Diskussion:Druide

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Ist es eigentlich gewollt irdische Feste nach SW zu tragen wo sie keinerlei Hintergrund haben (Beltane etc.) Wäre es nicht Stimmungsvoller sich etwas eigenes Auszudenken?

--Mystix 17:20, 31. Okt 2004 (CET)

Inhaltsverzeichnis

Irdische Feste

Gewollt nicht, nein. Leider lässt sich das kaum je verhindern, solange die SW-Pedia noch nicht läuft. Genau wie das importieren anderer Rollenspielsysteme. Es wäre selbstverständlich besser, da eigene Feste mit eigenem Hintergrund aufzuziehen. Und das ohne Einschränkung auf die Weite (zB auch gleich noch eigene Monats und Tagesnamen) Doch dafür muss erstmal einer auf die Idee kommen und sich dann auch noch dazu bemühen das umzusetzen.

*hüstel* Die Fragestellung ist schon ein wenig paradox, denn offensichtlich ist es ja zumindest von Druidenseite gewollt, dass es solche Importe gibt - wäre das anders, gäbe es die entsprechenden Feste nicht. Wenngleich ich nicht denke, dass es toll ist einfach solch direkte irdische Anleihen zu machen, ist das nun schon ein Teil der gespielten Geschichte geworden und läßt sich nur noch schwer korrigieren.
-- Seer Gram 16:24, 1. Nov 2004 (CET)

Ursprung der Druiden

Die Geheimnisse und Mysterien der Natur blieben lange verborgen. Niemand wusste um den Umgang mit Kräutern und konnte die Naturgewalten beeinflussen. Bis zu jenem Tage, an dem sich einige Menschen damit beschäftigten, diese Rätsel zu lösen. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen wurden weitergelehrt, doch nie aufgeschrieben. Es kamen mehr und mehr Menschen die der Grossen Mutter dienen wollten. Und mit der Zeit bildete sich eine Gemeinschaft, eine Gemeinschaft der Weisen, welche sich mit der Astrologie, der Heilkunde und den Geheimnissen der Tiere und der Pflanzen befasste. Auch fingen sie an, durch die Anbetung der Natur, Kräfte und Macht zu besitzen.

Das bedeutet, dass das Druidentum ein junger Weg der Magie ist - sprich: Die ersten Druiden der Schattenwelt erschienen tatsächlich mit den Spielerdruiden?

--Seer Gram 14:26, 2. Mai 2005 (CEST)



Das wäre dann noch ein Argument, nein, schon ein zwingender Grund, eigene Feste zu erfinden, vielleicht sogar im RP. Man questet sich das ... --Mystix 16:33, 2. Mai 2005 (CEST)

--- Laut der Klassenvorstellung von Sethos ist endlich eingetreten auf was wir schon die ganze Zeit gewartet haben, wir sind keine Zauberer sondern gehoeren dem Stammkrei Kleriker an. Aber mit dem ersten Wuzzi der die Natur klasse fand gab es theoretisch schon den ersten Druiden, ergo gab es Druiden lange vor den Magiern, nur das sie sich nicht auf diese Weise profiliert haben. Es ist auch jetzt noch so, dass sie ihr Wissen nicht nach aussen tragen wie schon damals. Aber jeder meiner Druidenschüler kann sich in Sachen allgemeinwissen spielend mit jedem Magierschüler messen in Sachen Politik, Kräuter-, Ritual-, Runen-, Stern- und Mineralienkunde etc. Wird massiv mehr Aufwand betrieben als in irgendeiner der Magierschulen. Das gilt leider noch nicht fuer alle Schüler, aber ich arbeite ja schon lange an einem Lehrsystem das alle anwenden sollen... dazu gehoeren ebenso die Feste. Sie sind als anhaltspunkt genommen worden und werden eins zu eins genauso bei den Hexen gefeiert. Dort regt sich aber keiner darüber auf.

