Diskussion:Druide (Neu)

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Ich hab mal aufgeräumt.
Die Frage wie Hohe Druiden an ihr Flag kommen ist hier offtopic.

Inhaltsverzeichnis

Offene Punkte

Einbindung der Hohen Druiden

Beschreibung kommt, sobald es dazu ein eigenes Cap gibt

Druiden als Karmatiker

Wird geklärt, daran hängt sich auch eine Betrachtung des "zauberns"

Gibt es astrale Strukturen bei Druiden? --

Staffentscheid wohin die Druiden nun wirklich gehören steht aus. Danach können wir den Guide und die Frage beantworten/anpassen.

--Fleariel Finn 15:28, 14. Sep 2005 (CEST)

Waffe und Wehr

Zu prüfen

Nachfrage: Stadtdruide?

Inwieweit läßt sich die Natur-Ausrichtung der Druiden als tendenziell beschreiben? Zählt für sie eine Steinwüste soviel wie ein Eichenhain, werden eine abwechselungsarme Steppenlandschaft oder ein sumpfiges Flussdelta gleichwertig betrachtet?

Inwieweit spielen spezielle Vorlieben individueller Druiden eine Rolle - und die daraus resultierende Frage: Kann es einen "Stadtdruiden" geben, der im menschlichen Zusammenleben und Ausbreiten genausoviel Schönheit und Natur findet, wie in Termitenbauten und Durchzügen von Wanderameisen?

Die Basisfrage lautet dabei letztlich: Woher bestimmt sich die druidische Einordnung von richtig und falsch?

--Seer Gram 06:38, 14. Okt 2005 (CEST)



Die Formulierungen sind etwas strikt. "Kein Druide schaut weg, wenn ein Tier gequält wird". Ich würde das doch dem Spieler überlassen, oder darf er nicht entscheiden ein böser, die Natur korrumpierender Druide zu sein? Erklären lässt sich das alle male. Und es macht IMO das Spiel auch interessanter, wenn es "Verräter" gibt. Nur als Anregung...

--Ahmed ibn Rashid 10:24, 14. Okt 2005 (CEST)


Nicht so ganz einfach und imho durchaus auch in dem Punkt "Merkmale" zu verknüpfen. Für Daywalker gibt es ähnlich strikte Aussagen im Guide ("Ein Daywalker hat alle andere Daywalker lieb. Ein Daywalker glaubt nicht an Götter." ..) und dort findet sich tatsächlich eine Gehirnwäsche, die diese Punkte als spielverbindlich fixiert.

Nicht viel anders sieht es bei Paladinen aus, die einem bestimmten Codex müssen, wenn sie die Gnade ihres Herren/ihrer Herrin behalten wollen. Sie könnten zwar abweichen, würden dann aber Konsequenzen tragen müssen. Inwieweit Druiden zu Garstigdruiden pervertiert werden können hängt also davon ab, ob sie die Freiheit über ihre Entscheidungen haben und ob es eine kontrollierende Instanz gibt, die bei Fehlverhalten strafend wirksam wird.

--Seer Gram 14:13, 14. Okt 2005 (CEST)

Gesinnung Böse möglich?

Wir handhaben es bisher so, wird ein Druide böse (siehe scheiss auf das vieh quält nur weiter) handelt er lebensverneinend, ergo verliert er seine daseinsberechtigung als das was ihn ausmacht. die daraus folgende konsequenz ist das er seine Kraft/macht verliert da die natur sicher keinen unterstüzt der ihre kraft nur für sich selbst gebraucht und sie nicht für den eigentlichen zweck einsetzt. es gibt zwar "schatten"druiden, die ihre kraft zur rettung der natur aktiver einsetzen, aber von der gesinnung aus auf sich selbst und seine wünsche bedacht oder gar böse ist nicht. sonst gehts ruck zuck und mutter verweigert ihre kraft.

ich denke jede klasse hat einige klare grundvorgaben, das macht im gesamten die klasse aus, sonst könnten wir auf alle flags verzichten und es so handhaben das alle menschen sind und nur titel verteilen, dann muss sich keiner an irgendwas halten...ich glaube die vorgaben für die druiden lassen sich sehr großzügig darlegen solange man sich im rahmen der klassenvorgabe bewegt.


Thema Stadtdruide?

Zu welcher Landschaft etc sich der einzelne Druide persönlich berufen fühlt bleibt das Spiel des PO (meine Druidin zb hat eine besondere Bindung zu den kahlen grauen Massiven des Destard Gebirges), ob sich jedoch in einer "Fantasy-Mittelalterlichen Stadt" das Wirken der Natur als solches ersehen lässt ist fraglich.

Als Beispiel: Ein Druide hat für sich ein Waldstück ausersehen das er "schützt" er versucht dort pfft keine Ahnung aufzupassen das nur Altholz gefällt wird und sorgt für die Ruhe im Hain damit die Jungtiere wachsen können etc pp. Befindet sich in diesem Waldstück ein tollwütiger Fuchs dann wird der Druide hingehen und das Tier erlegen, damit es nicht noch andere mit der Seuche ansteckt.

Ein Stadtdruide sieht sich zweierlei Problemen gegenüber, die Druiden sind so erdacht das sie die Faune und Flora vor dem Menschen schützen, da es primär der Mensch ist der diese zerstört und sein Leben immer weiter von der Natur entfernt ausrichtet. Kurz, er nimmt sich was er braucht und gibt nichts dafür. Der Druide hingegen weiß wenn kein Wald mehr da ist, gibts kein Wild mehr, gibts kein Fleisch mehr (nur beispielablauf) gibts kein platz mehr für tausend andere viecher um zu leben, der kreislauf wird gestört und alles geht den bach runter... schuld ist der mensch.

was macht nun ein stadtdruide wenn er sieht das eines seiner SChäfchen ganz offensichtlich die Tollwut hat, weil er rasend mit einer Axt im Wald wütet, obwohl die natürliche Schöpfung der Mutter sonst genau wissen sollte, dass sowas nicht gut ist. Nun ja gemünzet auf die Tiere wäre die einzige logische Erklärung der Druide würde den Menschen töten. (vorsicht extrem dargestelltes Beispiel)

Es ist die Entscheidung des einzelnen Speilers wie "extrem" er seinen Druiden, und mit welcher tiefergreifenden Berufung er ihn spielt. Wie schon mehrmals angemerkt sind Druiden weise Menschen die durchaus auch einen grusel vor dem Wald haben können und lieber in der Stadt leben, als Berater von XYZ und dennoch ist ihnen das Gleichgewicht und der Kreislauf des Lebens gewahr und sie sind bemüht die Menschen daran zu erinnern das sie auch nur Teil des Kreislaufes sind und die Natur ein wenig anders sehen als endloser Ressourcen Speicher.


--Fleariel Finn 08:05, 17. Okt 2005 (CEST)



Dumm nur, dass es am Anfang eine solche Klassenvorgabe nicht gab (Also den Tierschutz...). Sie wurde von einem/einzelnen Spielern eingebaut. Ob das alle so sehen, oder ob nicht jemand anders spielen will... vermutlich nicht, ist halt SW. Klar, zur Not mache ich nen Magier und behaupte einfach ich sei böser Druide (sowas wie ein Toxic bei Shadowrun), aber dann wird sicher geheult "der hat aber garnicht das Klassenflag".

Ach ja, wie weit geht das mit Tier quälen? Ich hörte das Maltare gestern fröhlich mit Elementen und so einem armen, kleinen Frosch zugesetzt hat an der Taverne. Wie deckt sich das dann mit dem "niemals nicht Tier quälen"? Oder sollte ein Frosch etwa eine Gefahr darstellen? Und damit eine Ausnahme bilden? (PS: Man könnte btw behaupten, dass auch alles Böse und pervertierte (Mutationen zB) zur "Natur" gehören. Oder warum gibt es sie (RL ist es eh klar, Evolution). Die Argumentation das Natur eine rein gute Kraft ist, ist eh sehr gewagt, da Naturgewalten etwas sehr destruktiv = böses sind. Und das "Recht des Stärkeren" (Mensch steht über Tier) ist ein Naturgebot, weil so funktioniert das nunmal da im Wald. Das macht den Angriff gegen Menschen die grad ein Tier schlecht behandeln noch seltsamer. Natur an sich würde ich als True Neutral sehen, dh. es ist ihr scheiss egal was passiert, solange der Kreislauf in Ordnung bleibt, was auf SW eh niemand spielen kann und will. Man hält sich nicht aus allem raus, wenn man interaktion haben will. Aber ich diskutiere schon wieder zuviel sinnlos herum.

--Ahmed ibn Rashid 10:53, 17. Okt 2005 (CEST)


Wie du richtig bemerkt hast, hat es das in der Anfangszeit der Druiden nicht gegeben, da die Klasse jedem zugänglich war ohne Anmeldung. Aber wer nicht aktiv spielt oder sich aktiv an Umfragen zum Guide beteiligt (der im druidenforum mehr als 2 moante zur diskussion stand und in den grundvorgaben nicht ohne interne umfrage verändert wird) hat auch kein nachträgliches Veto oder Jammerrecht. Die Klasse ist seit einigen Jahren nicht mehr frei wählbar und ich habe von unserem Klassengm den Auftrag zur Wartung und Änderung hier erhalten, melde dich diesbezüglich doch an ihn direkt wenn es noch Fragen gibt.

Ich sehe die Natur als chaotisch neutral, wenn es ihr zuviel wird gibts eben nen Wirbelsturm oder einen Vulkanausbruch etc, genauso nur abgeschwächt, handhaben es die Naturklassen/rassen nicht nur Druiden sondern vielmehr noch chaotisch sind die Hexen oder die Elfen. Darum brauchen wir hier nicht weiter sinnfrei zu diskutieren, warum irgendwer was umgebracht hat wobei es ohne viel überlegen sofort zwei duzend IG RP Gründe geben kann warum ein Druide einen Frosch zermalmt. Wenn man irgendwo einen Makel finden will, findet man ihn immer einen und man kann es nie allen recht machen.


