzeit steht da das die Junge Hexe die nicht darf, die normale Hexe darf sie und die Hohe Hexe darf sie wieder nicht. Da muss doch was falsch sein oder?

--Bareti 15:23, 14. Dez 2004 (CET)



Also wenn der Novi Feuerwand kann, dann kann es auch die junge Hexe.

Bei der Hohen Hexe ist es aber durchaus möglich das die Feuerwand weg ist, weil die nen eigenes Flag hat und damit auch eigene Zauber.

--Orrere 15:28, 14. Dez 2004 (CET)

Inhaltsverzeichnis

Das Exil

Eine Besonderheit ist, dass die Macht der Hexen sich schädlich auf die eigenen Nachkommen auswirkt, sollten diese ebenfalls Hekates Erbe in sich tragen, was oft der Fall ist, wenn die Mutter eine Tochter Hekates ist. Damit ihre Kinder nicht dadurch zu Tode kommen, geben sie die Gesegneten unter ihnen schon wenige Tage nach der Geburt fort. Die Hexenkinder wachsen meist bei gut ausgesuchten Pflegefamilien auf, die oft keine Ahnung haben, welches Geheimnis ihr Findelkind in sich trägt. Später dann trennen sich die jungen Hexen von der Stätte ihrer Jugend und suchen unbewusst nach diesem Geheimnis.

Gab es da nicht irgendeine Verbindung mit Negatius und den Junghexenkindern? Möglich, dass ich das nun durcheinanderwerfe, wenn dann ist das auch schon gute vier Jahre her. O_o

--Seer Gram 14:22, 2. Mai 2005 (CEST)

Ich habe mal unsren ehem. Seer Quin gefragt, der ja für den ollen Negatius verantwortlich war. Denn das, muss ich gestehen, wusste ich selbst nicht. Die Antwort von Quin war amüsant: Ehm....*lacht* Negatius hat behauptet dafür verantwortlich zu sein. Aber ob der das war weiss ich doch selbst net *g*
Willst du das mit eingebaut haben, oder nicht, Herr Seer? :)
--Caledon Montregar 14:37, 2. Mai 2005 (CET)
Ob das nun so ist oder nicht, kann ja ruhig offen bleiben, eventuell wäre es dann aber ja als Quelle ganz nett eine solche Warnung einzubringen.
--Seer Gram 14:48, 2. Mai 2005 (CEST)
Hab's dann mal umgesetzt. Ich hoffe, das passt dann so. ;)
--Caledon Montregar 19:17, 2. Mai 2005 (CET)

Fühlen .. und Untote

Irgendwie ist es mir neu, das Hexen Leben sehen, kann mich nicht daran erinnern davon je gehört zu haben, aber ok, mittlerweile schreiben sich ja auch alle Sonderrassen gerne Empathie/Telepathie zu. Am Ende sind wir alle wieder gleich *ggg*

Den Passus bzgl Untoten sollte man IMO so aber nicht stehen lassen, weil er danach klingt als könne spätestens eine ältere Hexe einfach sagen -> Untoter (selbst wenn nicht spezifischer). Dies wiederspricht aber den Regeln (kein Erkennen ohne OK des "Erkannten") und ich persönlich fände es auch nicht ok wenn das dann einfach so gemacht wird. (Jaja, ich weiss, würde nieeemals eine Hexe machen... ne, dafür kenne ich SW zu gut oder eher "schlecht") Vielleicht sollte man das deutlich vorsichtiger definieren. Auch könnte man streiten ob das blutmagische Konstrukt "Vampir" nicht dennoch genug Leben vorgaukelt. BTW klingt der Passus "Fühlen" da deutlich krasser, der Passus zu Untoten relativiert es etwas. Vielleicht einfach vom "Erkennungsgrad" angleichen?

--Mystix 16:47, 2. Mai 2005 (CEST)

Mag sein, dass dir das einfach nur entgangen ist, denn das wurde schon so gehandhabt, da habe ich mit meinem Hexer angefangen. Und das ist schon ein Weilchen her. Es wird halt nur nicht breitgetreten oder übermäßig ausgenutzt, denn darauf achtet man dann schon/sollte man drauf achten. Man rennt ja nicht ständig mit Sensoren an durch die Gegend. Was den Passus selbst angeht: Deshalb steht da drunter, dass die Hexen das explizit erlernen müssen, bevor sie das können und faktisch können das von den Hexen, meines Wissens nach, gerade mal zwei wirklich. Aber wenn du einen Vorschlag hast, wie man das "vorsichtiger" definieren kann, nur raus damit. Ich bin gespannt. Kritiken in allen Ehren, besser aber Kritiken mit konstruktiven Beispielen. Meckern kann schließlich jeder ne ganze Menge. *g* Ich habe nämlich gerade weniger eine Vorstellung davon, wie du dir das nun genau vorstellst.
--Caledon Montregar 18:38, 2. Mai 2005 (CET)
Ah, ich wollte nur nicht direkt irgendwo reinpfuschen, da es IMO mehr Sinn macht wenn der Autor bei einem Guide erhalten bleibt (Hat ja was von Schreibstil) Mal sehen ob mir etwas einfällt. Im Kern liest es sich für mich halt einfach "zu leicht".
--Mystix 18:45, 2. Mai 2005 (CEST)
Es ist mir ja kein Problem das dann in den gegebenen Schreibstil umzustellen. Allerdings sollte ich schon wissen, was genau daran nun deinen Vorstellungen entspricht, oder nicht, gell? Aufs Geratewohl loszuschreiben bringt mir und dir letztlich nur ein, dass wir beim gleichen Punkt wieder ankommen unter Umständen.
--Caledon Montregar 18:42, 2. Mai 2005 (CET)
Zitat: Mal sehen ob mir etwas einfällt. Ich werde mir was überlegen .. und dann hier vorschlagen. Sprich: Lass mir mal etwas Zeit (bis morgen oder so)
--Mystix 18:52, 2. Mai 2005 (CEST)

