Diskussion:Götterkraftguide

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irgendwie ist das ganze grober Unfug.

Wenn eine Person auserwählt ist , geht er einen Glaubensweg.

Irgendwann wenn der Gott meint er ist reif genug weiht er ihn und erhört seine Gebete. Bei Personen die vorher keinen Ausbilder zum Beispiel hatte, die kriegen irgendwann vom Gotte, den Schubser, so nenne ich es mal und werden ab dann erhöhrt oder wissen sie wurden erwählt und müssen die Gottheit repräsentieren. Das andere mit karmakram klingt sehr seltsam , ich würde empfehlen den alten Guide wieder zunutzen.



Der Guide wurde aus 3 Gründen eingeführt. Zum einen ist erst mit diesem Guide eine gemeinsame Basis für alle, die in irgendeiner Weise Geweihte sind, gegeben. Vorher hat jeder sein eigenes Süppchen gekocht.

Der zweite Grund ist der, das sich nach diesem Guide die entsprechende Gottheit nicht mehr um jeden Scheiß kümmern muss. Was der Geweihte mit seinen Fähigkeiten anfängt, ist ihm überlassen, solange die Gottheit nicht der Meinung ist, den Geweihten wieder zu verstoßen.

Außerdem liefert er eine Erklärung, warum Geweihte Diablos, Ostens, Arachnans, Malions und was sonst noch so alles von SW verbannt ist, noch immer gewisse Fähigkeiten haben.

Diese Punkte waren mit dem alten Guide nicht abgedeckt.

Seer Azhural 23:12, 16. Nov 2005 (CET)


Karma kann man nicht durch Geburt erlangen, es braucht dafür genau den von dir benannten "Schubs". Wenn die Gottheit der Meinung ist, dass der Jünger weit genug ist, wird er initiiert - quasi erweckt und erlangt damit die Gabe kleine Wunder zu wirken.

Echte Wunder im Sinne eines direkten Eingreifens der Gottheit sind dagegen nicht an einen Glauben gebunden und können jedem Wesen widerfahren.

Auf welche Art und Weise der Geweihte seine Kraft versteht, bleibt ihm überlassen, zumeist ist der Ansatz aber deutlich entfernt vom egozentrischen Begreifen eines Zauberers. Zugleich spielt es keine Rolle, dass die eindringliche Bitte "Oh Tyrael, nimm die Müdigkeit von meinen Gliedern" in Wirklichkeit aus dem Geweihten kommt - das wird nur interessant, wenn der Geweihte zweifelt oder schlicht karmatisch ausgebrannt ist.

--Yanderin Roderick 14:30, 17. Nov 2005 (CET)


So. Erstens ist es sinniger nach der Reihenfolge zu posten wenn man schon nicht das Datum drunter schreibt von wann das Post ist, so rein zur Übersicht. Zweitens: "Warum nicht?" im Anbetracht der Vereinfachung und Zentralisierung des Godpowerkonstrukts wo 12435 Götter rumliefen und es irgendwie keine oder wenn überhaupt 1-2 Geistliche zu finden waren die noch dazu weniger IG als im Forum rumhusten, warum sollte man nicht endlich mal damit anfangen den Kack sinnvoll aufzubauen. Ich persönlich begrüsse es das da endlich mal was getan wurde und auch vereinheitlicht wird. Eine Frage nach einer Erklärung würde ich dir schlichtweg mit "Weils nötig war" beantworten.

MfG

Alauniira Ky'Alur 21:03, 17. Feb. 2011 (UTC)



Woohooo - Arroganz on!

Die Antwort die Hedji gegeben hat kann aber auch so bestehen bleiben. Weil es nötig war. Was für einen Unterschied macht es denn, ob die Antwort jetzt von ihm oder Arianrhod kommt?

Aber ok, vielleicht in Ausführlich. Der Götterkraftguide war Fehlerhaft. Der Fehler wurde korrigiert. Ein Gott stattet seinen Priester nicht mit infinitum an Kraft aus, sondern gewährt ihm nur welche - er kann also etwas davon Sammeln und für seine Zwecke gebrauchen (die hoffentlich im Einklang mit den Zielen der Gottheit stehen), und sein Karma findet den Weg durch die Gefüge der Welt auch wenn er verbannt wurde. Somit war der Priester, ähnlich wie der Magier, nur eine Art Akkumulator bzw Kondensator für die karmatischen Energien. Es ist schlicht ein Versäumnis, bzw grobe Fahrlässigkeit von EX Gram als der Guide geschrieben wurde, das entsprechend auszuweisen.

