Buch der dunklen Gedanken
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Information
Status
Scheitelpunkt
Linkliste
- Questbeginn: Die Bibliothek der Ko'tharn (Hintergrundgeschichte)
Ansprechpartner
Spielinfo/Fraktionen
Das Buch ist allein der Priesterschaft des Nok'Tau Ordens Malion zugänglich.
Orte
noch nicht bekannt
Sinn & Zweck
- Erklärung für die Unterscheidung zwischen Priester und Kleriker
- Erklärung dafür, warum es neue Unterrichtsstunden gibt
- Erklärung für die neuen Fähigkeiten, die durch das neue Klassensystem dazukommen
Geschichte
Als sich der hohe Ko'tharn Del'pha der eher lästigen Arbeit des Aufräumens der Bibliothek der Ko'tharn widmete, fielen ihn drei besonders interessante Schriftstücke in die Hände. Sie waren in einem alten iomischen Dialekt geschrieben. Da es nur wenige gibt, die dieser Sprache mächtig waren, lag er jene auch Ko'tharn Dy'rar vor um sie mit ihm zu übersetzen. Sie enthielten einen Verweis auf ein geheimes Buch der Priesterschaft (nicht der Kleriker!) Malions. Bisher waren die Kleriker und Priester Malions nur in ihren philosophischen Ansätzen voneinander geschieden doch geschah dies von nun an. Das Buch wurde ausfindig gemacht und wird nun nach und nach übersetzt.
Inhalt
Allgemein
Das Buch stellt eine Art Dogma für die Priesterschaft Malions dar, wobei einige Kapitel auch den Klerikern bekannt sind. Seine Worte werden als magisch verstanden und entstammen den Ordensmitgliedern und Geschichtsschreibern vieler Welten, die Malion einst aufsuchte. Die verschiedenen Kapitel beschreiben für den Orden auf Schattenwelt neue Lehrmethoden, philosophische Ansätze, Ethiken, Techniken und Taktiken und bilden somit sogar eine logische Verknüpfung des durch das neue Klassensystem neu erwachten Priesterdaseins im Orden.
Gründe dafür, dass das Buch (bisher) nur der Priesterschaft zugestanden wird, sind unter anderem darin zu finden, dass einige Kapitel auch die Schwächen Malions, gescheiterte Versuche Welten zu unterjochen und besonders mächtige Rituale tagebuchartig beschreiben.
Es sei zu bedenken, dass es sich um einen Rp-Text handelt, was ggf. gewollte Unsachlichkeit, Übersetzungsfehler etc. zur Folge hat. Zum Beispiel wird ein Seraphim genannt dessen existenz nicht bewiesen wurde. Gegebenfalls ist dies eine Fehlübersetzung oder nur eine Seraphimartige Gestalt, für dessen Bezeichnung es keine genauere Übersetzung als Seraph gibt.
Kapitel 18: Die Kapitel des Verlustes
(Autor: Daedron)
1.1. Die Saat über Anticia
Horum Tristum, Seraphim ma'Malion, Anticia, Anno 487 des 3. Zeitalters
[...] und so entsannte mich der Herr zu den Furten der Weltentore und hinterließ mir einen Beutel jener Saat die sich
Furcht nannte.[...] Schmerz zierte meine Reise ehe ich die Himmelstore Anticias erreichte. Wonnevoller Geruch jungen
Blutes. Erwartungsvoll sah ich auf die weiten Weidegründe schier unendlicher Größe. Ich aß die geschenkte Saat und schrie hinaus: " Nichts das ist, währet ewiglich, doch Furcht sei was wäret solange ihr seid."[...] Mein Odem schien schier erstickend auf die menschliche Brut zu wirken und wie zerquetschte Ratten wimmerten sie und
füllten mein Herz mit Wonne! [...] Alsbald trat ich hinab und fand jenen der sich alsbald von meinem Blute nähren sollte: Xe'heXus würde mein neues Kind sein. 3 Wendungen des Erdgesteines in den Hallen der Zeit und er wurde der lu'Nok'Tau auf Anticia. [...] Ich verließ mein neues Kind am 5 Tag. Ruhen in den Hallen der Ewigkeit Iomiens würde ich meinen verdienten 18 Schlaf leben.