Vorschlag: Das Fühlen

Aus


Das Fühlen (Hx Guide)
Hexen haben neben der normalen Wahrnehmung, die höchstens im Rahmen eines menschlichen Waldläufers geschärft ist, noch die Fähigkeit, sich des Lebensstromes um sich herum bewusst zu sein. Sie nennen dies "Mutters Atem fühlen" und nehmen es als eine Art wohliges Kribbeln am ganzen Körper wahr, dessen fehlen sie mit Unwohlsein erfüllt. Mit entsprechender Erfahrung wird dieser Sinn irgendwann so stark, dass eine Hexe sich ihrer gesamten Umgebung bewusst ist, wenn sie sich auf dieses Gefühl konzentriert. So ein Zustand ist für Untote recht gefährlich, die nicht enttarnt werden wollen. Jedoch ist die Hexe nicht in der Lage ohne haargenaue Ausbildung zu unterscheiden was sie vor sich hat. Sie wird nicht aus sich heraus erkennen können, ob sie vor sich einen Vampir oder einen Repräsentanten der anderen Untotenfraktionen vor sich hat. Die hohe Intuition der Hexen begründet sich zum Teil auf eine gewisse empathische Gabe, die es ihnen ermöglicht, sich recht gut der Gefühle des Gegenübers bewusst zu sein, als wenn sie seine Empfindungen riechen könnten. Auch diese Gabe wird mit der Zeit stärker, ruht aber in jeder Hexe. Stehen sich zwei Hexen recht nahe, dann fühlen sie intuitiv, manchmal visionsartig, wie es der anderen gerade geht oder beide träumen zur selben Zeit denselben Traum. Durch solche Vertrautheit getrieben knüpfen manche ein Band zwischen ihren Seelen und sind sich ab da des Befindens und des Aufenthaltsortes der Partnerin absolut (gefühls-)bewusst. Solche Paare agieren manchmal wie eine Person. Es ist nicht eine Art Telepathie, die beide verbindet, sondern eher eine Art zielgerichteter Empathie. So können sie über weite Entfernungen auch nur dann den Aufenthaltsort erkennen, wenn sie selbst bereits einmal dort wahren, und so die damit verbundenen Gefühle ihres Band-Partners einem gewissen Ort zuordnen. Wenn sich zwei einander unbekannte Hexen treffen, dann können sie sich aufgrund ihrer Begabungen erkennen. Eine gewisse Vertrautheit stellt sich bei einigermaßen erfahrenen Hexen schon bei einer kleineren Unterhaltung ein, doch spätestens bei einer Berührung fühlen beide dieses wohligkribbelnde Gefühl der Nähe. Letzteres ist der Weg, auf dem die meisten Junghexen zum ersten Mal einen Kontakt zu ihrem Sein herstellen.


mach


Das Fühlen (Mystix)
Hexen haben neben der normalen Wahrnehmung, die höchstens im Rahmen eines menschlichen Waldläufers geschärft ist, noch die Fähigkeit sich des Lebensstromes um sich herum bewusst zu sein. Sie nennen dies "den Atem der Mutter spüren" und nehmen es als eine Art wohliges Kribbeln am ganzen Körper wahr, dessen Fehlen sie mit Unwohlsein erfüllt. Mit entsprechender Erfahrung wird dieser Sinn irgendwann so stark, dass eine Hexe sich ihrer gesamten Umgebung bewusst ist, wenn sie sich auf dieses Gefühl konzentriert. So ein Zustand kann unter Umständen für Untote recht gefährlich werden, da er die potentielle Möglichkeit bietet, diese zu erkennen. Allerdings benötigt das Erreichen dieses Zustandes lange Ausbildung und Erfahrung, und auch dann ist fraglich, ob die Hexe unterscheiden kann, was sie vor sich hat. Besonders da gerade der Einsatz einer solche Kraft im Spiel unbedingt auf das Miteinander eingehen muss, um nicht Spieler einer untoten Rasse vor Vollendete "Enttarnung" zu stellen.
Die hohe Intuition der Hexen begründet sich zum Teil auf einer gewissen empathischen Gabe, die es ihnen ermöglicht, sich recht gut der Gefühle des Gegenübers bewusst zu sein, fast als könnten sie seine Empfindungen riechen. Auch diese Gabe wird mit der Zeit stärker, ruht aber in jeder Hexe. Stehen sich zwei Hexen recht nahe, dann fühlen sie intuitiv, manchmal visionsartig, wie es der Anderen gerade geht oder beide träumen zur selben Zeit denselben Traum. Durch solche Vertrautheit getrieben knüpfen manche ein Band zwischen ihren Seelen und sind sich ab da des Befindens und des Aufenthaltsortes der Partnerin absolut (gefühls-)bewusst. Solche Paare agieren manchmal wie eine Person. Es ist nicht eine Art Telepathie, die beide verbindet, sondern eher eine Art zielgerichteter Empathie. So können sie über weite Entfernungen auch nur dann den Aufenthaltsort erkennen, wenn sie selbst bereits einmal dort wahren, und so die damit verbundenen Gefühle ihres Band-Partners einem gewissen Ort zuordnen. Wenn sich zwei einander unbekannte Hexen treffen, dann können sie sich aufgrund ihrer Begabungen erkennen. Eine gewisse Vertrautheit stellt sich bei einigermaßen erfahrenen Hexen schon bei einer kleineren Unterhaltung ein, doch spätestens bei einer Berührung fühlen beide dieses wohligkribbelnde Gefühl der Nähe. Letzteres ist der Weg, auf dem die meisten Junghexen zum ersten Mal einen Kontakt zu ihrem Sein herstellen.
Was die Ausprägung der Fähigkeiten im Bereich des Fühlens angeht: Wer sich wenig darin schult, wird es dahingehend natürlich weit schwerer haben irgendwas zu erkennen, und solange die jungen Hexen niemanden unter ihresgleichen finden, der genau dies explizit beibringen kann, werden sie es auch kaum erlernen können.
Fühlen, oder genauer, Einfühlen ist Bestandteil der ganz normalen Ausbildung. Von daher fällt der Absatz eher flach, denke ich. Spätestens bei der Schulung zu Ritualen ist es absolut überlebensnotwendig diese Fähigkeit ausgeprägt erlernt zu haben.
--Arjali Montregar 18:56, 10. Mai 2005 (CEST)
Ähm, das ist fast 1:1 aus Eurem Guide ;-) Nur von Untote und halbe solche "hochgezogen". Im Endeffekt eh etwas unübersichtlich das an zwei Stellen auf dieselbe Sache eingegangen wird.
--Mystix 20:07, 10. Mai 2005 (CEST)