--Fleariel Finn 08:23, 14. Sep 2005 (CEST)Lg dSh Fleariel Finn


Zitat:

Zusammenfassung ~ OOC


Ein Druide ist ein naturverbundener Elementar"kleriker" der einige Schutzzauber & Beeinflussungszeuber beherrscht. Er sollte Wissend sein und des Musizierens fähig. Seine Hauptwaffe ist das Wort; Redegewand versucht er andere zu beruhigen. Nichts ist ihm heiliger als die Göttin, welche die Natur um ihn ist. Seine Rituale sind angereichert mit Wissen um alte Legenden und mystischen Geschichten. Er greift nicht an, es sei denn um sich oder die Natur zu verteidigen. Geschickt versteht er es mit Tieren umzugehen. Von Zeit zu Zeit nimmt er sich einen Schüler um ihn im Wissen des Druidentums zu unterrichten.

Kleriker zaubern nicht, folgerichtig wären das Gebete, nicht Zauber. Und warum ist er nun auf einmal Kleriker? IMO ist ein Druide weder/noch genau, aber im Kern dann doch eher Magier, nur mit theurgischem/schamanistischem Ansatz. Oder man nennt es noch besser Schamane. Vorallem da es keinen Gott gibt, den Druiden anbeten, woher nehmen sie also ihr Karma? Mutter Natur gibt es auf SW _nicht_ als Göttin, oder wird erneut am Pantheon rumgepfuscht?

Dann noch ein Problem: Es gibt keinen Druiden auf SW, der alt genug ist, um sich wirklich für alte Legenden und mystische Geschichten zu qualifizieren, ausser die Druiden schreiben sich einen Hintergrund zu, den sie nicht haben. Genau das ist eines der Kernprobleme diese Klasse, vom einstigen Entstehungsgrund (Zauberer mit freiem Wandler) wird nun irgendwie etwas Beutendes kreiert. Ich weiss, Spielspass ...

PS: Was ist "wissend sein"? Und warum muss ein Druide musizieren können?

--Ahmed ibn Rashid 15:44, 12. Sep 2005 (CEST)


Ganz einfach, siehe die Klassenaufstellung von Sethos, wir sind nun Kleriker und haben mit Magiern nichts mehr zu tun. Es gibt Druiden die älter sind als Ahmed, ergo sollte das mit den Legenden kein allzugroßes Problem sein. Mit Mysten und Legenden, werden auch alte Schriften aus diversen Bibliotheken betitelt, denn Druiden koennen auch lesen und haben Hintergrundgeschichten. (und war nicht sogar ahmed von einer "anderen" welt und diverse der magier/erzmagierarbeiten gespickt mit einflüssen aus ebenjener? macht das irgendjemand nicht irgendwann?) druiden müssen deshalb musizieren können weil, wenn sie die prüfungen zum stand des druiden nicht schaffen als Barden entlassen werden, und das bis dahin angereicherte wissen auf diese weise kund tun können. ein gewisses musisches verständniss wird zudem voraussgesetzt. frei nach dem motto: "wo man singt da lass dich nieder, böse menschen kennen keine lieder!"

Das Kernproblem wird hoffentlich bald keines mehr sein, ich versuche seit zwei Monaten einen aktiven GM für uns zu bekommen, der sich auch mit der Klasse auseinandersetzen will. unser GM ist ja weg, der andere inaktiv und unsere SB spielt seit einigen monaten auf nem anderen Shard. wenn es nach mir ginge hätten schon vor einem jahr alle Druiden die mehr als 6 monate nie eingeloggt gewesen waren (ohne abmeldung) das Flag verloren. Aber es wurde schon einmal schön aufgeräumt. Aber die klasse deshalb immer und immer wieder zu übergehen bei Änderungen und zu jammern wenn sie irgendetwas bekommen,bzw jede ihrer Klasseneigenheiten kritisieren anstatt vielleicht mal Änderungen vorzuschlagen halte ich fuer unnötige kindereien die den wenigen Aktiven die Lust am Char erheblich drücken. Jammert nicht nur bei uns, sondern bei allen.