LG,

--Fleariel Finn 12:49, 17. Okt 2005 (CEST)



Naja, ich hatte so eine Antwort erwartet, und gehe lieber nicht weiter auf Gesinnungen und Eure Ausreden bzgl. Tier angreifen oder Verteidigen ein. Wir kommen da eh nicht zusammen.

--Ahmed ibn Rashid 13:08, 17. Okt 2005 (CEST)

hm..

"es gibt zwar "schatten"druiden, die ihre kraft zur rettung der natur aktiver einsetzen, aber von der gesinnung aus auf sich selbst und seine wünsche bedacht oder gar böse ist nicht. sonst gehts ruck zuck und mutter verweigert ihre kraft."

das letzte mal als ich nachsah war "mutter natur" kein anerkannter gott auf schattenwelt, hat sich das geändert? wenn nicht wäre es auch interessant zu erfahren woher druiden nun wirklich ihre kräfte beziehen. vielleicht doch von hekate, welche auch den beinamen "mutter natur" innehat? wäre das der fall gäbe es aber keinen logischen grund mehr "böse" druiden auszuschließen, schließlich gibt es auch "böse" hexen...

Corax Akarun 14:38, 17. Okt 2005 (CEST)


Siehe oben(Druiden als Karmatiker), das Wissen wir im Moment selber nicht bis sich der Staff entgültig entschieden hat. Aber ja Mutter und Hekate sind ein und das selbe bisher. Es steht zur Debatte sie wieder abzuschaffen etc. Das hängt alles in der Schwebe bis der STaff klare verbindliche Angaben macht bezüglich des Göttersystems und Mutters Platz darin.

ausserdem definiere mir doch mal böse :) oder gib mir mal ein Beispiel was die Natur aus einem "bösen" Antrieb heraus schlimmes macht? Liegt das nicht immer im Auge des Betrachters?

LiGrü --Fleariel Finn 14:47, 17. Okt 2005 (CEST)


natürlich tut "die natur" nichts aus einem bösen antrieb heraus, eigentlich tut sie gar nichts aus einem antrieb heraus, es sei denn man steht der natur eine intelligenz bzw. persönlichkeit zu, indem man sagt dass es eine göttin namens mutter natur gibt die alles regelt, was aber bis jetzt (zumindest von offizieller seite her) nicht so ist. daher müsste man wie gesagt davon ausgehen dass die druiden auch nur so etwas wie verkappte hexen sind, die ihre kraft von hekate beziehen, in dem fall wäre eure mutter natur also eine verhüllte gottheit, hinter der eigentlich hekate steckt.

daraus lässt sich dann folgern, dass hekate einem druiden auch nicht sofort seine kräfte entziehen würde, sollte er mal etwas, wie soll ich sagen, undruidenhaftes tun, wie etwa ein tier zu quälen, einen baum anzuzünden oder ein paar menschen aus purer lust am blutvergießen umzubringen. hekate trägt zwar den beinamen mutter natur und im götterguide wird beschrieben dass der erhalt der welt in der ihre kinder leben für sie wichtig ist. doch die dinge du du als druidentypisch beschreibst und als feste grundregeln formulierst, wie das verbot tiere zu quälen würde ich nicht zwangsläufig zu dingen zählen die hekate besonders erzürnen würden.

im grunde genommen sind druiden, so betrachtet, nur ein hexenkult der etwas extremere ansichten hat was den "naturschutz" angeht. dies sind jedoch nur selbstauferlegte regeln und richtlinien und kein druide würde seine kräfte verlieren, sollte er sich nicht (mehr) an diese halten.

Corax Akarun 19:42, 17. Okt 2005 (CEST)



siehe: http://217.20.119.9/mediawiki/index.php/Hekate und die unendlichen diskussionen im alten druiden diskussions threat, ich bin ehrlich nicht gewillt es jedem einzelnen zu erklären was im Guide steht obwohl das Ding noch lange nicht fertig ist, als solches deklariert ist, und im Anfang dieser Diskussion offene Fragen, von uns an den Staff, zum selben Thema existieren.

btw: Folge ich nun einer Staffaufforderung wenn ich sage: Ich sehe nirgends das ich irgendetwas als feste Grundregel formuliert habe, beim neuen Guide steht mehr als deutlich dabei das dies eine Arbeitsversion ist die ständig geändert wird, also bitte macht euch entweder einen Druidenchar dann könnt ihr mitentscheiden, oder haltet euch aus Druidenbelangen einfach heraus wenns leicht geht :) Das wär furchtbar lieb, danke.

--Fleariel Finn 21:41, 17. Okt 2005 (CEST)


Ohne mich an der eigentlichen Diskussion beteiligen zu wollen: Flea du willst nicht wirklich sagen, nur Druiden dürften hier mitreden? Wenn die Druiden sich da als völlig alleinstehend sehen, dann dürfen sie auch nicht mit Nicht-Druiden spielen. Ich könnte auch nicht in den LE- Guide schreiben, alle LE hassen Druiden und wollen sie aufschlitzen und dir dann sagen, du darfst dazu nichts sagen, nur sterben.

--Alicent von Finsterrode 23:26, 17. Okt 2005 (CEST)


Was hat das eine mit dem anderenzu tun? Du verwunderst mich gerade? Keiner hier hat auch nur den Hauch einer Ahnung was intern bei den Druiden grade los ist oder? Wir wissen selber kein Stück ob der Staff nun unsere Göttin als solches abschafft oder ob sie bleibt, verlangt aber gleichzeitig das wir uns am besten gestern entscheiden was wir wie glauben. Solange sie nicht das Göttersystem klären gibt es keine richtige oder falsche Antwort. Und JA, das ist einzig und allein Druidensache, ich werde mich hüten als NICHT LE SPielerin in euren Guide dreizureden ihr müsst eure Klasse dann so spielen aber ich nicht. Und die Druidenspieler werden sich sicher nicht von NICHT Druiden Spielern vorschreiben lassen was sie nun zu glauben, bzw wie sie ihren Char nun zu spielen haben! Und wenn LE plötzlich Druiden aufschlitzen sollen weil es intern so beschlossen wurde, gut dann ist das eben eine Eigenheit der Rasse. Das kann ich nicht ändern, aber mich im Game darauf einstellen. Das macht die Klassen und Rassenunterschiede aus.

--Fleariel Finn 09:03, 18. Okt 2005 (CEST)



siehe: http://217.20.119.9/mediawiki/index.php/Hekate und die unendlichen diskussionen im alten druiden diskussions threat, ich bin ehrlich nicht gewillt es jedem einzelnen zu erklären was im Guide steht obwohl das Ding noch lange nicht fertig ist, als solches deklariert ist, und im Anfang dieser Diskussion offene Fragen, von uns an den Staff, zum selben Thema existieren.

wie aus meinem beitrag hervorging habe ich mich über hekate bereits informiert, danke. die diskussion im alten druidending ist desweiteren keineswegs unendlich lang und zu dem themenkomplex den ich angesprochen habe (mutter natur, hekate, etc) sehe ich da nur eine frage von ahmed, die aber weder du noch sonstwer beantwortet hat. dass der guide noch nicht fertig ist habe ich nicht bestritten, aber wenn etwas noch nicht fertig ist macht die diskussionsfunktion doch gerade sinn um neue impulse oder anregungen zu einer sache zu geben, oder siehst du das anders? desweiteren mag es sein dass ihr fragen an den staff habt, aber wollt ihr vom staff entscheiden lassen welchen gott ihr anzubeten habt oder was druiden nun wirklich sind? ich habe hier nicht um die meinung des staffs gebeten, sonst hätte ich eine email geschrieben, ich habe aber dich angesprochen, da ich gerne deine meinung zu meinen punkten gehört hätte, immerhin bist du doch spielerbeauftragte und solltest soetwas beantworten können.

btw: Folge ich nun einer Staffaufforderung wenn ich sage: Ich sehe nirgends das ich irgendetwas als feste Grundregel formuliert habe, beim neuen Guide steht mehr als deutlich dabei das dies eine Arbeitsversion ist die ständig geändert wird, also bitte macht euch entweder einen Druidenchar dann könnt ihr mitentscheiden, oder haltet euch aus Druidenbelangen einfach heraus wenns leicht geht :) Das wär furchtbar lieb, danke.

dazu würde ich das gleiche antworten wie alicent.

ansonsten: schade dass du mit keinem wort wirklich auf mein posting eingegangen bist.

Corax Akarun 00:44, 18. Okt 2005 (CEST)


Gerne auch für Dich noch einmal extra, solange der Staff keine Entscheidung fällt ob Hekate/Mutter Natur bleibt, wird es keine neue Auflistung geben. Wir haben mehrere Fragen an den Staff gestellt, die Frage mit der Gottheit zb. schon vor mehr als 5 Monaten, jedoch noch keine Antwort erhalten. Auch gibt es seit einigen Tagen eine mittlerweile ewig lange Diskussion zu dem Thema intern in dem man die Druiden auffordert sich eine Richtung auszusuchen: "Magier, Kleriker SChamanen, was wollt ihr sein da habt ihr drei Modelle eins von denen.. blabla" Solange diese Diskussion nicht beendet wurde und intern gemeinsam beschlossen wurde was Sache ist, ist jegliches Herumgezeter hier, von wem auch immer, völlig für die Katze.

Und weil es immer das selbe ist, auch wenn du die alten Passagen nicht gefunden hast, verliere ich jegliches Interesse daran hier weiter sinnlos in die Luft zu argumentieren. Die unbeantwortete Frage von Ahmend hat er doch sicher in seinen unzählichen Emails mit unserem Druiden Klassen GM Bedri geklärt soweit ich das gelesen habe, frag ihn mal in ICQ.