Vorschlag: Untote und halbe solche

Aus


Untote oder halbe solche (Hx Guide)
Generell können Hexen das Leben in Wesen wahrnehmen. Bei den Untoten ist allerdings wenig von derartigem vorhanden. Hier gibt es von Seiten der Hexen verschiedene Reaktionen auf das Fehlen vom Leben. Für gewöhnlich werden sie erst dann wahrgenommen, wenn sie vor der Nase der Hexe treten und somit gesehen werden können, oder aber wenn Worte fallen und sie gehört werden können. Zumeist sorgt das für einen kurzen Schreckmoment. Allerdings können die Kinder Hekates deshalb dennoch nicht sagen: Ach, da steht ja ein Vampir vor mir! Ein Skelett wird natürlich unverkennbar sein, wenn es sich nicht gerade verkleidet hat. Allerdings kann eine Hexe nicht unterscheiden, ob sie einen Vampir oder irgend ein anderes untotes Wesen vor sich hat.
Ausnahme: Der Gegenüber will erkannt werden und man findet im Rollenspiel einen Weg dorthin, dass es herausgefunden wird.
Erfahrungen, die Hexen im Laufe der Jahre machen, lassen natürlich auch gewisse Vermutungen aufkommen und erleichtern auf anderem Wege das Erkennen, aber ganz sicher ist ein Kind Hekates nicht allein durch ihr Fühlen befähigt zu erkennen, was es nun genau vor sich stehen hat.
Mit derlei Erfahrungen sind nicht nur die Begebenheiten mit den jeweiligen Rassen, die im Laufe der Zeit vorkommen, gemeint, sondern beinhaltet auch die Ausprägung der Fähigkeiten im Bereich des Fühlens. Wer sich wenig darin schult, wird es dahingehend natürlich weit schwerer haben irgendwas zu erkennen, und solange die jungen Hexen niemanden unter ihresgleichen finden, der genau dies explizit beibringen kann, werden sie es auch kaum erlernen können.


mach


Untote oder halbe solche (Mystix)
Generell können Hexen das Leben in Wesen wahrnehmen. Da dies aber an den meisten Orten eine Flut von Sinneseindrücken nach sich ziehen würde, ist dies nicht direkt ein aktiver Sinn. Man muss sich schon eher darauf konzentrieren, um Eindrücke der Umgebung zu erhalten. Somit sind Untote primär nicht gefärdert. Sollte eine Hexe allerdings gerade diese Art der Wahrnehmung einsetzen, so wird sie einen Untoten wahrscheinlich "übersehen", auch wenn man unter dem Aspekt Maskerade davon ausgehen kann, das dieser sich entsprechend tarnt unter Menschen, also wohlmöglich blutmagisch "Leben" vortäuscht. Das ganze ist einfach eine Frage gegenseitigen RPs.
Sofern Spiel um diesen Sinn entsteht, kann es von Seiten der Hexe verschiedene Reaktionen auf das Fehlen vom Leben geben. Für gewöhnlich werden sie einen Untoten dann erst wahrnehmen, wenn er durch die normalen Sinne nicht mehr zu übersehen ist (im Sinne der Wahrnehmung auch Hören, Riechen, Schmecken). Zumeist sorgt das für einen kurzen Schreckmoment. Mehr dazu steht weiter oben im Punkt "das Fühlen".


Die Fähigkeit an sich wird nicht in Abrede gestellt, dafür aber in meinen Augen deutlicher auf das Miteinander im RP (das Gegenseitige Einverständnis/Wollen der Situation) eingegangen, und ein wenig die Macht relativert, ohne sie aber zu begrenzen.

Tja ... und nun ?