1.3. Die Xe'heXanten
Xe'heXus, lu'Nok'Tau'ya'Malion'ya'Anticia, Anno 488 des 3. Zeitalters
Es würde der Kult meiner sein. Nunmehr war ich mehr als 120 Dezennien nur dem Herren Rechenschaft schuldig. [...]so
umlief ich Anticia, jene zu finden die meiner folgen würden. Hul'jalem war der erste.... [...].
2.1. Die neue Ordnung
Hul'jalem, lu'Tendram'ya'Malion'ya'Anticia, lar'Dreugrim der Xe'heXanten, Anno 488 des Dritten Zeitalters
Die Ferne Einöde Hipsanjuem ward mein Heim bis zu jener Stund als Xe'heXus jenes Land mit der immer währenden
Furcht besähte, welche wir einst als Ehrfurcht verstanden. Doch zum Grame unserer Götter entschwand jene nun. [..]
irgendwann beflügelte etwas die Welt, welches die Weisen als Trem'tur (langer-Schatten) bezeichneten. Die einst dämmrigen Zeiten waren nun tiefer Schatten und heller denn je schien die Turusscheibe am Horizonte in jenen Zeiten, die ich mehr und mehr zu genießen begann [...]. Eines Trem'turs ward es Xe'heXus dessen ungleichbar großes Antlitz meiner gegnüber stand. In seinen Armen ein Weibe, halb erdolcht von den Stacheln seines Harnischs, der in Antraziter Farbe gefärbt gewesen. Ich betrachtete ihn Stumm, doch mit einem seichten Lächeln wich mein Blick auf jenes des japsenden Weibes. "Belustigt dich ihre Hilflosigkeit, Wertloser?", entronnen herrscherisch und prächtig Xe'heXus die Worte und ich nickte nur leicht. Er warf sie von sich und ging einige Schritte auf mich zu, worauf sie versuchte zu entfliehen doch waren ihre Kräfte aufgezerrt.
Ich sah in die weite Steppe, denn mein Blick vermochte dem Seinigen nicht zu trotzen würde er mich fangen. Als er sich meiner weiter nährte, zog ich mein Schwert, dessen vergifteter Schaft unter Turus schimmerte. "Dieses wirst
du nicht brauchen, Norresh..." sagte er deutlich und klar. Ich sah ihn an und war wie gelähmt. Ich versuchte meine Augen zu schließen doch gelang es mir nicht. Er blickte tief in jene hinein und sprach leise "Du wirst mein neuer
Schüler sein".
2.2. Die Schläfer erwachten
Xe'heXus, lu'Nok'Tau'ya'Malion'ya'Anticia, Anno 459 des 3. Zeitalters
Nun gab es der Nok'Tau 7 und 2 Tesdram, die die Nok'tau führten. Wir beschlossen, Trumoon, das Ödland nördlich der Nekropole Ramuun einzunehmen und das neue Reich Malions hier zu begründen. Die ansässigen Orks sollten unser erste Opfer sein.[...] Die Nekromanten waren uns wohlgesonnen.[...]
Und als die Feste errichtet, sann ich meine Heerscharen aus, das Land in ewige Dunkelheit zu hüllen. Ein neues Zeitalter würde eingeläutet werden... [...].
2.4. Der 18-Jährige Krieg
Trur'heXus, Kriegsschreiber der Xe'heXanten, Anticia, Anno 12 des 4. Zeitalters
Die ersten, die sich unserer widersetzten waren die ersten dessen Blut auf Terras geronn. Alsbald jedoch entschwand jede Gegenwähr und ein Jeder winselte unter der Klinge der Nok'tau. Im 9. Jahre des Zeitalters der Furcht war die Hauptstadt Tranticius eingenommen. Das 4. Reich Anticias war das Unsrige. [...]