Der Part mit den Gebannten Göttern war nur dazu gedacht, dass spieler die Möglichkeit haben sich zu Gott X zu bekennen und dann spaß dabei haben ein 'episches Quest' zu spielen in dem besagter Gott aus seinem Götterknast befreit wird. Sowas gab es öfter einmal auf SW, manchmal war es gelungen, manchmal war es einfach nur totaler Bullshit.

Jetzt sind besagte Götter aber tot (sprich tot nicht mehr existent etc pp... (I kill you DEAD! D E D YOU HEAR ME?! (ok gamerswitze sind immer angebracht!)) Nun kann von der nicht mehr existentierenden Quelle des Karmas kein weiteres Karma mehr durch die Ritzen des Weltgefüges sickern, und somit kann der entsprechende Priester zwar schön im Schneidersitz sitzen und OHM OHM OHM YADDA YADDA sagen, es wird ihm nichts bringen.


Ob es dir nun gefällt dass die Antwort von mir, oder Hedji, kam, es ändert nicht allzuviel an der Tatsache dass es jetzt so ist.

--Jhea 21:53, 17. Feb. 2011 (UTC)


Inhaltlich bezüglich der Erklärung der Änderung so zutreffend. Es wurde eine Ergänzung bezüglich erloschener (toter) Götter vorgenommen, die überfällig war und bisher schlicht vergessen wurde. Karma wird von Göttern gespendet, ähnlich wie eine Sonne. Erlischt der Stern ist es auch früher oder später eben zappenduster. Ich bitte auch dringlich darum aufzuhören Magie mit Karma gleich zu setzen. Sie sind es nicht und werden es nie werden. Das eine "Karma" wird von Göttern in die Welt entlassen, das andere "Magie" produziert die Welt selbst. Definiere es meinetwegen als das Streben des Universums nach dem Maximum an Entropie.

-- Arianrhod 22:04, 17. Feb. 2011 (UTC)


Wir bitten zu beachten - es bedarf DEINER MEINUNG nach nach einer erklärung.

Für mich bedarf es keiner Erklärung, da es bisher fehlerhaft war, und jetzt korrigiert wurde.

Beispiel... früher dachte auch die ganze Menschheit dass die Erde eine Scheibe sei, aber wir wissen dass sie eine Kugel ist, und der Fehler wurde schlicht korrigiert.

Danke :)

---Jhea 23:30, 17. Feb. 2011 (UTC)



Ach naja, ob ich alles was Gram so machte als gut bewerten sollte... nein... eher nicht. Da waren an allen Ecken und Enden Fehler drin. Die Grampunkte reichen ja als prominentestes Beispiel.

Ich weiss, ich bringe nur Knallerbeispiele.

Als Begründung reicht ja das was ich da vorher schon schrieb, und was dann auch soweit von Arianrhod ja bestätigt wurde.

Das muss dir jetzt nicht gefallen - aber es ist exakt das wonach du verlangt hast. Woraufhin nur die Frage zu stellen bleibt, ob du das jetzt nur nicht akzeptieren magst weil ich es schrieb, oder weil es dir nicht passt.


--Jhea 00:24, 18. Feb. 2011 (UTC)

Tatsche ist, wir können es immer Begründen.

Geistliche werden von ihrem Patron mit einer bestimmen Menge Karma gespeist. Diese braucht sich nicht auf, weil besagter Gott stehts darauf achtet, das seine Priester gut abgefüllt sind. Jetzt ist besagter Gott tot, füllt entsprechend nicht auf. In den Geistlichen ist noch ein Rest von Karma enthalten, dieser wird sich jedoch auf dauer aufbrauchen.