--Mystix 21:15, 9. Mai 2005 (CEST)

Hier stossen zwei Sachen aufeinander, bei denen ich Schwierigkeiten sehe. Von der Basis her treffen zwei absolute Erklärungen aufeinander, Bspw. "VP können nicht erkannt werden" und "Hexen können indirekt Tote wahrnehmen" wie oben erklärt. Ob und wann etwas erkannt wird, hängt so pur davon ab, ob man im RP so gütig ist, es wem anders zu gestatten. Mein Ansatz ist eher umgekehrt, um eben nicht auf Situationen, die schon mehrfach passiert sind zu stossen, wo zum einen ein VP selbst nach eingehendem RP beschloss unentdeckt zu bleiben, oder andersherum, eine Hexe mal eben einen ganzen Satz VP in einer Menschenmenge identifizierte. Unentdeckt zu bleiben, so denke ich, ist Arbeit, und sollte in seinen Grenzen dann auch gespielt werden. Einfaches Voraussetzen reicht da nicht. Zu oft wurde gesagt "Man kann voraussetzen dass...." und dann hatten plötzlich Leute aus dem Lameng heraus alle möglichen aktiven Zauber laufen. So wie Dauer-Denk-Scannen Unsinn ist, Dauer-Untoten-Scan, dauerndes Umgebungs-Einfühlen Unsinn ist, ist aber auch dauerndes "Für alle Enttarnmöglichkeiten gewappnet sein" Unsinn. Konkreter; Geht eine Hexe nach Brit, und will tatsächlich was wahrnehmen, wird sie in Brit, vor Ort, beschreiben WAS sie dazu tut, um es zu können, was gleichzeitig der "anderen" Seite Gelegenheit gibt, entsprechend zu reagieren. Umgekehrt wird ein Vamp wohl mitten In Freystaett, wo er um die Anwesenheit von Hexen weiss, kurz mitteilen, dass er um sich eine ganz normale Aura des lebens verströmt...eben aufgrund der Blutmagie zum Beispiel. Aber auch diese wird sicher kaum eine endlose Wirkungsdauer haben, doch ab da ist es eher der Aspekt "Rollenspiel-Respekt" der da weiterführt.
Von daher ist dein Angebot, so verstehe ich es, kein echtes, da er lediglich die Seite der Hexen betrachtet, nicht aber die Seite der "Untoten", wobei es da wohl eher um die VP geht, vermute ich mal.
--Arjali Montregar 18:56, 10. Mai 2005 (CEST)
Hm. Irgendwie sehe ich meine Änderung genau als Weg zu dem "Mein Ansatz ist eher umgekehrt, um eben nicht auf Situationen, die schon mehrfach passiert sind zu stossen, wo zum einen ein VP selbst nach eingehendem RP beschloss unentdeckt zu bleiben, oder andersherum, eine Hexe mal eben einen ganzen Satz VP in einer Menschenmenge identifizierte.". Sie nimmt dem Text Teile die mir zu absolut vorkamen, betohnt das Miteinander. Es ging mir darum zu relativieren, ich finde das ist gelungen ohne den Hexen auch nur irgendwas ihrer Macht abzusprechen.
Das ich im Hexen Guide nicht auf Rechte und Pflichten eines VP im Grossen eingehe ist wohl klar, es steht Dir/Euch frei den VP Guide zu lesen und Anmerkungen zu machen, ich bin sicher da kann man genauso drüber reden wie hier.
Den letzten Absatz finde ich btw sehr merkwürdig, was immer da "unecht" sein soll. Es geht nun einfach mal um den Hexenguide. Ich halte mich ja schon aus dem Rest des Guides raus, aber es bleibt dabei das es da Passagen zu Untoten gibt die mir nicht schmecken (Ich habe btw absichtlich nicht VP, sondern Untoten in meiner Änderung geschrieben, nur weil deren Spieler hier nicht lesen, fand ich das besser erstmal allgemein zu bleiben. Enttarnen ist ja etwas .. Essentielles). Es gibt auch Stimmen bei den Vampiren die einfach strikt "Geht nicht" sagen, aber das ist nicht mein Anliegen (und ich fände die ganzen strikten Neins von SW eh doof). Im Endeffekt .. bin nun auf Euch zugekommen wie gefordert, und ehrlich gesagt, wenn Euch mein Vorschlag nicht passt, würde ich bitten das Du/Ihr dann mal nen Eigenen macht.
--Mystix 20:14, 10. Mai 2005 (CEST)