Und kurz ja, Druiden glauben auch an die große Mutter und beten zu ihr bladi blubb,(nein nicht als verhüllte Gottheit sondern nennen sie sie nur nicht Hekate sondern eben Mutter) nur bisher waren die Hexen ihre Kinder (sind ja auch ne eigene Rasse und keine Menschen) und standen ihr daher näher (erklärung der hexen), konnten daher auch andere und destruktive Kräfte nutzen. Die Druiden erhalten ihre Kraft aus Bitten und Gebeten von der Selben Göttin. Das war schon immer so und nur weil grad jemand lustig ist werd ich nicht eine komplette Klasse zwingen, ihren Glauben von einen auf den anderen Tag zu ändern.

Es klingt vermutlich auch kompliziert zu verstehen das es einfache Vorgaben gibt an die man sich halten soll, es ist aber gar nicht schwer wenn man einen Moment drüber nachdenkt, nenn mir einen Grund WARUM ein Druide ein Tier absichtlich quälen sollte?? Einer seiner Existenzgründe ist genau das Gegenteil zu bewahren. Warum sollte sich seine Kraftquelle nicht wirklich von ihm abwenden wenn er das tut?

Münz es um auf RL, ich bin zb im Security und Qualitätsmanagementbereich als Coder tätitg, mein Chef verlangt von mir das ich Software programmiere die Sicher ist und die Qualitativen Abläufe im Konzern international steigert. Wenn ich nun ein Programm schreibe das jeder Pfluftl von irgendwo mit Internet benutzen kann und dadurch Zugriff auf sensible Daten hat, pfoff nimmt er mir die Macht und die Kraft (Job weg und damit Geld). Aus die Maus. Ich hoffe du verstehst was ich damit sagen will, kein Handeln ohne theoretische Konsequenz. Denn ob gut oder böse im groben, liegt immer noch im Auge des Betrachters...

LG, --Fleariel Finn 09:03, 18. Okt 2005 (CEST)


Und weil es immer das selbe ist, auch wenn du die alten Passagen nicht gefunden hast, verliere ich jegliches Interesse daran hier weiter sinnlos in die Luft zu argumentieren. Die unbeantwortete Frage von Ahmend hat er doch sicher in seinen unzählichen Emails mit unserem Druiden Klassen GM Bedri geklärt soweit ich das gelesen habe, frag ihn mal in ICQ.

Nein, hat er nicht. Weiter gehe ich auf den Mailverkehr lieber nicht ein.

--Ahmed ibn Rashid 09:25, 18. Okt 2005 (CEST)

PS: Ich würde eine Diskussion ja nicht sinnlos nennen, aber diese hier ist es, jedoch nicht wegen der Fragen, sondern wegen dem, was Antwort genannt wird.


Und JA, das ist einzig und allein Druidensache, ich werde mich hüten als NICHT LE SPielerin in euren Guide dreizureden ihr müsst eure Klasse dann so spielen aber ich nicht. Und die Druidenspieler werden sich sicher nicht von NICHT Druiden Spielern vorschreiben lassen was sie nun zu glauben, bzw wie sie ihren Char nun zu spielen haben!

Hat Bedri einen Druidenchar?

--Ahmed ibn Rashid 09:27, 18. Okt 2005 (CEST)



Das war schon immer so und nur weil grad jemand lustig ist werd ich nicht eine komplette Klasse zwingen, ihren Glauben von einen auf den anderen Tag zu ändern.

Unwahre Aussage! Das war _nicht_ schon immer so. Am Anfang der Klasse waren die Druiden vieles, aber sicher nicht gläubig wie jetzt (EinzelRP mag Ausnahmen bilden). Ergo hat jemand irgenwann die Klasse zu diesem Glauben "gezwungen", der nun da ist. Somit ist das Argument etwas ... schwach.

--Ahmed ibn Rashid 09:29, 18. Okt 2005 (CEST)


Es klingt vermutlich auch kompliziert zu verstehen das es einfache Vorgaben gibt an die man sich halten soll, es ist aber gar nicht schwer wenn man einen Moment drüber nachdenkt, nenn mir einen Grund WARUM ein Druide ein Tier absichtlich quälen sollte?? Einer seiner Existenzgründe ist genau das Gegenteil zu bewahren. Warum sollte sich seine Kraftquelle nicht wirklich von ihm abwenden wenn er das tut?

Warum nicht? Wenn er _böse_ ist? Spass daran hat? Es ihm scheiss egal ist? Warum machen Menschen das RL? Warum sollte es die nicht als Char geben? Wir sind nicht! auf einer Kuschelwelt, sondern auf SCHATTENwelt (Der Shard auf dem man ALLES sein kann). Und das mit der Kraftquelle ist kein Argument, weil Du diese Version geschrieben hast. Wenn man die Natur als "neutrale" Macht sieht, dann wird sie sehr wohl gut und böse mit Kraft versorgen. Problemlos zu erklären. Und nein, die Natur an sich ist nicht gut. Ein Erdbeben oder desgleichen wird von den Opfern GANZ SICHER nicht als "gut" angesehen. Und ja, natürlich ist man damit im Auge des Betrachters, aber der Natur wäre das vermutlich egal, sie begeht damit weder eine gute, noch eine schlechte Tat, sie macht einfach dass, was sie tut. Und der Tierschutz ist einfach nur albern, in welchem RPG machen Druiden das bitte? Nichtmal Deine Lieblinge, die Kelten, haben so etwas getan, die waren geistige Führer und machten doch sehr wohl eher Tieropfer, als was anderes. Problematisch wird das mit den Tieren und der Natur doch eh in dem Moment, wo Ihr erklären müsstet, warum Ihr dann einen Menschen angreifen dürft, oder halt die Tiere im Dungeon, oder sonst ein Geschöpf das eindeutig natürlichen Ursprungs ist (zB Drow, perfektes Beispiel, ein Urvolk)... aber da greifen dann natürlich wieder die Ausreden.

Münz es um auf RL, ich bin zb im Security und Qualitätsmanagementbereich als Coder tätitg, mein Chef verlangt von mir das ich Software programmiere die Sicher ist und die Qualitativen Abläufe im Konzern international steigert. Wenn ich nun ein Programm schreibe das jeder Pfluftl von irgendwo mit Internet benutzen kann und dadurch Zugriff auf sensible Daten hat, pfoff nimmt er mir die Macht und die Kraft (Job weg und damit Geld). Aus die Maus. Ich hoffe du verstehst was ich damit sagen will, kein Handeln ohne theoretische Konsequenz. Denn ob gut oder böse im groben, liegt immer noch im Auge des Betrachters...

Das ist nicht so einfach vergleichbar. Wenn er zB nicht merkt, dass Du es versaust, wird er Dir die "Macht" nicht nehmen. Beim ersten Fehler wird er das wohl auch nicht tun, eher Abmahnen, wenn überhaupt. Und sollte er "neutral" sein, sprich es ist ihm scheiss egal, solange es eine Bedingung erfüllt wie "Ich verdien Geld", "Der Laden läuft" wird er garnichts tun. Und solange das natürliche Gleichgewicht auf SW herrscht (Es gibt 1 Gut für 1 Böse ?) wird es einer neutralen Naturmacht ebenso scheiss egal sein. Sie würde ja nur ein Ungleichgewicht regulieren wollen. Genau solche Strukturen wären dann aber iG Konsequenz, die es, entgegen Gram, auch bei Paladinen nicht gibt.

  • seufzt* Die Arbeit ist langweilig, also habe ich mich doch wieder hinreissen lassen meine Zeit hier zu verschwenden.

--Ahmed ibn Rashid 09:38, 18. Okt 2005 (CEST)

Allgemeine Kompetenzaussage

Ich möchte an dieser Stelle deutlich darauf hinweisen, dass die SW-Pedia ein offenes Medium darstellt. Es ist ausdrücklich erwünscht, dass sich jeder Spieler hier einbringt und seine Meinung zu Themen äußert. Was sicherlich nicht drin ist, ist die unabgesprochene Änderung an Guides, aber die Diskussionsseiten sind genau für die Klärung von Hintergründen, für das Einbringen externer Sichtweisen da.

Ich habe allerdings den Eindruck, dass die Diskussion sich hier im Moment etwas im Kreis dreht, weil alle Parteien etwas aneinander vorbeireden.

Vielleicht sollten wir die Diskussionsrichtung daher einfach einmal umdrehen und nicht erst die Basis begutachten und dann überlegen, was für die Spielweise daraus folgt - sondern lieber sagen: Ein Druide soll so und so sein. Wie muss die Basis aussehen, um das zu gewährleisten?

Genau so lief es mit der Zwangsneutralität der Daywalker: Erst gab es die Aussage: Tagwandler verehren keine Götter und haben sich alle gegenseitig lieb. Danach wurde ein Grund dafür gefunden.

Ich bemühe mich daher einmal zusammenzufassen, wie ein Druide sein soll (ausgehend von dem, was ich von Fleariel gelesen habe):

  • Druiden sind der belebten Natur verbunden, sie ziehen einen Wald dabei einem Vulkan vor, auch wenn beide gleich natürlich sind
  • Druiden werden durch eine als "Große Mutter" verehrten Entität erwählt, die als Kraftspender fungiert
  • Druiden verfechten den Gedanken eines natürlichen Gleichgewichts, in dem die Handlungen nicht instinktgebundenen Intellekts als disharmonisch empfunden werden. Alle Auswirkungen eines freien Willens müssen daher per se als schlecht betrachtet werden und der Druide strebt letztlich nach dem ultimativen Ausgleich, der da heisst: Back to the nature - wir geben die Intelligenz auf und werden alle Tiere, die friedlich und fröhlich unseren Instinkten folgen.

Ich bitte um Korrekturen und Ergänzungen

Von Flea:

  • Druiden sind der belebten Natur verbunden
  • Druiden werden durch eine als "Große Mutter" verehrten Entität erwählt, die unter anderem als Kraftspender fungiert
  • Druiden verfechten den Gedanken eines natürlichen Gleichgewichts, in dem alle Arten in einem empfindlichen Kreislauf miteinander leben. Der Druide strebt letztlich nach dem ultimativen Miteinander ohne das eine Seite zu kurz kommt und versucht zuerst mit seinem umfassenden Wissen Wege zu finden um dies anderen denkenden Lebewesen näher zu bringen bevor er zu anderen Mitteln greift.