Zu besagtem freiem, aus der Welt oder woher auch immer bezogenem Karma ist folgendes zu sagen. Es entsteht als Hintergrund strahlung die von jedem lebendigem Gott im auffüllprozess abgegeben wird. Daher war es geübten karmatikern vielleicht möglich sich eine gewisse Menge eigenen Karmas aus diesem "Karmaabfaellen" zu ziehen. Durch das massive Sterben an Göttern, ihren Dienern, Elementarherren und dergleichen, ist ein großteil dieses produzierten Überschusses verschwunden. Es existieren nicht mehr genug Karmareste auf SW um einem Priester eines toten Gottes das wirken von geringeren Wundern zu ermöglichen.

Was diese Aussage für Spieler auf SW nun ändert? Garnichts, da kein Spielerchar etwas davon versteht oder jemals verstehen wird, Priester toter Götter wissen nur das sie nicht mehr in der Lage sind Karma zu sammeln, und das ihre Vorräte bald aufgebraucht sind.

- Seer Solaris 01:18, 18. Feb. 2011



Solaris, ich möchte dich an eine Begebenheit erinnern, bei der [[Seraph#Isidor|Isidor] und Shuzanepheroth zusammenarbeiteten, um einen Karmatransfer durch den NOM von Schattenwelt nach Iomien zu unterbinden. Und dieses Karma stammte nicht von den Anhängern Malions, sondern wurde von denen nur zusammengesammelt. Es spräche also nichts dagegen, dass ein Priester eines erloschenen Gottes loszieht und Karma für sich abzieht ... außer natürlich eure Umdefinition von Karma. Aber dann bitte bitte löscht auch die ganzen Konzepte, die sich auf Karma beziehen, weil diese nicht mehr haltbar sind. Aber nachdem die "Götter" wie zu Sethos' schlimmsten *Stampft*-Zeiten vermenschlicht sind, wundert mich das auch nicht mehr. Götter die ihre Anhänger die Karma speisen/spenden ..........

--Itaryon-Ilyanar Istaril 14:40, 18. Feb. 2011 (UTC)

Verzeihung bitte, aber ihr habt jetzt eure Erklärungen und fertig ist die Laube, Sachen die vor 4, 5 oder 6 Jahren gelaufen sind schlichtweg zu nem Grossteil total uninteressant für das hier und jetzt. Und als Seer tun die derzeitigen Amtsträger wohl am besten daran, wenn sie nach ihrem Ermessen das heillose Durcheinander, was gewisse andere und längst vergangene Seer hinterlassen haben, aufzuräumen. Ich verstehe beim besten Willen nicht warum auf einmal trotz Erklärungen die deutlich besser sind als der Karmashice der früher durchgeführt wurde, immer noch geweint wird auf biegen und brechen. Ich persönlich finde DAS ist destruktiv, nicht die zynischen Kommentare von sonstwem.

Der absolute Knaller sind aber die Leute, die seit Ewigkeiten nicht mehr aktiv am Spielgeschehen teilnehmen, aber stumpf das Forum und die Pedia aus Gewohnheit studieren und bei dem geringsten Anflug von Wissensüberschuss sich aushusten wollen und kritisieren wollen. DAS ist sogar noch destruktiver, vor allem wenn es darunter Leute gibt die in gewissen Städten 2 oder mehr Häuser mit dem Account halten und die aktiven Spieler von den Häusern fernhalten. Das gehört btw auch mal geändert ist aber ne andere Diskussion.

Fakt ist aber: Früher haben die Seer keine Spieler gefragt ob es ihnen genehm wäre Gott Bimmelbommel in Richtung Nordsüdlich zu bauen, warum sollten sie es also heute tun? Die Erklärung ist da und sie ist gut.

Hedji Odessa 15:30, 18. Feb. 2011 (UTC)

Wooohoooo - Arroganz on again!

Hedji du garstig destruktiver Spieler!

--Jhea 20:04, 18. Feb. 2011 (UTC)


Zusammenfassende Erklärung:

1. Karma ist keine Art von Magie. Das ist auch keine Neuerung sondern eine bestehende Tatsache, an der auch nichts verändert wird.

2. Die bisher gültige Tatsache, dass es genug freies Karma gab, damit sich Karmatiker „aufladen“ können entspricht dem Weltengesetz, welches bis zum Abschluss der Quest Götterdämmerung Gültigkeit hatte. Das bis zu diesem Zeitpunkt gespielte Rollenspiel wird nicht rückwirkend für nichtig erklärt.