Puh, ich möcht nur kurz anmerken, dass ich da grad drübergeflogen bin, allerdings den Kopf so voll mit Watte habe dank Schulung, dass ich dafür tatsächlich mehr Ruhe brauche, als ich gerade habe. Ich werde meinen Teil mal am Wochenende dazu posten, wenn ich wieder frei Atmen kann. Also nicht wundern, wenns was dauert. (Gilt auch für den Teil des Fühlens).
--Caledon Montregar 21:19, 10. Mai 2005 (CEST)
Kein Problem, ich hab ja auch länger gebraucht ... Geht ja nur um ne Lösung für beide Seiten.
--Mystix 21:25, 10. Mai 2005 (CEST)
Ich sehe es eher so, dass es Zeit wird, alle Rassen- / Klassenfähigkeiten mal in bezug zueinander zu setzen. Die Aussage "Ich bin der beste in..." und dann kommen irgendwelchen Fähigkeiten, die belegen dass irgendwer irgendwodrin unerkennbar, unbesiegbar usw ist, ist die, die mir am allerwenigsten schmeckt. Meiner meinung nach sollten Superfähigkeiten Göttern vorbehalten bleiben. Ich weiss nichtmal ob die Diskussion nun noch hier hingehört, aber mal meine Idee zum Ganzen;
Es sollte, so meine ich, der Satz gelten "Es gibt auf alles eine Antwort." Sprich, hat eine Rasse eine Stärke, gibt es eine andere Rasse, die diese schlicht ausser Kraft setzen kann. Nicht muss. Dazu kommt für jede Rasse eine Schwäche, die in Verbindung mit einer anderen Rasse zur Stärke wird. Dazu kommen dann die ganzen Sätze an Rassenfähigkeiten, die wenig bis gar keinen Einfluss auf auf die Rassenbalance hat, und zum Teil in mehreren Rassen zu finden ist. Ziel dieser Aktion ist, einfach mal solche Sachen ein für alle mal aus der Welt zu schaffen. Vielleicht sollten wir das Gespräch einfach mal mit Interessierten (und zwar an echten Lösungen Interessierten) im IRC oder gar per TS, oder sogar persönlich führen, denn ich denke, die Frage nach Rasse-Schwächen und -Stärken im bezug auf andere ist etwas ausser Kontrolle geraten. Leute die per se sagen "Geht nicht" haben da, so sehe ich es auch, nix verloren. Jenen empfehle ich gecheatetes Solo-Quake. Da gewinnen sie immer *g* Aber der rest, der das klären mag, ist hiermit herzlich eingeladen.
Und vielleicht eine Erklärung wieso ich was das Thema angeht, so schwer zu bewegen scheine; Das IST bereits das Ergebnis eines Gespräches. Damals hat ein gewisser Seer Quin das mit dem damaligen VP-Onkel abgesprochen, denn es war mal eine Zeit so, dass VP speziell für Hexen direkt identifizierbar waren. Ist aber schon ewich her. Daraus wurde dann der aktuelle Status gemacht, der nun wieder nicht passt, und natürlich frage ich mich, ob VP nicht erst Ruhe gibt wenn sie wirklich supertoll unentdeckbar sind. (man verzeihe meine Übertreibung). So wie es nun gerade ist, hat der VP immer noch genug Möglichkeiten sich zu verstecken in seinem Sein, wohingegen umgekehrt keinerlei Möglichkeit für die Hexe entsteht wenn da nur steht "Geht nicht". Aber ich schweife wieder ab, ich biete tatsächlich an, das mal im IRC durchzuspielen, wie es in einer rollenspiel-respektvollen Situation aussieht. Ich denke nämlich, so wie es beschrieben steht, ist es nur halb so wild, wie es gerne aufgefasst wird *g*
--Arjali Montregar 03:10, 11. Mai 2005 (CEST)
Ich glaube das ist ein unmöglicher Vorschlag. Zum einen verderben zuviele Köche den Brei, zum anderen ist kaum jemand bereit überhaupt Schwächen oder relativierungen seiner Macht anzunehmen. Im Wiki sieht man auch herrlich wieviele Accounts garnichts machen, und bei anderen das sie nur für "Ihr Ding" existieren. Ob solche Leute dann "fair" und mit dem Blick über den Tellerrand an einem solchen Projekt wie von Dir angesprochen arbeiten können - wage ich einfach mal zu bezweifeln. Den Versuch mag es natürlich alle Mal wert sein. Jedoch .. es stellt sich mir halt erheblich die "Wer" Frage.
Ich muss gestehen das ich noch nie und niemals nicht eine Hexe die Fähigkeit des Leben Spürens, noch des Untote erkennens habe einsetzen sehen. Das ist zwar auch ein Argument für den sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit den Fähigkeiten, auf der anderen ... ich spiele ja schon Recht lange, und ich frage mich selbst ob ich nicht etwas davon wissen müsste. Zum Teil kommt mir der Guide wie ein Flickenteppich verschiedener Generationen und Meinungen vor, jeder "dichtet" etwas hinzu. (Das soll nun nicht pauschal abwertend sein, sondern nur mein Empfinden bei der Lektüre ausdrücken). Hat natürlich auch nicht direkt mit dem Thema zu tun, der letzte Kommentar.
Mal krass was das Erkennen angeht ... wenn man einen VP erkennt ... und er wollte das nicht(sagen wir er spielt im RP nur die Hexenfähigkeit mit, wie oben beschrieben) ... kommt dann ein Machtstreit ob er überhaupt den Erkennener töten kann (RP Tod) um die Quelle auszuschalten?
Im Endeffekt ... bei mir kommt der Einsatz das zu ändern auch nur, weil ich zuvielen Spielern auf SW den verantwortungsvollen und fairen Umgang mit solchen Fähigkeiten nicht zuspreche. Dafür habe ich schon zuviel Mist gesehen (Wie zB das nun jede Sonderrasse fröhlich Telepathie macht, einfach mal so) hmpf, keine Zeit mehr ...
Ich verschwinde nun erstmal bis ~Montag... ausser ich finde irgendwo Internet.
--Mystix 07:19, 11. Mai 2005 (CEST)
OMG! Da muss ich mich ja sogar nun angesprochen fühlen, weil ich eigentlich bislang nur was für die Hexen hier geliefert habe. Aber ob das wohl auch daran liegen könnte, dass mir zu mehr irgendwie die Zeit fehlt, ganz zu schweigen die Motivation?
Denn mit den Hexleins habe ich weiß Gott genug zu tun, so sehr wie das ganze Brach lag. *g* Mensch Marco, sag ich da nur ;)
Um aber mal auf Arjalis Vorschlag zurückzukommen: Es mag sein, dass viele Köche den Brei verderben, aber viele Meinungen ergeben auch einen guten Gesamtüberblick. Und für mich macht RP noch immer mehr das Spielen von Schwächen, als von Stärken aus. Das ist wesentlich interessanter. Ich bin mir zudem sicher, dass es mehr von denen gibt, die es so sehen - auch wenn rar gesäht im Gesamtbild, was SW betrifft - und die es auch zu finden gibt.