--Fleariel Finn 08:23, 14. Sep 2005 (CEST) Lg dSh Fleariel


/* Kornfest (Lughnasadh) */

Den Helden "Lugh" gibt und gab es auf SW nicht. Gerade bei diesen Details fällt der unkreative Diebstahl keltischen Guts auf. Nochmal die Bitte endlich was eigenes daraus zu machen.

--Ahmed ibn Rashid 15:52, 12. Sep 2005 (CEST)

Ich werde mir die Feste nochmal ansehen und solche ausrutscher ausbessern, aber wisse viele der keltischen Halbgötter waren auch schon für Druidenqueste auf SW unterwegs. Wie zb der Gehörnte und MC Green etc. ergo ist das keltische längst Teil der SW Druidenschaft, ob das nun gefällt oder nicht. --Fleariel Finn 08:23, 14. Sep 2005 (CEST) LG dSh Fleariel


Änderung betreffs untote erkennen: Im Endeffekt widerspricht es dem VP Guide, in dem steht das man es ohne Einverständnis des VP nicht kann. Daher den Punkt rauslassen doer guides lesen:)

mfg Yaquiria

Wie in der Mail mit Orrere abgesprochen - bitte den überarbeiteten, verkürzten Guide übernehmen wenn okay

Druide

Class druid.jpg

Staffbetreuer:
Bereichsbetreuer Begabte

Klassensystem / Engine:
Siehe Hier

Ausbildung:
Siehe Druidenzirkel

Spielerbetreuer(in):
PO Fleariel Finn


Vorwort

Tiefe dunkle Schwärze legte sich wie samtener Schleier über das Land. Die Mondsichel prangte am Himmel, welcher mit Sternen übersät war. Vereinzelt ließen die Wolken es zu, dass der Mond seinen kalten Glanz auf die Erde nieder ließ. Wie Irrlichter tanzten die Strahlen auf der Oberfläche des Sees, brachen sich darin in bunte Ornamente. Der kühle Nachtwind wehte um das Schilf und wie ein Klagelied halten die Töne, welche er verursachte. Dunkle Wesenheiten erhoben sich aus den Ästen der Bäume und stiegen zum Himmel empor. Die Jäger der Nacht waren erwacht, mit geschärftem Blick hielten sie nach Beute Ausschau. Fressen und gefressen werden; überleben und sterben; Jäger und Gejagte; der natürliche Kreislauf der Natur und der ewige Kreis des Lebens...


Durch das Geäst der Bäume flackerten Lichtquellen auf, welche ein beinahe unheimliches Szenario beleuchteten. Männer und Frauen in langen Gewändern schritten in einem gleichmäßigen Gang einen Hügel hinauf. Diese Prozession wurde begleitet von einem melodiös klingenden Gesang, der sich stetig wiederholte:


"Gelobt und gepriesen sei SIE

Silbernes Licht in der Nacht,

Spiegelbild der Sonne,

Bringe uns das Licht.

Gelobet und gepriesen sei SIE.

Kraft aus der wir leben."


Mit dem Näher kommen des Zieles nahm der Gesang mehr und mehr an Kraft und Intensität zu. Die Luft schien sich förmlich aufzuladen mit Energie und der Wald hielt den Atem an. Die Zeit schien still zu stehen, kein Laut eines Tieres war zu vernehmen. In diesem Moment konzentrierte sich alles auf diese Zeremonie. Die Frauen und Männer waren an einem Altar angekommen und streckten die Arme empor, als wollten sie den Himmel umarmen. Die Anrufung der Grossen Mutter begann.