Unterdessen nahmen die Nekromanten das kriegerischte aller Reiche ein: Bladius und es sollte uns nur recht sein. 7 Reiche waren nun die unseren. Vier würden bald folgen.
3.1. Das güldene Tor
Trem'ryl, Tesdram'ma'Malion, Anticia, Anno 21 des 4. Zeitalters
[...] und vor der Daimonenbrache erzürnte wie ein Donnergrölen der Himmel unter Turus. Eine Güldene Pforte erschloss sich am Horizonte und der Geflügelte trat hindurch. [...]
3.12. Der Dritte
Horum Tristum, Seraphim ma'Malion, Anticia Anno 32 des 4. Zeitalters
[..] rühmlich berührte der Herr meine Stirn. "Es ist Zeit zu erwachen, Seraph!" sprach entzürnt seine Stimme, "Der Adler ist auf Anticia erwacht". [...]
Ich erhob mich, griff nach meiner Klinge und durchtrat das Tor der Welten... .
Kapitel 35: Okklumentie
35.1 Dunkle Gedanken
Ko'hartus - Hohepriester Malions, Jahr 24 des 3. Zeitalters, Erat'ra
[...]In den dunklen Kammern spürte ich die Anwesenheit des Herren. He'tre Thi'Ivar, mein Meister wieß mich an zu gehen. Ich ging auf zum Dache des Kapitols und sah hinunter auf das weite Bollwerk der Noctopole wie die Sklaven [sich] um dessen Errichtung mühten.
Doch meine Gedanken waren bei Truchsess Thi'Ivar. Die Macht seiner Mitseienden zu unterschätzen war schon immer sein Fehler. Seit wir hier waren führte er den Ordo doch selbst Alter und Schwachsinn ließen ihn nicht weichen. [...] doch waren meine Gedanken mit ihm leiert. Ich vernahm ein jedes Gefühl, Schemenhaft ein jedes Wort. Mein war sein Ohr und der Herr wusste um meine Pläne. Wie der Anblick gepeinigter Sklaven berauschten die Worte des Herren mein Haupt.
"Schattenwelt wird die nächste sein. Erat'ra ward nun in Fucht gehüllt. Treibet sie auf Farmen. Züchtet die Wertlosen und lasst Fucht ihr Herz zerbersten, dies ist mein Wille. Ko'hartus wird vollenden was Ihr kläglich, wenn auch mit Erfolg begonnen [...].
Ich trat zurück und blickte auf den Spiegel vor dem Thi'var die Worte des Herren zu begreifen begann. Doch langsam sein Verstand und zu schnell meine Klinge. Ein Streich. Erat'rar war mein.
(Autor:Daedron)
35.2 Reflexion des Willens
Ha'va'lar - Gedankenhüter Malions, Jahr 20 des 3. Zeitalters, Erat'ra
[...] Yuna Dren'ra sah tief in meine Seelenspiegel und erforschte jene Gedanken, die ich gehütet. Zu schwach war mein Willle ihm zu widerstehen. Er hatte gesehen wo die entscheidene Schlacht fallen würde doch als sei's ein Wink des Herren gewesen schien Ryonars Segen zu Eitel gewesen. Meine Gedanken schlugen um. Erwehreten sich nicht, doch suchten sie so auch das Wissen des Yunas. "Imperio!" entwich meinem Munde und der Streich ward geglückt. Ein Schlag gegen die Kehle beendete das Geplänkel[..]
Ich verließ sein Heim und machte mich auf, Truchsess Thi'var bericht zu erstatten[..]. Ko'hartus habe zu lernen.
(Autor:Daedron)
35.3 Verdeckte Gedanken
Ha'va'lar - Gedankenhüter Malions, Jahr 20 des 3. Zeitalters, Erat'ra
[...]und Malion durchstach mit seinen Klauen meine Seelenspiegel[...].
(Autor:Daedron)