Und um nochmal auf deine kleine Nickeligkeit zurückzukommen, dass du vielen Spielern den verantwortungsvollen und fairen Umgang nicht zutraust mit solchen Fähigkeiten, etc. - Es gibt sicherlich Punkte, wo man dir das auch nicht zutraut. Und nein, wir Hexen können keine Telepathie, auch wenn wir das Fühlen im RP gerne über Bilder ausdrücken, weil es dadurch etwas verständlicher wird für die beteiligten PO's. *g* Aber auch das wird immr wieder brav untermalt, dass es sich ums Fühlen handelt und nicht um Gedankenlesen. Also wohl doch nicht JEDE Sonderrasse ;)
Generell kann ich das allerdings ansonsten bestätigen, dass es viele gibt, die sich soetwas zugestehen. So gabs ja auch unsere DW, die sowohl Telepathie, Empathie und ich hab keine Ahnung, was nicht noch alles konnte. *gg* Ein Punkt, bei dem ich auch bei jeder Gelegenheit unter die Decke gegangen bin. ABER das sich nicht alle Accounts um alles kümmern oder sich zu jedem Kram äußern, der hier aufgeführt wird, heisst deshalb noch lange nicht, dass der PO dahinter nicht trotzdem fair sein kann. Bitte nicht so über den Kamm scheren. Das halt ich nicht für fair und verantwortungsbewußt, sondern für Lästerei *g*
Ich habe mir einfach mal erlaubt, Jaeris zu bitten ein Forum vorzuschlagen für die Rassenbeauftragten, wo man dann solcherlei Dinge durchdiskutieren kann. Ich denke ein Forum eignet sich dafür immer noch am ehsten als Plattform. Mehr zu diesen Themen von meiner Seite wie gesagt am Wochenende irgendwann.
--Caledon Montregar 19:22, 11. Mai 2005
Die Frage nach dem Wer ist eigentlich recht schnell beantwortet: Rassenbeauftragte+Seer+von den Rassen authorisierte Personen. Selbst das Wie ist recht schnell beantwortet, denn die einzige Frage, die zu klären ist ist schlicht jene: Kann die Rasse/Klasse unter effektivem EInsatz ihrer Fähigkeiten allmächtig werden ?. Und wenn ja, welche Fähigkeiten führen dazu, und müssen eine andere Form finden ? Darüber hinaus die Klausel, dass niemand ausser der Rasse/Klasse intern daran herumdoktort, weil, setz ich mal voraus, diese am besten wissen, was das beinhaltet, welche Sachen hochnotwendig, welche es nicht sind. Auf diese Weise schraubt niemand an Sachen rum, wo er mangels Beschäftigung schlicht keine Ahnung hat. Die Seer fungieren in dieser Diskussion dann als Meta-Betrachter, die für eine Einbettung in die Welt sorgen. Und, was das ganze vereinfacht, es müssen grundlegende Forderungen erlaubt sein, die alle treffen, eine davon ist, so glaube ich, diese: "Magie, die wirkt, muss im RP erkennbar sein, auch wenn sie für die Chars nicht erkennbar ist. Es gibt keine dauerhaft wirkende Magie von Seiten eines Chars." Beträfe, um bei unserer aktuellen Situation zu bleiben, sowohl den VP als auch die Hx. VP macht sich unerkennbar, Hexe müsste gezielt beschreiben was sie zur "Analyse" tut. Dies hat sicher zur Folge, dass "Mal eben schnell"-Klamotten ausgeschlossen werden, ebenso wie man ja auch mal schlicht was bei seinem Kram vergessen kann. Daraus entsteht dann RP.
Ich würde den Versuch einfach wagen, und sogar ganz gezielt als Zusammenarbeit von Staff und Playern. Auch wenn es sicher schwer wird. Aber hey...es geht um ein Spiel, das darf man nicht vergessen *g*
--Arjali Montregar 04:37, 12. Mai 2005 (CEST)
Stellt sich doch eher die Frage nach dem "Warum". Wieso Fähigkeiten zur Erkennbarkeit? Wieso Fähigkeiten zum Verschleiern? Zweiteres lässt sich einfach erklären, da man erstens in einer für den Untoten feindlich eingestellten Welt lebt und von der Verschleierung seiner Natur lebt. Zweitens man somit Situationen aus dem Weg geht, in denen man angespielt wird, rein aus dem Interesse ebenso in die Rasse zu kommen.
Bleibt noch Frage eins offen. Welchen Umstand bringt es eben einen Untoten zu erkennen? Wieso rennt eine Hexe in Brit rum und macht einen "Lebensscan"? Eigentlich sollte diese Stadt ihr doch nicht feindlich gegenüber eingestellt. Wieso also das Misstrauen gegenüber den Anwesenden?
Das Problem als solches stellt sich eigentlich ja auch nur so dar, das die Maskerade eines Untoten (egal wie gut jetzt von den jeweiligen Untoten gespielt) für ihn überlebenswichtig ist. Das Erkennen einer solchen für die jeweilige Rasse, die diese Fähigkeit besitzt, jedoch nicht unbedingt. Insofern sollte man doch da wir hier schon auf einer OOC-Plattform reden, den Kompromiss finden der das gemeinsame Spiel auch über eine Begegnung hinweg ermöglicht. Ansonsten läuft es im ungünstigsten Fall darauf hinaus: Treffen, Erkennen, Trennen, Meiden. --Orrere 09:33, 12. Mai 2005 (CEST)
Bitte die Kirche im Dorf lassen; Ich sage nicht, dass jede Hexe gezielt in der Lage ist einen Vampir (und um den gehts wohl immer noch) zu erkennen, sondern lediglich (GANZ wichtig) die Abwesenheit von Leben. Bei all den Varianten, die den Hexen so im Laufe der zeit begegnet sind, sind die VP gerade mal ein winziger Bruchteil. Alles darüber hinaus, was zum Erkennen führen kann, wird auch ein Magier usw können. Und diese dann auch beschreiben. Wie die Basis aussieht habe ich an anderer Stelle schon beschrieben.
Zur Begründung; Zwei Quellen, aus denen sich die Notwendigkeit ableitet, anwesendes Leben zu erkennen. Zum einen aus der Historie der Hexen, denn dort waren sie nicht immer in dieser Form befähigt und haben um ihr Überleben bangen müssen. So sind sie oft Menschenansammlungen ausgewichen. Die zweite Quelle ist das Ritual an sich, während dessen sich die Hexe zu dem, was sie so schon spürt, in die Umgebung vertieft um potentielle Gefahrenquellen zu ergründen. Hierbei allerdings braucht es tatsächlich zeit und Aufwand. Die Frage, wieso die Maskerade nun überlebenswichtig ist oder nicht ist kaum eine, die durch beschneidung einer anderen Rasse geklärt werden kann, sondern gehört als Diskussion dann wohl eher zum Vampirguide. (und da werde ich sicher solange nicht mitdiskutieren, bis ich selbst nen Vamp gespielt hab, denn im Moment würde ich eher von der Basis einer gut gespielten, und einer ganzen Reihe miserabel gespielten Maskerade-Versuchen ausgehen, was nichts anderes wäre als am Thema vorbei)
--Arjali Montregar 09:51, 12. Mai 2005 (CEST)