Wer waren diese Menschen? Wer waren sie, die des Nachts, mit Gesang begleitet, die elementare Natur anriefen? Beginnen wir einmal am Anfang. Denn jedes Dasein und Entstehen hat ein Anfang und ein Ende, doch das Ende dieser Gemeinschaft, von der in den nächsten Kapiteln die Rede sein wird, ist noch lange nicht gekommen…


Ursprung

Die Geheimnisse und Mysterien der Natur bleiben immer noch vielen verborgen und kaum jemand weiß um den Umgang mit Kräutern und kann die Naturgewalten beeinflussen. Doch seit es den ersten Menschen gibt, dessen Begeisterung der Natur und ihren Wundern galt, gibt es auch die Druiden. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen wurden weitergelehrt von Mentor zu Schüler, jedoch nie aufgeschrieben. Und es kamen mehr und mehr Menschen die der Grossen Mutter dienen wollten. Mit der Zeit bildete sich eine Gemeinschaft, die Gemeinschaft der Weisen, der Druiden. Sie beschäftigen sich mit der Astrologie, der Heilkunde, besonders der Alchemie, der Schreiberei und den Geheimnissen der Tiere und Pflanzen. Auch geschah es im Laufe der Zeit, dass Sie durch die Erforschung und Entschlüsselung der Natur, nach und nach Macht über die wilden Energien der Welt erlangten und lernten jene einzusetzen.


Auf dieser jener Welt namens Schattenwelt scheint man sich jedoch nicht bewusst, welche Rolle die Druiden spielen. Oft genug wird diese Gemeinschaft verspottet, ja sogar ausgelacht. Was wohl daran liegt, dass der Mensch nicht zu verstehen im Stande ist. Denn eines der obersten Gebote besagt, dass ein Druide niemals das heilige Wissen an Unwürdige weitergeben durfte. Sollte dies einmal geschehen, so würde die Person aus dem Kreis der Weisen ausgeschlossen und geächtet. Auch eine Vielzahl von Gerüchten kursiert um diese seltsamen Männer und Frauen, dass jene um Feuer tanzen und sich irgendwelchen sexuellen Ausschweifungen hingeben. Doch seit sicher, dass jene Gerüchte nur ein fahles Lächeln auf den Gesichtern der Druiden hervorrufen.

Da die Druiden auf Schattenwelt meist eher mit Unverständnis konfrontiert werden, leben sie oft für sich selbst und versuchen auf ihre Weise das Gleichgewicht des Lebens zu erhalten.


Entstehung

Findet ein von der Natur beseelter Mensch den Weg zum Hain und bittet voller Ehrlichkeit und aus ganzem Herzen darum in die Lehren der Druiden eingewiesen zu werden, so entscheidet sich dies in einem Gespräch an einem gesegneten Ort. Ein jeder Anwerber wird von den Alten geprüft ob sein Gesuch einem ehrlichen Wunsch entspricht und ob er würdig ist der Natur im Namen der Druiden zu dienen. Erhält er den nötigen Zuspruch nach diesem Gespräch so nimmt sich einer der Druiden seiner an und eine lange Zeit des Lernens beginnt.

Die Ausbildung selbst erfolgt zumeist unter dem Hort des Druidenzirkels aus dessen Reihen sich ein Mentor für den Neuankömmling findet und diesen auf seinem Weg zur Meisterschaft begleitet.



Gesellschaftliches

Es gibt keine besonderen Merkmale die einen Druiden sichtbar als das Auszeichnen und Hervorheben was er ist. Es sind gewöhnliche Menschen die sich gleichermaßen in Wald und Stadt aufhalten und die Lehren Mutters individuell, jeder auf seine Weise, verbreiten. Vielleicht verbirgt sich hinter dem Mann im Stadtpark der die Enten jeden Tag füttert ein Druide oder aber hinter der Person die den Holzfäller ein anderes Stück Wald zeigt um seiner Arbeit nachzugehen, er kann auch die Person sein die dem Jäger die Rehe vor dem Bogen verscheucht und manchmal ist ein Druide auch der Sturm der es unmöglich macht das Haus zu verlassen, ohne ganz nass zu werden…