Ich bitte um Korrekturen und Ergänzung



Ich glaube nicht, dass gemeint war Grams Text zu verfälschen. Ich habe das mal verändert.

--Ahmed ibn Rashid 11:52, 18. Okt 2005 (CEST)


"ultimatives Miteinander"

Die Frage ist, wie man dies verstehen soll.

Geht es hierbei nur um das Miteinander der Menschen (hier meine ich natürlich auch andere spielbare Rassen) unter sich. Das Miteinander der Menschen versus Natur. Oder das Miteinander _aller_ Lebewesen?

Erster Punkt: Miteinander der Menschen dazu gibt es zwei Wege. Um es mit Grams Worten zu sagen: Man stattet alle Menschen mit dem Intellekt eines Kaninchens aus. Man vernichtet alle Menschen bis auf diejenigen die die selben Ansichten teilen.

Zweiter Punkt: Back-to-the-Roots. Alle (auch Tiere) gehen wieder in die Wälder und ernähren sich von Blumen und Pflanzen. Tiere dürfen ja nicht getötet werden ("Quälen verboten"-Grundsatz).

Dritter Punkt: Das Miteinander _aller_ Lebewesen. Dies gleicht einem Aussterben jeglichen Lebens. Keiner darf irgendjemanden oder irgendetwas das belebt ist als Nahrungsquelle nutzen. Sprich Tiere dürfen sich nicht gegenseitig töten. Tiere dürfen keine Pflanzen fressen. All das gilt natürlich auch für Menschen.

--Counsi Orrere 12:10, 18. Okt 2005 (CEST)


Es gibt noch eine weitere Möglichkeit: Menschen werden als "erleuchtete" Wesen betrachtet, die soweit über der Natur stehen, dass sie sich dem Kreislauf aus Leben und Sterben entziehen können. Ein echter Druide sollte demnach keine Tiere und Pflanzen töten, auch wenn er es könnte - der Anspruch hieße dann: Lebe und hinterlasse sowenige Spuren wie möglich.

Das ultimative Miteinander selbst, bei dem keine Seite zu kurz kommt, ist imho eine schwierige Sache:
Wenn der Fuchs die Maus fängt, hat die Maus daran sicherlich wenig Freude und würde sich als "zu kurz gekommen" fühlen.

  • Würde ein Druide einem Fuchs helfen eine Maus zu fangen?
  • Würde ein Druide der Maus helfen dem Fuchs zu entkommen?
  • Versucht er den Fuchs zum Grasfresser zu erziehen?
  • Ist ihm das völlig egal, weil die Tiere nur tun, was ihr Instinkt ihnen sagt?

Eventuell sind Druiden ja sogar auf dem Weg zu einem Begreifen von Ostens Schöpfung, die über das hinausgeht, was die Welt derzeit bietet: Ihr Ideal ist eine Welt, in der alle Wesen harmonisch miteinanderleben, ohne sich zu schädigen, zu töten zu verletzen. Wovon dann leben? Vielleicht bietet die wahre Erkenntnis der Schöpfung dann ja die Möglichkeit rein von "Mana" zu zehren.

--Seer Gram 12:21, 18. Okt 2005 (CEST)


Langsam frage ich mich wirklich ob ich Suaheli schreibe oder warum es so schwierig ist einen einfachen Satz von mir aufmerksam zu lesen, also noch einmal:

* Druiden verfechten den Gedanken eines natürlichen Gleichgewichts.. - Was ist ein natürliches Gleichgewicht? nirgends zuviel nirgends zuwenig, ein Fuchs wird eine Maus töten weil er Hunger hat oder nen Hasen, das ist doch okay er braucht das um zu überleben. Aber er wird nicht 100 Mäuse töten nur weil es ihm grade Spass macht und sie dann tot rumliegen lassen. Irgendwann stirbt der Fuchs weil er keine Maus/Hase mehr fangen kann. Warum sollte ein Druide ihm helfen oder ihn umerziehen, das ist Blödsinn. Der einzige Grund diesem Fuchs zu helfen ergebe sich aus der Tatsache das er durch einen Menschen verletzt worden ist, wird der Fuchs aufgrund eines Angriffs seiner Feinde verletzt und gefressen, gut das ist der Kreislauf des Lebens; aber jagt ihm ein fröhlicher Jäger einen Pfeil in den Lauf weil er grade lustig ist (denn bei einem Fuchs besteht wohl keine überlebenstechnische Notwendigkeit ihn zu jagen) wird der Druide gewiss versuchen das Tier zu heilen bzw ihn ein zwei Tage versorgen.


in dem alle Arten in einem empfindlichen Kreislauf miteinander leben. - das war mal in einem zeichentrickfilm so erklärt das es sogar 5 jährige kinder verstanden haben, darum bediene ich mich dieser Darstellung: kleiner löwe großer löwe. wir sind die herren über die antilopen warum sollen wir ihnen respekt entgegenbringen wir fressen sie ja, nun und wenn wir sterben werden wir zu staub - erde - gras und die antilopen fressen das gras, ergo fressen sie irgendwann uns und somit schliesst sich der kreislauf... Mensch frisst Tier und Pflanzen, okay weil notwendig, Mensch vernichtet Tier und Pflanzen aus zb Profitgier, ziemlich dämlich weil er damit seine eigene Überlebengrundlage vernichtet.


Der Druide strebt letztlich nach dem ultimativen Miteinander ohne das eine Seite zu kurz kommt und versucht zuerst mit seinem umfassenden Wissen Wege zu finden um dies anderen denkenden Lebewesen näher zu bringen bevor er zu anderen Mitteln greift. - Er versucht möglichst im Kreislauf zu leben, nur soviele Tiere zu töten um damit seinen Hunger zu stillen, nur soviele Bäume zu fällen das damit der Bedarf an Holz abgedackt ist den er benötigt, für Feuer Haus etc. und er versucht andere Menschen davon zu überzeugen das auch zu tun, zwingt sie aber nicht oder besser erwartet nicht das sie seinen Erklärungen folgen.

Als Beispiel ist es voll okay wenn ein Miener dem Berg soviel Stein und Eisen entreisst wie er für sich und seine Familie braucht, aber wenn er einfach nur mient des Profites wegen, das er das Zeug dann verkauft, dann ist das aus Sicht des Kreislaufs falsch. Wenn ein Holzfäller einen halben Wald umhackt um seiner Familie und sich ein Haus zu bauen okay, das ist notwendig um zu "überleben", aber weil er ne schönere Aussicht haben will einen halben Wald umzuholzen und damit die Heimat von einem ganzen Haufen Viehzeug zu zerstören ist bäbää da versuchen die Druiden halt zu handeln.

Ich hoffe nun hat es jeder verstanden .


LiGrü

--Fleariel Finn 12:53, 18. Okt 2005 (CEST)


Zum Nachdenken: Versteht der Rest Dich nicht, oder eher Du den Rest nicht?

Zu Punkt 1 und 3: Druiden gehen also nicht jagen (in Dungeons, was eindeutig mehr ist, als sie zum Leben - lies:Nahrung - brauchen) und machen kein PvP (Menschen töten würde das Gleichgewicht ja stören, Überbevölkerung gibt es nunmal nicht). ROFLMAOPIMP. Abgesehen davon HABEN Druiden bereits Menschen GEZWUNGEN (incl. Engine Gewalt) anders zu handeln, und das obwohl der Vorgang (Reiten) im Rahmen des Gleichgewichtes war. Und mit dem Green War Passus werden sie das weiterhin tun, wenn sie auf Provo aus sind.

Zu Punkt 2: Ich reite nun ein Zuchttier (oder schlachte ein Zuchttier) anstelle einem Wildtier. Oder gar ganze Herden. Auch da dürfte der Druide dann nichts machen -> aber es wurde bereits ... (Interessant wie er wissen will, ob Zucht oder Wild, aber vermutlich reden Druiden mit allen Tieren, haben vor keinem Angst, und kein Tier würde niemals nicht einen Druiden angreifen)

Allgemein: Wie bitte will ein Druide "zuviel" messen? Also "zuviel" Stein aus dem Berg kloppen? Zuviel Holzhacken?

--Ahmed ibn Rashid 13:02, 18. Okt 2005 (CEST)


Druiden folgen also der Perspektive einzelgängerischen Individualismus? Jedes Wesen sorgt für sich und den Augenblick, höchstens noch kurzfristig vorausblickend (Vorräte für den Winter einlagern etc).

Die Sozialstruktur der Menschen bietet nun die Möglichkeit Aufgaben zu delegieren und Resourcen innerhalb der Gesellschaft zu verteilen. Es gehen nicht 100 Leute in den Wald und hacken jeweils einen Baum um: Ein Holzfäller erledigt diese Arbeit und verkauft das Holz, welches erpersönlich nicht braucht weiter.

Dieses Holz wird allerdings nicht verschwendet, sondern es gibt einen Bedarf, der gedeckt wird.

Dieser Bedarf ist soweit "natürlich" und ein Teil des Gleichgewichtes, es sei denn Druiden akzeptieren keine Dinge, die man als nicht lebensnotwendigen Luxus (Kleidung, Möbel, ..) begreift.

Was also tut der Druide nun?

Zuckt der die Schultern und nimmt die Zerstörung hin, die unvermeidliche Folge einer solchen Bevölkerungsdichte ist? Oder wird er Gegenmaßnahmen ergreifen?

ein Fuchs wird eine Maus töten weil er Hunger hat oder nen Hasen, das ist doch okay er braucht das um zu überleben. Aber er wird nicht 100 Mäuse töten nur weil es ihm grade Spass macht und sie dann tot rumliegen lassen.