Bleibt noch Frage eins offen. Welchen Umstand bringt es eben einen Untoten zu erkennen? Wieso rennt eine Hexe in Brit rum und macht einen "Lebensscan"? Eigentlich sollte diese Stadt ihr doch nicht feindlich gegenüber eingestellt. Wieso also das Misstrauen gegenüber den Anwesenden?

Die Frage nehm ich, dreh ich um und werf sie dir aus anderer Sichtweise - nämlich meiner vor die Füsse. Geschehener Vorfall vor zwei Tagen: Mein schnuggliger Hexer kommt nach Britain rein, bewegt sich in Begleitung eines Kriegers zum Bankgebäude und geht hinauf in die Taverne. Am Tisch sitzt ein VP zusammen mit drei weiteren Leuten. Ein Tisch weiter sitzt ein Foragh. Wieder ein Tisch weiter sitzt ein ganzer Haufen BdPler. Der VP fängt munter an zu emoten, dass er dank Blutmagie nur als einfacher Mensch zu erkennen ist, wohl aber macht er gleichsam aus, dass der Hexer regelrecht übersprudelt vor Leben und er ihn als solchen damit erkannt hat. Meine Aktionen waren zu diesem Zeitpunkt: Gespräch mit einem der Anwesenden an dem Tisch und dem Krieger erklären, dass er sich in der hiesigen Taverne befindet, die wohl am besten besucht ist. Kein Wort davon, dass ich mich um irgendwelches Leben oder Unleben schere, "scanne" - wie es hier so nett genannt wird - oder ähnliches. Sowas macht der ja auch nicht. Erst recht nicht, wenn so viel los ist und kein Grund dazu besteht das so zu handhaben. Aber wer sagt denn dem VP bitte, dass er meinen Hexer so mir nichts dir nichts erkennen kann.

Ich habs an dieser Stelle nur mal angemerkt, um darzulegen, dass es nicht nur bei den Hexen schwarze Schafe gibt, die "dauerscannend" herumlaufen - wovon ich allerdings nur sehr sehr wenige kenne, wenn ich mich jetzt nicht ganz bös täusche, denn für gewöhnlich bringen wir denen schon bei, dass das nicht so einfach läuft, wie sie es sich gern machen möchten.

Ergo frage ich mich gerade, worum es hier im Augenblick nun genau geht? Für mich liest sich das Ganze im Bereich der Untoten so, als sagten die VPs "geht nicht uns zu erkennen über das Fühlen" (was so auch nie behauptet wurde *g*), aber im gleichen Atemzug von sich geben "Aber wir können erkennen" - wenn ich mal das Beispiel da oben ranziehe, so wie es eben vorgestern geschehen ist. (Name wird an dieser Stelle im übrigen bewußt nicht genannt. Wenn Log gewünscht, dann schick ichs halt per Mail an die Diskussionsparteien).

Also: Wenn die VPs nicht wollen, dass man sie erkennen kann, dann gilt selbiges genauso für sie auch. Denn wo keine Kompromissbereitschaft vorhanden ist, bin ich persönlich auch nicht bereit irgend eine zu gewährleisten. *g* Da bin ich ja stur. Und generell ist die Chance für eine Hexe einen VP explizit überhaupt zu erkennen so klein. Letztlich nämlich beschränkt die sich darauf, dass der andere Spieler (also der VP-PO), damit einverstanden ist, erkannt zu werden, nebst dem dazugehörigen ausschweifendem RP UND dem vorangegangenen RP, dass die Hexe das auch lernt von den ganz paar wenigen, die das überhaupt jemals gelernt haben (meines Wissens nach gerade mal 2 von denen, die es gibt, max. aber 3).

Wo also liegt nun konkret grad das Problem? Und ja, ich frag das extra nochmal, weil ich bei den ganzen Wortblasen da oben Schwierigkeiten habe überhaupt noch den eigentlichen Kontext zu begreifen. *g* Gehts auch weniger um irgendwelche Breie herum, bitte? Ich bin einfach gestricktes Mädel und versteh einfache Worte eben besser. Danke vielmals im Voraus ;)

--Caledon Montregar 20:09, 13. Mai 2005 (CEST)

Aussehen

Hmm, sinnlos *g* Da sich 90% der Chars ein 0815 "sieht toll aus" Charbild vorstellen und umsetzen, sind die Hexen nicht hübscher als sonst ein Mensch. Denn man kann ja kaum verbieten das die Anderen auch hübsch sein wollen.