Wenn ihr euch mit einem Druiden unterhaltet, so wundert euch nicht über seine Art Sätze zu formulieren, denn eine ihrer Künste ist es auch in Rätseln zu sprechen und den eigentlichen Kern eher zu um- als zu beschreiben. Gleichwohl behütet jeder Druide unzählige Geschichten der Zeit und ihrem Lauf, und vermag man einen von ihnen ans Feuer zu locken, so kann man Stunden den oftmals träumerisch wirkenden Ausführungen lauschen.


In ihrem Auftreten erkennt man einen Druiden kaum, es sind vielmehr eher die Worte, die stets bedacht gewählt sind und immerzu bemüht das Gleichgewicht des Lebens zu wahren. Manchmal werden Druiden aufgrund ihres Wirkens mit der Natur auch für Magier oder Hexen gehalten, Vergleiche die sie meist nur mit einem Schmunzeln bedenken.


Bezeichnendes

Die Druiden sind sehr bewandert im Wissen um Heilkräuter und der Heilkunst. Sie haben beinahe für jedes Wehwehchen Kräuter, Salben oder Tränke. Mit der Kraft ihrer Gedanken und ihres elementaren Glaubens sind sie in der Lage Verletzungen, Schmerzen, Brüche oder andere Dinge zu heilen. Doch eines sei auch hier gesagt; Die Druiden sind keine Wunderheiler und man ist nicht sofort wieder in der Lage aufzustehen und sich so zu fühlen als wäre nie etwas passiert.

Als Weissager können sie manchmal in die Zukunft sehen, wobei sie Naturerscheinungen deuteten, oder auch das Verhalten von Tieren wie zb. Vögeln beobachteten. Diese Begabung ist heutzutage meist nur noch einigen der erfahrenen Druiden vorbehalten. Selten benutzen sie auch die Kunst des Wassersehens, indem sie an eine heilige Quelle treten und dort vorher mit Ritualsprüchen in völlige Konzentration fallen um so für sich Bilder zu offenbaren, deren Deutung Hilfe oder Warnung sein kann.


Sosehr die Druiden auch darauf bedacht sind das Gleichgewicht zu wahren und den durch Mutter erfahrenen Segen zu teilen, so kalt klingen ihre Worte wenn sie einer Ungerechtigkeit gewahr werden. Wie die Natur gleichsam mit Stürmen und Vulkanausbrüchen einen Frevel straft, so betreibt dies der Wissende mit einer Art Verwünschung oder mit Hilfe der Elemente. Sehr eng mit der Kraft der Elemente verwoben, versteht sich der Druide als Teil der urtümlichen Schöpfung deren die essentiellen Kräfte voraus gingen. Durch intensives Studium und die natürliche Verbundenheit, sind sie in wenigen Fällen sogar in der Lage sich mit den ersten Kräften zu verbinden und sie zu ihren Zwecken zu lenken.


Ein besonderes Merkmal der Druiden Schattenwelts ist wohl ihre geistige Verschmelzung mit dem Körper eines Tieres. Diese Gabe ist erst nach jahrelanger Ausbildung möglich und erfordert viel Konzentration. Der Druide kann sich nach Belieben in den Körper eines Hasen, Rehs und andere Arten verwandeln. Er übernimmt in dieser Phase die Instinkte und die besondere Gabe des jeweiligen Tieres, doch bleiben Verstand und Denken menschlich. So durchstreifen sie oftmals die Wälder und helfen hin und wieder verirrten Wanderern aus diesem hinaus. Sie fühlen sich in dieser Gestalt wohl und frei, losgelöst von den weltlichen Problemen, welche sie in ihrer menschlichen Hülle haben.