Doch. Wird er, wenn er die Möglichkeit dazu erhält. Dass es nicht geschieht liegt nur daran, dass Mäuse keine Beute sind, die einfach stillhält. Natürlich sind es nun wieder Menschen, die vorwiegend derart abartige Möglichkeiten bieten - ein Wolf in einem Schafsgatter wird alles töten und dann höchstens ein Schaf wegschleppen und den Rest verrotten lassen.

Menschen im Gegensatz dazu tun soetwas gewöhnlich nicht, eben weil sie halbwegs in der Lage sind vorrausschauend zu denken. Sie würden die Viecher einfach nach und nach schlachten.

Menschen verschwenden ihre Umwelt nicht aus Spaß, sondern weil sie zu viele sind, als dass die Natur diese Last ausgleichen könnte und weil sie Ansprüche haben, die mehr der natürlichen Resourcen verbrauchen, als es ein einfacher Lebensstil fordert.

Daraus resultieren für mich folgende Schlüsse:

  • Druiden halten größere Siedlungen für den "Ursprung des Bösen"
  • Druiden pflegen einen so einfachen Lebensstil wie möglich
  • Beide Ansichten müssen so gut wie möglich weitergegeben werden, sonst ändert sich nichts

--Seer Gram 13:20, 18. Okt 2005 (CEST)


Doch. Wird er, wenn er die Möglichkeit dazu erhält. Dass es nicht geschieht liegt nur daran, dass Mäuse keine Beute sind, die einfach stillhält. Natürlich sind es nun wieder Menschen, die vorwiegend derart abartige Möglichkeiten bieten - ein Wolf in einem Schafsgatter wird alles töten und dann höchstens ein Schaf wegschleppen und den Rest verrotten lassen. Falsch, siehe eine von duzenden glaubwürdigen Forschungen über das Jagtverhalten von Tieren. -> google


Menschen im Gegensatz dazu tun soetwas gewöhnlich nicht, eben weil sie halbwegs in der Lage sind vorrausschauend zu denken. Sie würden die Viecher einfach nach und nach schlachten. In einem Gatter vielleicht nicht, aber erkläre mir die Jagtzunft und Trophäen an den Wänden wie ausgestopfte Vögel, Eichhörnchen, Biber...

Menschen verschwenden ihre Umwelt nicht aus Spaß, sondern weil sie zu viele sind, als dass die Natur diese Last ausgleichen könnte und weil sie Ansprüche haben, die mehr der natürlichen Resourcen verbrauchen, als es ein einfacher Lebensstil fordert. In der heutigen Zeit ist diese Einstellung grundsätzlich genau das was gelebt wird, in einer Zeitepoche ala Mittelalter oder sagen wir besser dem technischen Stand wie er auf SW gelebt wird, war der Mensch viel näher an der Natur als heutzutage üblich. Und weil es eben immer mehr wird mit dem Verschwenden der Natur zum Spass, oder der Form Luxusgüter ala "ich hab nen wilden Wolf als Jagttier". Versuchen die Druiden dem Entgegen zu wirken und die Ausbeutung zu verhindern oder in eine Nützliche Richtung vorran zu treiben.


Ich freue mich auf die Einführung der Bauernklasse und hoffe wirklich das sie kommt, dann kann man solche Konsequenzen auch wirklich auspielen und vor Augen führen, im Moment bekommt man ja auf SW alles dann wann man es braucht. Gibt es erst Bauern wie auf LoM wird es einen Magier oder sonstjeden anderen sehr wohl interessieren WARUM er plötzlich keine Reagenzien mehr bekommt in jedem dritten Laden, absolut keine Nahrungsmittel mehr da sind und woher das eigentlich kommt, bzw an was es liegt das nichts mehr da ist...

Lg

--Fleariel Finn 13:45, 18. Okt 2005 (CEST)


In der heutigen Zeit ist diese Einstellung grundsätzlich genau das was gelebt wird, in einer Zeitepoche ala Mittelalter oder sagen wir besser dem technischen Stand wie er auf SW gelebt wird, war der Mensch viel näher an der Natur als heutzutage üblich. Und weil es eben immer mehr wird mit dem Verschwenden der Natur zum Spass, oder der Form Luxusgüter ala "ich hab nen wilden Wolf als Jagttier". Versuchen die Druiden dem Entgegen zu wirken und die Ausbeutung zu verhindern oder in eine Nützliche Richtung vorran zu treiben.

Hast du ein Haus? Hast du einen Pool? Gehst du mit Tieren in Dungeons? Das Problem ist einfach die Darstellung des Druiden im Guide, deckt sich grossteils nicht mit dem Auftreten IG. Auch wenn man dreimal sagt der Wolf hört auf mich weil er es so will. Erstens ist es wider seine Art einem Druiden zu folgen. Zweitens was ist der Unterschied zwischen einem Wolf der von einem Druiden gezähmt wird und einem der von einem normalen Menschen gezähmt ist? Sprich wenn der Wolf wider seine Art handelt, wieso zähmt/ruft ein Druide diesen dann erst?

Es gibt immer wieder Widersprüchliches in dem Bezug und genau solche Aspekte sollten aufgeklärt werden und auch in einem Guide dargelegt. Denn dies ist nicht nur für das eigene Spiel sondern auch für das gemeinsame Spiel förderlich.

--Counsi Orrere 14:22, 18. Okt 2005 (CEST)



Also abgesehen davon, dass ich noch nie einen Druiden gesehen habe, der das oben geschriebene in irgendeiner Form vernünftig umsetzt (Andere Überzeugen den Lebensweg zu ändern) ...

Bauern wie auf LOM: Du hast da leider etwas übersehen: Auf LOM gibt es ein komplett anderes Magiesystem, somit ist es da mit den Reags funktional wie es ist, aber LOM Bauern mit SW Magie wäre inkompatibel und würde für Frust sorgen. (Mal abgesehen davon, dass Magier nunmal weder WdM noch Reags brauchen zum Zaubern, es sind nur Hilfsmittel die es einfacher machen). Und noch ganz abgesehen davon, dass bestimmte Reags nicht zu züchten sind (Schwefelasche). Ein Bauer dürfte eigentlich nur GA und GI, evtl. noch BM und NS "züchten" können. BP, SA, SS, MR sind eigentlich durch andere Vorkommen bedingt. Und ein Bauer wäre ja schon wieder gegen das Gleichgewicht, er produziert ja mehr als er braucht. Ein Druide sollte sich also keine Bauern wünschen.

Und ganz ehrlich? Es würde sich nichts ändern. Die Bauern müssten die Nachfrage decken (Hamsterkäufe), oder die Spieler heulen/gehen. SW würde das nicht wollen, also wird was getan - oder SW verliert noch mehr Spieler.

Gehört hier aber eh nicht her, wenn schon das mit den Hohen Druide Off-Topic war, dann ist es dies nun alle Male.

--Ahmed ibn Rashid 14:26, 18. Okt 2005 (CEST)



Du freust dich also das es Bauen gibt damit man anderen Spielern mal so richtig den Spaß versauen kann? Dann hoffe ich doch mal, das die RunUO-Engine wirklich ausgereizt wird um folgendes zu scripten.

Das es bei den Druiden ein Flag gibt, das abhängig davon, wieviel Holz in letzter Zeit gefällt wurde/Tiere getötet wurden, ihnen Str, Dex, Int, HP, Stamina, Mana runtersetzt. So als Zeichen des allgemeinen "Mit der Natur leiden".

Tut mir leid, aber bevor du daran gehst anderen per Engine das Spiel zu vermiesen solltest du doch bitte erst einmal daran gehen das sich das was du hier zum Druiden erzählst mit dem deckt was diese Chars IG verzapfen. Und zumindest in meinen Augen ist es lächerlich, wenn da irgendwelche halben Ökoterroristen ankommen, die aber gleichzeitig ein Haus auf SW mit allem möglichen Komfort haben.

--Sibirius 14:37, 18. Okt 2005 (CEST)


Jagdverhalten und Blutrausch:

Ich kann mir nun alles Mögliche zurechtgooglen, ein kurzer Blick reicht jedenfalls schon um auch Belege für den Blutrausch zu liefern.

Etwas näher ist dir nun möglicherweise die Geschichte des Marders im Hühnerstall - mit Jagdverhalten hat das allerdings tatsächlich nichts mehr zu tun.

Freizeitjäger:

In der Tat ein Punkt, der jeden Druiden aufregen sollte, wenn ein Tier nur einer Trophäe wegen abgeschlachtet wird.

Luxus-Lebenstil:

Wo immer viele Menschen zusammenkommen, werden die Resourcen der Umwelt schneller verbraucht, als sie sich regenerieren können. Dass das im irdischen Mittelalter noch "zivilisierter" war als in der heutigen irdischen Gegenwart - keine Frage.

Die Störung des Gleichgewichts liegt hier in der Tatsache, dass die Welt zu klein und die Menschen zu viele sind. Aber das habe ich etwas weiter oben ja schon geschrieben.

Hier nun anzusetzen mit "Halte dir keinen Wolf als Haustier" ist nicht mehr als ein winziger Tropfen auf einem großen heissen Stein.

Gleichzeitig läßt sich an diesem Punkt ansetzen:

Es kann Druiden geben, die sich darauf beschränken unnötiger Verschwendung entgegenzutreten. Sie sorgen also dafür, dass verwüstete Bereiche wieder bepflanzt werden, sie klären auf, wie man heizt ohne einen halben Wald durch den Ofen zu jagen etc.

Dann kann es noch die Green-War-Abteilung geben, die der Meinung ist, dass all das nicht weit genug geht und danach trachtet das Vordringen der Menschen soweit wie möglich zu verhindern, Siedlungen zu zerstören und ähnliches.
In dieser Perspektive wäre ein Mensch das unangepasste Tier, das sich widernatürlich vermehrt und darum eingeschränkt werden muss.

Bauern:

Ich freue mich auf die Einführung der Bauernklasse und hoffe wirklich das sie kommt, dann kann man solche Konsequenzen auch wirklich auspielen und vor Augen führen, im Moment bekommt man ja auf SW alles dann wann man es braucht. Gibt es erst Bauern wie auf LoM wird es einen Magier oder sonstjeden anderen sehr wohl interessieren WARUM er plötzlich keine Reagenzien mehr bekommt in jedem dritten Laden, absolut keine Nahrungsmittel mehr da sind und woher das eigentlich kommt, bzw an was es liegt das nichts mehr da ist...