3. Durch die Götterdämmerung und dem Sterben/Erstarken von Göttern, sowie den Eingriffen von „Es“ und dem „Anderen“ ins Weltengefüge verschiebt sich nun eine Variable des Weltengesetzes.

4. Diese Variable bezieht sich auf das „Karma“ als Grund/Antrieb für die Eigenevolution. Jene Evolution brachte ein marginal verändertes Gottsein mit sich. Durch in 3. festgelegte Verschiebung wird Karma zunächst von den „Sammlern“ -den aktiven Göttern- gebunden und nur an deren Geweihte weitergegeben.

5. Das freie Karma nimmt immer mehr ab und steht irgendwann nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung um die Geweihten der erloschenen Götter damit zu bestücken. Warum das freie Karma immer mehr abnimmt wird noch in einer Quest erklärt/erfahrbar gemacht werden.


Diese Festlegungen sind die für uns am Besten handhabbare Basis um die Götterwelt bespielbar und überschaubar zu halten. Ebenso halten wir -die Seerschaft- diese Festlegung für sinnvoll, logisch und nötig. Dabei wollen wir keinesfalls den ehemaligen Spielleitern ihre unbestreibaren Leistungen für die Welt und das Rollenspiel absprechen oder sie kritisieren. Sie entspricht nur nicht mehr in jedem Detail der aktuellen Entwicklung und unserem – einfacheren – Verständnis für die Zusammenhänge.

Festzuhalten bleibt darüber hinaus, dass sich für den einzelnen Char im Grunde nichts ändert an seinen Einsichten. Geweihte erloschener Götter haben deren Erlöschen gefühlt und haben keine Basis sich darüber zu wundern, warum sie keine Wunder mehr wirken können. Dass einzelne Chars so größenwahnsinnig waren und von sich aus geglaubt haben, dass sie ihre Gabe allein erhalten können und NICHT von ihrem Gott abhängig sind, möchte ich einfach nicht glauben. Dafür halte ich die Spieler von Geweihtencharakteren für zu versierte und engagierte Rollenspieler.

Über diese Festlegungen hier darf gerne noch diskutiert werden. Die Entscheidung bleibt dennoch bestehen.

Danke.


--Arianrhod 00:48, 19. Feb. 2011 (UTC)

Vielen Dank für die übersichtliche Zusammenfassung und Erläuterung.

Inhaltlich ist, denke ich, soweit alles gesagt, ein kleiner Kommentar vielleicht noch: Ansichten und Vorstellungen haben sich auf SW immer geändert. Jede "Generation" von Seer hat ihre eigenen Vorstellungen mitgebracht und damit Teile der Vergangenheit uminterpretiert, geändert oder völlig ersetzt. Das war nicht anders als der Götterkraftguide erstmalig formuliert wurde (in der Ursprungsform eventuell sogar noch von Seer Roderick, da bin ich aber nicht sicher) und auch nicht als die Betaversion des Multiversums entstand.

Im Laufe der Zeit sammelten sich eine Menge Altlasten an und sich davon zu befreien ist ein mutiger und konsequenter Schritt. Über die Umsetzung kann man streiten, auch über die Auswahl der "Opfer" und der "Überlebenden", nichtsdestotrotz denke ich, dass hier per se eine Notwendigkeit erkannt und gehandelt wurde.

Als jemand, der die ganze Geschichte aus der Perspektive eines inaktiven, aber immernoch interessierten Spielers verfolgt, bleibt damit nur noch interessehalber die Frage, um was für eine Entität es sich beim "Anderen" handelt. Aber auch das kann die Zeit ja noch erweisen.

So long --Yanderin Roderick 12:52, 19. Feb. 2011 (UTC)


Eine Bitte:

Sollten fehlerhafte/widersprüchliche Guides auffallen, so bitte nicht nur schreiben "in mehreren Guides wird", sondern die links bitte posten oder die Anpassung an die Gegebenheiten selbst vornehmen. So sehr wir auch bemüht sind alles auf einem aktuellen Stand zu halten, kennen wir aktiven Staffler nicht alle Guides und vor 6 Jahren geschriebenen Episteln auswendig und können sie direkt anpassen.