Doch jenes Verschmelzen birgt auch Gefahr nicht nur dass sie zur herbeigesehnten Sucht werden kann und der Druide, zulange in einer geborgten Form, vergessen könnte wie seine wahre Gestalt ist. Doch die Allgemeine Gefahr stellt auch hier das Unverständnis der Menschen. So wird man, bevor man es sich versieht, mit Schwert oder Bogen angegriffen, da Tiere für die Bevölkerung meist nur als Nahrungsmittel oder als Haustiere zu gebrauchen sind. Selbstverständlich kann man nicht bestreiten, dass sie Nutztiere sind, und ohne jene das Leben nur schwerlich zu absolvieren wären. Doch sollte auch hier wieder bedacht werden, wie viel genommen werden kann, ohne der Natur Schaden zuzufügen.


Der Alltag

Wie alle anderen Menschen sind Druiden auch nur von solcher Vitalität, ihre Affinität zur Natur, der tiefe Wunsch das Gleichgewicht zu wahren und somit die Natur vor sinnloser Ausbeutung zu bewahren jedoch, bringt sie oftmals in schwierige Konfliktsituationen deren ein andersgläubiger Mensch eher selten ausgesetzt ist.

Kein Druide kann ohne zu Handeln wegsehen, wenn ein Tier gequält oder die Natur zu Unrecht geschändet wird. Er ist jedoch klug genug sich nicht alleine gegen eine Übermacht zu stellen, aber jederzeit bereit einem Schwächeren zu helfen.


Außerdem verabscheut der Druide alles Untote, er sieht es als seine Passion gegen die Horden der Untoten vorzugehen, denn nichts ist widernatürlicher als umherwandelnde Skelette oder andere wahllos mordende Monster. Diese Wesen kommen nicht aus der Natur selbst, erhalten von ihr das Leben eingehaucht und sind somit mit allen Mitteln zu bekämpfen. Jedoch ist der Druide nicht in der Lage alle wandelnde Untoten als solche zu erkennen, somit ist es ihnen nicht zu Eigen Vampire oder artverwandte Wesen einfach so zu identifizieren.


Gesellschaft


Klassensystem / Engine

Generell muss eine Ausbildung erfolgen.

Diese Ausbildung kann durch den Druidenzirkel als zuständige Institution/Lehrgemeinschaft erfolgen.


Skills, Zauber, Waffen, Rüstungen

Die Klasse Druide gliedert sich in insgesamt drei Stufen (S3, S4, S5). Diese folgen auf die Basisklassen Bürger (S1) und Begabter (S2).

Eine Übersicht über die Möglichkeiten, Einschränkungen, Zauber und Skills des Begabten gibt es unter den folgenden Links:


Aufstiegsbedingungen

Stufe 3 (Kräutersammler)

Checkliste

Organisatorisches

  • Mindestzeit seit letztem Klassenwechsel: 7 Tage
  • Mindestonlinezeit seit letztem Klassenwechsel: 0 Stunden
  • Rasse: Mensch (Ausnahmen können genehmigt werden)
  • Maximale Anzahl Strafpunkte/Strafen: 5 und keine schwerwiegenden Vorfälle

Stufe 4 (Druide)

Checkliste

Organisatorisches

  • Mindestzeit seit letztem Klassenwechsel: 30 Tage
  • Mindestonlinezeit seit letztem Klassenwechsel: 30 Stunden
  • Maximale Anzahl Strafpunkte/Strafen: 5 und keine schwerwiegenden Vorfälle

Stufe 5 (Hoher Druide)

Checkliste

Organisatorisches

  • Mindestzeit seit letztem Klassenwechsel: 60 Tage
  • Mindestonlinezeit seit letztem Klassenwechsel: 50 Stunden
  • Maximale Anzahl Strafpunkte/Strafen: 3 und keine schwerwiegenden Vorfälle


--Fleariel Finn 13:57, 27. Mär. 2008 (CET)

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