Mhm. Wenn die Bauern dann also da sind, nimmt man ihnen die Landwirtschaft um dem Rest der Welt zu zeigen, dass die Bauern die Ursache alles Übels sind. :/

Aber das ist nun wirklich etwas offtopic.

Was mir persönlich noch am Herzen liegt:

Ich diskutiere hier nicht um den Druidenguide auseinanderzureissen oder meine Vorstellung eines Druiden durchzudrücken. Mich interessiert was die schattenweltlichen Druiden sind, warum sie so sind und ob sich das in irgendeiner Weise festnageln läßt.

Es wäre ganz einfach zu sagen: "Druiden sind naturverbundene Zauberer."

Dann kann jeder Druide sein, wie er will und Druide ist nur ein Etikett, so wie Magier ein Anderes ist. Wie sich diese Naturverbundenheit dann ausformt bleibt jedem Druiden selbst überlassen.

Es ist schwieriger, wenn ich sage: "Druiden sind die erwählten Diener einer Wesenheit."

All die Punkte die hier diskutiert worden sind, sind Feinheiten, Aspekte in einer Gesamtproblematik und ich denke mir, dass der Anspruch einer solchen Entität umfassender ausfallen würde, als es sich hier darstellt.

Mir ganz persönlich ist es ersteinmal egal, wie der Druidenguide am Ende aussieht, solange er vollständig und so wasserdicht wie möglich ist. Und zu diesem "wasserdicht" gehört imho, dass es für jede "Der Druide tut xyz" auch eine Erklärung gehört warum das der Fall ist.

Ich bin froh, dass die Druiden mit dir einen engagierten SB haben, der sich hier auch mit den Fragen und Einwürfen auseinandersetzt, das Manko der meisten Klassen liegt nämlich einfach darin, dass sie zu langweilig und inaktiv sind, als dass sich irgendjemand mit ihnen beschäftigen wollte.

--Seer Gram 14:37, 18. Okt 2005 (CEST)



Diese Diskussion ist sooo toll..

a) Es ist total lächerlich sich gegen Dinge wie Holzfällen oder Tiere töten auszurpechen.. das müssen Menschen nunmal tun.. sie sind nicht in der Lage sich mit bloßen Händen zu verteidigen.. und müssen nunmal essen.. Ihre Waffen sind nicht Klauen & Zähne sondern ihr Verstand und alles was daraus folgt..

b) Tiere sind nicht natürlicher als Menschen.. und Tiere sind bösen Ursprungs.. Menschen guten.. [überspitzt] streng genommen sind Druiden also allle BÖSE und Diener der drei.. [/überspitzt]

Man muss Menschen schlichtweg als teil des natürlichen gefüges akzeptieren..

c) Tiere sind nunmal "nur Tiere" und ihre Möglichkeiten durch Anzahl und/oder Organisation ["soziale Fähigkeiten"] begrenzt, aber wie schon angesprochen: Ein Wofl wird alle Schafe im Gatter töten.. das dies in der NAtur nur selten vorkommt liegt an der Energiewirtschaftung der Tiere.. Ein Gepard [mal als Extrem des Energieverbrauches] kann es sich nicht erlauben 5 gazellen nacheinander zu erlegen.. er würde elendig verenden.. [passiert z.B. auch wenn er einige Fehlversuche hintereinander hinlegt..].

Um deiner gedanken nicht gleich bis nach Afrika oder in die Wikipedia zu zwingen.. sprich mal mit Bekannten die Katzen haben.. [gartenläufer, keine Hauskatzen..] und frag sie wie oft/lange ihre Katze mit einer Maus spielt.. und diese dann halb-tot irgendwo liegen lässt.. oder mit einem jungen kaninchen..

d) Mit deinem "Dann sehen die Leute auf SW mal, dass nicht alles unendlich zur Verfügung steht und welche auswirkungen ihr handeln hat!!![+!!!!]" wendest du RL-öknonomische/ökologische Regeln auf SW an, was totaler schwachsinn ist.. Vergleich es lieber mit solchen hochlehreichen Filem wie der Gummibärenbande:

Ein Böser Dämon kommt und legt den halben wald um, dann besiegen die Gummibären erst den Dämon und anschließend suchen sie die Gute Fee aus dem Feenwald um ihr eine Flasche Gummibärensaft zu geben womit sie dann quer durch den wald hüpft und neue Zaubersamen verteilt die durch eine tolle erfind-schlumpf-erfindung dann bewässert werden.. [keine ahnung.. aber in irgendeiner Folge gibt es sicher sowas!]

Ihr macht doch andauernd solche Sachen, wenn ihr irgenwenn aufhalten wollt sprißen auf einmal 5 Deutsche Eichen gefängnissartig durch den Boden vor der BB und ähnliches.. [warst du das nicht mit dem Bogling bei meiner schicken wolfsjagd?]

In einer Welt voll Magie braucht man nicht zwingend ein funktionierendes, natürliches System.. selbst wenn ihr Druiden lieber weiterhin Holzhackern und Reitern auflauert wird der König irgendwannn seine Armee beauftragen den Wald um Britain zu erneuern.. und was selbst in einer Welt ohne Magie klapt wird in einer mit ganz sicher funktionieren.. hier dauert es halt 30-70 jahre.. aber wir haben auch keine Magier.

btw: Die Magier sind die letzten die so ein Krams kümmert.. mit einem Fingerschnipsen haben sie einen saftigen Schweinebraten vor sich stehen der nach Rind schmeckt, ohne, dass jemals ein schwein oder ein Rind dafür hätte sterben müssen..

MfG

--Amalus Demares 15:13, 18. Okt 2005 (CEST) - alllwissend & allmächtig


Ich bin der Meinung das die Diskussionen hier für die Katz sind, es wiederholen sich schon beantwortete Fragen und dergleichen immer wieder da man sie einfach ein wenig umformuliert und auf belanglosem herumreitet. Es wird ständig auf zwei Handlungen von Druiden herumgeritten und einfache Lügen auf Grund von Unkenntniss heruntergebetet. Ich bin es irgendwo Leid mich ständig rechtfertigen zu müssen was irgendein Spieler vor was weiß ich wann getan hat, ich zähle auch nicht auf wieviel Scheisse einzelne Magier jeden Monat bauen oder?

Zu Orerre: ja mein Char hat ein Haus ist auch völlig legitim (siehe meine aussage weiter oben), nein ich hab keinen Pool, nein ich nehme auch keine Tiere mit zum jagen in den Dungeon und es gab diesbezüglich schon mehr als ein Streitgespräch im Internen Druiden Forum. Ich bin aber auch nicht die Mama von jedem einzelnen Druidenspieler und ich habe mehr als einmal angeregt rund der Hälfte aller Druidenspieler das Flag wieder wegzunehmen wegen "scheiss" verhalten, wegen inaktivität etc. Ich bin erst seit gestern SB, kann deshalb aber auch keine rosa Schweine zum fliegen bringen, und die allgemeine Inaktivität schlägt sich nicht nur auf die Akademien nieder(wo sich teilweise nicht eine person mehr drum kümmert) sondern eben auch auf die Druiden selber. Mir ist klar das es früher oft solches Fehlverhalten gab aus dem einfachen Grund das es bisher keine klaren Vorgaben gab, sich ganz früher jeder Depp einen Druiden machen konnte, und es auch jeder getan hat um einen billigen Runenmarker Char zu haben...ich versuche jetzt klare Vorgaben zu schaffen, aber solange mir ständig jemand vor jammert was irgendein Druide im Jahre X irgendwann getan hat ist das schwerlich möglich...


Sobald der Staff entschieden hat wie der Götterguide fertig aussieht, bzw sobald das neue Magiesystem eingeführt ist und die Klassen alle soweit umgestellt sind, biete ich euch gerne einen fertigen Guide den dann jeder der sich dazu berufen fühlt, mit mir in einer TS? Runde diskutieren kann. Ich nehme dann gerne Anregungen/Kritiken und Sonstiges mit auf, damit der Guide und damit die Grundlage für die Klasse auch von nicht DruidenSpielern verstanden wird.

Von dir Gram habe ich im Moment ja auch einen Berg an Vorschlägen zum Magiesystem der Druiden der ebenso Teil der ganzen Guide Geschichte ist, ich weiß das zumindest ein Teil meiner Meinung aus dem Druiden Forum bis zu Dir durchgedrungen ist. Alles was uns im Moment fehlt sind klare Worte von Euch, danach wird es für mich leichter im Guide etwas festzulegen und zu erklären. Aktuell habe ich eine gleichgültige Meinung von Aldor die sich in seiner letzten Überschrift " *schulterzuck* " wiederspiegelt.

Ihr habt alle meine ICQNr bzw wenn ihr ein Wort sagt, komm ich gerne ins TS und wir machen da eine Frage/Antwort Runde, auf diese Weise wie es hier abläuft bringt das nichts und ich werde mich, soweit ich es schaffe an den Rat meines Partners halten und hier erstmal nichts mehr zu sagen.

Insofern, have a nice day dSh --Fleariel Finn 15:27, 18. Okt 2005 (CEST)


Ich bin der Meinung das die Diskussionen hier für die Katz sind, es wiederholen sich schon beantwortete Fragen und dergleichen immer wieder da man sie einfach ein wenig umformuliert und auf belanglosem herumreitet. Es wird ständig auf zwei Handlungen von Druiden herumgeritten und einfache Lügen auf Grund von Unkenntniss heruntergebetet. Ich bin es irgendwo Leid mich ständig rechtfertigen zu müssen was irgendein Spieler vor was weiß ich wann getan hat, ich zähle auch nicht auf wieviel Scheisse einzelne Magier jeden Monat bauen oder?

