Cobija

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Wuerfel.png Bei dem folgenden Text handelt es sich um die Ausführungen eines Charakters, sie stellen damit die persönlich gefärbte Wahrnehmung einer Spielfigur dar.

Diese Spielfigur darf selbstverständlich lügen, polemisieren, auch vor Irrtümern sind Charaktere nicht gefeit.

RP-Texte sollen nicht ohne Absprache mit dem Verfasser geändert werden - selbst Rechtschreibfehler könnten schliesslich Absicht sein.

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Inhaltsverzeichnis

Beinamen

Der Torwächter, Pförtner der dunklen Tore

Status

Unbekannt

Profil

Der gefallene Seraph galt einst als Wächter des Weges zu den Zwischenwelten, im ständigen Kampf wider die verlorenen Kinder des Lichts, die zu Dämonen geworden waren.
Nun hat Cojiba, der Zornige, die Gelegenheit die Gründe für den Hass und die Gier der Gefallenen aus nächster Nähe kennenzulernen, denn er ist einer von ihnen geworden - seine Aufgabe hat sich dadurch nicht wirklich verändert.

Als Diener Südens, ist er nun ein Streiter neben Khalizius und noch immer bewacht er die Pforte des Übergangs, wenn auch nun von der anderen Seite aus.

Quellen

Eine unmenschliche Kreatur starrte uns schliesslich entgegen. Bald zwei Schritt hochgewachsen und mit einem Körperbau, der einem Stier alle Ehre machen würde, auf eine Art und Weise breitschultrig, die dennoch nicht ungeschlachtet wirkte.

Der weite Mantel verhüllt die meisten Details, selbst das Gesicht ist nicht zu erkennen, aber die gebogenen Widderhörner sind unverkennbar.

Cobija! - so rufe ich der Wesenheit ihren Namen entgegen, denn ich bin mir gewiss, noch bevor ich der Sense gewahr werden, deren flammende Klinge meinen treuen Begleiter nun zerreist. Seine Seele schreit noch lange, nachdem der zuckende Leib still liegt.
Cobija trägt noch immer den Hass mit sich, der im Laufe der Jahrhunderte des ewigwährenden Kampfes in ihm entfacht wurde. Die Blutgier des Seraphen wurde schliesslich zum Selbstzweck und Cobija fiel, wurde ein Teil der Schatten, die er einst bekämpft hatte.
Es heisst, dass der Wächter alle Federn verlor, als er fiel und seitdem danach trachtet seine Schwingen wiederherzustellen. Darum nimmt er jedem besiegten Seraph eine Feder ab und nimmt diese mit sich: Nicht allein als Trophäe eines Sieges, sondern auch und vor allem, um irgendwann die eigenen Schwingen heilen zu können.
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