Ich finde das mit dem Altern auch irgendwie .. wer altert auf SW schon ... ka, ebenfalls sinnlos in meinen Augen. Sollen die Hexe doch altern wie sie lustig sind, genau das tun die Menschen ja auch. (Mein Char altert 3 Tage, ein Kind boosted 18 Jahre .. stets sehr geil, sowas)

--Mystix 17:07, 2. Mai 2005 (CEST)

Ansichtssache? Definitiv Ansichtssache. Und ja, mir ist bewußt, das sind alles Helden, die selten irgendwelche Makel aufweisen. Gibt aber durchaus welche, die es tun - sogar unter den Hexen, man glaube es kaum. Dennoch ist es seit jeher (also seit ich meinen Hexer hab defintiv) so, dass Hexen vom Erscheinungsbild nicht Älter als etwa Mitte Zwanzig wirken rein äußerlich. Wohl ein Entgegenwirken des Ammenmärchens "Alte Frau mit Buckel, etc.". Ich sehe keinen Grund das rauszunehmen oder zu ändern.
--Caledon Montregar 18:42, 2. Mai 2005 (CET)
Ja. War ja auch nur zur Diskussion. Eigentlich müsste man da ja auch die genannten Helden zuerst kritisieren, wobei ich die Pauschalaussage "alle Hx = hübsch" halt auch nicht so prall finde. Aber ist halt wirklich Ansichtssache.
--Mystix 18:48, 2. Mai 2005 (CEST)
Jetzt muss ich grinsen. Da steht, ich zitiere: ...auch wenn die meisten sich durch außergewöhnliche Schönheit und Anmut hervorheben. Ich hab das eine Wort dann mal etwas hervorgehoben, um das es mir geht. Da steht nichts davon, dass "alle Hx = hübsch", wie du es grad so nett ausgedrückt hast. ;) Und wie gesagt, gibt es sogar welche, die schon mal dezent übergewichtig waren/sind, etc. Es ist nicht so, dass alle unbedingt wert darauf legen, wirklich grundlegend schön und anmutig zu sein. Soll sogar 'nen Hexer geben, der sieht des öfteren aus wie der letzte Straßenfeger. *g* Mal nur so anbei.
--Caledon Montregar 19:02, 2. Mai 2005 (CET)
Grins Du ruhig. Aber Du solltest selber wissen wie es auf SW läuft. Sobald man etwas so formuliert wie in Eurem Guide, ignoriert die Mehrheit die Möglichkeit "anders" zu sein als "die Meisten". Ist auf SW nunmal so.
--Mystix 19:16, 2. Mai 2005 (CEST)

Spielerbrauftragter vs Vertrauensspieler

Spielerbetreuer:
PO Caledon Montregar

Vertrauensspieler:
PO Arjali Montregar
PO Mirahdes Laskari

Ich bin nun doch ziemlich überrascht, dass jetzt "Vetrauensspieler" eingeführt wurden; vorstellen kann ich mir nämlich nicht wirklich etwas darunter. Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, gab es da "Vertrauenslehrer", zu welchen man gehen konnte, wenn man Probleme irgendwelcher Art hatte. War es, weil man wollte, dass ein Anliegen anonym vor dem Collogium zur Sprache gebracht wurde, oder weil man Fragen etcpp hatte. Der Vertrauenslehrer war also eine art Mittelsmann zwischen den Lehrern und edn Schülern. Übertragen wir das Konzept auf SW, so haben wir auf der einen Seite den Staff (=Lehrer) und auf der anderen Seite die Spieler (=Schüler). Ein Vertrauenslehrer wäre in so einem Modell der Spielerbeauftragte, welcher für Spielerfragen, Anregungen und Sorgen der Spieler ein Ohr haben sollte, und diese dem Staffbeauftragtem näher bringen soll, um eine Lösung zu finden. Dies ist genau der Grund, warum ich einen Spielerbeauftragten habe, andere Dinge kann ich auch alleine Regeln.

Von der Namensgebung her, kann ich bei der Gruppe der "Vertrauensspielern" also keinen sinn sehen. Aber vielleicht kann mich einer von euch aufklären, was es damit genau auf sich hat.

--Sopor

Der Vergleich ist insoweit okay, bis auf jene Stelle, wo es darum geht die Staffler als Lehrer zu sehen und die Spieler als Schüler.
Aber um es mal zu erläutern, was das soll:
Wir haben uns in Anbetracht dessen, dass die Beauftragten gewechselt haben, überlegt, dass wir eine neue Gliederung einführen und ausprobieren möchten. Dies natürlich auch in Vereinbarung mit Jaeris. Arjali hatte den Vorschlag gemacht, die Arbeit in drei Spaten aufzuteilen und Jaeris hat den Vorschlag bei Amtsantritt aufgegriffen und befürwortet. Auch die übrige Gemeinschaft hat dies getan, also haben wir es umgesetzt.

Natürlich ist da nun die Frage: Warum nicht SB=Vertrauenshexe? Ganz einfach: Ich weiß, ich kann ein Hitzkopf sein und bin dann nicht mehr ganz so neutral bei der Sache, wie es besser sein sollte. Ich weiß aber sowohl von PO Mirahdes, als auch von PO Arjali, dass beide dazu gerade in der Lage sind, wenn ich es nicht mehr bin. Also haben wir auf diese Weise versucht eine Basis zu schaffen, dass man Dinge untereinander erst einmal so klärt, als direkt auf den Staffler zuzugreifen. Das nimmt Jaeris einiges an Arbeit ab, mir genauso und die beiden haben dazu sowohl Lust, als auch Muße, warum also nicht.
Ich denke, vieles lässt sich auf diesem Wege einfach im Vorfeld schon klären und ausbügeln - so es was zum Ausbügeln gibt - ohne auf den Staff zugreifen zu müssen und diesen damit auch noch zusätzlich belästigen zu müssen. Arbeit habt ihr ja wohl schließlich genug, will ich meinen.

Hoffe geholfen zu haben.
--Caledon Montregar 18:42, 2. Mai 2005 (CET)

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