Oder Du beantwortest die Fragen nicht wirklich? Welchen Grund sollten die Leute sonst haben nachzuhaken? Griefen will sicher niemand, das hätte keinen Sinn. Gram hat das schon sehr treffend bezeichnet. Sie die Fragen als den Weg, Deinen Guide zu perfektionieren. Es sind Geschosse, hält Dein Panzer (Die Belegbarkeit und Tiefe des Guides) diese aus, hat er gewonnen. Und es beteiligen sich ja sogar allheilig, unfehlbare SW Staffler daran.

Andere Leute der Lüge zu bezichtigen, dabei aber nichtmal die "Wahrheit" zu beweisen/beweisen zu können ist irgendwie .. naja. Es ist so, weil es so ist. Erinnert mich an bestimmte Vampire. Vielleicht wissen die Leute hier ja auch mehr als Du? Oder vielleicht könnte man einfach mal nicht gleich angepisst sein, wenn jemand nicht "Hurra" schreit, sondern die Chance ergreifen die sich da bietet. Diskussion wird sinnlos, wenn sich Leute verhalten wie Du.

--Ahmed ibn Rashid 15:47, 18. Okt 2005 (CEST)


Um es nochmal kurz auf den Punkt zu bringen.

Es ist richtig das es wenig Sinn macht passiertes ewig vorzuhalten. Es macht aber Sinn anhand dessen was als Guide vorgeschlagen wird, zu hinterfragen inwieweit es Sinn macht. Ich persönlich sehe bei deinen Aussagen das Problem wo die Grenze gezogen wird.

Je grösser man den Kreis der Versorgun zieht desto schwieriger wird es die Grenze zu definieren ab derer ein Druide aktiv werden müsste.

Ein schönes Beispiel stellt hier ein Jäger dar.

Nehmen wir an er will sich selbst versorgen. Also schiesst er 1mal am Tag einen Hasen, angelt einen Fisch und einmal die Woche wird ein Reh erlegt.

Das reicht für ihn aus um sich mit Waldfrüchten und dem Fleisch zu ernähren. Wenn man diesen Maßstab auf alle Menschen anlegen würde, dann wäre der Wald sehr bald entvölkert.

Also wird der Jäger nicht nur für sich selbst sondern für seine Familie jagen gehen. Er schießt halt etwas mehr Wild und kann seine Familie ernähren. Leider würde das immer noch dazu führen das dieser Maßstab sofern man ihn wieder auf die gesamte Menschheit anlegt die Tierwelt entvölkert.

Gut also muss der Jäger mehr Wild schiessen und gleich für das Dorf oder er verkauft das gejagte Wild weiter.

Da dies immer noch nicht praktikabel genug ist, hat der Mensch begonnen Tiere zu domestizieren. Wenn er dies nicht gemacht hätte, wäre zwangsläufig jegliches Wild ausgerottet worden. Durch die Haltung und Züchtung ist die Versorgung der Menschen mit genügend Lebensmitteln sicher gestellt. Und das Jagen selbiger stellt somit eher ein Luxusgut dar.

Wenn man auf der Schiene argumentiert. Ja dann kann der Druide hingehen und den Jäger fragen wieso er denn für Luxusgüter das Reh jagt. Dieser würde dann antworten das er das verkaufen kann und damit seine Familie ernährt.

Wie man sehen kann ist es nicht einfach damit getan zu sagen, dass die Natur behütet werden soll. Sondern man muss sich dahingehend auch langfristige Ziele stellen. Denn eines muss man als Druide und damit auch Mitglied der Menschengemeinschaft auch trotz Weltabgewandtheit erkennen können. Ohne Domestizierung oder Pflanzenanbau würde der Wildbestand ausgerottet werden. Ergo wäre es für einen Naturliebhaber vollkommen unsinnig dem Bauer vorzuschreiben, dass er dies unterlassen soll.

Dummerweise hat die Bevorratung von Lebensmitteln den Nebeneffekt das Luxusgüter gefragt sind und man kann seinen Lebensinhalt mit der Beschaffung von Luxusgütern bestreiten.

Bleibt somit die Frage der Lösung des Problems. Und das ist eine Aufgabe die sich ja die Druiden scheinbar auf die Fahnen geschrieben haben.

Und hier wieder eine persönliche Meinung: Man kann entweder den Bestand der Menschen verkleinern. Oder man sorgt dafür das sie ein Teil der Nahrungskette werden. (Stichwort: Back to the Roots ;)

--Counsi Orrere 16:58, 18. Okt 2005 (CEST)


bezgl. böser Druide ,möchte Ich da eben einen Denkanstoß geben:

Warum sollte ein Druide nicht böse sein, wie es zumindest die menschliche Rasse, oder ein Prozentsatz dieser, in ihrer Moral definiert? Natürlich kann man hier anführen, das er ja als Diener der Natur, wenn ich es einmal grob formulieren darf, dem natürlichen Gleichgewicht entgegenstreben sollte.

Natürliches Gleichgewicht bedeutet dennoch nur das Gleichgewicht zwischen Carnivore und Herbivore, nicht das eine Rasse nicht eine andere Rasse dominiert. Da der Mensch durch evolutionäre Selektion seine Intelligenz erhielt, die ihn über Tiere setzen mag (gehen wir zumindest einmal davon aus, wir wollen ja keine Grundsatzdiskussion), ist es auch nur natürlich, wenn er sich der Tiere bedient. Quasi eine Symbiose mit ihnen eingeht. Was uns aber zu einem, anderen Punkt führen würde.

Die Natur baut also grob gesehen auf einem Gleichgewicht auf, das wiederum einer Art Rangsystem folgt. Nun ist es die Aufgabe des Druiden, dem Weg der Natur zu folgen und mit dem ihm von der Natur(!) gegebenen Mitteln deren Ausbeutung durch die Spezies Mensch zu verhindern. Das schließt meiner Meinung nach keinen bösen Druiden aus. Die Natur ist nicht gut, auch nicht böse. Sonst gäbe es keine natürliche Selektion, welche die Schwachen gnadenlos aussortiert. Die Natur hat Gifte, Parasiten entwickelt. Der Wolf ist ein Hetzjäger, der sein Opfer quasi zu Tode hetzt, Gepardenmütter bringen ihren Jungtieren Antilopenkinder, um mit ihnen spielerisch das Töten zu erlernen. Pfeilgiftfrösche sondern ein Gift ab, das die Atmung und Muskeln lähmt und über die Poren oder kleine Verletzungen in den menschen eindringt auf das zentrale Nervensystem einwirkt. Aber ich weiche wieder ab. Es wäre nicht gegen die Natur, wenn man sich eben dieser, ihrer, Mittel auch bedient, egal wie ,böse' sie erscheinen mögen.

Und IMHO wäre es sicherlich auch individualitätsfördernd und der Klasse zuträglich, würde man ihre Gesinnung nicht einmauern auf den lieben alten Miraculix ;)

Zum Schluss ein kleiner Ausschnitt aus einem Buch, den ich dafür recht passend fand:

Einige von uns- von euch übrigens auch- glorifizieren die Wunder der Natur wie Fanatiker, die mit glasigen Augen eine Rückkehr in den Zustand angeblicher Reinheit und Unschuld fordern. Das beweist aber lediglich, dass diejenigen, welche die Freuden eines Lebens in Harmonie mit der Natur preisen, zu einem solchen Leben nie gezwungen waren. Die Natur ist böse. Natur bedeutet Streit, Gewalt, Verrat; Würmer, die sich durch die Haut bohren, um sich in den Eingeweiden zu vermehren; giftige Stachel, Schlangen, die sich im Kampf winden, bis jede am Gift der anderen krepiert. Die Natur hat uns beigebracht, das Fleisch vom Knochen zu reißen und das Blut auszusaugen- übrigens mit dem größten Vergnügen. -Donna Boyd, Das Haus der Wölfe


--Ka'hin Silvereye 17:12, 18. Okt 2005 (CEST)


Verdammte Axt. Wieder was vergessen.

Noch ein Aspekt der bedacht werden sollte auch in Bezug auf mein obiges Posting. Es ist schwer die Naturverbundenheit der allgemeinen Menschheit klar zu machen und eckt zwangsläufig an. Besonders wenn man belehren will, setzt man sich der Gefahr aus das jeder eigene Fehler einem unter die Nase gerieben wird.

Vielleich wäre es sinnvoll das Dasein in der Welt nicht auf eine belehrende Wesenheit, sondern auf die ihre Umwelt akzeptierende zu beschränken und Störenfriede dieser Umwelt zu bestrafen/besänftigen was auch immer. Die Frage ist dann natürlich welche Umwelt man sich sucht. Damit würde aber theoretisch auch der Stadtdruide existieren können, der sogar den Wolf der nicht in die Umwelt Stadt gehört aus eben selbiger wieder herauswirft.

--Counsi Orrere 18:39, 18. Okt 2005 (CEST)


Ich hab da doch noch einen kleinen Schmunzler entdeckt:

Wenn es keine bösen Druiden geben kann!!!, was soll dann Frage neun des Bewerbungsbogens?

Wie stehst du zu Druiden mit böser Gesinnung?

Sollte wohl gleich mal mit überarbeitet werden? Aber Fragebogen wäre wohl ein lockeres Extra Thema hier. --Ahmed ibn Rashid 16:07, 19. Okt 2005 (CEST)

Titulatur und Nomenklatur - Kritik und Vorschläge

raw runtergeschrieben wie mir die Gedanken kamen ...