Ich habe als Überarbeitungsfrist 6 Monate gesetzt, da diese doch sehr bürokratischen Akte der SW-Pedia Pflege keine höhere Priorität haben als das Durchführen von Questen und dem Tagesgeschäft. Ich bitte daher es zu entschuldigen, dass gewisse Dinge nicht gleich und sofort passieren.

Auch hier würde ich Mitarbeit von Spielern begrüßen.

Nochmal: Unstimmigkeiten bitte melden oder selbst anpassen, wie Yanderin das schon vorbildlich bei einigen Seraphim vorgenommen hat.

Danke!

--Arianrhod 13:44, 19. Feb. 2011 (UTC)

Kleiner Tipp:

"Über diese Festlegungen hier darf gerne noch diskutiert werden. Die Entscheidung bleibt dennoch bestehen. "

Solche Aussagen sollte man sich als Staffler sparen. Erst recht, wenn man anschließend noch Hilfe von Spielern will.

--Chrantik


Lieber Spieler,

Ich möchte hier einmal etwas klarstellen: Arianrhod hat jedes Recht diese Entscheidung, die von der Geistlichenbetreuung aus gefällt wurde, als endgültig zu bezeichnen. Die Notwendigkeit dieser Änderung wurde auch mit anderen Stafflern diskutiert und anerkannt. In Verlaufe dieser Diskussion wurde, wie in allen Diskussionsseiten, die Möglichkeit gegeben konstruktiv zu kritisieren und systembezogen gegen diese Änderung zu argumentieren. Das wurde das wurde zum Teil getan, es wurde auch durchaus berechtigt angemerkt, dass die Änderung nicht im Einklang mit einigen anderen schriftlichen Konzepten der Geistlichen steht, was wir natürlich, sobald diese aufgefunden werden, schnellstmöglich korrigieren. Das ist aber kein Argument gegen die Änderung, sondern ein positiver Impuls für weitere Korrekturen, was wir begrüßen, da wir nicht alles wissen bzw. gelesen haben können. In diesem Punkte schätzen wir die Mitarbeit der Spieler auch, die uns auf Sachen aufmerksam machen, die nicht stimmen. Was ich aber auch ganz deutlich sagen will ist, dass die Betreuer eines Bereiches in diesem Fall (von administrativen Eingriffen selbstverständlich abgesehen) das letzte Wort in diesen Angelegenheiten haben. Hätten sie das nicht, käme keine Änderung durch, weil irgendjemand immer etwas daran auszusetzen hat, vorzugsweise inaktive Spieler, die von der Änderung nicht betroffen sind, jedoch einen bedenklichen Überschuss an Zeit und Energie haben. Natürlich ist es im Nachhinein offen Korrekturen an Entscheidungen vorzunehmen, wenn zwingende Gründe dafür vorgelegt werden und diese auch von der Betreuerschaft als logisch und notwendig anerkannt werden, jedoch fallen darunter nicht "War früher nicht so" oder "Find ich nicht gut", was in extrem vielen Diskussionen (allgemein gesprochen, dabei habe ich niemanden persönlich im Blick) als das Argument der Wahl einiger Kombattanten herhalten muss. Man sollte sich einfach damit abfinden, dass Schattenwelt keine basisdemokratische Veranstaltung ist. Nur weil man das Recht hat seine Meinung kund zu tun, heisst das nicht, dass diese als Heilsbringer dasteht.

Ich möchte an dieser Stelle Arianrhods Bitte wiederholen: Bitte über den Guide und die Änderungen konstruktiv diskutieren, wir werden die Diskussion weiter verfolgen und uns selbstverständlich mit logischen Argumenten für oder gegen die Änderung auseinandersetzen. Wer jedoch weiter der Ansicht ist, dass dies hier eine geeignete Plattform für Staffkritik oder irgendwelches Off-Topic Zeugs ist, wird feststellen, dass uns neben dem Appell auch technische, offenbar deutlich wirksamere Methoden der Diskussionsregulierung zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

GM Niothyr 13:28, 20. Feb. 2011 (UTC)

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