  • vom Glauben beseelter Mensch
Klingt noch immer blöde (flapsig). "Suchender" fand ich passend, nicht im Sinne der Klasse, aber halt "nach Wissen/Weisheit der/die/des Waldes/Gottes/Wesenheit". Wie wäre "Wahrer Gläubiger" aka Indy Jones & Fate of Atlantis "I am a True Believer". Oder "Anhänger des Naturkultes". Oder "Anhänger des Natuglaubens". Oder die ganze Formulierung ändern -> "Ist jemand in der Lage die wahren Pfade von Mutter Natur zu spüren, so kann er den Druidenhain finden bla bla..." o.ä.
  • Kräutersammler
Das klingt mehr als blöde. Echt, Sorry, aber das ist ein Hutzelmännchen, das im Wald rumrennt und Pilze sucht, aber kein Druide. In dem Zug wäre ein Naturgott, und sei es nur ein Name wie "Ern" (sp? Der Jäger) besser, dann könnte man "Initiat von XY" oder "Jünger von XY" nehmen. Ich würde zumindest was besseres überlegen, Kräutersammler trifft es einfach nicht.
  • Hoher Druide/-in des Elementes
Passt auch nicht wirklich wenns dann auf einmal ein Glaube wird. Ich würde da ebenfalls einen ganz neuen Titel etablieren, oder zumindest das mit dem Element weglassen, das klingt zu sehr nach Elementarmagier. Hohepriester wäre natürlich vermessen solange Natur kein Gott ist. "Erleuchteter Weiser", "Herz des Waldes", "Stimme des Waldes", "Stimme der Geister" ... sowas klingt IMO "stylischer".
  • Allgemein
Gewisse Aspekte von Shadowrun zu dem Thema könnten nette Steals sein ... hat ein Druide das Magic in the Shadows? Sonst könnte ich da mal was abtippen ...
  • Wie man HDD wird
Also wenn ich das richtig lese garnimmer ... einfach weil inaktive Lehrmeister ... überarbeiten?

--Ahmed ibn Rashid 14:01, 19. Okt 2005 (CEST)


  • 4: warst nicht du einer derjenigen die sich so furchtbar über geklaute fremdaspekte aufgeregt hat? ala keltische namen für feste und dergleichen? wo ist der unterschied wenn man sie bei MitS klaut?
  • 5: aktuell kompletter ausbildungsweg möglich, guide noch nicht aktiv und klassensystem noch nicht eingeführt ergo irrelevant, druiden von Lom füllen eventuelle Engpässe wieder auf.

--Fleariel Finn 14:44, 19. Okt 2005 (CEST)


  • 1-2-3 Man kann auch dem Staff Vorgaben machen, anstelle immer brav Ja und Amen zu sagen *zwinker*. Das sind auch nur Menschen, und meistens freuen die sich über Vorschläge.
  • 4 Ich habe mich nicht über geklaute Aspekte aufgeregt (sowas habe ich selber schon praktiziert), sondern über das zu 99% abkupfern bei den Kelten, wo man was eigenes machen konnte. Ich wies explizit und mehrfach darauf hin einfach an SW anzupassen UND bot meine Hilfe an (Andere Namen wären ja das leichteste gewesen). Ich habe meine Diebstähle auch stets an SW angepasst (zB DSA Zauber mit SW Runen und Magiewissen "nachgebaut"). Und so meinte ich das auch mit dem MitS ... nicht 1:1 sondern als Anregung nehmen und anpassen. Warum auch nicht? Ansonsten dürfte es eh keinen Content auf SW geben, denn er ist immer irgendwo geklaut ... Das ist also schon ein kleiner Unterschied und ich frage mich, ob Du nun patzig sein musst, wenn jemand mal deutlich zeigt das hier sehr wohl auch konstruktive Kritik geübt wird. Aber naja ... SW halt.
  • 5 - Irrelevant .. na wenn Du meinst. *tätschel*

Du hättest Dir die Antworten sparen können ... irgendwie ... in der Form. Und der Druide von LOM will doch hier garkein Druide werden? *sfg*

--Ahmed ibn Rashid 15:51, 19. Okt 2005 (CEST)


Artikel wie dieser hier http://217.20.119.9/mediawiki/index.php/Hermetik bedürfen dringend einer anpassung an das sw system bisher sind sie weltfremder als es der druidenguide je gewesen ist, das ist ja auch dein spezialthema oder irre ich? am druidenguide arbeiten die zuständigen im moment täglich, darum ist, wie schon andernorts erwähnt, eine diskussion im moment kontraproduktiv aus unserer sicht.

--Fleariel Finn 16:25, 19. Okt 2005 (CEST)


Du tust mir leid. Nicht nur das diese Art von Provo-Konter einfach nur billig ist, Du zeigst trotz Grams Erklärung, dass Du leider nicht verstanden hast, wie und wofür man ein Wiki benutzt. Wenn Du keine Kommentare, Hilfe und Kritiken willst, dann pack Deinen Text _nicht_ ins Wiki (oder lass ihn toll sperren). Brutzelt halt den DD im Geheimen und sagt allen "ihr dürft aber nicht/Eure Meinung ist kontraproduktiv", doch dann wundert Euch nicht, dass er noch mehr ausgelacht wird, als es bereits der Fall ist.

Was die Hermetik angeht - Du bist gerne zur Mitarbeit eingeladen. Der Text hat btw. nirgends den Anspruch erhoben SW-ig zu sein, darum wird dort auch die weltliche Quelle genannt, aber pst. Ich habe ihn nur auf einfachem Weg mit Leben gefüllt, dass zum Thema passt und nicht kontra dem RP läuft. Was das Klauen bei Kelten angeht für einen RP Guide ... ist das IMO was ganz anderes ... vorallem da es keine Kelten auf SW gibt, also nichtmal den Hintergrund. Und was mein Spezialthema ist überlässt Du lieber mal mir... Ich denke auch nicht über Deines nach.

Naja, *tätschel* sind halt alle sooo fies zu Dir, armes Flea.

--Ahmed ibn Rashid 17:28, 19. Okt 2005 (CEST)

Phew

ob wir den Druidenguide jetzt einfach ungesehen löschen?

Zumindest wurde das mit den Drowgöttern ja getan, weil "Nicht SW spezifisch"

bye


--Jhea'kryna Ky'Alur 19:00, 19. Okt 2005 (CEST)


Nochmal wegen Druiden und böser Gesinnung. Was ist daran schlecht Druiden zu haben die halt nun einmal nicht komplett lieb und brav und kuschlig sind? Und das Wort "Böse" kann man unterschiedlich deffinieren. Ich weiss jetzt nicht wer es geschrieben hat, aber auf jedenfall hat jemand geschrieben das ja die Natur auch nicht lieb ist. Die Natur kann böse, sprich zerstörrerisch sein.

Und wenn sich die Druiden schon überlegen, irgendwelche Krankheiten oder was weiss ich auf die Menschen los zu schicken, ist das dann nicht auch eine Spur von Bosheit? Selbst wenn es dazu gedacht ist den Menschen die Augen zu öffnen. Meiner Meinung nach schon. Deswegen war auch diese Frage im Fragebeogen enthalten, weil es einfach interessant ist die Sichtweise der Bewerber diesbezüglich einmal zu sehen. Ich dächte auch das bisher die meisten eher so reagiert haben " Einen Druiden mit Bösen Einstellungen kann ich mir nicht vorstellen..blabla."

Die Kräfte kann man einen Druiden entziehen (was ja bedeutet Schwupps weg den Flag) sobald er es übertreibt, keine Ahnung zum Beispiel in eine Chaosgilde gehen etc. oder weiss der Geier was. Aber um ehrlich zu sein dann haetten schon einige Druiden ihren Flag verlieren müssen *mal zu sich selber schiel*^^

--Milana Noar 20:34, 19. Okt 2005 (CEST)


"Die Kräfte kann man einen Druiden entziehen (was ja bedeutet Schwupps weg den Flag) sobald er es übertreibt, keine Ahnung zum Beispiel in eine Chaosgilde gehen etc. oder weiss der Geier was. Aber um ehrlich zu sein dann haetten schon einige Druiden ihren Flag verlieren müssen *mal zu sich selber schiel*^^"

ehm ... ich möchte ja nicht mehr unken als nötig, aber bis auf SW jemandem ein Flag entzogen wird ... da ist es wahrscheinlicher, dass Parish vorher den Server abschaltet. Es gab in der jüngsten Zeit genug Vorfälle und Beispiele, dass Mißachtung von Regeln, antisoziales Verhalten gegenüber der Community, etc eher mit Lobeshymnen gedankt als mit Flagentzug oder Kick bestraft wurden.

Von daher ... wenn es "böse Druiden" (es gibt Druiden auf SW? hahahaha, immer noch ein schöner Witz in sich) nicht geben soll und einer trotzdem einen "spielt" dann ... bitte.

--Erondor 16:24, 20. Okt 2005 (CEST)



Hast du den Druidenguide gelesen und verstanden? Wenn Ja, hat er all deine Fragen beantworten können und sind dir die Vorgaben bekannt, oder gibt es noch Fragen dazu? Wenn Nein, warum denkst du das du ohne die Gebrauchsanleitung einer Klasse, in der Lage bist sie Shardgerecht zu spielen?

Drückt diese Formulierung aus, dass der Guide strengstens zu befolgen ist, oder ist es dem Individualisten geringfügig selbst überlassen, wie er seinen Druiden auf Schattenwelt auslebt. Denn dies war ja bislang, also geschätzte 5 Jahre, der Fall, dass der eine Druide, so sinnfrei das auch gewesen sein mochte, dem Keltischem nahezu verfallen waren, andere widerrum dies garnicht in ihrem RP berücksichtigen?

Man sollte vielleicht dann doch etwas Freiraum für individeulles RP des Einzelnen lassen, und den Guide eher als Richtlinie statt als Vorgabe sehen dürfen.

--Liadeen Selvy 01:44, 9. Nov 2005 (CET)



Das von Liadeen aufgreifend ist da ein viel gravierenderer Fehler. Man übersetze sich einfach mal das Wort "Guide" und denke dann nochmal über den Sinn eines solchen Schriftwerkes nach. Ansonsten nennt es bitte nicht Guide, sondern wirklich Anleitung oder Gesetz. Mal ganz ab davon gibt es Leute, die lesen einen Guide x-fach und spielen sch*, andere lesen keine Guides und machen trotzdem tolles RP. Also ...

--Ahmed ibn Rashid 09:02, 9. Nov 2005 (CET)

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